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Chrysler ecoVoyager: Luxuriöses Reisen wie im Privat-Jet

C. Brinkmann, 22.01.2008

Der Chrysler ecoVoyager verbindet amerikanisches Design mit reichweitenvergrößernder Brennstoffzellentechnologie in einem Elektrofahrzeug. Die scharfe, zugleich fließende Form des viersitzigen Concept Cars soll eine exzellente aerodynamische Effizienz erreichen. Gleichzeitig bringt der ecoVoyager die Chrysler-Designsprache in die neue Richtung der schlichten Eleganz, indem es den vorderen Überhang, der normalerweise durch den Raumbedarf einer massiven konventionellen Antriebseinheit definiert ist, drastisch reduziert.



Die Amerikaner entwickelten die Studie für eine Zielgruppe, die Reiseerfahrungen auf einem ähnlichen Niveau wie mit einem Privat-Jet wünschen - aber ohne viel modischen Schnickschnack. Diese Kunden verlangen drei wichtige Eigenschaften: Eleganz, Schlichtheit und Gelassenheit.

Das fließende Karosseriedesign

Zu den ausdrucksstarken Merkmalen des Concept Cars gehören ein längs unterteiltes Panorama-Glasdach, knappe Karosserieüberhänge und ein reizvolles „Bootsheck“. Bei den geschwungenen Linien der Fenstergrafik, den Scheinwerfern, den Heckleuchten und den Öffnungen des Kühlergrills ließen sich die Designer vom Chrysler-Logo der gespreizten Schwingen inspirieren. Der unter Klarglas geschützte Nummernschildhalter am Heck greift derweil den geschwungenen, trapezförmigen Umriss des Grills wieder auf. Ähnlich sieht die schräg geneigte Rückleuchte aus, so dass sich die Harmonie der Designelemente gekonnt unterstreicht.



Zu den weiteren Elementen des Chrysler ecoVoyagers zählen langgezogene Lichtkanten entlang der Türen und an Front- und Heckmaske, deren Wirkung die kühle Außenfarbe „Polar Ice“ verstärken. Die Seitentüren öffnen sich in einem großen Winkel von 90 Grad. Mit hinten angeschlagenen Fondtüren ohne B-Säulen erfolgt der Einstieg in den ecoVoyager völlig hindernisfrei.

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Kommentare:

Zu dieser Chrysler News wurden bisher 3 Kommentare im Forum verfasst:

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Wie heißen diese Tiere aus Australien noch mal? Ich glaub Wombat.
Genau so sieht der ecoVoyager nämlich von vorne aus.
Also ich steh diesem Design einfach mal neutral gegenüber.
Finds insgesamt eigentlich noch nicht mal so abgespact.
So ein ähnliches Amaturenbrett findet man doch in diversen Renault und Citroen.

Aston Martin am 22.01.2008 um 23:06:56

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