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Für den sportlichen Lebensstil: Mini Concept Detroit

C. Brinkmann, 10.01.2006

„Go sports!“ lautet das Motto der Studie „Mini Concept Detroit“. Dabei kombinieren die Briten eine bissige Motorleistung mit sportlichen Ambiente und einer cleveren Raumnutzung. Freunde sind an Bord immer willkommen, Platz für Sportgeräte ist allemal vorhanden und innovative Dachträger und Boxensysteme schaffen zusätzlichen Stauraum. Zu sehen ist die Studie auf der Detroit Auto Show vom 14. Januar bis zum 22. Januar 2006.



Das Gesamterscheinungsbild der Studie stellt sich straff und glattflächig dar. Gleichzeitig wurden Details wie Radkästen, Schulterlinie und Powerdome markant ausgearbeitet. Das Fahrzeug hat Statur, wirkt kräftig und gleichzeitig elegant. Durch das Entfallen der B-Säule vermittelt das Concept Car einen besonders großzügigen Eindruck, wie er sonst eher von Coupés und Cabrios bekannt ist.



Damit schon der Weg zum Sport ordentlich Spaß macht, stattete man die Studie mit dem 170 PS starken Triebwerk des Mini Cooper S aus, wie der zusätzliche Lufteinlass auf der Motorhaube und der Doppelrohr-Auspuff klar signalisieren. Ideale Voraussetzungen für typisches Gokart-Feeling sind zudem mit dem langen Radstand, der breiten Spur und den kurzen Überhängen gegeben.

Im Licht präsentiert sich das Concept Car strahlend silbern; jene Stellen, die das Licht aus dem Blickwinkel des Betrachters nicht direkt trifft, erscheinen in einem dezenten Grauton. Akzente in Rot und Blau geben der Studie einen besonders dynamischen Auftritt. Für das charakteristische schwarze Seitenband entlang der Schweller und Radausschnitte verwenden die Macher weich nachgebendes Neopren.



Cleverness für das Fahrzeugkonzept

Einfaches Begehen und Beladen ermöglichen, war ein Leitgedanke bei der Entwicklung der Studie. Für Fahrer-/ Beifahrer- und Hecktüren kommen Aufhängungen mit Parallelogramm-Kinematik zum Einsatz; sie schwenken in einer einzigen Bewegung gleichzeitig zur Seite und nach vorne und bieten so maximalen Zugang nach innen. Die hinteren seitlichen Schiebefenster öffnen elektrisch.

Der Laderaum verfügt über eine flexible Cargobox, deren Deckel sich nach hinten ausziehen lässt und dem Benutzer als Einladehilfe entgegenfährt. Zudem lässt sich die durchsichtige Abdeckung der Cargobox auch nach oben schwenken und dient so als Trennwand zwischen Passagier- und Laderaum. Den hintere Teil des Daches kann man öffnen und zum komfortablen Einladen nutzen.



Die Sports-Utility-Box ist ein multifunktionales, zusätzliches Wechsel-Staufach, das im geöffneten hinteren Seitenfenster eingeklinkt wird. Beidseitig gibt es Klappen, die das Be- und Entladen der Box sowohl von außen als auch vom Fahrgastraum aus erlauben, ebenso wie das praktische Durchreichen von Gegenständen. Mit der Roof-Box bietet der Mini auch für die Ladeluke im Dach solch ein praktisches System.

Drehbare Sitze erleichtern das Einsteigen

Das „Floating-Elements-Concept“ bietet beim Einsteigen mit einem großzügigen und offenen Eindruck. Die Sitze wurden am Mitteltunnel „schwebend“ aufgehängt. Auch das frei schwebende Armaturenbrett mit dem „Center Speedo“ als drehbares Zentralinstrument mit digitaler und analoger Anzeige unterstützt den Eindruck von Geräumigkeit. Vier Personen können im Mini Concept Detroit bequem Platz nehmen. Das Einsteigen nach hinten wird durch Drehen der Vordersitze erleichtert. Nach dem Umklappen bilden die Rücksitzlehnen zusammen mit dem Stauraumboden eine ebene Fläche.



Weißes Leder in verschiedenen Oberflächenstrukturen unterstreicht im Interieur den Eindruck von Modernität des großzügig vorhandenen Raumes und vermittelt edles Design und Ambiente. Aluminiumbeschichtetes Glasfasergeflecht ziert die Verkleidungen der Türinnenseiten. Carbonfaser-Optik akzentuiert den Fußraum, kombiniert mit Teppichmaterial aus Nylongeflecht in der Akzentfarbe Blau, das sich auch in den Sitzeinsätzen und Armauflagen wiederfindet.

46 Jahre Mini Traveller

Seine Premiere feierte der viersitzige Mini mit erweitertem Stauraum im September 1960 als Austin Seven Countryman bzw. als Morris Mini Traveller. Die Bezeichnung „Traveller“ zeigte an, dass man bei diesem Mini-Modell schon damals an eine aktive Zielgruppe dachte. Über 400.000 Einheiten wurden zwischen 1960 und 1982 verkauft - dazu gehörte ab 1969 auch eine Variante des Mini Clubman.

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Von 1964 bis 1967 beherrschte Mini die Rallye Monte Carlo und legte damit die Grundlage für seinen legendären Ruf als wendiger Sportler. Den Auftakt machte ein kleiner roter Mini mit weißem Dach. Zum 100. Geburtstag von Mini-Schöpfer Sir Alec Issigonis im Jahr 2006 und in Erinnerung an die Siege der Marke Mini vor knapp 40 Jahren, bietet das Mini Concept Geneva nun eine zeitgemäße Interpretation des kleinen britischen Racers. Dabei wurde die Kernidee der Modelle Mini Traveller, Mini Countryman und Mini Clubman Estate zukunftsweisend in einer neuen Modellvariante, die ein Rallye-Begleitfahrzeug darstellt, umgesetzt.



Im Licht erstrahlt die Studie silbern. Jene Stellen, die das Licht aus dem Blickwinkel des Betrachters nicht direkt trifft, erscheinen in einem dezenten Grauton. Für das charakteristische schwarze Seitenband entlang der Schweller und Radausschnitte wird weich nachgebendes Neopren verwendet.

Das Gesamterscheinungsbild des Mini Concept Geneva wirkt straff, glattflächig und elegant. Gleichzeitig arbeitete man Details wie Radkästen, Schulterlinie und Powerdome markant aus, um dem Fahrzeug ein kräftiges Erscheinungsbild zu verleihen. Für den passenden Vortrieb sorgt das Kompressor-Aggregat aus dem Mini Cooper S.








Cleverness für das Fahrzeugkonzept

Einfaches „Begehen und Beladen“ möglich zu machen, war einer der Leitgedanken bei der Entwicklung des Concept Cars. Für Fahrer-, Beifahrer- und Hecktüren kommen Aufhängungen mit Parallelogramm-Kinematik zum Einsatz; sie schwenken in einer einzigen Bewegung gleichzeitig zur Seite und nach vorne und bieten so maximalen Zugang nach innen. Die hinteren seitlichen Schiebefenster öffnen sich elektrisch.



Der Laderaum verfügt über eine flexible Cargobox, deren Deckel sich nach hinten ausziehen lässt und dem Benutzer als Einladehilfe entgegenfährt. Zudem kann man die durchsichtige Abdeckung der Cargobox auch nach oben schwenken, die sodann als Trennwand zwischen Passagier- und Laderaum dient.

Die Sports-Utility-Box stellt ein multifunktionales, zusätzliches Wechselstaufach dar, das im geöffneten hinteren Seitenfenster eingeklinkt wird. Diese Box verfügt beidseitig über Klappen, die das Be- und Entladen sowohl von außen als auch vom Fahrgastraum aus erlauben, aber ebenso das praktische Durchreichen von Gegenständen.

Das sogenannte „Floating Elements Concept“ überrascht beim Einsteigen mit einem großzügigen und offenen Eindruck. Die Sitze wurden am Mitteltunnel „schwebend“ aufgehängt. Auch das frei schwebende Armaturenbrett mit dem „Center Speedo“ als drehbares Zentralinstrument mit digitaler und analoger Anzeige unterstützt den Eindruck von Geräumigkeit. Vier Personen können im Mini Concept Detroit bequem Platz nehmen. Das Einsteigen nach hinten wird durch Drehen der Vordersitze erleichtert. Nach dem Umklappen bilden die Rücksitzlehnen zusammen mit dem Stauraumboden eine ebene Fläche.



Leder, Chrom und Aluminium als bestimmende Interieur-Materialien

Weißes Leder in verschiedenen Oberflächenstrukturen unterstreicht im Interieur den Eindruck von Modernität des großzügig vorhandenen Raumes und vermittelt edles Design und Ambiente. Aluminiumbeschichtetes Glasfasergeflecht ziert die Verkleidungen der Türinnenseiten, Carbonfaser-Optik akzentuiert den Fußraum, kombiniert mit Teppichmaterial aus Nylongeflecht in der Akzentfarbe Blau, das sich auch in den Sitzeinsätzen und Armauflagen wiederfindet.

speedheads am 23.02.2006 um 02:49:37

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