Luca Filippi gewinnt nach Teamwechsel: Frühes Aus für Vietoris & Mirocha

adrivo Sportpresse GmbH, 24.07.2011

Die deutschen Starter hatten am Nürburgring kein Glück, Luca Filippi dafür umso mehr. Er gewann das Hauptrennen auf dem Nürburgring.

Luca Filippi gewann am Ende deutlich
Luca Filippi gewann am Ende deutlich (© Sutton)

Nach seine Wechsel von Super Nova Racing zu Scuderia Coloni hat Luca Filippi gleich den ersten Sieg gelandet. Auf dem Nürburgring gewann der Italiener mit 5,5 Sekunde Vorsprung auf Charles Pic. Romain Grosjean baute als Dritter seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Christian Vietoris und Kevin Mirocha hatten bei ihrem Heimspiel kein Glück.

Für die beiden deutschen Starter war das Rennen schon nach wenigen Kilometern vorbei. Ausgangs der Mercedes-Arena wurde Mirocha zunächst von Pal Varhaug umgedreht und aus dem Rennen geräumt. Auch Vietoris kam nicht viel weiter: Er musste weniger Meter später bremsen, da Esteban Gutierrez nach einem Quersteher die Gänge sortierte. Der dahinter fahrende Davide Valsecchi bekam das zu spät mit und rasierte Vietoris den Heckspoiler ab.

Abgesehen von der folgenden Safety-Car-Phase bekam die Spitzengruppe von den Kollisionen im Mittelfeld nicht viel mit. Pic verteidigte die Führung vor Filippi und Jules Bianchi, der auf den ersten Metern an Grosjean vorbeizog.

Bereits nach sieben Runden standen die ersten Boxenstopps an. Giedo van der Garde, der direkt hinter Grosjean auf dem fünften Platz lag, entschied sich für einen frühen Reifenwechsel. Einen Vorteil konnte sich der Niederländer so aber nicht verschaffen, besser machte es die Crew der Scuderia Coloni: Sie schraubte Filippi an Pic vorbei in Führung.

Mit weniger als einer Sekunde Vorsprung auf Pic und Grosjean ging Filippi als führender in die zweite Rennhälfte. Mit einigen schnellen Runden konnte er seinen Vorsprung schnell auf über zwei Sekunden ausbauen und dem sicheren Sieg entgegen fahren. Auch Pic setzte sich immer weiter von seinem Landsmann Grosjean ab, um den zweiten Platz ins Ziel zu retten.

Bianchi, der beim Boxenstopp alle vier Reifen wechselte, gewann den Dreikampf gegen Marcus Ericsson und Van der Garde und wurde mit dem vierten Rang belohnt. Dani Clos und Sam Bird schafften es ebenfalls in die Punkteränge, sie dürfen am Sonntag aus der ersten Reihe starten. Fabio Leimer und Rodolfo Gonzales komplettierten die Top-10.

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