Räikkönen: "Es war gerade mal der erste Tag..."

, 28.01.2014

Jerez-Spitzenreiter Kimi Räikkönen will seine Bestzeit am ersten Testtag nicht überbewerten, spricht aber von einem guten Auftakt für sein Ferrari-Team

Kimi Räikkönen ist die Ruhe selbst. Auch in Rot, wo er am Dienstag für einen gelungenen Auftakt in die Formel-1-Wintertests gesorgt hat. Denn er stellte den neuen Ferrari F14 T in 1:27.104 Minuten auf den ersten Platz des Klassements. Insgesamt legte Räikkönen, trotz eines Problems am Vormittag, als das Team den Finnen aus Sicherheitsgründen bat, das Auto abzustellen, stolze 31 Runden zurück. Und damit mehr als jeder andere Konkurrent. Doch er mahnt zur Vorsicht.

"Das war gerade mal der erste Tag. Sehr viel kann man also noch nicht sagen", so der 'Iceman', der sich auch bei seinen Ferrari-Medienterminen betont kurz fasst. "Außerdem hatten wir noch nicht genug Zeit, um uns einen Überblick zu verschaffen. Am Ende des Tages, als die Strecke feucht war, sind wir kein Risiko eingegangen. Es sieht für das Erste ganz gut aus. Doch wie gesagt: Es war Tag eins. Und bei so großen Veränderungen ist es normal, dass nicht viele Runden gefahren werden."

Die große Herausforderung für die Teams liege vielmehr darin, "dass alle sehr eng zusammenarbeiten müssen, um das Auto zu verstehen und ans Laufen zu kriegen", erklärt der Weltmeister von 2007. Er fügt hinzu: "Es geht um die Details und noch nicht um schnelle Zeiten. Das kommt noch. Wenn wir dann in Bahrain sind." Und so hat Räikkönen den Dienstag auch zum Eingewöhnen bei Ferrari genutzt.

Doch das hatte er laut eigener Aussage nur bedingt nötig. "Das Team ist ja nicht neu für mich", sagt der finnische Rennfahrer. "Ich kenne viele der Angestellten noch von früher. Ich fahre jetzt einfach für einen anderen Rennstall als im vergangenen Jahr. So einfach ist das." Kurz und bündig auch seine Auskunft zu seinem Rückenleiden: "Heute war es in Ordnung. Es sollte also passen. Schauen wir mal."

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