Audi TTS Roadster 2015 Test: So schlägt er den Porsche Boxster S

, 12.10.2015


Zweifellos, der Porsche Boxster steht für emotionalen, agilen Fahrspaß unter freiem Himmel. Doch wer hätte das gedacht: Der Audi TTS Roadster nimmt es mit 310 PS nicht mit dem einfachen Porsche Boxster (265 PS) auf, sondern direkt mit der schärferen und stärkeren S-Version, die auf 315 PS kommt. Dazu ist der Audi TTS Roadster deutlich günstiger als der Porsche. Doch vermag der Audi TTS Roadster auch fahrtechnisch mitzuhalten? Wir nahmen den offenen Audi unter die Fittiche und verraten, worin der Audi den Porsche schlägt.

Sportlich kompakt und flach steht der Audi TTS Roadster auf der Straße. Mehr denn je rückten die Macher das stylische Design an den Supersportwagen Audi R8 heran - und das steht dem kleinen Bruder richtig gut. Design ist Geschmackssache, aber der Audi TTS Roadster verkörpert optisch seinen Anspruch als bissige Fahrmaschine und steht - ganz im Gegensatz zum Vorgänger - in diesem Punkt dem Porsche Boxster S in nichts mehr nach.

Das ist echte Angriffslust: Der Kühlergrill ist breiter und flacher als beim Vorgänger, während sich wie beim R8 scharfe Konturen V-förmig über die Haube ziehen. Ebenso befinden sich analog zum Audi R8 die vier Audi-Ringe nun auf der Motorhaube. Cool wirken darüber hinaus die scharf geschnittenen Scheinwerfer mit „Matrix LED“-Technologie, bei der regelbare Einzel-Leuchtdioden das Fernlicht generieren und wischende LED-Blinker weitere Akzente setzen. Trennstege in den Scheinwerfern, von Lichtleitern illuminiert, sorgen dabei für eine unverwechselbare Kontur, die Audi ebenfalls in den Rückleuchten integrierte.

Scharfe Seitenschweller und breite Radläufe lassen die Muskeln spielen. Unter der klassisch runden Tankklappe auf der rechten Flanke braucht der Fahrer keinen Deckel mehr abzuschrauben, da das direkte Betanken wie im Motorsport abläuft. Dazu atmet der Audi TTS Roadster durch vier ovale Endrohre aus, die anderen Fahrern sofort klar machen, dass es dieser rassige Sportler ernst meint.

Bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h fährt ein Spoiler aus dem Gepäckraumdeckel aus, der im Zusammenspiel mit dem Heckdiffusor das Handling bei hohen Geschwindigkeiten verbessert. Zum dynamischen Handling trägt ebenfalls die um 10 Millimeter tiefer gelegte Karosserie bei.

Voll Stoff auf die Piste: Wer macht es besser?

Los geht es: Für den Antrieb des Audi TTS Roadsters sorgt ein 2,0 Liter großer Vierzylinder-Turbomotor mit 310 PS, die bei 5.800 bis 6.200 U/min anliegen. Dazu kommt ein maximales Drehmoment von 380 Nm, das von 1.800 bis 5.500 Touren zur Verfügung steht. Das Gaspedal durchgedrückt, sprintet der offene Zweisitzer in Kombination mit der 6-Gang-„S Tronic“ vehement nach vorne und hakt den Spurt von 0 auf 100 km/h in nur 4,9 Sekunden ab. Das Doppelkupplungsgetriebe wechselt dabei die Gänge ohne spürbare Zugkraftunterbrechung blitzschnell und lässt sich auf Wunsch mit Wippen am Lenkrad steuern.

Da kann sogar der Porsche Boxster S nicht mithalten, der mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 5,0 Sekunden benötigt. Erst durch das „Sport Chrono Paket“ mit einer sportlicheren Abstimmung schafft es der Porsche Boxster S, den Audi TTS Roadster hauchdünn mit 4,9 Sekunden zu schlagen. Das lässt sich Porsche allerdings mit mindestens 1.594,60 Euro extra bezahlen.

Höchst emotional geht der Audi TTS Roadster zur Sache. Die Spurts bereiten eine Menge Spaß - insbesondere, wenn der Audi TTS ab 3.000 Touren richtig loslegt und impulsiv anschiebt. Dazu lässt sich der Turbo bei voller Beschleunigung mit einem Zischen hören, das beim offenen Fahren noch intensiver zu vernehmen ist als beim geschlossenen Coupé. Wird das Gaspedal gelupft, blubbert der Motor. Schaltbare Klappen in der Abgasanlage modulieren zudem den sportlichen Sound und machen diesen noch voller.

Aber noch schöner ist es, den Klang vom Vortrieb unter freiem Himmel zu erleben. Ein Knopfdruck genügt - und das sonst flache, sogar bei hohen Geschwindigkeiten straffe Stoffverdeck öffnet sich elektrisch in 10 Sekunden bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Doch auch hier hat der Porsche Boxster S die Nase minimal mit nur 9 Sekunden vorne. Das Verdeck des Audi TTS Roadsters birgt unsichtbar die Antennen für den Radioempfang. Optional gibt es ein elektrisches Netz-Windschott und die S-Sportsitze samt Kopfraumheizung, um in der kalten Jahreszeit ebenfalls warm eingehüllt unter freiem Himmel offen fahren zu können.

Die Höchstgeschwindigkeit des Audi TTS Roadsters mit der „S tronic“ endet leider bei elektronisch begrenzten 250 km/h. Der Porsche Boxster S darf mit dem Doppelkupplungsgetriebe währenddessen frei bis zu einer Spitze von 277 km/h weiter durchziehen.

Pure Lust: Das zeichnet den Audi TTS Roadster beim Kurvenwildern aus

Um ein echter Sportwagen zu sein, reicht es nicht aus, nur geradeaus schnell fahren zu können. Jetzt muss sich der Audi TTS Roadster auf Asphaltbändern beweisen, die sich kurvenreich durch die Landschaft schlängeln. Serienmäßig besitzt der Audi TTS Roadster einen permanenten, heckbetonten quattro-Allradantrieb - das System kann bei Bedarf bis zu 95 Prozent der Kraft an die Hinterachse leiten. Der Allradantrieb drückt den Sportler mit viel Speed durch die Kurven. Dabei bleibt der Audi TTS Roadster beeindruckend neutral und stabil auf der Straße und bietet Traktion ohne Ende.

Dass sich der Audi TTS Roadster so agil und spontan ums Eck lenken lässt, ist unter anderem den elektronischen Regelsystemen geschuldet: Nach Bedarf findet eine Verteilung des Antriebsmomentes vom kurveninneren auf das kurvenäußere Vorder- beziehungsweise Hinterrad statt. Dank der Differenz der Vortriebskräfte dreht sich das Auto dadurch leicht in die Kurve ein, um diese noch präziser und neutraler durchfahren zu können. Wer möchte, kann das elektronische Stabilitätsprogramm ESP ausstellen.

Beim Kurvenwildern umklammern die „S line“-Sportsitze mit einstellbaren Wangen den Körper und geben diesem selbst in scharf durchfahrenen Kehren einen idealen Seitenhalt, während das Sport-Lenkrad griffig in der Hand liegt. Durch die serienmäßige Progressivlenkung - ihre Zahnstange ist so ausgelegt, dass die Übersetzung mit dem Lenkeinschlag direkter wird - lässt sich der Audi TTS Roadster mit wenig Lenkwinkel agil und präzise bewegen.

Über das serienmäßige Fahrdynamik-Regelsystem „Audi Drive Select“ lassen sich die Allrad-Eigenschaften individuell einstellen, während sich die Härte der Dämpfer über ein Magnetfeld in Sekundenbruchteilen an die jeweilige Fahrsituation anpasst. Im Modus „Dynamic“ erfolgt die Momentenverteilung zur Hinterachse früher und in einem höheren Maße, um insbesondere auf niedrigen Reibwerten eine weitere Steigerung der Fahrdynamik zu erreichen, während der Sportler noch enger am Gas hängt und das Fahrwerk spürbar straffer ausgelegt ist. Mit steigender Last und Drehzahl öffnen sich darüber hinaus beim Audi TTS Roadster die Soundklappen in der Abgasanlage, um das Fahrerlebnis akustisch weiter zu steigern.

Doch es geht auch anders: Den Modus „Auto“ richteten die Macher auf eine bestmögliche Traktion und ausgewogene Fahrdynamik aus. Selbst sanft mit viel Komfort über den Asphalt zu gleiten, beherrscht der Audi TTS Roadster im Modus „Comfort“. Im „Efficiency“-Modus wird die Momentenverteilung wiederum zugunsten eines optimalen Wirkungsgrades angepasst - dies kann sogar bis zu einer temporären Abschaltung des Allradantriebes führen.

Kurvenreiche Landstraßen sind das Revier, in dem sich der Audi TTS wohl fühlt und für eine riesige Portion Fahrspaß sorgt. Es fällt schwer, mit dem Audi TTS Roadster langsam und defensiv zu fahren - und damit den von Audi angegebenen Durchschnittsverbrauch von 6,9 Litern Sprit auf 100 Kilometern zu erreichen. Zu groß ist der Fahrspaß!

Und was macht der Porsche Boxster S?

Der Audi TTS Roadster bringt zwar serienmäßig einen Allradantrieb mit, der für zusätzlichen Fahrspaß und Sicherheit bei jedem Wetter sorgt. Doch der signifikant teurere Porsche Boxster S bietet als Mittelmotor-Sportwagen mit Heckantrieb für Fahrer den ultimativen Thrill, dem das gierige Kurvenräubern in die Wiege gelegt wurde. Auch der Boxermotor des Porsches klingt noch charismatischer als der Turbo-Vierzylinder des Audi TTS Roadsters. Dennoch: Der aktuelle Audi TTS Roadster reicht so nahe an den Porsche Boxster S heran wie nie zuvor. Und von Punkt-zu-Punkt ist er genauso schnell.

In puncto Kraftstoffkonsum liegt allerdings der Audi TTS Roadster mit der Nase erneut vorne. Der Verbrauch hängt zu einem Großteil immer vom persönlichen Gasfuß ab und von der dynamischen Fahrweise, zu der beide Fahrzeuge intensiv verleiten. Daher der vom Hersteller angegebene Durchschnittsverbrauch: Der Audi TTS Roadster mit „S tronic“ benötigt 6,9 Liter Sprit auf 100 Kilometern, der Porsche Boxster S mit Doppelkupplungsgetriebe 8,2 Liter pro 100 Kilometer.

Innenraum: Edel und cool dazu - das besitzt der Porsche Boxster S nicht

Sofort fällt im Innenraum feines, perfekt verarbeitetes Leder unter anderem an der Mittelkonsole, den Armauflagen und insbesondere an den Sportsitzen ins Auge. Besonders cool: Die runden Luftdüsen beinhalten kleine Displays und sämtliche Bedienfunktionen der Klimaautomatik. Die Regler für Sitzheizung, Temperatur, Ausrichtung, Luftverteilung und Stärke des Luftstroms liegen in ihren Achsenzentren. Derweil zeigen bei der Klimaautomatik kleine Displays die gewählte Einstellung an.

Damit nicht genug - und das gibt es nicht beim Porsche Boxster S: Nur wenige Schalter, kein (ausfahrender) Bildschirm - das Bedienkonzept präsentiert sich beim Audi TTS Roadster mit dem „Virtual Cockpit“. Dabei handelt es sich um ein volldigitales Kombiinstrument, das alle Informationen direkt vor dem Fahrer darbietet. Im 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter großen „Virtual Cockpit“ werden alle Instrumente rein virtuell mit gestochen scharfen Bildern über Software realisiert.

Die abrufbare Informationsvielfalt ist immens und befindet sich im idealen Sichtfeld, statt den Blick erst auf die Mittelkonsole lenken zu müssen. Nach einer kurzen Einarbeitung klappt es, dank der durchdachten Bedienlogik, flott durch die an einem Smartphone orientierte Menüstruktur zu wechseln. Zur Steuerung gibt es mehrere Möglichkeiten: via Multifunktionslenkrad, Controller mit Touchpad auf der Mittelkonsole oder per Sprach-Dialog mit einfachen Befehlen, wie zum Beispiel „Fahre mich nach München“ oder „Ich möchte mit Agnes sprechen“

Der Fahrer kann zwischen zwei Anzeigemodi wählen: In der klassischen Ansicht stehen Tacho und Drehzahlmesser im Vordergrund, im „Infotainment“-Modus sind die virtuellen Instrumente kleiner. Auf der freien Fläche, die dadurch entsteht, erhalten andere Funktionen, wie zum Beispiel die Navigationskarte, sehr viel Raum. Beim Audi TTS Roadster steht noch ein dritter, sportlicher Modus zur Wahl, bei dem der mittig positionierte Drehzahlmesser das Anzeigenfeld dominiert.

Internet an Bord - und ein Konkurrent zur Sportabgasanlage

An der Spitze der Infotainment-Palette steht die „MMI Navigation plus“ mit dem „MMI Touch“ - eine Medienzentrale, die Internet an Bord bringt. Die Verbindung zum Internet läuft, wo immer möglich, über den superschnellen LTE-Standard, wodurch im Auto eine Download-Rate von bis zu 100 MBit/s möglich wird. Über den integrierten WLAN-Hotspot können die Mitfahrer frei surfen und mailen.

Für den Fahrer bringt „Audi Connect“ maßgeschneiderte Internet-Dienste von Audi ins Auto, die von der Navigation mit Bildern von Google Earth und Google Street View über Online-Verkehrsinformationen bis zur Smartphone-App „Audi Music Stream“ reichen. Nachrichten- und Info-Services runden das Angebot ab. Die Online-Dienste Facebook und Twitter integrierten die Macher fahrzeuggerecht ins Infotainment. In Konkurrenz zur Sportabgasanlage steht darüber hinaus das optionale Sound-System von Bang & Olufsen, das einen 14-Kanal-Verstärker und 12 Lautsprecher nutzt.

Die Frage des Raumes: Höhe- und Tiefpunkte zugleich

Auf den bequemen Sportsitzen des Audi TTS Roadster finden vorne selbst großgewachsene Personen Platz. Ablagen für kleine Mitbringsel sind durchaus vorhanden, die jedoch leider wirklich klein ausfallen, aber rutschfest ausgekleidet sind. Der gut zugeschnittene Kofferraum ist 1,13 Meter lang und genau einen Meter breit, bietet allerdings nur ein Ladevolumen von 280 Litern. Zwei Gepäckfächer besitzt hingegen der Porsche Boxster S, bei dem vorne 150 Liter zur Verfügung stehen und hinten 130 Liter, ergo insgesamt 280 Liter wie beim Audi TTS Roadster. Allerdings lässt sich ein insgesamt größerer Gepäckraum wie beim Audi TTS Roadster bei vergleichsweise größeren Gegenständen flexibler nutzen.

Fahrerassistenz-Systeme: So schön kann Hightech sein

Noch souveräner gestaltet sich das Fahren im Audi TTS Roadster mit den hochentwickelten Assistenz-Systemen. Auf Wunsch gibt es den „Audi Side Assist“, der den Spurwechsel per Radarmessung nach hinten absichert, die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, den „Audi Active Lane Assist“, der den Fahrer auf Wunsch durch kontinuierliche Lenkkorrekturen unterstützt oder vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur warnt. Ebenso erhältlich ist ein Parkassistent mit Umgebungsanzeige, der das Auto selbsttätig in geeignete Lücken steuert.

Fazit:

Der Audi TTS Roadster sieht jetzt genauso scharf aus wie der Porsche Boxster S und ist dazu deutlich günstiger. Der Porsche Boxster S steht als Handschalter erst ab 62.452 Euro in der Preisliste, der Audi TTS Roadster bereits ab 52.300 Euro. Der Porsche Boxster S mag zwar die intensivere Fahrmaschine sein. Doch der Audi TTS Roadster stellt einen der ganz wenigen offenen Sportler mit einem Stoffverdeck dar, der durch seinen serienmäßigen Allradantrieb puren Fahrspaß bei jeder Witterung das ganze Jahr über bietet.


Technische Daten Audi TTS Roadster 2.0 TFSI quattro S tronic (2015):

Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum: 1.984 cm³
Leistung: 228 kW/310 PS bei 5.800-6.200 U/min
Drehmoment: 380 Nm bei 1.800-5.700 U/min
Getriebeart: 6-Gang S tronic (Doppelkupplungsgetriebe)
Vmax: 250 km/h (elektronisch abgeregelt)
Leergewicht: 1.545 Kilogramm
Beschleunigung 0-100 km/h: 4,9 Sekunden
Durchschnittsverbrauch: 7,1 l/100 km (ab 19-Zoll-Felgen)
CO2-Emission: 163 g/km
Preis: ab 54.450 EUR

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