VW Golf TSI BlueMotion 2015 Test: Wer braucht da noch einen Diesel?

, 18.06.2015


Das gab es noch nie: Erstmals befeuert ein Dreizylinder-Benzinmotor den VW Golf, der bei der Kostenrechnung sogar den Spar-Diesel der Golf-Baureihe verdrängen kann. Wir wollen wissen, was der neue VW Golf TSI BlueMotion tatsächlich drauf hat - nicht nur in puncto Effizienz, sondern auch aus sportlicher Sicht; denn wer denkt, dass dieses Triebwerk lahm ist, liegt ziemlich falsch. Die spezifische Leistung des Spar-Benziners ist sogar höher als die des VW Golf GTI. Dazu gab es beeindruckende Überraschungen, die wir von diesem Triebwerk nicht erwartet hätten.

Bereits die Leistungsdaten haben es in sich: Der neue Dreizylinder-Turbobenziner der Baureihe EA211 generiert aus nur 1,0 Litern Hubraum satte 115 PS, die zwischen 5.000 und 5.500 Touren anliegen. Beim Maximaldrehmoment von 200 Nm, das von 2.000 bis 3.500 Touren zur Verfügung steht, erreicht Volkswagen einen Spitzenwert unter den Dreizylinder-Benzinern.

Zur Verdeutlichung der spezifischen Leistung, was Volkswagen aus dem kleinen Motor herausholt: Der VW Golf TSI BlueMotion mit einem Hubraum von 999 cm³ bietet genau 115,1 PS pro Liter Hubraum, während der VW Golf GTI mit 1.984 cm³ auf 110,9 PS pro Liter kommt. Beim Drehmoment wird der Abstand noch deutlicher: Hier bietet der Golf TSI BlueMotion 200,2 Nm/Liter und der Golf GTI „nur“ 176,4 Nm/Liter.

Das Dreizylinder-Triebwerk fühlt sich stets so an, was die Werte bereits ausdrücken. Ab 1.600 U/min schiebt der Turbo spürbar an. Munter geht es weiter: Von 2.000 U/min bis 3.500 U/min steht das maximale Drehmoment zur Verfügung - und der VW Golf TSI BlueMotion wird richtig flott. Ab 4.000 Touren kommt der sportlich-kernige Dreizylinder-Sound noch stärker zur Geltung - und der Kleine zieht mit viel Elan bis 6.000 U/min weiter hoch.

Obwohl der Dreizylinder-Motor nicht das hohe Drehmoment eines Diesel-Aggregates besitzt, besticht das kleine Benziner-Triebwerk durch einen beeindruckenden Schub im mittleren Drehzahlbereich, wie dieser eher von modernen Diesel-Motoren bekannt ist.

Dank des beschleunigten Druckaufbaus, des sehr spontanen Ansprechverhaltens und der druckvollen, linearen Beschleunigung bis in hohe Drehzahlbereiche bietet der VW Golf TSI BlueMotion einen Fahrspaß, den wir in dieser Form nicht erwartet hätten. Die für Überholvorgänge wichtigen Werte belegen es: Von 80 auf 120 km/h im 4. Gang benötigt der VW Golf TSI BlueMotion nur 8,5 Sekunden. Selbst im 5. Gang erledigt der kleine Motor den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h in 11,0 Sekunden.

Dazu kommen eine präzise Lenkung und bei unserem Testwagen eine 6-Gang-Handschaltung, bei der sich die Gänge einwandfrei und sauber einlegen lassen, wobei der 6. Gang spritsparend ausgelegt ist und ein entspanntes Fahren mit niedrigen Drehzahlen ermöglicht. Optional ist ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG) erhältlich.

Der VW Golf TSI BlueMotion besitzt ferner serienmäßig die elektronische Differenzialsperre „XDS+“. Das System gibt dabei Druck auf das kurveninnere Rad, um es am Durchdrehen zu hindern und die Traktion zu verbessern. Durch den einseitigen, präzisen Bremsdruckaufbau wird das Kurvenverhalten noch sportlicher, schneller und zielgenauer.

So sparsam lässt sich der VW Golf TSI BlueMotion tatsächlich fahren

Wer sich einen VW Golf TSI BueMotion kauft, möchte Sprit sparen - aber gut zu wissen, dass der Kleine eine sportliche Seite besitzt. Dennoch: Wie sparsam lässt sich der Golf TSI BlueMotion wirklich fahren? Auf dem Papier gibt Volkswagen einen Durchschnittsverbrauch von nur 4,3 Litern Benzin auf 100 Kilometern an, was einem CO2-Ausstoß von 99 g/km entspricht.

Ab jetzt wird das Gaspedal nur noch behutsam mit dem Fuß gestreichelt und die Schaltpunktempfehlung befolgt, um möglichst effizient zu fahren. Beim entspannten Cruisen wird deutlich, wie leise es im Innenraum ist. Beeindruckend ist das Gefühl von Stille: Es lassen sich nur leichte Windgeräusche wahrnehmen. Das Start-Stopp-System arbeitet dazu besser als bei einem Diesel. Darüber hinaus fasziniert, wie leise sich der Motor bei Stillstand abschaltet und beim Anfahren erneut zuschaltet.

Über den „Think Blue.Trainer“ wird die Fahrt und das Spritsparen im VW Golf TSI BlueMotion zum reinsten Vergnügen: Diese App zeigt auf dem Touchscreen in der Mittelkonsole an, wie effizient der Fahrer gerade unterwegs ist und gibt Tipps, wie sich der Verbrauch weiter senken lässt - eine Herausforderung, den Highscore von 100 Punkten zu knacken.

An der Tankstelle kommt Freude auf. Der VW Golf TSI Blue Motion begnügt sich während unseres Tests durch Städte, über Landstraßen und Autobahnen mit durchschnittlich nur 4,4 Litern Benzin auf 100 Kilometern, ergo nur 0,1 Liter über der Werksangabe.

Die gute Aerodynamik und zahlreiche einhergehende Modifikationen zeichnen maßgeblich mitverantwortlich für den niedrigen Kraftstoffverbrauch. Perfektioniert wurde die Aerodynamik zum Beispiel durch einen außen nahezu geschlossenen oberen Motorkühllufteinlass und eine sich bedarfsgerecht öffnende Kühlerjalousie in Verbindung mit einer optimierten Kühlluftführung.

Darüber hinaus besitzt der VW Golf TSI BlueMotion einen schnittigen Heckspoiler und eine um 15 Millimeter abgesenkte Karosserie. Das Fahrwerk des VW Golf TSI BlueMotion zeigt sich trotz der Tieferlegung weiterhin sehr komfortabel. Für den Kontakt zum Asphalt sorgen in der von uns getesteten „Comfortline“-Ausstattungslinie 16-Zoll-Felgen mit rollwiderstandsoptimierten Reifen im Format 205/55.

Benziner gegen Diesel: Kostenrechnung der BlueMotion-Varianten

Viele Fahrer werden im direkten Vergleich erst einmal dem VW Golf TDI BlueMotion den Vorzug geben, da der Preis für einen Liter Diesel günstiger ist und sich die Diesel-Variante mit 1,6 Litern Hubraum im Idealfall beim Handschalter mit nur 3,4 Litern Diesel auf 100 Kilometern begnügt. Aber der Spar-Diesel ist als VW Golf TDI BlueMotion Trendline (110 PS) erst ab 22.900 Euro erhältlich, der Benziner VW Golf TSI BlueMotion Trendline (115 PS) bereits ab 20.450 Euro. Das sind an diesem Punkt schon deutliche 2.450 Euro Unterschied. zum Vorteil für den Benziner.

Dazu kommt die Besteuerung: Der Diesel mit einem Hubraum von 1.598 ccm und einem CO2-Ausstoß von 89 g/km kommt derzeit pro Jahr auf 152 Euro Steuern. Beim Benziner mit 999 ccm Hubraum und einem CO2-Ausstoß von 99 g/km belaufen sich die Steuern auf jährlich 28 Euro (davon 8 Euro aufgrund des CO2-Ausstoßes; oberhalb von 95 g/km fallen 2,00 Euro für jedes Gramm CO2 an). Erneut ein Vorteil für den Benziner.

Der Unterschied zwischen dem Literpreis für Benzin und dem für Diesel beträgt aktuell deutschlandweit rund 0,25 Euro. Von der Werksangabe ausgehend, benötigt die Diesel-Variante exemplarisch auf 10.000 Kilometern genau 340 Liter Kraftstoff, die Benzin-Variante kommt auf 430 Liter Sprit. Kostet ein Liter Diesel aktuell 1,20 Euro (Stand 17.06.2015 in Münster), sind das 408 Euro für 10.000 Kilometer. Super gibt es für 1,45 Euro pro Liter (Stand 17.06.2015 in Münster), ergo sind das 623,50 Euro bei 10.000 Kilometern und in der Beispielrechnung ein Plus von 215,50 Euro zum Diesel.

Bei 10.000 Kilometern pro Jahr belaufen sich die Kosten für Steuern und Kraftstoff beim Diesel auf 560 Euro, beim Benziner auf 651,50 Euro. Daraus ergibt sich ein Plus von 91,50 Euro pro Jahr beim Benziner. Sogar bei einer jährlichen Kilometerleistung von 15.000 Kilometern betragen die Mehrkosten des Benziners für Sprit und Steuern nur 199,25 Euro jährlich, die allerdings beim Anschaffungspreis einer Differenz von 2.450 Euro des teureren Diesels gegenüber stehen. Bei diesen Kilometerleistungen erneut ein Vorteil für den Benziner.

Unter Berücksichtigung des Anschaffungspreises, liegen die Vorteile für den ebenso sparsamen VW Golf TSI BlueMotion als Benziner klar auf der Hand, wenn das Fahrzeug primär auf kürzeren Strecken und im Alltag einer Familie zum Einsatz gelangt. Der VW Golf TDI BlueMotion lohnt sich kostenrechnerisch erst auf der Langstrecke.

Innenraum: Das Platzangebot beeindruckt

Der Innenraum besticht durch seine gute Verarbeitung und ein klar strukturiertes Cockpit. Großflächig setzt Volkswagen auf angenehme Softtouch-Oberflächen. Nur im nicht direkt sichtbaren Bereich gelangt Hartplastik zum Einsatz, wie zum Beispiel im unteren Bereich des Armaturenbrettes, das allerdings gut verarbeitet ist. Dazu gefallen in unserem Testwagen mit der Ausstattungslinie „Comfortline“ die sportlich-elegant anmutenden Dekoreinlagen „Dark Silver Brushed“ sowie das Lenkrad und der Schalthebelknauf in Leder.

Für sehr viel Platz ist gesorgt: Auf den Vordersitzen finden locker über 2,00 Meter große Personen Platz und profitieren dazu von den guten Einstellmöglichkeiten des Lenkrades und des Sitzes. Sogar hinten können es sich über 1,90 Meter große Mitreisende bequem machen. Wer mit dem VW Golf TSI BlueMotion auf die lange Reise geht, wird zudem den Langstreckenkomfort der Sitze zu schätzen wissen.

Zahlreiche Ablagen vorne und hinten vereinfachen das Verstauen jeglichen Kleinkrams. In die Türfächer vorne passen sogar 1,5 Liter große PET-Flaschen. Dazu kommen Becherhalter, ein großes Ablagefach in der Mittelkonsole, ein klimatisiertes Handschuhfach und Schubfächer unter den Sitzen.

Mit Leichtigkeit an jedes Ziel

Zentral in der Mittelkonsole befindet sich der 8,0 Zoll beziehungsweise 20,3 Zentimeter große Farb-Touchscreen des Top-Radio-Navigationssystems „Discover Pro“ mit einem gestochen scharfen Bild und einer nahtlos funktionierenden Verkehrszeichenanzeige. Volkswagen setzt bei seinem System auf eine Funktion, die auf Wischbewegungen der Finger reagiert (Wisch- und Zoomgestik wie bei einem Smartphone) und sich als äußerst praktisch erweist. Nähert sich die Hand dem großen Bildschirm, fahren die Menüs dank der Annäherungssensorik zudem automatisch aus.

„Discover Pro“ lässt sich selbsterklärend bedienen und bietet unter anderem ein DVD-Laufwerk (Audio- und Video), eine Sprachbedienung, eine 3D-Kartennavigation und eine 64-GB-SSD-Festplatte. Mit den auf Wunsch erhältlichen mobilen Online-Diensten „Car-Net“ erfolgt die Fahrt noch entspannter zum Ziel; denn das System wird über das Internet ständig auf den neuesten Stand gebracht und nutzt daher Daten, deren Aktualität kaum zu übertreffen ist. Wenn sich beispielsweise irgendwo ein Stau bildet oder auflöst, passt das System die Route sofort automatisch an.

Anhand von Satellitenbildern und detailreichen „Google Earth“-Aufnahmen fällt die Orientierung leichter denn je. An vielen Orten stehen zusätzlich 360-Grad-Panoramabilder von „Google Street View“ zur Verfügung. Damit nicht genug: Car-Net sucht sogar nach Einkehrmöglichkeiten und entdeckt mit einer Online-Sonderzielsuche zahlreiche attraktive Restaurants oder Tankstellen.

Internet an Bord: Die Einbindung von Smartphones, Tablets und Smartwatches

Via „Volkswagen Media Control“ beziehungsweise „App-Connect“ lassen sich Smartphones, Tablets und Smartwatches über WLAN in das Infotainment-System integrieren, um unter anderem auf die Navigation, das Radio, den Media-Player oder Ergebnisse der Google-Suche zuzugreifen - die neue Form eines Rear-Seat-Entertainment-Systems. Hinter „App Connect“ verbergen sich die Software-Schnittstellen „Mirror Link“, „Android Auto“ (Google) und „CarPlay“ (Apple). An Bord des VW Golf TSI BlueMotion eröffnen diese Schnittstellen die Möglichkeit, eine Vielzahl der Smartphone- beziehungsweise Smartwatch-Apps über das Infotainment-System zu nutzen.

Kofferraum: Das Be- und Entladen kann so einfach sein

Der gut zugeschnittene Kofferraum mit einem doppelten Ladeboden besitzt ein im Segment durchschnittliches Gepäckraumvolumen von 380 Litern. Ideal für den Alltag erweist sich die niedrige Ladekante und beim Ladeboden in der oberen Stellung eine flache Ladestufe, die ein bequemes Be- und Entladen ermöglichen. Ebenso praktisch ist die Durchlademöglichkeit in der Rücksitzlehne.

Die Rücksitze lassen sich einfach umklappen, so dass sich eine fast ebene Ladefläche und ein Stauvolumen von 1.270 Litern ergeben. Die Länge des Kofferraumes beträgt bei aufgestellter Rücksitzbank 83,9 Zentimeter, bei umgeklappten Rücksitzen 1,56 Meter und einer Breite von maximal 1,44 Meter. Der Kofferraum besitzt nicht nur einen guten Zuschnitt. Ebenso vorhanden sind in unserem Testwagen Verzurrösen und eine 12-Volt-Steckdose.

Assistenz- und Komfortsysteme: Auf Nummer sicher gehen

An Bord des VW Golf TSI BlueMotion arbeitet eine ganze Armada von Assistenz- und Komfortsystemen. Zu den serienmäßigen Technologien gehört neben der elektronischen Quer-Differenzialsperre XDS+ die Multikollisionsbremse, die nach einer Kollision und im Rahmen der Grenzen des Systems automatisch eine Bremsung einleitet, noch bevor der Fahrer reagieren kann, um die Schwere des Unfalls zu reduzieren und Folgekollisionen im Idealfall zu vermeiden.

Optional erhältlich sind unter anderem eine Müdigkeitserkennung (Serie bei „Comfortline“), der Spurhalteassistent „Lane Assist“, eine Verkehrszeichen-Erkennung, der Parklenkassistent „ParkAssist“, der das Fahrzeug automatisch in Längs- sowie Querparklücken steuert und zudem aus Längsparklücken ausparkt. Ebenso auf Wunsch an Bord: Bei der Fernlichtregulierung „Dynamic Light Assist“ erübrigt sich das manuelle Ausschalten des Fernlichtes. Denn das System blendet automatisch partiell beim Gegenverkehr ab.

Fazit:

Lange hat es gedauert, aber das Warten auf den VW Golf TSI BlueMotion lohnte sich. Der sparsame Dreizylinder-Motor überzeugt nicht nur auf dem Papier mit einem niedrigen Benzinverbrauch - sogar in der Praxis erweist sich der Golf TSI BlueMotion als extrem effizient. Der Dreizylinder-Benziner bietet dazu eine spritzige Performance und eine Kultiviertheit, an die ein moderner Diesel nicht herankommt. Wer darüber nachdenkt, sich ein Kompaktfahrzeug mit Diesel zu holen, sollte den neuen VW Golf TSI BlueMotion mit in seine Überlegungen einbeziehen.


Technische Daten VW Golf TSI BlueMotion Comfortline:

Antriebsart: Frontantrieb
Hubraum: 999 cm³
Leistung: 85 kW/115 PS bei 5.000-5.500 U/min
Drehmoment: 200 Nm bei 2.000-3.500 U/min
Getriebeart: 6-Gang-Schaltgetriebe
Vmax: 204 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 9,7 Sekunden
Durchschnittsverbrauch: 4,3 l/100 km
CO2-Emission: 99 g/km
Preis: ab 22.150 EUR

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