Kia Sportage: Der neue Kompakt-SUV im Zeichen des Tigers

, 27.03.2010

Mit neuen Motoren und einem frischen, kraftvollen Design ist der neue Kia Sportage als Kompakt-SUV für die moderne Familie konzipiert. Auf das Großstadtleben zugeschnitten, zeichnet sich die nunmehr dritte Generation durch einen niedrigen Kraftstoffverbrauch und geringe CO2-Emissionen aus. Die umweltfreundlichste Motorisierung kommt auf einen CO2-Ausstoß von nur 138 g/km. Der neue, ab Sommer 2010 erhältliche Kia Sportage ist ferner länger, breiter und flacher als das Vorgängermodell.


Design: Dynamische Ästhetik der neuen Art

Mit dem neuen Sportage vollzieht Kia eine grundlegende Richtungsänderung im Design des Kompakt-SUV. Was ihn schon auf den ersten Blick mit allen neuen Kia-Modellen verbindet, ist das „Tiger-Gesicht“, dessen Kern der markante Kühlergrill bildet. Das „Tiger-Gesicht“ entwickelt sich aus der charakteristischen Kühlergrill-Einfassung, bezieht die großen, spitz zulaufenden Scheinwerfer mit ein und gewinnt so seinen charakteristischen Ausdruck. Die Kraft dieses „Gesichtsausdrucks“ verstärkt das Profil der Motorhaube, die an den Seiten erhöhte Schulterlinien aufweist, die nach unten hin in die Scheinwerfereinheiten münden.

Eine stark geneigte Frontscheibe, die nahtlos in die niedrige Dachlinie übergeht, unterstreicht den athletischen Eindruck. Der neue Sportage ist zwar nur geringfügig niedriger als sein Vorgänger, doch durch sein Design wirkt er deutlich flacher.

Als Gegenstück zu den großen Frontscheinwerfern finden sich am Heck auffällige Rückleuchten, die sich bis weit auf die Heckklappe erstrecken und sich zum anderen seitlich um die breiten Schultern des Kompakt-SUV ziehen. Hinter der mit einem Spoiler besetzten Heckklappe öffnet sich ein großer, tiefer und gut geschnittener Gepäckraum.


Viele Designmerkmale des neuen Kia Sportage, wie zum Beispiel die flache Frontscheibe, die abgeschrägte C-Säule und die markante Struktur der Flanken, wurden bereits in der Studie Kue angedeutet, die ihre Premiere 2007 auf der Detroit Motor Show feierte.

Mit einer Länge von 4,440 Metern, einer Breite von 1,855 Meter und einer Höhe von 1,635 Meter ist der neue Kia Sportage genau 90 Millimeter länger, 15 Millimeter breiter und 60 Millimeter flacher. Der Radstand beträgt 2,640 Meter (plus 10 Millimeter). Die Bodenfreiheit verringerte sich von 195 Millimeter auf jetzt 170 Millimeter.

Effiziente Antriebe: Zwei Diesel und zwei Benziner

Zum Marktstart offeriert Kia den neuen Sportage zunächst mit zwei Motoren, zwei weitere Motorisierungen folgen bis zum Ende des Jahres. Neben den vier Motoren (zwei Benziner, zwei Diesel) mit 115 PS bis 163 PS Leistung stehen Schalt- und Automatikgetriebe sowie Front- und Allradantrieb zur Wahl. Das Angebot an Varianten kann je nach Land unterschiedlich sein.

 

Um der wachsenden Nachfrage nach kleineren Motoren zu begegnen, bietet Kia neben den beiden zum Modellstart verfügbaren 2.0-Liter-Motoren (Benziner und Diesel) einen 1.7-Liter-Diesel und einen 1,6-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung an, die auch mit Start-Stopp-System erhältlich sind.


Zwei Turbodiesel: Durchzugsstarke Effizienz

Kia geht davon aus, dass der 2.0 CRDI in vielen europäischen Ländern die meistgefragte Motorisierung des neuen Sportage sein wird. Der Euro-5-konforme Vierzylinder mobilisiert 136 PS Leistung und ein Drehmoment von 304 Nm, das bereits ab 1.800 Umdrehungen zur Verfügung steht. Mit Schaltgetriebe ist der Kia Sportage 2.0 CRDI voraussichtlich 182 km/H (2WD) bzw. 181 km/h (4WD) schnell. Darüber hinaus zeichnet sich der Motor durch einen niedrigen Verbrauch aus: voraussichtlich 2WD Schaltgetriebe 5,5 l/100 km, 4WD Schaltgetriebe 5,7 l/100 km).

Der zweite Dieselmotor, eine neue 1.7-Liter-Version, ist ab Ende 2010 erhältlich. Das Aggregat mobilisiert 115 PS, entspricht der Abgasnorm Euro 5 und arbeitet ruhiger, schadstoffärmer und sparsamer als frühere „U2“-Motoren. Sein maximales Drehmoment von 255 Nm hält das Triebwerk schon ab 1.800 U/min bereit und zeigt daher ein sehr gutes Fahrverhalten.

Zwei Benziner: Kraftvolle Direkteinspritzer

Den 2.0-Liter-Benziner aus der “Theta II”-Baureihe überarbeitete Kia für den Einsatz im neuen Sportage und rüstete den Motor mit modernen Elektronik-Systemen und reibungsarmen Komponenten aus. Der Vierzylinder mit 16 Ventilen und variabler Einlass- und Auslassventilsteuerung (Dual CVVT) generiert 163 PS und ein maximales Drehmoment von 194 Nm, das bereits bei 4.600 Touren erreicht wird.


Mit Handschaltung soll der 2.0 CVVT eine Top-Speed von 184 km/h ermöglichen (2WD), mit Allrad sind es noch 182 km/h. Der kombinierte Verbrauch soll, als Beispiel mit Schaltgetriebe, 7,5 l/100 km (2WD) bzw. 7,6 l/100 km (4WD) betragen. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 177 g/km (2WD) bzw. 181 g/km (4WD).

Sportage-Käufer, die Benziner bevorzugen und höchsten Wert auf Sparsamkeit im Verbrauch legen, können den neuen Kompakt-SUV ab Ende 2010 mit einem 1.6-Liter-GDI (Gasoline Direct Injection) bestellen. Dieser Motor leistet 140 PS und ist der erste Benzin-Direkteinspritzer in einem Kia. Hier beträgt das maximale Drehmoment 194 Nm, die bei 4.600 U/min anliegen. Beide Benziner erfüllen die Euro-5-Norm. Genaue Werte gab Kia noch nicht bekannt.

Die GDI-Technologie reduziert Emissionen und Kraftstoffverbrauch, zugleich steigert sie die Motorleistung und das Drehmoment. Im Vergleich zu einem konventionellen Benziner mit gleichem Hubraum bietet ein GDI-Triebwerk unter anderem ein höheres Drehmoment (plus 7 Prozent bei niedrigen Drehzahlen, plus 12 Prozent bei hohen) sowie eine um insgesamt 10 Prozent höhere Kraftstoffeffizienz.

 

Start-Stopp-System ab Ende 2010

Ein kraftstoffsparendes Start-Stopp-System für den neuen Sportage steht ab Ende 2010 für den 1.7 CRDi und den 1.6 GDI zur Verfügung. Das System schaltet den Motor automatisch ab, wenn das Fahrzeug zum Stehen kommt, und startet ihn wieder, sobald der Fahrer das Kupplungspedal betätigt, um den ersten Gang einzulegen. Besonders im Stadtverkehr reduziert das Start-Stopp-System den Kraftstoffverbrauch und die Schadstoffemission.


Zu den weiteren Ausstattungselementen, die den Kraftstoffverbrauch senken, gehören eine Schaltpunktanzeige bei Versionen mit manuellem Getriebe, eine Eco-Anzeige bei Automatik-Modellen und eine Lichtmaschine mit stromsparendem Management-System.

Automatik mit Sport-Modus und Schaltwippen am Lenkrad

Für die beiden 2.0-Liter-Motoren, Diesel und Benziner, steht als Sonderausstattung eine 6-Stufen-Automatik zur Verfügung. Dieses neue, extrem kompakte und leichte Getriebe wurde von der Hyundai-Kia-Gruppe für eine breite Palette zukünftiger Modelle entwickelt. Das Automatik-Getriebe bietet neben dem regulären Automatik-Modus, der sich etwa im Stadtverkehr anbietet, einen Sport-Modus, bei dem sich die Gänge stufenweise von Hand über Wippen am Lenkrad oder über einen Wählhebel schalten lassen.


Leistungsfähige Antriebssysteme

Sowohl der Frontantrieb als auch der Allradantrieb besitzen serienmäßig eine Stabilitätskontrolle, eine Berganfahrhilfe (HAC) und eine Bergabfahrhilfe (DBC). Für Fahrer, die sich mit ihrem Auto nur selten abseits der Straße bewegen, bietet sich der Fronttriebler an. Er ist leichter als die Allradvariante und etwas sparsamer im Verbrauch, beschleunigt schneller und verfügt über einen kraftvollen Anzug - unterstützt durch die Traktionskontrolle (TCS), die beim neuen Sportage zum Standard gehört.

Der Allradantrieb empfiehlt sich für Sportage-Fahrer, die häufig mit widrigen Straßenverhältnissen konfrontiert werden, im Gelände unterwegs sind oder ihr Fahrzeug als Zugmaschine für Anhänger nutzen. Das Allradsystem wird elektronisch gesteuert. In normalen Fahrsituationen leitet die Steuereinheit die gesamte Motorkraft an die Vorderräder, was den Kraftstoffverbrauch reduziert. Wenn eines der Vorderräder die Bodenhaftung verliert, wird ein Teil des Drehmoments automatisch zu den Hinterrädern geleitet, um weiterhin eine kontrollierte Vorwärtsbewegung zu gewährleisten.

Falls nötig, etwa bei Schnee, Matsch oder auf unbefestigtem Terrain, kann der Fahrer manuell den „Lock”-Modus einstellen und damit eine gleichmäßige Verteilung der Motorkraft auf Vorder- und Hinterräder (50/50) fixieren. Ab einer Geschwindigkeit von 40 km/h kehrt der Sportage automatisch zur elektronischen Kraftverteilung zurück.

 

Neues Fahrwerk: Souverän unterwegs - auch im Gelände

Ein neu entwickeltes Fahrwerk verbessert die Balance von Fahreigenschaften und Handling weiter, während die Lenkung dem Fahrer eine präzise Rückmeldung gibt. Die MDPS-Servolenkung (Motor Driven Power Steering) arbeitet geschwindigkeitsabhängig und sorgt für müheloses Manövrieren im Stadtverkehr sowie eine direkte Rückmeldung bei Landstraßen- und Autobahnfahrten.


Für die Hinterachse ist optional ein adaptives Dämpfungssystem erhältlich (ASD - Amplitude Selective Dampers), das die Dämpfungscharakteristik automatisch der Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrweise anpasst. Damit ermöglicht das System eine optimale Fahrzeugkontrolle unter verschiedenen Bedingungen - sowohl auf unebenem Untergrund und bei Fahrten mit hoher Geschwindigkeit (starke Dämpfung = straffer) als auch beim ruhigen, langsamen Fahren in der Stadt (schwächere Dämpfung = weicher).

Das Handling der neuen Modellgeneration ist zwar stark auf ein optimales Straßenfahrverhalten ausgerichtet, doch auch auf rutschigem Untergrund und im Gelände bewegen sich die Allradversionen des neuen Sportage souverän. Das lässt sich bereits an den wichtigsten Offroad-Werten ablesen: Bodenfreiheit 172 Millimeter, Böschungswinkel vorn 22,7 Grad und hinten 28,2 Grad sowie ein Rampenwinkel von 17,7 Grad. Für Fahrer, die sich in besonders anspruchsvollem Terrain bewegen, sind noch zwei weitere Werte interessant: Die maximale Steigfähigkeit beträgt 44 Grad, der Kippwinkel liegt bei 45 Grad.


Interieur mit Stil, Qualität und Hightech-Ausstattung

Das Interieur des neuen Kia Sportage greift die eigenständige dynamische Ästhetik des Exterieurs auf und schafft dadurch eine ganz neue Atmosphäre mit Qualitätsmaterialien, stilvoll akzentuierten Verkleidungen und - je nach Ausführung - zahlreichen Hightech-Elementen. Der neue Sportage bietet seinen Insassen vorn wie hinten viel Platz. Ermöglicht wird diese Großzügigkeit durch die längere Karosserie und den längeren Radstand der dritten Modellgeneration.

Die markante C-Säule mit der gegenläufig abgeschrägten Vorderseite setzten die Macher gegenüber dem Vorgängermodell um 186 Millimeter nach hinten. Dadurch haben die Fondpassagiere einen freien Blick nach draußen. Der Ein- und Ausstieg ist bequemer geworden, weil die Sitze und die Türschweller niedriger sind als bei der zweiten Sportage-Generation.

Zum hohen Cockpit-Komfort trägt das stehende Gaspedal bei, das ein sehr präzises Dosieren ermöglicht. Hinzu kommt, dass sich der Fahrersitz in Längsrichtung weiter verstellen lässt als bisher (24 Millimeter größere Spanne). Optional sind sowohl Vorder- als auch Rücksitze mit Sitzheizung erhältlich.

 

Das griffige, gepolsterte 4-Speichen-Lenkrad ist ebenso zu einem neuen Markenzeichen für Kia geworden wie die klar gegliederte Instrumenteneinheit mit drei Anzeigen in sportlicher Röhrenoptik, die sich in ähnlicher Form im Soul, im neuen Sorento und im Venga findet. Eine Supervision-Cluster-Instrumentenanzeige mit rötlicher Beleuchtung ist optional verfügbar.


Standardmäßig ist der neue Sportage mit schwarzen Stoffbezügen ausgestattet. Auch der Dachhimmel lässt sich in Schwarz bestellen. Als Sonderausstattung werden Teilleder- und Vollleder-Sitzbezüge mit verschiedenen kontrastierenden Nähten angeboten. Bei der Einstiegsversion sind Armaturenbrett und Zentralkonsole in dunkler Metallfarbe gestaltet. Eine Zentralkonsole in Weißmetallic wird ebenfalls angeboten.

Serienmäßig viele Features und viel Platz

Die Klimaanlage gehört im neuen Sportage zur Basisausstattung. Das Audiosystem beinhaltet derweil ein RDS-Radio mit CD-Player und Anschlussmöglichkeiten für einen MP3-Player, USB-Stick oder iPod. Die vier Lautsprecher befinden sich in den Türen, zwei Hochtöner an den Seiten des Armaturenbretts. Auf Wunsch erhältlich ist ebenfalls eine neue Multimedia-Navigation (AVN) mit einem 7-Zoll-Monitor, Bluetooth und Sprachsteuerung.


Zu den weiteren Hightech-Ausstattungselementen gehören optional eine Smart Card (schlüsselloses Zugangssystem in Verbindung mit der Startertaste), LED-Tagfahrlicht, Xenon-Scheinwerfer, Escort-Funktion der Frontscheinwerfer („Follow-me-home“) und eine Rückfahrkamera mit Display im Innenrückspiegel. Ebenfalls verfügbar ist ein Panoramaglasdach, das sich über die volle Dachlänge erstreckt.

Der Hecküberhang wuchs beim neuen Kia Sportage um 7 Zentimeter. Davon profitiert der Gepäckraum, der 8 Zentimeter länger ist als beim Vorgänger. In der Breite nahm der Kofferraum aufgrund der kompakteren Hinterradaufhängung sogar um 11 Zentimeter zu. Mit einem Gepäckraumvolumen von 564 Litern (bei eingeklappter Rückbank 1.353 Liter) gehört der neue Sportage zu den Lademeistern seiner Klasse.

In den meisten europäischen Ländern ist der neue Sportage standardmäßig mit sechs Airbags ausgerüstet: Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie von vorn nach hinten durchgehende Kopfairbags. Die erweiterte Stabilitätskontrolle ESC - ebenfalls in den meisten europäischen Ländern Standard - beinhaltet einen Überschlagsensor, der Situationen registriert, in denen es zu einem Überschlag kommen könnte und löst bei Bedarf die Seiten- und Kopfairbags sowie die Gurtstraffer aus.

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