Mercedes SL-Klasse: Die neue Generation sportlich wie nie zuvor

, 01.02.2008

Mit einer neuen Generation der SL-Klasse setzt Mercedes-Benz im Frühjahr 2008 die lange Tradition seiner legendären Sportler fort. Der Premium-Roadster präsentiert sich in neuem Design betont sportlich und souverän. Das entspricht den Fahreigenschaften des Zweisitzers, der mit einer neuen Direktlenkung noch fahraktiver ist und zugleich mehr Sicherheit und Komfort bietet. Neben dem Einzug neuer Motoren steht an der Spitze weiterhin das V12-Topmodell SL 600. Die neue SL-Generation erscheint am 5. April 2008 bei den Händlern.


Design: Neue Formensprache mit starken sportlichen Akzenten

Bei der Konzeption und Gestaltung der neuen Generation der SL-Klasse setzte sich Mercedes-Benz zum Ziel, die sportlichen Attribute stärker als bisher hervorzuheben. Das Frontdesign spiegelt diesen Anspruch wider. Im Mittelpunkt steht eine breite und dadurch sehr dominante Kühlermaske, die durch ihre Pfeilung sportliche Tugenden wie Vorwärtsdrang und Leistungsbereitschaft symbolisiert.

Eine horizontal verlaufende Lamelle streckt die Kühlermaske optisch in die Breite und verstärkt auf diese Weise das kraftvolle Erscheinungsbild des SL-Gesichts.Mit dieser ausdrucksstarken Stilistik schlagen die Designer eine Brücke in die SL-Historie und greifen die Frontgestaltung der früheren Roadster dieser Modellreihe auf, die ihre Souveränität ebenfalls durch breite, sehr markante Kühlermasken zum Ausdruck brachten.

Auch dem Ur-Vater dieser Modellreihe erweisen die Designer ihre Reverenz: Die beiden Powerdomes auf der Motorhaube und die kiemenähnlichen Luftauslässe in den vorderen Kotflügeln zählen zu den unverwechselbaren Kennzeichen des 300 SL von 1954, die jetzt in moderner Interpretation auch den neuen Mercedes-Roadster zieren.


Stilvoll harmonieren typische Design-Merkmale aus fünf Jahrzehnten Roadster-Tradition mit neuen Elementen aus der aktuellen Mercedes-Formensprache. Dazu gehören neben der markanten Pfeilung der Frontpartie vor allem die Scheinwerfer, die weit in die Kotflügel ragen und so die starke Breitenwirkung des Frontdesigns eindrucksvoll verstärken. Mit diesem markanten Scheinwerfer-Design ist der SL nicht nur topaktuell, er wird auch seiner traditionellen Rolle als Trendsetter gerecht; denn ebenso wie ihre Vorgängermodelle gilt auch die neue SL-Generation als Orientierung für die Frontgestaltung künftiger Mercedes-Personenwagen.

Im Heck zeigt die neue SL-Generation ihren sportlichen Charakter noch deutlicher als bisher. Dafür sorgt vor allem ein neu gestalteter Stoßfänger, der mit seiner Diffusor-Optik Rennsport-Assoziationen weckt. Zusammen mit den trapezförmigen Endrohrblenden der Abgasanlage betont dieses Design-Element die Breite der Karosserie, um seiner Kraft weiteren Ausdruck zu verleihen.

 

Motoren: Neuer sportlicher Sechszylinder und kräftiger V12-Motor

Mit dem 231 PS starken SL 280 erweitert Mercedes-Benz das Modellprogramm und ermöglicht zugleich einen attraktiven Einstieg in die SL-Klasse. Der Sechszylinder entwickelt ab 2500 U/min ein maximales Drehmoment von 300 Newtonmetern und beschleunigt den Roadster in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Kraftstoffverbrauch im NEFZ-Fahrzyklus beträgt 9,4 Liter je 100 Kilometer.


Für den SL 350 entwickelte Mercedes ein V6-Triebwerk, mit dem die sportlichen Qualitäten der neuen SL-Generation zur Geltung kommen sollen. Das Prädikat „Sportmotor“ trifft ins Schwarze: Durch tiefgreifende Eingriffe in die Technik belebten die Fachleute das Temperament des Sechszylinders weiter und verbesserten die Drehfreudigkeit nachhaltig. Spontan folgt der Motor den Gaspedalbewegungen des Fahrers und dreht bis auf 7200 U/min, um seine Kraftreserven in bestimmten Fahrsituationen voll auszunutzen. Die Leistung stieg gegenüber dem bisherigen 3,5-Liter-Motor um 16 Prozent auf 316 PS (bei 6500 U/min) und das maximale Drehmoment verbesserte sich um zehn auf nunmehr 360 Newtonmeter.

Der Mercedes-Benz SL 350 beschleunigt aus dem Stand in 6,2 Sekunden auf Tempo 100 und ist damit 0,4 Sekunden schneller als der bisherige SL 350. Mehr Leistung bedeutet in diesem Fall aber nicht mehr Verbrauch: Mit 9,9 Litern je 100 Kilometer ist der neue SL 350 im NEFZ-Fahrzyklus 0,4 Liter sparsamer als das Vorgängermodell mit 272 PS.


Seinen dynamischen Charakter unterstreicht das V6-Triebwerk akustisch mit einem kraftvoll-sonoren Klang. Auch das serienmäßige Siebengang-Automatikgetriebe spielt dabei eine wichtige Rolle: Zum einen durch die schnellen Mehrfach-Rückschaltungen beim Beschleunigen und zum anderen durch eine neue Zwischengas-Funktion, die sich beim manuellen Zurückschalten aktiviert. Die Schaltvorgänge laufen dabei noch harmonischer ab und die typischen Lastwechselreaktionen werden spürbar vermindert.

An der Spitze des SL-Motorenprogramms stehen weiterhin der 388 PS starke Achtzylinder des SL 500 und das V12-Triebwerk für den SL 600, das dank Biturbo-Aufladung 517 PS leistet. Auch bei diesen Modellen konnten die Mercedes-Ingenieure den Kraftstoffverbrauch durch akribische Detailarbeit weiter verringern - um bis zu 0,4 Liter je 100 Kilometer.

 

Direktlenkung: Sportlicher Fahrspaß in Vollendung

Auf Wunsch bietet Mercedes-Benz eine neue Direktlenkung an, die für ein besseres Kurven-Erlebnis sorgen soll. Die Neuentwicklung basiert auf der serienmäßigen Parameterlenkung und bietet nach wie vor eine geschwindigkeitsabhängige Regelung der Servounterstützung, die sich vor allem bei niedriger Geschwindigkeit, beim Rangieren oder beim Einparken durch geringere Lenkkräfte angenehm bemerkbar macht. Neu ist jedoch die variable, auf den Lenkwinkel abgestimmte Übersetzung der Zahnstange, die schon ab einem Lenkwinkel von fünf Grad stark zunimmt, so dass der Autofahrer das Lenkrad bei Kurvenfahrt weniger bewegen muss als mit einer konstant übersetzten Lenkung. Das Auto reagiert spürbar direkter und lässt sich spontaner dirigieren.


Zur Serienausstattung beim SL 500 und SL 600 gehört das aktive Fahrwerk „Active Body Control“ (ABC), das die Nick-, Wank- und Hubbewegungen der Karosserie kompensiert und die Fahrwerkseinstellung automatisch der jeweiligen Fahrsituation anpasst. Für die neue SL-Generation verfeinerte Mercedes-Benz außerdem die Abstimmung der ABC-Stoßdämpfer.

Breitreifen des Formats 255/45 und 17-Zoll-Leichtmetallräder zählen beim neuen SL 280 und SL 350 zum Serienumfang. Der V8-Roadster SL 500 fährt künftig auf 18-Zöllern und Reifen der Dimension 255/40. Beim SL 600 unterstreichen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im 10-Doppelspeichen-Design und Reifen der Größe 255/40 (vorn) sowie 285/35 (hinten) den exklusiven Charakter des Zwölfzylindermodells.


Sicherheit: Licht für jede Fahr- und Wettersituation

Zur Verbesserung der Fahrsicherheit bei Nacht und Nebel erhält die neue SL-Klasse serienmäßig lichtstarke Bi-Xenon-Scheinwerfer, die weitaus leistungsfähiger und energieeffizienter sind als vergleichbare Leuchtdioden-Scheinwerfer. Zusätzlich ist auf Wunsch das Intelligent-Light-System lieferbar, das fünf verschiedene Lichtfunktionen bietet, die man auf typische Fahr- und Wettersituationen abstimmte: Landstraßenlicht, Autobahnlicht, erweitertes Nebellicht, Abbiegelicht und aktives Kurvenlicht. Die variabel steuerbaren Bi-Xenon-Scheinwerfer stellen die verschiedenen Lichtfunktionen automatisch ein. Das Autobahnlicht schaltet sich ab 90 km/h in zwei Stufen zu und vergrößert die Sichtweite des Autofahrers um bis zu 60 Prozent.

Das aktive Kurvenlicht folgt dem Lenkeinschlag und schwenkt die Scheinwerfer zur Seite, wenn der Autofahrer in eine Kurve steuert. Dadurch sieht er in einer langgezogenen Kurve rund 25 Meter weiter als mit dem herkömmlichen Abblendlicht. Das Abbiegelicht schaltet sich unterhalb von 70 km/h automatisch zu, wenn der Autofahrer lenkt und/oder den Blinker betätigt. Beim erweiterten Nebellicht werden die Fahrbahnränder weiträumig ausgeleuchtet, so dass sich der Autofahrer besser orientieren kann.

 

Innenraum: Sportliches Ambiente mit typischem Komfort

Die Integralsitze, das neu gestaltete Dreispeichen-Lederlenkrad und das komplett überarbeitete Kombi-Instrument machen auf Anhieb deutlich, dass es sich hier um einen Sportler handelt. Tachometer und Drehzahlmesser präsentieren sich im klassischen Chronometer-Design und versprechen mit ihrer neuen, sehr exakten Ziffernblatt-Grafik höchste Genauigkeit.


Schon beim Einschalten der Zündung wecken die Cockpit-Instrumente die Aufmerksamkeit des Fahrers, wenn die roten Zeiger von Tachometer und Drehzahlmesser aus ihrer „Sechs-Uhr-Stellung“ erwachen, einmal über die Skalen bis zu den Höchstwerten rotieren und schließlich zurück in die Nullpositionen gehen. Die Botschaft dieser Zeigerdynamik an den Fahrer ist unmissverständlich: „Start your engine.“

Durch ein reichhaltiges Angebot an Farben und Materialien können Kunden den Innenraum der neuen SL-Generation nach individuellem Geschmack gestalten und ausstatten. Zur Auswahl stehen zwei Ledersorten, fünf verschiedene Zierteile aus Aluminium oder Edelholz sowie fünf Farbkombinationen. Besonders edel und luxuriös erscheint das Interieur in der neuen Farbkomposition Naturbeige/Schwarz und in Verbindung mit neuen Zierteilen aus hell glänzendem Wurzelnuss-Holz.


Der SL 600 betont seine Position im SL-Programm künftig noch deutlicher als bisher. Im Innenraum werden die Passagiere durch das weiche Leder „Exklusiv Nappa“ und Zierteile aus erlesenem Pappelholz verwöhnt. V12-Embleme an den Sitzlehnen, an der mittleren Lenkradspange sowie an den Einstiegsschienen und das besondere Design der Türinnenverkleidungen runden das feine Zwölfzylinder-Ambiente ab. Äußerlich unterscheidet sich das SL-Topmodell durch wirkungsvolle Details, wie zum Beispiel die mattsilbern lackierten Lamellen der seitlichen Luftauslässe und den Mittelsteg in den trapezförmigen Endrohrblenden der Abgasanlage. Die ohnehin reichhaltige Serienausstattung wertet Mercedes-Benz durch das „Keyless Go“-System und die Fernschließung für den Kofferraumdeckel nochmals auf.

Airscarf: Längeres Open-Air-Vergnügen

Bei der neuen Generation SL findet auch Airscarf als Option seinen Einzug. Die von Mercedes entwickelte und patentierte Kopfraumheizung lässt temperierte Luft aus den Kopfstützen strömen, die Fahrer und Beifahrer wie ein unsichtbarer Schal wärmt. Daher auch der Name: Airscarf bedeutet übersetzt „Luftschal“. Dank dieser Erfindung können Mercedes-Kunden den Open-Air-Fahrspaß bei geöffnetem Variodach noch länger und noch öfter genießen als bisher. Die Roadster-Saison verlängert sich bis in die kalte Jahreszeit.

 

Gebläse und Heizung finden in den Kopfstützen der Integralsitze Platz: Zwei kleine Ventilatoren saugen hinter den Kopfstützen Luft an und führen sie durch ein elektrisches Heizelement, das eine schnelle Erwärmung ermöglicht. Die temperierte Luft strömt sodann aus speziellen Öffnungen an den Vorderseiten der Kopfstützen und wärmt Kopf, Nacken und Hals der Insassen. Die Heiztemperatur können Fahrer und Beifahrer mithilfe eines Dreistufenschalters in den Türverkleidungen vorwählen; bei geöffnetem Dach regelt das System die gewünschte Temperatur automatisch je nach Fahrtempo.


Infotainment: Neueste Multimedia-Technik in der Mittelkonsole

Auf dem Gebiet der Informations-, Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik ist die neue SL-Generation ebenfalls fit für die Zukunft. Mercedes-Benz modifizierte das serienmäßige Comand-System und stattete es mit zusätzlichen Funktionen aus. Das Multimediagerät vereint Autoradio mit Doppeltuner, Telefonbedienung, CD-/DVD-Wechsler und einen Steckplatz für SD-Memorykarten. Neu sind ebenfalls die Bluetooth-Schnittstelle, die das Handy drahtlos mit der ebenfalls serienmäßigen Freisprecheinrichtung verbindet, und das große Farbdisplay (6,5 Zoll), das als hochauflösender Bildschirm für die Wiedergabe von DVD-Filmen dient.

Mit dem auf Wunsch lieferbaren „Comand APS“ gibt es noch mehr Hightech-Elektronik. Das Gerät ist zusätzlich mit einem europaweiten Navigationssystem ausgestattet, dessen Daten auf einer Festplatte gespeichert sind und deshalb eine besonders schnelle Routenberechnung ermöglichen. Für die Musikwiedergabe stehen ein integrierter Wechsler für sechs CDs oder DVDs sowie ein Musikregister für rund 1.000 Titel im MP3-Format zur Verfügung. Die Musiktitel und ihre Interpreten werden mithilfe einer gespeicherten Datenbank („Gracenote“) automatisch erkannt und auf dem Farbdisplay angezeigt.
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Zur Serienausstattung des „Comand APS“ gehört ebenfalls die Linguatronic-Sprachbedienung, die Navigation, Telefon und Audiogeräte per Ganzworteingabe steuert. Der Autofahrer braucht seine Befehle nicht mehr zu buchstabieren, sondern seinen Wunsch bei der Zieleingabe, bei der Senderwahl oder beim Aufrufen eines Namens aus dem gespeicherten Telefonbuch nur zu sagen.

Erstmals lassen sich auf Wunsch auch iPod, USB-Stick oder andere externe Audiogeräte an das Comand-System anschließen. Eine neu entwickelte, universelle Media-Schnittstelle in der Mittelkonsole macht es möglich. Die Musiktitel des iPod werden im Kombi-Instrument und auf dem Comand-Display in der Mittelkonsole angezeigt und lassen sich bequem mit den Tasten des Multifunktionslenkrads aufrufen. Solange der portable Musikspeicher mit dem Auto verbunden ist, wird auch der Akku des Audiogeräts aufgeladen.

Für das vollkommene Musikerlebnis im Auto rüstet Mercedes-Benz die neue SL-Generation auf Wunsch mit dem Logic7-Soundsystem von Harman Kardon aus, das auch in der S-Klasse zum Einsatz kommt. Das Soundsystem leistet 510 Watt und verwandelt den SL-Innenraum mithilfe von 10 Hochleistungslautsprechern und moderner Surround-Technologie in einen rollenden Konzertsaal - auch bei geöffnetem Variodach.

17 Kommentare > Kommentar schreiben

01.02.2008

Der alte SL sah besser aus von vorne, dieser is einfach nur noch hässlich!

01.02.2008

[QUOTE][i]Original geschrieben von BMW Power [/i] [B]Der alte SL sah besser aus von vorne, dieser is einfach nur noch hässlich! [/B][/QUOTE] Da muss ich teilweise wirklich zustimmen. Der alte war zwar auch keine Schönheit, aber man hatte sich einfach dran gewöhnt. Aber an das Facelift werde ich mich wahrscheinlich nie gewöhnen. Hätte nie gedacht, dass Mercedes sowas hässliches zu stande bringen kann. In silber und als AMG sieht der zwar noch halbwegs annehmbar aus, aber in andern Farben.... Allein schon der Grill ist viel zu groß geraten. Und dann auch noch im Innenraum diese riesigen Air Scarf Kopfstützen. Da traut mans ich ja fast nicht mehr offen zu fahren.

01.02.2008

Heh die Kopfstützen sind geil, Alien lässt grüßen^^ Der Grill ist viel zu dominant und die "Höcker" auf der Haube sind wirklich fehl am Platz.

01.02.2008

Gefällt mir eigentlich recht gut. Heck und Seitenpartie einfach perfekt, geht nicht besser. Front ist so lala, die Scheinwerfer gefallen mir leider noch nicht so recht. Mal sehen wie das dann in Natura aussieht. Da hat mir der alte SL besser gefallen...

01.02.2008

Irgendwie hat das Design was, auch wenn ich es trotzdem irgendwie hässlich finde! Mal abgesehen vom Heck, dass schon immer hässlich war. [QUOTE]Und dann auch noch im Innenraum diese riesigen Air Scarf Kopfstützen. Da traut mans ich ja fast nicht mehr offen zu fahren. .... Heh die Kopfstützen sind geil, Alien lässt grüßen^^ [/QUOTE] Sehr geil, diese überproportional hässlichen Dinger erinnern mich wirklich an irgendwelche Ficher aus nem Film.

03.02.2008

[QUOTE][i]Original geschrieben von ///M3 Power [/i] [B] Sehr geil, diese überproportional hässlichen Dinger erinnern mich wirklich an irgendwelche Ficher aus nem Film. [/B][/QUOTE] Super, falls ich irgendwann mal in einen SL einsteigen muss, werde ich auf jeden Fall Angstzustände bekommen, weil ich jedes Mal das Gfühl hab, dass die Sitze gleich lebendig werden. Aber mal eine ernste Sache dazu. Der SLK hat doch den Air Scarf auch als Option. Der hat aber normale Kopfstützen, da man die Technik für das System woanders untergebracht hat. Da frag man sich doch, warum die Mercedes Techniker nichts ähnliches für ihr Luxus Cabrio SL entwickelt haben.

03.02.2008

Da stimm ich Aston zu ... für den "Billig" SLK entwickeln die etwas, was man nicht sieht groß ... und beim Luxusschlitten SL sollche hässlichen Sitze ... Das billig is im Bezug zum SL gemeint;)

03.02.2008

Mag vielleicht daran liegen, dass der SL noch eine Rückbank hat. Wo soll man denn da das System sonst anbringen?

03.02.2008

Wurde hier das alte Heck an die neue Front geklebt oder was ist passiert!? :eek:

03.02.2008

[QUOTE][i]Original geschrieben von Landy [/i] [B]Mag vielleicht daran liegen, dass der SL noch eine Rückbank hat. Wo soll man denn da das System sonst anbringen? [/B][/QUOTE] Da gäbe es bestimmt eine bessere designerische Lösung als diese ALien Kopfstützen

03.02.2008

[QUOTE][i]Original geschrieben von Landy [/i] [B]Mag vielleicht daran liegen, dass der SL noch eine Rückbank hat. Wo soll man denn da das System sonst anbringen? [/B][/QUOTE] Hinter den Vordersitzen des SLK liegt aber direkt das Verdeck bzw. die Technik für die Überollbügel. Also ich würd sagen so viel mehr Platz ist da auch nicht. Und selbst wenn, wir reden hier von Mercedes. Da wird doch in Sachen Technik auch immer so groß rumgetönt. Und bei dem Preis erwarte ich einfach eine etwas besser durchdachte Lösung. @ Turbine: [QUOTE]Wurde hier das alte Heck an die neue Front geklebt oder was ist passiert!? [/QUOTE] Ich würd eher sagen die neue Front an das "alte" Auto.

03.02.2008

Denke genauso wie Aston .. Mercedes spuckt große Töne bei Ihrer Technik und rufen Autos zurück weil diese super Technik noch Macken hat.

03.02.2008

Achja? Da hast du als jahrelanger Mercedes-Fahrer sicher die volle Peilung... @Aston Ich finde die Kopfstützen jetzt nicht so schlimm...

03.02.2008

Ich und Mercedes fahren ... bevor das passiert würd ich eher Opel fahren! Beispielsweise die tolle SBC Bremse ... Alle damit ausgestatteten Fahrzeuge wurden zurück gerufen, da die Bremse nicht ausgereift war. Wenn man schon so etwas lebenswichtiges wie ne Bremse nicht zuverlässig hinbekommt, sollte man es lassen. Viele MB Fahrer/innen denken, das ihre Fahrzeuge mit dem Stern automatisch eine eingebaute Vorfahrt haben ... Schneiden Kurven etc ... Egal welches Modell sie Fahren ... Für mich hat das was von Arrogantheit ... Will nicht alle über einen Kamm scheren, abstreiten kann man es nicht! Und die Fahrer die einen Schneiden im Berufsverkehr ( !!!! ) sind dann ab 65 aufwärts ... Was passiert, wenn ein 2 Tonnen schwerer T5 Transporter ne C Klasse mitnimmt kannste dir selber denken

04.02.2008

[QUOTE][i]Original geschrieben von Landy [/i] [B]@Aston Ich finde die Kopfstützen jetzt nicht so schlimm... [/B][/QUOTE] Geschmäcker sind halt verschieden. Aber die meisten Leute sind der Meinung, dass diese Kopfstützen einfach nur hässlich sind. (Meinungen siehe z.B. AMS-Forum) Und die von mir genannten Argumente sind auch nicht zu leugnen.

06.02.2008

@BMW Power Du hast keine Ahnung, aber davon jede Menge... *nerv* Meine E-Klasse hat diese Bremse und die Fehlerbehebung wurde an einem Tag erledigt. Wenn man technischer Vorreiter sein will, kommt das nunmal vor, dass noch nicht alles ausgereift ist. Gefährlich war das aber nicht, da die Bremse ein Back-Up System hat, das dann zusätzlich noch kaputt sein müsste. Dazu brauchst du als BMW-Fahrer nun wirklich nicht über das Image und die Fahrweise der Mercedes-Fahrer philosphieren. Sowieso hat das eine mit dem anderen nur marginal etwas zu tun.

08.02.2008

Bis ich "Facelift" lass, war ich erst einmal geschockt. Komische neue Front verbunden mit gleichem Heck und gleichem Innenraum? Das ginge ja nun nicht als neuer SL. Aber muss sagen, dass mir die Front auch nicht sonderlich gefällt. Vielleicht daran gewöhnen....ein paar Mal in natura sehen....mal schaun.


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