IAA 2003: Ferrari 575 GTC - Der rote Flitzer für private Rennfahrer

, 02.10.2003

Bei Ferrari stand auf der diesjährigen IAA der neue 575 GTC im Vordergrund, der in Frankfurt seine Weltpremiere feierte. Der 575 GTC ist eine Entwicklung von Ferraris Kundensportabteilung für private Rennfahrer.

Im neuen 575 GTC kommen die Werte des Originalwagens – dem 575M Maranello – eindeutig zur Geltung, wobei der 575 GTC jedoch speziell an die Anforderungen der Rennstrecken und die entsprechenden Reglements angepasst wurde. Sein Triebwerk, mit einem Hubraum von 5997 cm³, bringt eine Leistung von knapp 600 PS und ist mit einem sequentiellen Getriebe ausgestattet. Die Struktur des Fahrgestells basiert auf einem laminierten Stahlrohrrahmen, während die Aufhängung aus zwei sich überlagernden Querlenkern mit regulierbarem Antidive besteht.


Zu den Haupteigenschaften, die am 575 GTC im Hinblick auf den 575M verändert wurden, zählen die verbreiterte Spur, die vergrößerten Bremsen sowie ein verringertes Gesamtgewicht des Wagens dank der Verwendung von Verbundwerkstoffen. Der Frontspoiler kann vom Fahrer reguliert werden, der doppelte, mit einem Nolder versehene Heckflügel und der Boden mit Diffusor sind das Ergebnis ausgiebiger aerodynamischer Forschung im Windkanal.

Bestimmt ist der 575 GTC für private Rennteams, die an den FIA GT-Meisterschaften, bei dessen Finale der Saison 2003 der Wagen sein Debüt feiern wird, und anderen Granturismo-Rennen, wie den amerikanischen IMSA und GrandAm Serien, teilnehmen möchte.


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