Audi R8 V10 plus 2016 Test: Hat er das Zeug zum Supersportwagen?

, 29.12.2015


Audi startet seine Attacke auf die Supersportwagen-Liga: Das neue Audi R8 V10 plus Coupé sieht extrem scharf aus, besitzt 610 PS und ist sogar schneller als der Lamborghini Huracán. Doch das alleine reicht nicht, um ein echter Supersportwagen zu sein. Der Vorgänger wurde oftmals belächelt. Jetzt ist die komplett neue Generation des Audi R8 V10 plus da - und wir wollen es wissen: Hat er wirklich das Zeug zu einem echten Supersportwagen?

Er sieht extrem heiß aus und die Angriffslust ist dem Audi R8 V10 plus ins Gesicht gezeichnet. Der breite und niedrige Singleframe-Kühlergrill in Wabenoptik scheint den Asphalt aufsaugen zu wollen. Dazu setzen die scharfen Konturen und die flachen, aggressiv gezeichneten LED-Scheinwerfer weitere Akzente. Auf Wunsch liefert Audi ein Laser-Licht, das die Reichweite des Fernlichts ab 60 km/h auf etwa 600 Meter verdoppelt und bei unserer nächtlichen Fahrt auf einsamen Landstraßen die Geraden hell erleuchtet. So lassen sich plötzlich auftauchende Kurven viel schneller erkennen als mit LED-Scheinwerfern. Eine Kamerasensorik erkennt darüber hinaus andere Verkehrsteilnehmer und blendet sie aktiv aus.

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Der neue Audi R8 V10 plus liegt noch satter auf der Straße als sein Vorgänger und zieht den Betrachter hemmungslos in seinen Bann. Und Audi legt noch einen drauf: Eine weit vorn platzierte Kabine, ein langer Rücken und ein relativ kurzer Radstand - das macht die Mittelmotorbauweise des Audi R8 V10 plus sofort sichtbar, während die Heckscheibe den Blick auf den beleuchteten Motorraum frei gibt.

Als echte Hingucker erweisen sich die 20 Zoll großen Aluminium-Schmiederäder im 10-Speichen-Y-Design, die Audi in einem glänzenden Anthrazitschwarz lackierte. Vorne gelangen die Felgen in 8,5 x 20 Zoll mit "Pirelli P Zero"-Reifen im Format 245/30 zum Einsatz, hinten in 11 x 20 Zoll mit Gummis der Größe 305/30.

Nicht weniger eindrucksvoll zeigt sich das Heck: Die beiden Endrohre der Abgasanlage sind trapezförmig gezeichnet, während die Heckscheibe den Blick auf den beleuchteten Motorraum frei gibt. Ein langer, ansteigender Diffusor im Unterboden erzeugt zusammen mit einem feststehenden Heckflügel aus Carbon bei höheren Geschwindigkeiten Abtrieb auf der Hinterachse. Ebenso cool: das vorne optionale dynamische Blinklicht, das hinten Serie ist.

Antrieb: Gänsehaut-Feeling - schneller als der Lamborghini Huracán

10 Zylinder stehen im Mittelpunkt. Statt Turbos setzt Audi auf einen 5,2 Liter großen V10-Saugmotor mit 610 PS bei 8.250 U/min und ein maximales Drehmoment von 560 Nm bei 6.500 Touren. So stark war noch kein anderer Serien-Audi zuvor. Für Gänsehaut sorgt bereits das Drücken auf den Startknopf: Direkt hinter den Sitzen erwacht das Triebwerk mit einem Feuerwerk zum Leben, während es kurz bis 2.500 Touren hochdreht und Druckwellen durch das Cockpit schießen.

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Wer das wahre Soundgewitter erleben will, wählt per Knopfdruck am Lenkrad für die Sportabgasanlage den „Sport“-Modus, über den sich die Klappen öffnen und schließen lassen, und dreht den Motor hoch, so dass die Haare auf dem Arm hochstehen. Ebenso authentisch ist das Brabbeln beim Gaswegnehmen.

Das Gaspedal gedrückt, spricht der Motor sofort und aggressiv an. Bereits im Drehzahlkeller packt das Triebwerk richtig zu, um den Fahrer mit einem brachialen Vortrieb zu belohnen. Dieser Motor giert regelrecht danach, richtig hochgedreht zu werden. Denn erst bei 6.500 Touren liegt das Maximaldrehmoment an und bei 8.500 Touren die Höchstdrehzahl.

Die Zahlen belegen den brutalen Vortrieb: Der Audi R8 V10 plus besitzt ein Leergewicht von 1.630 Kilogramm und spurtet in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Von 0 auf 200 km/h vergehen lediglich 9,9 Sekunden. Erst bei 330 km/h endet der Vortrieb. So schnell war zuvor noch kein Audi in Serie. Damit zeigt der neue Audi R8 V10 plus sogar dem Lamborghini Huracán die Rücklichter, obwohl er die gleiche Leistung besitzt: Der Italiener spurtet zwar in ebenfalls 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, erzielt allerdings nur eine Top-Speed von 325 km/h.

Auch damit gab sich Audi noch nicht zufrieden: Wer am Lenkrad über den Knopf mit der Zielflagge den neuen „Performance“-Modus wählt und das Gaspedal durchdrückt, erlebt bei jedem Gangwechsel einen spürbaren Kick in den Rücken - und das ist volle Absicht, um das Erlebnis bei Speed-Fahrten zu steigern. Beim Cruisen mit niedrigen Drehzahlen sind die Gangwechsel des schnell schaltenden 7-Gang-S-Tronic-Doppelkupplungsgetriebes hingegen kaum zu spüren.

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Wer sich extrem zurückhält, was bei diesem Sportler schwer fällt, könnte den von Audi angegebenen Durchschnittsverbrauch von 12,3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern erreichen, was einem CO2-Ausstoß von 287 g/km entspricht. Aber mit dem Audi R8 V10 plus jagt eine Beschleunigungsorgie die nächste. Dieses 610-PS-Geschoss macht süchtig - und da achtet kein Speed-Junkie auf den Spritverbrauch

Beeindruckender Kurvenfahrspaß: Der Audi R8 V10 plus hat den Untergrund fest im Griff

Ein Supersportwagen muss nicht nur heiß aussehen, brachial beschleunigen und eine hohe Geschwindigkeit erreichen können. Die Frage, wie er sich fahren lässt und wie er Kurven erobert, ist essentiell. Genau in Kurvenrevieren geht die wahre Faszination vom neuen Audi R8 V10 plus aus. Die Steuerung ist leicht und sehr scharf. Der R8 lenkt präzise ein und lässt sich unglaublich leichtfüßig durch Kurven steuern. Rollbewegung und Seitenneigung? Fast nicht vorhanden.

Wer denkt, dass ein Allradantrieb lediglich dazu da ist, bei schlechtem Wetter für ein Plus an Traktion zu sorgen, liegt beim Audi R8 V10 plus komplett falsch. Hier steigert der Allradantrieb die Fahrdynamik sogar deutlich. Bis zu 100 Prozent der Kraft kann der Allradantrieb beim R8 auf eine Achse steuern und die Momente voll variabel zwischen den Achsen verteilen. Währenddessen sorgt die zentrale Position des Aggregats für eine ausgewogene Fahrzeugbalance und bessere Straßenlage.

Beim Anbremsen von Kurven packen die kohlefaserverstärkten Keramik-Bremsen kraftvoll zu und dann geht es mit viel Biss an der Frontachse hinein. Ein Lenkimpuls reicht aus, damit der R8 neutral und mit dem Plus an Kraft auf der Hinterachse regelrecht aus der Kurve hinaus gedrückt wird und schnell heraus beschleunigt. Wer am Kurvenausgang richtig Spaß haben will und besonders stark Gas gibt, bringt den R8 sogar zum leichten Übersteuern, so dass der Mittelmotor-Sportwagen etwas quer steht. Im „Performance“-Modus halten sich die elektronischen Assistenzsysteme zudem erfreulich lange zurück.

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Um dieses Potential des neuen Audi R8 V10 plus auszuschöpfen, braucht der Pilot kein Rennfahrer zu sein. Der Audi R8 V10 plus lässt sich trotz der immensen Power so einfach fahren und kontrollieren wie ein Audi TT. So kann jeder mit dem Boliden äußerst viel Spaß bekommen.

Über das Fahrdynamiksystem „Audi Drive Select“ vermag der Fahrer darüber hinaus in den vier Modi „Comfort“, „Auto“, „Dynamic“ und „Individual“ die Arbeitsweise wichtiger Technikbausteine anzupassen. Das System bindet die Motorcharakteristik, die Lenkung, die „S Tronic“ und den Allradantrieb sowie optionale Komponenten wie die adaptive Dämpferregelung „Audi Magnetic Ride“, die Abgasklappen und die Dynamiklenkung ein. Die große Spreizung der Modi ist beeindruckend. Gibt sich der Audi R8 V10 plus im „Dynamic“-Modus von seiner harten Seite, schluckt der Sportler im „Comfort“-Modus tatsächlich viele Straßenunebenheiten locker weg.

Darüber hinaus gibt es den neuen „Performance“-Modus bei dem der Fahrer zwischen den Programmen „Dry“, „Wet“ und „Snow“ auswählen und entsprechend das dynamische Handling auf trockenem, nassem und schneebedecktem Untergrund unterstützen kann.

Darum besitzt der Audi R8 einen der besten Innenräume aller Sportwagen

So muss es sein: Das Cockpit im Innenraum des Audi R8 V10 plus ist auf den Fahrer ausgerichtet. Noch sportlicher als beim Vorgänger zeigt sich das Cockpit, dessen Verarbeitung sich auf einem hohen Niveau befindet. Klasse Akzente setzen neben feinem Leder die Einlagen in den Türen, an der Instrumententafel und auf der Mitteltunnelkonsole in mattem Carbon. Ebenfalls aus Kohlefaser bestehen die Luftausströmer.

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Die elektrisch einstellbaren Sportsitze mit einem Bezug aus edlem Feinnappa-Leder und einer prägnanten Rautensteppung sind bequem und bieten als Gegner der Fliehkraft in schnell durchfahrenen Kurven einen sehr guten Seitenhalt. Die Sitze montierte Audi jetzt noch tiefer, so dass der Fahrer mit ausgestreckten Füßen im R8 sitzt.

An einen Rennwagen erinnert das Lenkrad, über das sich nahezu alle Funktionen des Autos per Daumen bedienen lassen, wie zum Beispiel das Starten und Stoppen des Motors, aber ebenso das Fahrdynamik-Regelsystem „Drive Select“, außerdem noch der Performance-Modus, die Steuerung der Abgasanlage und das Infotainment-System. Um genau zu sein, besitzt das Lenkrad 20 Bedienelemente, die sich nach einer kurzen Eingewöhnung einfach handhaben lassen. Unverständlich: Die Schaltwippen am Lenkrad bestehen aus Kunststoff. Das sollte bei einem Auto diesen Kalibers Aluminium sein.

Im „Virtual Cockpit“ werden alle Informationen auf einem 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter großen Display gestochen scharf im idealen Sichtfeld des Fahrers dargestellt - der zentrale Monitor auf der Mittelkonsole gehört damit der Vergangenheit an. Der Fahrer kann zwischen drei Anzeigemodi wählen: In der klassischen Ansicht stehen Tacho und Drehzahlmesser im Vordergrund, im „Infotainment“-Modus sind die virtuellen Instrumente kleiner. Auf der freien Fläche, die dadurch entsteht, erhalten andere Funktionen, wie zum Beispiel die Navigationskarte, sehr viel Raum.

Den dritten Modus dominiert der mittig positionierte Drehzahlmesser. Wie bei einem Rennwagen erscheinen im Audi R8 V10 plus dazu Informationen wie die Temperaturen von Motor- und Getriebeöl sowie den Luftdruck und die Temperatur der Reifen. Ein Laptimer zeichnet bis zu 99 Runden auf und wertet die Zeiten aus.

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Internet befindet sich selbstverständlich ebenfalls an Bord. Über den integrierten WLAN-Hotspot kann der Beifahrer sein Smartphone oder Tablet ankoppeln, während für den Fahrer maßgeschneiderte Online-Services zur Verfügung stehen, wie zum Beispiel Verkehrsinformationen, „Google Earth“ und „Google Street View“ sowie Nachrichten.

Kofferraum Audi R8: So viel passt (nicht) rein

Wer sich einen Audi R8 kauft, sollte - wie bei vielen Supersportwagen üblich - für Ausflüge mit wenig Gepäck auskommen. Der Kofferraum unter der Fronthaube fasst nur 112 Liter. Ein für das Handgepäck im Flugzeug erlaubter Trolley passt zusammen mit weiteren Kleinigkeiten hinein. Eine ausgeklappte Einkaufsklappbox sollte jeder direkt aus seinen Vorstellungen streichen. Hinter den Sitzen stehen weitere 226 Liter Ablagefläche zur Verfügung. Ablagen im Innenraum sind vorhanden, fallen allerdings klein aus. In die Ablagen der Türen passen nur 0,5-Liter-Flaschen. Als Überraschung erweist sich das große Handschuhfach.

Fazit

Das ist ein echter Supersportwagen! Der neue Audi R8 V10 plus wurde stärker, schneller und noch radikaler. Er ist laut, der Sound betört und es ist imposant, wie der neue R8 Kurven beugt und für Gänsehaut-Feeling sorgt. Nicht selbstverständlich im Segment: Der Audi R8 V10 plus beweist, dass der Innenraum eines Supersportwagens luxuriös und auf einem Top-Niveau verarbeitet sein kann.


Technische Daten Audi R8 V10 plus Coupé 2016

Antriebsart: Allradantrieb
Hubraum V8-Saugmotor: 5.204 cm³
Leistung: 449 kW/610 PS bei 8.250 U/min
Drehmoment: 560 Nm bei 6.500 U/min
Getriebeart: 7-Gang-S-tronic (Doppelkupplungsgetriebe)
Vmax: 330 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 3,2 Sekunden
Durchschnittsverbrauch: 12,3 l/100 km
CO2-Emission: 287 g/km
Preis: ab 187.400 EUR

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