BMW Z4 sDrive35i Test - Ein echter Männer-Roadster mit einem Geheimnis

, 23.04.2010


Es gibt viele verschieden Autogattungen. Wer jedoch den wahren Fahrspaß erhaschen will, der greift zu einem Sportwagen, und wer das ganze auch noch ehrlich erleben will, nimmt ihn gleich als Roadster mit nach Hause. Und hier wartet BMW mit einer kleinen Überraschung auf. Denn der neue Z4 ersetzt nämlich gleichermaßen den alten Roadster als auch das Coupé. Im spanischen Alicante bekam ich die Gelegenheit mir einen ersten Eindruck vom rassigen Zweisitzer zu machen.

Die Optik? Operation Gelungen! Verschämt versuche ich mir den Sabber am Kinn wegzuwischen. Da hat BMW endlich wieder eine optische Sahneschnitte auf die Straße gebracht. Die Bayern streckten die Außenhülle um 25 cm in der Länge und 10 cm in der Breite. Man hat sich sichtlich Mühe gegeben, die alten Tugenden eines echten Roadsters zu realisieren.

Die Front gibt sich mit geteilter Niere und typischem BMW Gesicht selbstbewusst. Die Seitenlinie und das Interieur versprühen einen Touch Z8. Die Motorhaube scheint schier endlos lang und wird durch die raffinierte Linienführung optisch nochmals gestreckt. Der Fahrer sitzt nahe der Hinterachse. Der ansehnliche Prachthintern erinnert dank seiner LED-Rückleuchten an die 6er Baureihe.

Stoffverdeck? Nein Danke!

Und nun müssen Liebhaber der alten Z-Reihen einmal kurz durchatmen. Denn der neue Z4 teilt sich nun mit dem aktuellen 3er BMW eine Gemeinsamkeit: das Stahlklappdach. Endlich erfüllt das Klappdach den eigentlichen Hintergedanken der Designer: nämlich zwei Autos in einer Karosserie zu vereinen. Geschlossen kommt ein prachtvolles Coupé zum Vorschein, das sich nicht vor seinem Vorgänger verstecken zu braucht. Somit hat der Z4 dem 3er etwas voraus, denn geschlossen kommt er nicht an den Vorgänger E46 dran.

Per Funkfernbedienung oder Schalter im Cockpit verschwindet das Top innerhalb von 20 Sekunden im Kofferraum und gibt einen rassig ausschauenden Oben-Ohne-Sportler für Männer preis. Leider darf dies nur im Stehen passieren, da die Bremsleuchte im fahrenden Zustand immer sichtbar zu sein hat. Und eben diese wird beim Faltvorgang verdeckt sobald die Kofferraum-Klappe nach oben schwenkt. So will es der Gesetzgeber, der olle Spaßverderber. In diesem Fall geht der Punkt einwandfrei an das 1er Cabriolet, das sich auch während der Fahrt öffnen und schließen lässt.

Ein respektables Kofferraumvolumen von jeweils 310 bzw. 180 Litern

Wer ein unansehnliches Pummelheck im Stile des Peugeot 207 befürchtet darf beruhigt sein. Das Heck fügt sich nahtlos in die kraftvolle Silhouette ein. Der Mercedes SLK ist als Hauptkonkurrent zwar auch nicht hässlich geraten, wirkt aber im direkten Vergleich auf einmal veraltet und kraftlos. Da müssen die Schwaben noch mal kräftig die Pinsel schwingen, um an diese Federführung ran zu reichen. Anderseits gab es auch durchaus schon Stimmen, die das Design des neuen Z4 zu verspielt fanden. Letzten Endes entscheidet der Geschmack, und der würde bei mir eindeutig zu Gunsten des Z4 ausfallen.

Und noch eine große Überraschung. Der Kofferraum des Z4 . In Zahlen ausgedrückt: 310 Liter im geschlossenen, respektable 180 Liter im offenen Zustand. Mit passendem Gepäck sollte einem Urlaubstrip zu zweit nichts im Wege stehen. Dank der Durchlade lässt sich auch Golfgepäck im Kofferraum verstauen. Und spätestens hier wird auch der letzte Roadster Fan verstanden haben, der Z4 ist jetzt erwachsen geworden.

Bassig-sonorer Sechszylinder-Sound und exzellente Verarbeitung im Innenraum

Sound-Fetischisten dürfen sich beruhigt zurück lehnen. Der derzeit bei Autoherstellern als „Downsizing“ bekannte Virus ließ die Ingenieure kalt und hat den Z4 nicht befallen. Somit röhrt der neue Z4 zur Markteinführung mit dem BMW typischen Reihensechszylinder in drei Varianten umher. Als Basis dient der sDrive23i mit 150 kW/204 PS. Der sDrive30i entfaltet 190 kW/265 PS und mit dem sDrive35i (225 kW/306 PS) liefert BMW die derzeitige Topmotorisierung. Und genau diese Prachtmotorisierung galt es zu testen.

Der erste Ausflug ins Innere des Z4 verwöhnt mit exzellenter Haptik und Verarbeitung. Die sehr bequemen Ledersitze lassen sich optional in jeder erdenklichen Art und Weise auf den Fahrer abstimmen. Ein hin und her rutschen bei der hastigen Kurvenhatz wird somit ausgeschlossen. Auch bei geschlossenem Zustand gibt das Dach ausreichend Freiraum über dem Kopf her. Das I-Drive ist seit seiner Überarbeitung wirklich gelungen und lässt sich quasi blind bedienen. Nach dem das I-Phone in der Mittelkonsole mit dem Roadster verbunden wurde bleibt nur noch der Druck auf den Startknopf.

Kaum erwacht der bassig-sonore Sechszylinder zum Leben geht’s auch schon weg vom Strand in das Jagdgebiet des Z4, die kurvigen Berge. Und genau hier lässt er selbst dem skeptischsten Fahrer nichts anderes übrig als Stunden später mit einem Grinsmuskelkater auszusteigen. Trotz des Mehrgewichts von 185 Kilogramm gibt sich der bayrische Sportler leichtfüßig wie eine Katze. Bei einem Leistungsgewicht von 6,8 kg pro kW ist dies auch nicht weiter verwunderlich.

In 5,1 Sekunden auf 100 und im Sport-Modus geht es richtig zur Sache

Gerade aus der Ortschaft raus knutscht das Gaspedal den Fußboden des Roadsters. In nur 5,1 Sekunden spult der Hecktriebler die 100 ab. Gierig schnellt die Temponadel immer höher und wird dann schlussendlich bei Tempo 250 mit einem Würgehalsband gestoppt.. Es gibt sicherlich wichtigeres im Leben, aber irgendwie wurmt es den vortriebverwöhnten Fahrer dann doch wenn er zwar mit einem SLK 350 gleichzieht aber vom Boxster S frech fröhlich rechts überholt wird..

Die rallyeerprobten Landstraßen bei Alicante sind gerade zu ideal zum Kurvenräubern. Und der Z4 dürfte sich nicht BMW nennen wenn er das nicht mit Lässigkeit durchstehen würde. Und das macht er mit permanentem Druck. Ein Drehmoment von knackigen 400 Nm wird im Bereich zwischen 1.300 und 5.000 Umdrehungen auf die Hinterachse gefeuert. Schwächeln ist nicht die Tugend des Z4 sDrive35i.

Das optionale M-Fahrwerk bietet jedem Fahrer eine individuelle Härte- und Traktionsabstimmung. Der Normal Modus ist im Gegensatz zum Vorgänger ungewohnt komfortabel und reisetauglich abgestimmt. Das ist durchaus positiv gemeint.

Ehe jetzt fies gezüngelt wird, der Z4 sei zum Weichei mutiert…es geht auch anders. Im Modus „Sport“ geht es straffer, lauter und sportlicher zu, bei Sport+ ist es vorbei mit der Gemütlichkeit, auch dank der dynamischen Traktionskontrolle. Alternativ wäre „D“ wie Drecksau ein passender Begriff gewesen, denn hier gibt sich der Z4 freiheitsliebend und gewährt dem Fahrer den einen oder anderen Power Slide.

Allerdings taugt dieser Modus mehr für den Trip auf der Rennstrecke oder gut ausgebauten Landstraßen. Viel zu zappelig und unruhig bewegte sich der Hecktriebler auf den welligen Gebirgskurven Spaniens. Persönliche Favoriteneinstellung war der Sport-Modus mit abgeschalteter Traktionskontrolle.

In diesem Modus zuckt und zickt das Heck gerne mal im Rückspiegel und wirft erst sehr spät den Sicherheitsanker. Der berühmte „Popometer“ keimt dank Heckantrieb und der tiefen Sitzpositionierung zu Höchstleistungen auf. Jedes noch so kleine Wedeln wird direkt an den Fahrer übermittelt. Man „fühlt“ den Wagen in jeder Kurve.

Die Lenkung präzise und das DKG ein Highlight

Auch die Lenkung gibt präzise jede noch so kleine Fingerbewegung an die Vorderräder weiter. Aber nicht nur diese Fingerbewegung darf freudig registriert werden. Nachdem mich das optionale Direktkupplungsgetriebe von BMW als Schalterfan bisher nur bedingt begeistern konnte, entpuppte sich eben dieses Getriebe im Z4 als gescheite Alternativlösung zum Handschalter. Mit 9 Litern Durchschnittsverbraucht liegt das DKG zudem knapp einen halben Liter unter der handgeschalteten Version.

Im Z4 bekam das DKG gefühlt die bisher beste Abstimmung verpasst. Ob nun gemütliches Cruisen am Strand, rasante Beschleunigungsfahrten im S-Modus oder spaßbringende Kurvenräuberei in Verbindung mit den Schaltwippen, auf 700 km war das DKG immer sofort präsent. Als kleinen Bonus gibt es dann hier und da beim Zwischenschalten noch ein rotziges Zwischengasgebell.Eben dieses Gebell entweicht dem 225 kW/306 PS starken Reihensechszylinder. Der ist eigentlich nur mit einem Wort zu beschreiben: Sahne. High Precision Injektion, Aluminium-Kurbelgehäuse und Twin-Turbo-Aufladung, das hört sich schon ohne direkte Daten herrlich an. Drei Liter Hubraum geben die Basis.

Zwei Turbolader, die jeweils drei Zylinder mit komprimierter Luft versorgen bringen die „Engine of the Year 2007“ förmlich zum Tanzen. Eine perfekte Kombi. Dadurch kommt der sDrive35i auf eine Leistung von 75,5 kW pro Liter Hubraum. Das Trägheitsmoment, auch Turboloch genannt, löst sich quasi in Luft auf. Zudem erfüllt der Motor problemlos die Euro 5 Norm.

Auch im Innenraum kann der BMW-Z4 weiter punkten

Die Luftverwirbelungen halten sich erstaunlicherweise selbst ohne Windschott in Grenzen. Bis Tempo 120 ist kaum mehr als ein müdes Lüftchen zu spüren. Erst danach kommt im Cockpit ein kleiner Wirbelsturm auf. Ist das Windschott angebracht ist auch Tempo 200 kein Problem mehr.

Großes Lob bekommt das Navigationsdisplay. Selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen wie direktem Sonneneinfall von hinten, bleibt das Display immer exzellent ablesbar. Besonders stolz ist BMW auch auf seine neue Art der Routenplanung.

Wer zu den disziplinierten Vorplanern gehört kann sich zum Beispiel mittels Google Maps seine individuelle Route am PC erstellen. Diese wird dann per USB-Stick in das Navigationssystem integriert und kann fortan als Reiseroute genutzt werden. Genauso leicht können sich BMW Freunde gegenseitig mit ihren Routen austauschen. BMW hat hier noch weiteres vor. In der Zukunft sollen BMW Freunde in einer Community untereinander Routen austauschen können. Das Internet ist nun endgültig mobil geworden.

Fazit: Ein echter Männer-Roadster mit einem Geheimnis

Der Z4 ist erwachsen geworden. Die zickigen Allüren sind ihm weitestgehend ausgetrieben worden, die neuen Proportionen stehen ihm unwahrscheinlich gut. Das optionale M-Fahrwerk sollte bei jedermann absolute Priorität in der Optionsliste genießen. Rangtechnisch ordnet sich der Z4 wie schon zuvor zwischen SLK und Porsche Boxster ein, wobei die neue Version deutlich alltagstauglicher geworden ist.

An die verspielte Perfektion eines Porsche Boxster S kommt er dennoch nicht ran und das ist vielleicht auch sogar so gewollt. Außerdem sollte noch ein wenig Luft für die M-Version übrig bleiben. Interessant wäre es gewesen einen aktuellen Z4 ohne das optionale M-Fahrwerk testen zu können. Ob sich der Z4 im deutschen Alltag bei Wind und Regenwetter genauso gut macht wird sich in einem regionalen und längeren Test erst noch rausstellen müssen.

Zu guter letzt darf man noch den Designern des Z4 gratulieren für ihre wunderbare Interpretation eines markant männlichen Roadsters in der Neuzeit. Und genau dieser männliche Roadster hat noch ein Geheimnis: Er wurde von zwei Frauen designt. Im wahrsten Sinne des Wortes also ein echter Lady Lover.


Datenblatt BMW Z4 sDrive35i (DKG):

Hubraum: 2.979 cm³ | 225 kw (306 PS) bei 5.800 U/min | 400 Nm bei 1.300 – 5.000 U/min | Vmax: 250 km/H (abgeriegelt) | Beschleunigung 0- 100 km/h in 5,1 s | Co2 Emission g/km: 210 g | Durchschnittsverbrauch: 9,0 l/100 km | Preis: ab 47.450, 00 EUR inkl. MwSt.

7 Kommentare > Kommentar schreiben

23.04.2009

Tja Romi, was soll ich sagen, mit den Fotos hast du dich wirklich selber übertoffen. Wenn dich BMW nach diesen tollen Bildern und Bericht nicht als Haus- und Hof-Fotograf anstellt, dann weiß ich auch nicht ?! ;)

23.04.2009

Toller Bericht!...und diese Bilder :love: Vielen Dank! :bigpray: Und ich stimme dir zu: vom Look her gefällt er auch mir sehr gut (auch mir ist sofort der Z8 in den Sinn gekommen) - ich bin sehr gespannt ihn live auf öffentlichen Straßen zu sehen. Dem Stoffverdeck des alten Z4 heule ich trotzdem etwas hinterher, denn Stoffverdecke unterstreichen -nach meinem Verständnis- auch immer optisch sehr gut die "ureigenen Roadster-Grundwerte". Aus demselben Grund sehe ich auch den Einsatz/Einbau (und die dadurch entstandene Komplexität) der Feature wie die beschreibenen 3 unterschiedlichen Fahrmodi, DSK, High Precision Injektion, Aluminium-Kurbelgehäuse und Twin-Turbo-Aufladung kritischer als du (ein Roadster sollte in meinen Augen einfach möglichst kompromisslos und einfach bleiben. Ja, ich weiß: Viele fanden den alten Z4 viel zu hard - ich fand es einfach nur "konsequent" :applaus: - ist halt Geschmackssache) Wobei mir natürlich auch bewußt ist, dass eine einfache Umsetzung eines "Ur-Roadsters-Modells" (=einfachste Technik für max. Fahrspaß) nicht zur derzeitigen BMW-Philosophie passen würde (sich mit einem BMW-Badge wohl auch nicht verkaufen würde) .... so dass ich mir sicher bin, dass dieser Wagen viele BMW-Jünger (und nicht nur die) entzücken wird. blubbernde V8-Grüße :fahren: BeezleBug

23.04.2009

Hehe ja die Diskussion habe ich jetzt schon öfter seit erscheinen des Berichts gehabt. Ich kopiere jetzt einfach mal: Zum Thema Roadster. BMW hat auch in der Vergangenheit schwere und fette Roadster auf die Straße gebracht. Ein jüngeres Beispiel wäre der Z8. Man muss jetzt nur unterscheiden zwischen einem puristischen Roadster und einem Roadster der Neuzeit. In der Hinsicht eines puristischen Roadsters ist für mich der S2000 in der Neuzeit nach wie vor meiner absoluter Liebling. Gehen wir aber in die sportliche Lifestyle Schiene, ist es BMW der den perfekten Grad zwischen sportlichem Fahren, Komfort und Design gebracht hat- zumindest meiner Meinung nach. Der neue Z4 ist erst der dritte Wagen der von mir eine 1 bekommen hat (die anderen Kandidaten waren Porsche 997 Turbo Cabriolet und Porsche 997 GT3) . Selbst meine beiden Lieblingsautos (Porsche Cayman S und Cadillac CTS 3,6 V6) habe ich nur mit einer 2 belohnt. Das 135er Coupe hat mich ja schon so halbwegs zu einem BMW Fan gemacht der Z4 hat es nun endgültig geschafft mich offiziell als BMW Freund zu "outen". Um es noch genauer zu sagen, der Z1 war für mich noch ein Roadster Z3 und Z4 sind trotz ihrer Sportlichkeit in meinen Augen eher Lifestyle Roadster. Seltsamerweise sind die Japaner mit dem verbliebenen Mazda MX-5 die einzigen, die noch an dieser englischen Tradition festhalten. Damit sind jetzt Serienmodelle mit größerer Anzahl gemeint. Das es natürlich noch kleinere Nischenmodelle gibt weiß ich. . Der Honda S2000 und der MR2 von Toyota musste ja leider schon von dannen ziehen. Anderseits ist auch ein Klappdach Z4 ein echter Roadster. Denn die lange Motorhaube und die niedrige Sitposition nahe der Hinterachse bringen einfach dieses besondere Flair in den Kurven wieder. Nun muss halt der Kunde entscheiden ob er sich die Bandscheiben beim Kurvenkratzen alleine raushauen möchte oder in entspannten Ledersportsitzen auch mal den Trip nach Italien antreten mag. Ich geb zu ich bin dann mehr der Italiener Typ. Ein echter Roadster ist ein Zweit oder Drittwagen. Nur das kann sich nicht jeder leisten. Und genau da punkten der Z4 und der SLK. Ist jetzt nur meine persönliche Meinung.

23.04.2009

...was bleibt mir da noch zu sagen? :doof: [B]"ich schließe mich meinen Vorrednern an!" ;)[/B] (and: Merci für den Copy-Job) Vielleicht hätte man diesbezüglich einfach ein neues Wording kreieren sollen (um diese Diskussionen zu vermeiden) - bei der SUV-Sparte war man ja auch diesbezüglich sehr einfallsreich. blubbernde V8-Grüße :fahren: BeezleBug

23.04.2009

Romi, Du bringst stets klasse Fotos, aber die vom BMW Z4 haben mich echt vom Hocker gehauen. Einfach nur genial! Ja, ich guckte mir zuerst die Bilder an un derst danach den Bericht. Beim Lesen merkt man, dass es Dir der Z4 sehr angetan hat. Mit Deinem lockeren Stil ziehst Du abermals den Leser in den Bann und reißt einem beim Lesen richtig mit. Außerdem musste ich doch das Geheimnis erfahren. ;)

24.04.2009

Und noch ein genialer Bericht mit einmaligen Bildern! :applaus: Du überrascht deine Leser immer wieder aufs neue.

09.06.2009

Wow,was für Bilder!! Der Bericht fesselt beim lesen und ist perfekt geschrieben. Ich muss sagen der Z4 hat es mir ebenfalls angetan.


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