BMW 335i Test - 3er Facelift: King of its class

, 08.09.2008


Es ist schon hart, wenn man die Wahl hat. Ganz speziell wenn es sich um das Facelift des neuen 3er BMW handelt. Zur Linken kündigt sich der neue 330d mit 245 PS an. Ein komplett neuer Motor mit Option auf Euro 6. Zur Rechten das Aggregat, das Männern die freudige Effizienz zweier Aufwärts-Kurven auf die Lippen bringt, der 335i. Schweren Herzens geht die Wahl in Richtung des Bi-Turbo Benziners. Und natürlich nur, weil die Farbe Bluewater metallic nagelneu ist. Wer will schon mit einem 306 PS starken Twin-Turbo durch die kurvigen Bayern-Landstraßen umherziehen? Knappe Antwort: Ich!

Effizienz ? das ist das Wort, das zurzeit häufig mit BMW in Verbindung gebracht wird, genauer gesagt Efficent Dynamics. Ökologisches Ballern in Zeiten der CO?-Verpestung ist in, zumindest soll es das Gewissen beruhigen. Die unweltschonende Effizienz und meiner Einer stehen allerdings ordentlich auf Kriegsfuß. Mein Gasfuß beherrscht das konkret dynamische Fahren auf höchst ineffizienten Level absolut einwandfrei. Was gut klingt, das soll auch gefordert werden, und zwar brüllend.


Bitte einmal Faceliften, denn die Konkurrenz schläft nicht

Doch kommen wir erst einmal zu den wichtigsten Fakten. Das neue Facelift lässt den Dreier frischer denn je ausschauen. Das hatte er auch bitter nötig, so wie die Konkurrenz derzeit Gas gibt. Mercedes hat mit der aktuellen C-Klasse ordentlich Bügelfalten in die Karosserie gehämmert und auch der Audi A4 lässt sich mit aggressiver Kriegsbeleuchtung und gierigem Grillschlund ungern von der linken Spur schubsen.

Der Dreier wirkt erwachsener und durchtrainierter in seiner Linienform. Von seinem Vorgänger ist er deutlich zu unterscheiden. In der Frontalen gibt sich die neue Motohaube durch ihre pfeilförmige Linienführung (BMW-Deutsch: Charakterlinien) dynamischer denn je. Sie zieht sich durch die niedriger angesetzte Niere und endet schließlich in der sportlich breit betonten Frontschürze zum finalen Effizienz-Drang auf der linken Spur. Die stärker heraus modellierten dynamischen Aufwärtsschwünge, die sich von unterhalb und oberhalb des mittleren Lufteinlasses bis in die Seiten ziehen, unterstützen den besonderen Charakter. Der mittlere Einlass wurde nochmals vergrößert. Die neu akzentuierten Doppelrund-Scheinwerfer mit ihrem „Augenringe-Corona-Tag- Fahrlicht“ fordern Linksspur-Blocker auf, unverzüglich die Spur zu wechseln.

Die Seitenlinie trägt einiges zur reiferen Silhouette bei. Die Designelemente wurden so gesetzt, dass der Dreier wesentlich gestreckter wirkt. Die Motorhaube erscheint länger gezogen, die Gesamtpräsentation wirkt flacher und sportlicher. Das Heck wird durch große zweigeteilte LED-Rückleuchten dominiert. Laut Hersteller sollen sie L-förmig sein. In diesem Fall aber bekenne ich mich gern zum Analphabeten, denn das L sieht für mich eher wie ein schick designtes V aus. Der visuelle Weg geht bei den Rückleuchten wieder eindeutig in Richtung des E46 und das darf als großes Lob angesehen werden. Je nach Motorisierung steht auch eine Spurverbreiterung von bis zu 24 mm an. Besonders im Zusammenspiel mit den Endrohren des 335i ergibt sich hier ein symmetrischer Leckerbissen, der zu einem gelungenen Abschluss führt. Wer genau hinschaut, mag sogar ein kleines hämisches „Fang mich doch“-Grinsen in der Kofferraumlinie erkennen. Bei soviel Feinarbeit sei es ihm gegönnt.


Das I-Phone singt, das I-Drive flitzt

Auch im Innenraum wurde noch mal aufgewertet, was aufzuwerten geht. Dass sich die Haptik bei BMW auf höchstem Level bewegt, versteht sich von selbst. Bedienelemente wurden mit mattiertem Chrom versehen. Die Chronoskalierung wurde verfeinert, die Mittekonsole mit mehr Stauraum versehen und „Yippie Yippie Yeah Yippie Yeah“, mein I-Phone wird jetzt auch bei BMW endlich vollständig und ohne irgendwelches Murren als Telefon und I-Pod erkannt. Dem Krawall und Remmi Demmi steht somit also nichts mehr im Weg.

Doch das absolute Highlight beherbergt die Mittelkonsole. Das I-Drive wurde endlich überarbeitet. Wie habe ich es gehasst! Gut und gerne tausend Flüche wurden allein von mir auf dieses undurchdachte und viel zu langsame „Dreh-und-Drück-Rädchen“ übertragen.

Irgendein Fluch muss gewirkt haben, denn nun gibt es die wichtigsten Funktionen direkt per Knopfdruck in Fingernähe des Drehknopfs. Zudem sorgt eine leistungsstärkere Hardware für eine gefühlte Warp-10-Geschwindigkeitssteigerung auf dem hochauflösenden 8,8 Zoll Display. Danke BMW, das war schon lange nötig.


Per Flatrate zum mobilen Internet-Junkie

Das war aber noch nicht alles. Per Edge-Geschwindigkeit geht es ab ins Internet. Der Browser lässt sich erstaunlich gut bedienen. Mit etwas technischem Geschick vergehen keine zwei Minuten bis „Mann“ das System verstanden hat. Eine 80 GB große Festplatte sorgt für einen schnellen Zugriff auf das digital aufbereitete Kartenmaterial und lässt sich zudem noch mit Musik bis zum Abwinken füllen.

Bleibt noch zu erwähnen, dass der Spaß geschmeidige 3.970 Euro (Navi Professional mit Bluetooth Schnittstelle) kostet. Dazu kommt noch eine monatliche Gebühr für die „Flatrate“. Das ist BMW-Optimismus wie man ihn kennt. Wer zu denen gehört, die immer noch nicht verstanden haben, warum BMW den Dreier offen und direkt als Premium-Produkt präsentiert, sollte es nun auch endlich gecheckt haben.


Kann denn Reihe Sünde sein?

Über den 225 kW/306 PS starken Reihensechszylinder braucht man eigentlich nicht mehr viel zu sagen. High Precision Injektion, Aluminium-Kurbelgehäuse und Twin-Turbo-Aufladung, das hört sich schon ohne direkte Daten herrlich an. Die „Engine of the Year 2007“ hat nicht einmal ansatzweise ein Problem mit den 1,6 Tonnen Leergewicht der Limousine. Dafür sorgt die Kombination aus drei Liter Hubraum und zwei Turboladern, die jeweils 3 Zylinder mit komprimierter Luft versorgen. Das Trägheitsmoment, auch Turboloch genannt, löst sich quasi in Luft auf.

Und so kommen wir wieder auf die bereits erwähnte Efficient Dynamics zurück. Auf dem Papier gibt BMW den Verbrauch mit äußerst moderaten 9,1 Litern an. Das sollte durchaus zu schaffen sein, wenn man mit Feder-Fuß unterwegs ist und sich brav und penibel an jeden vorgeschlagenen Schaltvorgang im Digitaldisplay hält. In der Realität gibt sich der Benziner dennoch äußert gelassen beim „Süffeln“. 12 bis 13 Liter sind die Regel und das ist ein Wert, bei dem kaum ein Hersteller in der gleichen PS-Klasse mithalten kann, schon gar nicht mit einem Twin-Turbo im Gepäck.

Wenn das Roadbook der Presseveranstaltung eine so spaßträchtige Strecke mit engen Kurven, Steigungen und schnellen Geraden anbietet, dann muss einfach geballert werden. Dazu kommt das straffe aber dennoch sehr komfortable Fahrwerk, das sich kaum Schwächen leistet. Heckgetrieben zaubert der BMW 335i Tempo 100 in 5,6 Sekunden auf den Tacho. Schluss ist erst bei traditionell abgeriegelten 250 km/h. Die Gänge flutschen zackig und ohne zu murren durch das Getriebe. Die prompte Gasanahme ist ein Genuss und lässt sich präzise dirigieren. Direkt und mit viel Feedback gibt die Lenkung die Straße an den Fahrer weiter. Bei forschen Fahrmanövern oder Lenkfehlern reagiert die Elektronik prompt, aber dennoch sanft.

Wer mehr Fahrspaß riskieren will, deaktiviert in zwei Stufen die Elektronik. Auch in diesem Zustand präsentiert sich der Dreier mit einem überaus spurfreundlichen und neutralen Fahrwerk. Es gehört schon eine gewisse Provokation dazu, den BMW bewusst zum Wedeln zu bringen.

Insgesamt kann man es nicht anders sagen, BMW hat viel verbessert und leistet sich dabei kaum eine Schwäche. Dennoch eine kleine Kritik zum Schluss. Die Run Flat-Reifen rollen spürbar härter ab. Daran gewöhnt man sich zwar sehr schnell, aber das Abrollgeräusch ist auf älterem Asphalt nicht zu überhören.

Dass der Twin-Turbo viel Sound vom R6 schluckt sind Turbo-Fans gewohnt. Ehrlich, es fällt einem sehr schwer, hier echte Kritik auf den Tisch zu bringen. Der vorgestellte 335i bringt alles mit, was Spaß macht.


Fazit: Ein Auto für ewig Junggebliebene

BMW hat mit dem Dreier viele Kundenwünsche erhört. Er ist dynamischer denn je und gibt sich dabei gewohnt lässig im Alltag. Schwächen lassen sich kaum ausmachen. Der neue Dreier ist nach wie vor die beste Lösung für einen Mix aus Alltagstauglichkeit und Freude bringender Fahrdynamik auf höchstem Niveau.

Das I-Drive ist endlich mal gelungen, das Fahrwerk ist ausgewogen und die Motorenpalette verspricht auch in der kleinsten Motorisierung „Freude am Fahren“. Somit sollte es BMW trotz der nicht untätigen Konkurrenz gelingen, weiterhin die Spitzenposition im Premium-Segment für sich zu beanspruchen.

7 Kommentare > Kommentar schreiben

23.10.2008

Danke fuer Ihre Zeit. M.f.G.

23.10.2008

@lag08. Die Fachmagazine schreiben einfach aus dem Grund nicht darüber, weil es zu diesem in meinen Augen sensationellen Motor eigentlich nichts negatives zu sagen gibt. Solltest du darauf anspielen das die Zeitschriften aufgrund des zur Zeit schwächelnden Anzeigenmarktes solche Passagen in Ihren Texten auslassen, muss ich dich leider enttäuschen. Auch bei der 3er Präsentation waren wir uns so ziemlich alle vor Ort einer Meinung das BMW saubere Arbeit geleistet hat. Das von dir beschriebene Turboloch kann ich so nicht nachvollziehen da ich halt viel schlimmeres (besseres ;-) ) gewohnt bin. Im Grunde genommen kann ich aber auch Deine Kritik nicht ganz verstehen. Wer einen Turbo kauft der kauft ihn sich um flott voran zu kommen und genießt auch gerne das säuselnde Luder mitsamt Druckaufbau. Zudem passt es perfekt zur sportlichen Charakteristik des BMW Images. Und keine Angst, ich werde nicht von BMW bezahlt und ich bin auch nicht der größte BMW Fan. Ich bin aber von diesem Produkt absolut überzeugt und besonders der Spritverbrauch ist für einen Motor dieser Klasse phänomenal. Wer nicht auf Turbo steht kann ja auch auf den 3 Liter R6 zugreifen der auch keine allzu entäuschenden Ergebnisse abliefert.

23.10.2008

Hallo "marioroman", danke fuer die Antwort. Mittlerweilen habe ich von meinem oertl. NL-Werkstattleiter die Bestaetigung bekommen, dass die Softwaresteuerung im Fruehjahr vorgenommen wurde und dies zu diesem besagtem Turboloch fuehrt. Allerdings sieht es so aus, dass BMW dies oeffentlich nicht zugibt und auch in absehbarer Zukunft keine Loesung hat. Turboloch hin, Turboloch her. Haette BMW nicht in der Werbung vollmundig versprochen das Turboloch beseitigt zu haben (Sie zitierten ja auch den "award"), dann waere ich auch nicht so sauer. Haette ich es gewusst, dann haette ich mir das Geld fuer das Auto gespart. Wie Sie auch aus meinen "links" vom vorherigen "post" erfahren koennen, bin ich nicht ein Einzelfall. Auch wenn es nur minimal zu spueren ist, was ja auch subjektiv ist, dann ist das nicht OK. Auch ich habe Erfahrungen mit anderen Fzg. mit Turbo's (VW 1.8T, Volvo 2.5T, u.s.) und aus diesem Grunde wollte ich den 335i weil er bei der Probefahrt im letzten Jahr eben kein Turboloch hatte. Ich war von dem Motor damals ueberzeugt. Ich habe so meine eigenen Meinung warum Fachmagazine (momentan) nicht darueber schreiben.

23.10.2008

Hallo Lage08, natürlich werden regelmäßig Motorsteuerung und Software optimiert, das betrifft nicht nur BMW sondern jeden Hersteller um die optimale Gewährleistung der Qualität zu präsentieren. Ich bin den 35er Motor bereits schon in verschiedenen Modellen gefallen, besonders im 135 er gefiel er mir wahnsinnig gut. Das Turboloch ist nach meinen Empfinden nur ganz minimal zu spüren. Und zwar so minimal das er sich "quasi in Luft auflöst". Wer mal ein echtes Turboloch spüren möchte, sollte sich mal bei Gelegenheit in einen alten 2000er Turbo oder gar 911 Turbo der luftgekühlten Generation setzen. Da ich sehr auf Turboschub, also das Warten auf den Wumms, stehe ist das für mich sogar ein kleines Defizit. Allerdings zeigt BMW durch diesen Motor wie man einen alltagstauglichen und für jedermann beherschbaren Sechszylinder mit BiTurbo Aufladung zu bauen hat. Ich sehe also keinen Grund, jetzt eine alte Motor Software mit der neuen zu vergleichen. Für solche Vergleiche gibt es spezielle Fachmagazine die genau solche Bereiche genaustens unter die Lupe nehmen.

15.10.2008

@Lag08: Romi ist gerade noch in USA bei Auto Tests, er wird sich aber sobald er wieder zurück ist zu deinen Äusserungen zu Wort melden. Vielen Dank für das Feedback schon mal!

10.10.2008

Frage an den Tester Sie schreiben beim Motor “Die „Engine of the Year 2007“ hat nicht einmal ansatzweise ein Problem mit den 1,6 Tonnen Leergewicht der Limousine. Dafür sorgt die Kombination aus drei Liter Hubraum und zwei Turboladern, die jeweils 3 Zylinder mit komprimierter Luft versorgen. Das Trägheitsmoment, auch Turboloch genannt, löst sich quasi in Luft auf.” Ich bin ein Besitzer eines 335i, Baujahr 5/08, und kann dieses nicht vorhandene Turboloch nicht bestätigen. Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass BMW im Frühjahr 2008 die Motorsteuerung/Software geändert hat und das sich das in einem verzögertem Ansprechverhalten des Motors zeigt? Viele Besitzer älterer Fahrzeuge mit dem 6 Zylinder Bi-Turbomotors sind davon betroffen. Nach aufspielen der neuen Software hat sich die Charakteristik beim beschleunigen geändert. Der Motor reagiert verzögert, also mit “Turboloch”. BMW, bzw. viele seiner Händler streiten dieses Phänomen ab. Das es doch stimmt kann man in Internetforen nachlesen. 1) [url=http://www.auto-treff.com/bmw/vb/showthread.php?threadid=214739&perpage=25&pagenumber=1]Schon Erfahrungen mit Progman 30? - BMW-Treff Forum[/url] 2) [url=http://www.e90post.com/forums/showthread.php?t=147781]Has anyone contacted BMW regarding 29.2 and lag? - BMW 3-Series (E90 E92) Forum - E90Post.com[/url] Bitte testen Sie noch einmal und zwar im direkten Vergleich mit einem 335i von 2007 dessen Software noch nicht aktualisiert wurde. Vielen Dank für Ihre Zeit und Verständnis.

22.09.2008

Mir gefallen die Heckleuchten der Facelift Limousine eindeutig besser als vorher. Die Rückleuchten waren für mich vorher immer das KO-Kriterium für die Limousine, jetzt könnte ich mir durchaus vorstellen auch eine 3er Limousine zu fahren :fahren: Achja und Romi die Fotos sind wieder mal herzallerliebst :love:, insbesondere die Speed Heads-Seite auf dem Bildschirm des BMW's finde ich toll! :love:


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