BYD Atto 2 DM-i Wintertest: So schlägt er sich bei Frost

, 17.02.2026


Was kann der Super-Hybrid des BYD Atto 2 DM-i wirklich, wenn die Temperaturen auf den Gefrierpunkt sinken? Winterliche Temperaturen stellen elektrische Antriebe vor besondere Herausforderungen, und auch bei einem Plug-in-Hybrid möchte kein Fahrer auf die elektrische Reichweite verzichten. Offiziell gibt BYD eine rein elektrische Reichweite von bis zu 90 Kilometern und eine Gesamtreichweite von rund 1.000 Kilometern an. Entscheidend ist, was im realen Winterbetrieb übrigbleibt. Der Test des BYD Atto 2 DM-i zeigt, wie stark der Frost tatsächlich an der Effizienz nagt.

Der Plug-in-Hybrid des BYD Atto 2 DM-i kombiniert zwei Elektromotoren mit einem 1,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der primär als Stromerzeuger arbeitet, sowie eine 18,3-kWh-Blade-Batterie auf LFP-Basis (Lithium-Eisenphosphat). Der kleinere Elektromotor mit 72 kW / 98 PS arbeitet als Generator und wandelt die mechanische Energie des Verbrenners in elektrische um, während die große E-Maschine mit 145 kW / 197 PS und 300 Nm den Vortrieb übernimmt. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der SUV in 7,5 Sekunden und erzielt eine elektronisch limitierte Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h.

Die Boost-Variante des BYD Atto 2 DM-i liefert bis zu 156 kW / 212 PS Systemleistung. Bei höheren Geschwindigkeiten koppelt sich der Benzinmotor direkt mechanisch an die Vorderräder, um für zusätzliche Leistung zu sorgen, bleibt aber ansonsten in einem Bereich hoher Effizienz und geringem Drehzahlbedarfs.

Die Batterie lässt sich zudem nicht vollständig entleeren. Bei 25 Prozent Restkapazität greift das System grundsätzlich ein und wechselt in den priorisierten Hybrid-Modus. Diese fest definierte Reserve schützt die LFP-Zellen vor Tiefentladung, stabilisiert die Systemleistung und sorgt gerade bei Kälte dafür, dass der Vortrieb effizient bleibt.

LFP-Batterie im Winter: Mythos vs. Realität beim BYD Atto 2 DM-i

Die landläufige Meinung ist: LFP (Lithium-Eisenphosphat) schwächelt bei Kälte mehr als die stark verbreiteten Lithium-Ionen-Akkus auf NMC-Basis (Nickel-Mangan-Cobalt). Es stimmt, dass LFP-Zellen bei extremen Minustemperaturen etwas träger werden, da der Innenwiderstand in den Zellen steigt. Dies bedeutet, dass die Ionen in der Batterie bei Temperaturen, insbesondere nahe dem Gefrierpunkt, deutlich langsamer wandern als bei NMC-Zellen. Der tatsächliche Reichweitenverlust hängt jedoch weniger von der Chemie ab, sondern maßgeblich vom Energiemanagement und der strategischen Pufferreserve.

Das Plus beim BYD Atto 2 DM-i: Der chinesische Hersteller verbaut serienmäßig eine hocheffiziente Wärmepumpe, welche die Abwärme des Antriebs nutzt, um den Innenraum zu heizen. Während andere Plug-in-Hybride den Akku leersaugen, um elektrisch zu heizen, arbeitet der Atto 2 deutlich sparsamer.

Elektro-Reichweite im Winter: Warum der Verbrauch wirklich steigt

Der Verbrauch steigt im Winter bei elektrischen Antrieben, aber nicht nur, weil der Akku „schlechter“ wird. Das Aufheizen des Innenraums von beispielsweise -5 Grad Celsius auf +21 Grad Celsius erfordert massiv Energie. Darüber hinaus spielt beim Fahren der Luftwiderstand eine signifikante Rolle: Kalte Luft ist dichter und das Auto benötigt mehr Kraft, um diese zu verdrängen. Zu beachten ist ferner, dass Winterreifen oft einen höheren Rollwiderstand besitzen und ebenfalls zu einem höheren Energieverbrauch beitragen. Ergebnis: Der elektrische Verbrauch kann im Winter um 20 % bis 35 % steigen. Das bedeutet: Aus den 90 km Reichweite werden in der Realität eher 60 bis 65 km.

Der LFP-Vorteil von BYD: Blade-Batterie sicher auf 100 Prozent laden

Die LFP-Blade-Batterie von BYD besitzt allerdings gegenüber Lithium-Ionen-Akkus im Winter einen unterschätzten praktischen Vorteil. Ein LFP-Akku wie von BYD lässt sich im Winter bedenkenlos auf 100 Prozent laden, während Lithium-Ionen-Akkus schneller altern, wenn der Fahrer diese im Winter ständig volllädt.

Mehr noch: Der BYD Atto 2 DM-i besitzt serienmäßig eine Wärmepumpe an Bord, die bei anderen Autoherstellern oft nur gegen einen saftigen Aufpreis erhältlich ist. Eine Wärmepumpe nutzt die Restwärme aus der Umgebung sowie dem Antriebsstrang und kann den technisch bedingten Reichweitenverlust bei Kälte im Vergleich zu elektrifizierten Autos ohne Wärmepumpe meist um etwa 10 bis 15 Prozent reduzieren. Der Atto 2 DM-i kontert die Kälte clever dank Wärmepumpe und der Möglichkeit, den robusten Akku immer vollzuladen. Diese Reserve verhindert eine Tiefentladung bei niedrigen Temperaturen und stabilisiert die Systemleistung.

Realitätscheck: Winter-Verbrauch und elektrische Reichweite des BYD Atto 2 DM-i

Die Batterie des BYD Atto 2 DM-i Boost besitzt eine Kapazität von 18,3 kWh. Da das System den Akku beim Plug-in-Hybrid nie komplett auf Null zieht, sondern bei 25 Prozent Restkapazität den Verbrenner priorisiert, stehen für das rein elektrische Fahren effektiv rund 13,5 kWh zur Verfügung. Diese Reserve ist bewusst gewählt und verhindert, dass kalte Zellen tief entladen werden, wodurch der Innenwiderstand stark ansteigen würde.

Während BYD im Idealfall eine elektrische Reichweite von bis zu 90 Kilometern angibt, fordern Temperaturen um den Gefrierpunkt ihren Tribut. Der Winterverbrauch bei Temperaturen um 0 Grad Celsius und normaler Fahrweise lag im Test bei 19,3 kWh pro 100 Kilometer - immer abhängig von Streckenprofil, Heizbedarf und Verkehrsbedingungen. Unter Berücksichtigung des Pufferbereichs verbleiben für den reinen EV-Modus bei Frost etwa 70 Kilometer Reichweite. Zum Vergleich: Der offizielle elektrische WLTP-Verbrauch liegt im besten Fall bei 15,8 kWh auf 100 Kilometern.

Mit einem erhöhten Stadtanteil lässt sich die Reichweite auch im Winter steigern, da hier die Rekuperation, also das Zurückgewinnen von Bremsenergie, ihre Stärken voll ausspielt. Bei milden Temperaturen sind im reinen Stadtbetrieb, laut BYD, sogar Verbräuche von nur 12,5 kWh auf 100 Kilometern möglich.

Ladezeiten und Hybrid-Effizienz des BYD Atto 2 DM-i

Sobald der Energievorrat des BYD Atto 2 DM-i erschöpft ist, lässt sich der Akku mit einer maximalen Ladeleistung von 6,6 kW (einphasig) wieder auffüllen. Für einen Ladezyklus von 15 auf 100 Prozent müssen Nutzer 3,1 Stunden Zeit einplanen. Für die Zukunft wäre eine dreiphasige 11-kW-Ladeoption wünschenswert, um die Ladeflexibilität zu erhöhen.

Auch im Hybrid-Modus zeigt sich der BYD Atto 2 DM-i auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Wer längere Strecken mit leerem Akku zurücklegt, kann sich an der realitätsnahen WLTP-Angabe von 5,1 Litern Benzin pro 100 Kilometer orientieren. Das ist für einen Kompakt-SUV ein sehr guter Wert, der sich im Alltag bei moderater Fahrweise auch tatsächlich erreichen lässt. Dank der Pufferstrategie bleibt die Effizienz selbst bei niedrigem Ladezustand auf einem hohen Niveau.

Fahrverhalten: Komfortables Gleiten im BYD Atto 2 DM-i

Im rein elektrischen Modus bewegt sich der BYD Atto 2 DM-i nahezu lautlos. Erst auf der Autobahn oder beim Überholen, schaltet sich der 1,5-Liter-Benziner hörbar hinzu, ohne das Gesamtbild zu stören. Diese feine Abstimmung zwischen den Motoren sorgt für ein harmonisches Fahrgefühl, bei dem der Verbrenner zwar präsent, aber nicht störend wirkt.

Auch im Hybrid-Modus (HEV) punktet der BYD Atto 2 DM-i durch Spontaneität. Zwischenspurts gelingen mühelos, selbst wenn das Gaspedal für einen Moment kräftiger durchgedrückt wird. Der Benziner quittiert solche Befehle zwar mit einer kurzen akustischen Rückmeldung, beruhigt sich aber sofort wieder, sobald die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist.

Das Fahrwerk legten die Macher spürbar auf Komfort aus. Zwar lässt sich eine gewisse Seitenneigung in schnell gefahrenen Kurven nicht leugnen, dennoch bleibt der Kompakt-SUV jederzeit gut kontrollierbar. Die Lenkung steuert den Wagen präzise, liefert jedoch ein eher synthetisches Gefühl und hält sich mit Rückmeldungen von der Straße dezent zurück.

Für den Einsatz als täglicher Begleiter ist dieses Setup ideal gewählt. In urbanen Gebieten spielt der Atto 2 seine Wendigkeit und das leise Gleiten voll aus, während der Plug-in-Hybrid auf Langstrecken durch ein entspanntes Abrollverhalten überzeugt. Ein Punkt, den vor allem Familien zu schätzen wissen.

Die Verzögerung lässt sich über die Rekuperation in zwei Stufen (Standard und High) regulieren. Ein echtes One-Pedal-Feeling kommt dabei allerdings nicht auf, da für den vollständigen Stillstand der Fahrer weiterhin die mechanische Bremse benötigt. Abgerundet wird das Fahrprofil durch die Modi Eco, Normal, Sport und den speziell für rutschige Bedingungen nützlichen Snow-Modus, die das Ansprechverhalten des Antriebs subtil an die jeweilige Situation anpassen.

Innenraum des BYD Atto 2: Durchdachtes Konzept und beachtliches Platzangebot

Bereits der Zugang zum Innenraum des BYD Atto 2 DM-i gestaltet sich modern, da sich das Fahrzeug serienmäßig komfortabel via Smartphone entriegeln lässt. Im Cockpit angekommen, überrascht der kompakte SUV mit großzügigen Platzverhältnissen, die in dieser Fahrzeugklasse nicht unbedingt zu erwarten sind. Die Materialauswahl hinterlässt einen wertigen Eindruck: Während das Armaturenbrett, die Mittelkonsole und die oberen Türverkleidungen mit Soft-Touch-Oberflächen angenehm wirken, dominiert im hinteren Bereich zwar robuster Hartkunststoff, der jedoch durch seine gute Verarbeitung überzeugt.

Als besonderes Highlight der Boost-Ausführung erweist sich das riesige Panorama-Glasdach. Dank der elektrischen Sonnenblende lässt sich der Lichteinfall steuern, was das ohnehin großzügige Raumgefühl zusätzlich unterstreicht. Die Ergonomie der vorderen Sitze überzeugt ebenfalls: Selbst Fahrer mit einer Körpergröße von bis zu 2,0 Metern finden hier eine entspannte Sitzposition. Doch auch die Passagiere in der zweiten Reihe kommen nicht zu kurz. Sogar für 1,95 Meter große Personen bietet der Fond überraschend viel Komfort, wobei vor allem die überdurchschnittliche Beinfreiheit für einen SUV dieser Abmessungen positiv hervorsticht.

Infotainment im BYD Atto 2: Digitale Schaltzentrale mit smarter Vernetzung

Das digitale Herzstück des BYD Atto 2 DM-i bildet der 12,8-Zoll-Touchscreen (32,5 Zentimeter) in der Mitte, den ein 8,8-Zoll-Display (22,4 Zentimeter) für die fahrrelevanten Daten hinter dem Steuer flankiert. Die Bedienung des Infotainment-Systems geht flüssig von der Hand, da das System Befehle schnell umsetzt. Nach kurzer Eingewöhnung erfolgt die Bedienung intuitiv, wobei für die wichtigsten Einstellungen wie Lautstärke oder die Wahl der Fahrmodi weiterhin klassische Tasten auf der Konsole bereitstehen.

Besonders smart präsentiert sich die Sprachbedienung: Mit dem Befehl „Hi BYD“ wird eine KI-gestützte Assistenz aktiviert, die weit über die reine Fahrzeugsteuerung hinausgeht und sich sogar vorangegangene Interaktionen merkt. In puncto Konnektivität lässt BYD keine Wünsche offen. Das System ist permanent online, was Echtzeit-Stauinfos in der Navigation und drahtlose Software-Updates (Over-the-Air) ermöglicht.

Das eigene Smartphone wird kabellos via Apple CarPlay oder Android Auto eingebunden und kann vorne in einer kräftigen 50-Watt-Ladeschale induktiv mit Energie versorgt werden. Zusätzlich stehen sowohl vorne als auch hinten jeweils zwei USB-C-Ports zur Verfügung. Wer auch außerhalb des Autos informiert bleiben möchte, kann via App jederzeit den Ladestatus prüfen oder die Verriegelung des Fahrzeugs und vieles mehr kontrollieren.

Sicherheit BYD Atto 2 DM-i: Großes Fahrerassistenzpaket serienmäßig

In puncto Sicherheit geht BYD keine Kompromisse ein und spendiert dem Atto 2 DM-i bereits in der Einstiegsversion ein beachtliches Paket an Schutzmechanismen. Ohne jeglichen Aufpreis unterstützen zahlreiche intelligente Systeme den Fahrer im Verkehrsalltag. Zum serienmäßigen Repertoire gehören neben dem Spurhalte- und Notfallspurassistenten außerdem eine Totwinkelüberwachung sowie ein Querverkehrswarner. Für entspanntes Reisen auf der Autobahn sorgt die adaptive Geschwindigkeitsregelung, während die Verkehrszeichenerkennung und der automatische Notbremsassistent das Unfallrisiko minimieren. Sogar an eine Türöffnungswarnung dachte BYD, wodurch der kompakte SUV zu einem verlässlichen Partner für Familien und Vielfahrer avanciert.

Gepäckraum BYD Atto 2 DM-i: Praktische Lösungen für den Alltag

Mit einem Gepäckraumvolumen von 425 Litern ordnet sich der BYD Atto 2 DM-i im soliden Mittelfeld seiner Klasse ein. SUV-typisch liegt die äußere Ladekante konstruktionsbedingt etwas höher, dafür überzeugt der Übergang zum Innenboden durch eine flache Gestaltung, die das Beladen mit schweren Einkäufen oder Reisekoffern deutlich erleichtert. Wer mehr Platz benötigt, kann die Rücksitze geteilt umlegen und erhält so eine ebene Ladefläche mit bis zu 1.335 Litern Kapazität.

Ergänzt wird das Raumangebot durch verschiedene Verstaumöglichkeiten im Interieur. Das Handschuhfach und die Türfächer, letztere fassen lediglich Flaschen bis zu einer Größe von 0,5 Litern, sind eher knapp bemessen. Doch kleinere Utensilien des täglichen Bedarfs finden in den diversen Ablagen problemlos ihren Platz.

BYD Atto 2 DM-i 2026 - Winterfazit und Preis:

Der BYD Atto 2 DM-i beweist im Wintertest, dass ein moderner Super-Hybrid die Angst vor schwindenden Reichweiten bei Frost effektiv nehmen kann. Auch wenn die Physik den LFP-Akku bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fordert, bleibt das Ergebnis beachtlich: Mit einer hohen Winter-Reichweite deckt dieser Plug-in-Hybrid selbst bei Kälte die täglichen Wege der meisten Pendler rein elektrisch ab.

Das Geheimnis dieses Erfolgs liegt im durchdachten Energiemanagement. Während andere Plug-in-Hybride im Winter oft massiv an Effizienz einbüßen, kontert BYD den Frost mit der serienmäßigen Wärmepumpe und der robusten Blade-Batterie. Wer die elektrische Grenze überschreitet, findet im effizienten Hybrid-Modus eine beruhigende Sicherheit für die Langstrecke, ohne Kompromisse bei Eis und Schnee eingehen zu müssen.

Bereits die umfangreiche Basisausstattung des BYD Atto 2 DM-i Active (ab 35.990 Euro) bildet ein starkes Fundament. Für den Wintereinsatz empfiehlt sich jedoch ganz klar der BYD Atto 2 DM-i Boost (ab 38.990 Euro), der das entscheidende Plus an elektrischer Performance sowie Batteriekapazität liefert und zusätzlich mit winterlichen Annehmlichkeiten wie beheizbaren Sitzen, einem beheizbaren Lenkrad und der 360-Grad-Kamera punktet. Unterm Strich präsentiert sich der Atto 2 DM-i als einer der derzeit durchdachtesten Kompakt-SUV auf dem Markt.

Technische Daten BYD Atto 2 DM-i Boost (2026):

Länge x Breite x Höhe: 4,330 x 1,830 x 1,675 Meter (Breite mit Außenspiegeln: 2,060 Meter)
Radstand: 2,620 Meter

Hubraum Vierzylinder-Benzinmotor: 1.498 cm³ 
Leistung Benzinmotor: 72 kW/98 PS bei 6.000 U/min
Drehmoment Benzinmotor: 122 Nm bei 4.500 U/min
Leistung Elektromotor 1 (Generator): 72 kW/98 PS
Leistung Elektromotor 2 (Antrieb): 145 kW/197 PS
Drehmoment Elektromotor 2 (Antrieb): 300 Nm
Systemleistung: 156 kW/212 PS

Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 7,5 Sekunden
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: festes Übersetzungsverhältnis

Batteriekapazität: 18,3 kWh (brutto)
Maximale Ladeleistung: 6,6 kW
Ladezeit an Wallbox (AC, 1-phasig): 15 - 100 % in 3,1 Stunden
Maximale elektrische Reichweite kombiniert (WLTP): 90 km

Kraftstoffverbrauch kombiniert (WLTP): 5,1 l/100 km
Kraftstoffverbrauch gewichtet kombiniert (WLTP): 1,8 l/100 km
Energieverbrauch (WLTP): 15,8 kWh/100 km
CO2-Emission (WLTP): 41 g/km
Emissionsklasse (Abgasnorm): Euro 6e-bis

Leergewicht: 1.620 Kilogramm
Kofferraumvolumen: 425 - 1.335 Liter

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