Jaguar I-Pace Test: Bringt dieser Elektro-SUV die Wende?

, 11.10.2018


Der neue Jaguar I-Pace will alles anders machen und das Segment der Elektroautos aufmischen. Doch weit verbreitet ist die Annahme, dass E-Autos ständig ein lästiges Aufladen erfordern, keine Emotionen und keinen Fahrspaß bieten. Schluss damit! Der I-Pace besitzt das Zeug für die große Wende. Wie beeindruckend es ist, was der britische Elektro-SUV alles zu bieten hat und wie es um die Reichweite steht, zeigt der Jaguar I-Pace Test. Doch wir gingen noch einen Schritt weiter: Kann der I-Pace sogar eingefleischte Autofreaks überzeugen, die bislang nur auf Verbrenner stehen?

Der Jaguar I-Pace ist so cool, dass er die Köpfe der Passanten verdreht. Sein muskulöser, zugleich stilvoller Auftritt ist absolut gelungen. An der Front fällt sofort der markante Kühlergrill ins Auge, den scharf gezeichnete Matrix-LED-Scheinwerfer flankieren und die Angriffslust unterstreichen. Die schwungvolle Dachlinie und der kantige, zugespitzte Heckabschluss samt Heckdiffusor setzen weitere Akzente. Sehr stylisch: Die bündig in die Türen eingelassenen Griffe fahren erst auf Berührung oder Druck auf die Fernbedienung aus.

Antrieb Jaguar I-Pace: Zwei Motoren, 400 PS und richtig schnell 

Es ist wirklich beeindruckend, mit welch immenser Durchzugskraft der Jaguar I-Pace bei durchgedrücktem Gaspedal nach vorne prescht und jedem passionierten Fahrer ein mächtiges Grinsen in das Gesicht zaubert. Kein Wunder: Für den Vortrieb sorgen zwei Elektromotoren, starke 294 kW/400 PS Leistung und ein mächtiges Maximaldrehmoment von 696 Nm, das bereits aus dem Stand heraus sofort anliegt. Wer auf Speed steht, wird von dieser Power und dieser Beschleunigung regelrecht mitgerissen.

Die Zahlen belegen, was sich bereits sehr schnell anfühlt: Nur 4,8 Sekunden benötigt der große Elektro-SUV für den Spurt von 0 auf 100 km/h. Während andere Hersteller ihre Elektroautos bereits früh abregeln, darf der allradangetriebene I-Pace immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erzielen. Was dabei beeindruckt: Sogar bei starker Beschleunigung ist von den Elektromotoren nur ein leichtes Heulen zu hören. Selbst ein Tesla Model X 100D mit einer höheren Leistung von 386 kW/525 PS ist mit 4,9 Sekunden beim Sprint von 0 auf 100 km/h langsamer als der Jaguar.

Fahrdynamik Jaguar I-Pace: So ist das hohe Gewicht schnell vergessen

Elektroautos wie Tesla ziehen bei Beschleunigungsrennen die große Show ab. Aber das war es auch schon. Was beim Jaguar I-Pace nämlich noch imposanter ist: Dieser Elektro-SUV ist nicht nur schnell geradeaus, sondern legt darüber hinaus - insbesondere im „Dynamic“-Modus - einen immens hohen Kurvenspaß an den Tag, was das Gewicht des I-Pace von deutlichen 2,2 Tonnen erst einmal nicht vermuten lassen würde.

Elektroautos sind schwer, doch die Massen lassen sich konstruktionsbedingt besser verteilen als bei einem Verbrenner. Beim I-Pace verbauten die Macher die gesamte, immerhin 605 Kilogramm schwere Batterie im Unterboden, was zu einem niedrigen Schwerpunkt und einer perfekten 50/50-Gewichtsverteilung führte. Dazu kommen das sofort anliegende, hohe Maximaldrehmoment und der durch je einen Elektromotor an der Vorder- und Hinterachse realisierte Allradantrieb, der die Kraft genau zu dem Rad schickt, wo diese gebraucht wird.

Folge: Die 2,2 Tonnen des Jaguar I-Pace lassen sich durchaus fühlen. Aber der Elektro-SUV besitzt durch den niedrigen Schwerpunkt und den hervorragenden Grip eine unglaublich hohe Agilität sowie Stabilität und folgt in Kurven sehr präzise der gewählten Linie. Sogar wenn der Fahrer stärker Gas gibt, ist der I-Pace noch gut kontrollierbar. Bei dem hohen Gewicht und dem langen Radstand stellt das keine leichte Aufgabe dar, die Jaguar jedoch mit Bravour realisierte.

Maximaler Komfort: Hervorragende Straßenlage ohne sportliche Härte

Beeindruckend ist ebenfalls, dass sich der Jaguar I-Pace die hervorragende Straßenlage in Kurven nicht durch ein bretthartes Fahrwerk erkauft. Dafür sorgen die optionale Luftfederung und das konfigurierbare Dämpfersystem durch das die Insassen zu jeder Zeit den maximalen Komfort genießen, während das Fahrwerk Bodenunebenheiten sehr gut kompensiert. Mehr noch: Dieses imposante Fahrverhalten trägt zu einem großen Plus an Sicherheit bei.

Seine Geschwindigkeit reduziert der Jaguar I-Pace durch einfaches Loslassen des Gaspedals bis zum Stillstand. Dabei lässt sich die Stärke der Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) über verschiedene Stufen bestimmen. In der höchsten Stufe ist die Verzögerungswirkung so stark, dass der Fahrer das „One-Pedal-Feeling“ erleben und zum Beispiel im Stop-and-Go-Verkehr mit dem Gas steuern und die Fußbremse ignorieren kann. In sehr dichtem Verkehr ist es darüber hinaus möglich, die Kriechfunktion zu deaktivieren und den I-Pace allein durch Lupfen des Gaspedals abzubremsen.

Beeindruckend: Die tatsächliche Reichweite und Ladezeit des Jaguar I-Pace

Viele Familien werden den Jaguar I-Pace als einziges Auto nutzen und nicht als Zweit- oder Drittfahrzeug. Daher stellt die elektrische Reichweite einen besonders wichtigen Punkt dar. Um aus dem Vollen zu schöpfen, verbauten die Macher eine große 90-kWh-Batterie. Nach dem neuen, strengeren WLTP-Zyklus geben die Briten eine Reichweite von bis zu 470 Kilometern an, den durchschnittlichen Energieverbrauch ausstattungsabhängig mit 24,2 kWh/100 km.

Bei normaler Fahrweise, pendelt sich die Reichweite bei rund 400 Kilometern ein -  stets abhängig vom individuellen Gasfuß und Faktoren wie der Außentemperatur. Diese Reichweite ist so enorm, dass sich bei den meisten Nutzern ein tägliches Nachladen erübrigt und selbst Fahrten im Winter für den I-Pace eine leichte Übung darstellen dürften. 

Eine hohe Reichweite unterstützt zudem der „Eco“-Modus, der den Energieverbrauch senkt und eine effizientere Fahrweise fördert, ohne den Komfort merklich zu reduzieren. Es wäre allerdings zu schade, den I-Pace mit seinen dynamischen Fähigkeiten nur entschleunigt zu erleben; denn es sind genug Reserven für eine passionierte Tour vorhanden.

Sogar Reisen stellen kein Problem dar: Der Jaguar I-Pace ermöglicht ein schnelles Laden und benötigt kein eigenes Ladenetzwerk, was das Leben mit einem Elektroauto unkompliziert gestaltet. Es lassen sich alle gängigen internationalen Standard-Ladeverfahren nutzen. Eine 100 kW-Schnellladesäule mit Gleichstrom lädt die Lithium-Ionen-Batterie mit 90 kW in nur 40 Minuten von 0 auf 80 Prozent auf. Wer nur 15 Minuten Zeit hat, kann auf gleiche Weise 100 Kilometer Reichweite „nachtanken“. 

Wer entgegnet, dass 100 kW-Schnellladesäulen bislang kaum vorhanden sind: Keine Sorge, bis 2020 will Ionity, ein Joint Venture von Autoherstellern, entlang der europäischen Fernstraßen 400 Schnellladestationen mit einer Ladeleistung von 350 kW in Betrieb nehmen. Davon sollen rund 100 Stationen alleine in Deutschland stehen. Lange Strecken lassen sich damit auch bequem mit einem Elektroauto zurücklegen.

Doch bereits die heute üblichen 50-kW-Ladestationen laden die Batterie des Jaguar I-Pace von 0 auf 80 Prozent in nur 85 Minuten auf. Eine Wallbox zu Hause mit 7 kW benötigt zum Laden der kompletten Batterie 12,9 Stunden oder pro Stunde eine Reichweite von 35 Kilometern. An einer herkömmlichen Haushaltssteckdose fällt die Ladegeschwindigkeit etwas geringer aus und ermöglicht das Laden von 11 Kilometern Reichweite pro Stunde.

Innenraum Jaguar I-Pace: Die Zukunft neu definiert

Den hochwertig anmutenden Innenraum des Jaguar I-Pace dominieren anspruchsvolle Materialien wie zum Beispiel der umfangreiche Einsatz von Leder. Weitere Akzente setzen Applikationen in tiefschwarzem Klavierlack, aus präzisionsgefrästem Aluminium und Carbon. Die optionalen Performance-Sitze sorgen für einen guten Seitenhalt und bieten vorne zwei Meter großen Personen Platz. Sogar auf den Rücksitzen können es sich 1,80 Meter große Mitreisende bequem machen.

Beeindruckend ist im Jaguar I-Pace das moderne Cockpit mit hochauflösenden HD-Displays, Touchscreens, berührungsempfindlichen Tasten und multifunktionalem Drehregler. Sofort fallen die zwei auf der Mittelkonsole angebrachten HD-Touchscreens in 10 Zoll (25,4 Zentimeter) und 5 Zoll (12,7 Zentimeter) mit ihrem gestochen scharfen Bild auf. Damit die Augen auf der Fahrbahn bleiben können, projiziert zusätzlich ein vollfarbiges Head-up-Display wichtige Informationen wie die aktuelle Geschwindigkeit oder Navigationshinweise in die Windschutzscheibe. Es wird unterstützt durch das 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter große Instrumenten-Display, das direkt im Blickfeld des Fahrers liegt und zum Beispiel eine Vollbildansicht mit 3D-Kartendarstellung bereitstellt.

Ein speziell auf die Anforderungen eines Elektroantriebs programmiertes Navigationssystem scannt die eingegebene Route bis zum Ziel und ermittelt unter Einberechnung früherer Fahrten - und des dabei angewandten Fahrstils - eine exakte Kalkulation der Reichweite und des Batterieladezustandes. Durch die Vernetzung mit einer Reise-App realisiert der Routenführer zusätzlich eine echte Tür-zu-Tür-Navigation. Findet sich zum Beispiel kein Parkplatz in unmittelbarer Nähe, zeigt die App an, wie der Fahrer des I-Pace das endgültige Ziel mithilfe öffentlicher Verkehrsmittel oder zu Fuß erreichen kann. 

Über den 4G-WiFi-Hotspot lassen sich bis zu 8 Geräte gleichzeitig drahtlos mit dem Internet verbinden. Zudem stehen sechs USB-Ladepunkte und drei 12-Volt-Steckdosen zur Verfügung. Gesteuert werden die kompatiblen Apps über den größeren der beiden Touchscreens auf der Mittelkonsole. Die Konnektivität ist möglich via „Android Auto“ und „Apple CarPlay“. Ebenso clever: Der „Phone Reminder“ macht den Fahrer darauf aufmerksam, wenn er sein Smartphone in der Wohnung oder im Restaurant vergessen hat.

Smart Settings: Der Jaguar I-Pace passt sich automatisch an den Fahrer an

Im Jaguar I-Pace passen sich sogenannte „Smart Settings“ mit künstlicher Intelligenz an die individuelle Vorlieben des Fahrers an. Das System identifiziert unterschiedliche Fahrer automatisch anhand ihres Autoschlüssels und ihres Telefons und kann somit verschiedene Einstellungen für jedes Fahrerprofil speichern. 

Es folgen Prozesse, bei denen wiederholt gleiche Kommandos und Routine-Einstellungen erkannt, gelernt und schließlich antizipiert werden, so dass Einstellungen für die Klimaautomatik, die Rückspiegel, die Medien oder die Sitze bei jedem neuen Einstieg ins Auto automatisch ausgeführt werden.  Mit der Zeit nimmt das Fahrzeug solche Voreinstellungen sogar in Abhängigkeit von Zeit, Ort, Wetter und Verhaltensmustern vor, zum Beispiel bei der morgendlichen Fahrt zuerst immer die Lenkrad- und/oder die Sitzheizung zu aktivieren.

Kofferraum: Keine Sorge, der Jaguar I-Pace steckt jede Menge weg

Wer den Kofferraum des Jaguar I-Pace öffnet, erlebt eine Überraschung: Durch ein durchdachtes Unterbringen der Batterien, bietet der große, zudem flache Kofferraum ein Ladevolumen von 656 Litern und übertrifft damit den Gepäckraum etlicher mittelgroßer SUV. Durch das Umlegen der Rückbank lässt sich das Ladevolumen sogar auf bis zu 1.453 Liter erweitern. Damit lässt es sich auch unter praktischen Gesichtspunkten bestens mit dem Jaguar I-Pace im Alltag leben.

Im Innenraum es I-Pace befinden sich zahlreiche Ablagen. Mangels Kardanwellentunnel gibt es Platz für ein 10,5 Liter großes Staufach in der Mittelkonsole, in dem sich ideal Smartphones, Schlüssel oder andere kleine Gegenstände unterbringen lassen. Unter den Rücksitzen verborgene Fächer sind zudem auf die Aufnahme von Tablets und Laptops zugeschnitten. 

Fazit:

Ohne Motorsound keine Emotionen? Ganz und gar nicht: Der Jaguar I-Pace reißt auf eine andere Art und Weise mit. Es ist das Elektroauto für passionierte Fahrer: Die große Reichweite weiß im Alltag zu überzeugen und auf der anderen Seite besitzt der I-Pace dadurch genug Reserven für dynamischen Fahrspaß auf kurvigen Strecken. Dieser Elektro-SUV ist so schnell und agil, dass dies jeden leidenschaftlichen Fahrer packt. Dazu kommen beim I-Pace der hohe Komfort und der große Innenraum - ein großer Wurf auf ganzer Linie.

Technische Daten Jaguar I-Pace 2018:

Länge x Breite x Höhe: 4,682 x 2,011 x 1,565 Meter (Breite mit Außenspiegel: 2,139 Meter)
Radstand: 2,990 Meter
Antriebsart: Allradantrieb durch zwei permanente Elektromotoren
Leistung: 294 kW/400 PS bei 4.250 U/min
Drehmoment: 696 Nm
Getriebeart: einstufiges Planetengetriebe
Vmax: 200 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 4,8 Sekunden
Leergewicht: 2.208 Kilogramm
Energiegehalt Batterie: 90 kWh
Reichweite (WLTP): bis zu 470 Kilometer
Durchschnittlicher Energieverbrauch (WLTP): 24,2 kWh/100 km
Gepäckraumvolumen: 656 - 1.453 Liter
Preis: ab 77.850 EUR

Jetzt kommentieren
Jetzt bewerten

Zum Bewerten musst Du registriert und eingeloggt sein.

Weitere Jaguar-Testberichte

Schnell: Der 2,2 Tonnen schwere Jaguar I-Pace spurtet in nur 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Jaguar I-Pace 2018: Der erste Check des neuen Elektro-SUV

Der Jaguar I-Pace weiß mit seiner coolen Optik zu begeistern. An der Front des Elektro-SUV fällt sofort der markante Kühlergrill ins Auge, den scharf gezeichnete Matrix-LED-Scheinwerfer flankieren und die …

Der Jaguar XJ220 fasziniert noch heute und zieht die Blicke auf sich.

Jaguar XJ220 Test: Unfassbar brutal und teuer

Es war eine Zeit der Traumwagen und Legenden, die noch heute Autoenthusiasten bereits bei der Nennung der Namen in den Bann ziehen: Ende der 1980er-Jahre kamen Supersportwagen, regelrechte Biester wie der …

Der Jaguar F-Type V8 S ist auf Höchstleistung getrimmt.

Jaguar F-Type V8 S Test: Raubkatzen-Angriff auf Porsche

Einmal in dem zweisitzigen Roadster Platz genommen, ist das Cockpit mit den elektronischen und mechanischen Komponenten auf den Fahrer konzentriert. Der im Stil eines Joysticks geformte Wählhebel der …

Die britische Raubkatze fährt ihre Krallen regelrecht aus.

Jaguar XKR-S Test: Das Biest unter den Raubkatzen

Der Jaguar XKR-S besitzt nicht einfach nur eine Leistungsspritze gegenüber dem XKR, sondern wurde im Detail geschärft, was bereits die Außenhaut deutlich zum Ausdruck bringt. Das Hauptziel war es, auch bei …

20 PS mehr Leistung, strafferes Fahrwerk, schärfere Optik - das limitierte Jubiläumsmodell XKR 75.

Jaguar XKR 75 Test - Der Jag, den es gar nicht geben dürfte

Ultimativer Jaguar für Langstrecke und Rennstrecke Schade eigentlich, dass ich im Range Rover zum Nürburgring gefahren bin. Das macht zwar auch jede Menge Spaß mit dem mächtigen neuen 4.4-Liter-TDV8 …

AUCH INTERESSANT
Traumstraße Amalfitana: Die besten Hotspots der Amalfiküste

AUTO-SPECIAL

Traumstraße Amalfitana: Die besten Hotspots der Amalfiküste

100 Meter über dem Meer, sensationell in die Steilküste gesprengt und dazu spektakuläre Ausblicke: die Amalfitana in Italien gehört mit ihren zahlreichen Kurven, den schroffen Felsen zwischen der …


TOP ARTIKEL
VW T-Cross: Der erste Check - das sind die großen Trümpfe
VW T-Cross: Der erste Check - das sind die …
Ford Kuga RS: Ein richtig starker Performance-SUV
Ford Kuga RS: Ein richtig starker Performance-SUV
Seat Ibiza FR 2018: Was reißen drei Zylinder im Sport-Test?
Seat Ibiza FR 2018: Was reißen drei Zylinder im …
News-Abo
Jeden Morgen kostenlos per E-Mail:
Aktuelle Artikel
Traumstraße Amalfitana: Die besten Hotspots der Amalfiküste
Traumstraße Amalfitana: Die besten Hotspots der …
Ford Mustang GT Test (2014-2017): Was er als Gebrauchter taugt
Ford Mustang GT Test (2014-2017): Was er als …
McLaren 600LT Test: Liebe auf den ersten Kick
McLaren 600LT Test: Liebe auf den ersten Kick
VW T-Cross: Der erste Check - das sind die großen Trümpfe
VW T-Cross: Der erste Check - das sind die …
German Car of the Year 2019: Das beste Auto des Jahres
German Car of the Year 2019: Das beste Auto des …


Speed Heads - Sportwagen- und Auto-Magazin

Das Auto und Sportwagen Magazin mit täglich aktualisierten Auto News, Motorsport News, Auto Tests, Sportwagen Berichten und der streng geheimen Auto Zukunft. Speed Heads ist die Community für echte Auto-Fans und informiert im Sportwagen Magazin über Neuigkeiten aus der Welt der schnellen Autos.

  • emotiondrive Logo
  • Torpedo Run Logo
  • Motorsport Total Logo
  • autoaid Logo