Jaguar F-Type V8 S Test: Raubkatzen-Angriff auf Porsche

, 23.07.2013


Er sieht schnell aus, fühlt sich schnell an und ist auch schnell, verdammt schnell: Der neue Jaguar F-Type V8 S ist ein echter Krawall-Bursche, eine reine Fahrmaschine mit 495 PS, die bereits beim Drücken des Startknopfes unmissverständlich verdeutlicht, dass mit dieser Raubkatze nicht zu spaßen ist. Unter Vollgas entwickelt sich der Sound zu einem blutrünstigen Schmettern, das vehement unter die Haut geht. Doch der neue Sportwagen kann noch viel mehr als nur große Töne spucken. Wir testeten den neuen Jaguar F-Type, der sich selbstbewusst mit dem ewigen Klassenbesten Porsche 911 anlegt, und deckten seine Stärken sowie Schwächen auf.

Einmal in dem zweisitzigen Roadster Platz genommen, ist das Cockpit mit den elektronischen und mechanischen Komponenten auf den Fahrer konzentriert. Der im Stil eines Joysticks geformte Wählhebel der Achtstufen-Automatik („SportShift“) weckt dabei Assoziationen an die Luftfahrt und wartet nur darauf, genutzt zu werden. Als versteckter Hinweis auf das schlummernde Leistungspotenzial gestalteten die Macher die Markierungen des Drehzahlmessers größer und auffälliger als jene auf der Tachometer-Skala.

Das Kribbeln steigt. Ich muss den F-Type jetzt sofort spüren und erleben. Das Gaspedal komplett durchgedrückt, leitet das per Kompressor aufgeladene 5.0-Liter-V8-Triebwerk seine Kraft von 495 PS und einem maximalen Drehmoment von 625 Nm, das zwischen 2.500 und 5.500 Touren anliegt, an die Hinterräder weiter, die geradezu um Traktion winseln. Dennoch spurtet der Jaguar F-Type V8 S in nur 4,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, zu dem auch eine „Launch Control“ beiträgt. Der mich in den Bann ziehende Vortrieb endet erst bei elektronisch begrenzten 300 km/h.

Der Vortrieb ist gewaltig. Wer einen Jaguar für die komfortable Fahrt zum Golfplatz sucht, sollte vom F-Type seine Finger lassen; denn schon lange zeigte eine Raubkatze ihre Krallen nicht mehr so kompromisslos. Geraden auf der Straße betteln geradezu danach, mit Spurts erobert zu werden.

Während der Jaguar wie verrückt nach vorne prescht - für den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h vergehen nur 2,5 Sekunden - , öffnet das System oberhalb von 3.000 U/min Ventile im Auspuffstrang, woraufhin der Sound zu einem prickelnden Crescendo anschwillt und mir große Brocken meines Bewusstseins herausreißt – vom diesem Sound bleiben selbst Passanten am Straßenrand in den Städten nicht verschont.

Herrlich, dass sich ein Autohersteller noch traut, solch eine soundstarke Auspuffanlage serienmäßig zu verbauen, die im Jaguar F-Type V6 S ebenfalls zur Grundausstattung gehört. Zweifellos: Passionierte Sportwagen-Fahrer werden es zu danken wissen und sich bereits auf Tunnel und Pässe in den Bergen freuen, die das audiophile Gesamterlebnis weiter steigern.

Auf der Autobahn flößt der Jaguar F-Type selbst sonst sturen Linksfahrern einen derart großen Respekt ein, dass diese schnell Platz machen, wenn sich die Raubkatze mit Speed nähert und im Rückspiegel des Vorausfahrenden immer größer wird und dabei mit ihrem angriffslustigen Look zeigt, wer hier das Sagen hat.

Bei der Kurvenhatz die Verwandlung von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde

Der Jaguar F-Type V8 S besitzt serienmäßig ein adaptives und stufenlos regelndes Dämpfersystem (Adaptive Dynamics) mit einer gelungenen Grundabstimmung. Das Cruisen in der City ist mit den Fingerspitzen möglich, während die Gänge der Achtgang-Quickshift-Automatik im normalen Modus bewusst langsam und sanft schalten. Auf der Mittelkonsole befindet sich jedoch ein Schalter mit einer schwarz-weiß karierten Motorsportflagge und einer Start-Ziel-Linie, nach dessen Betätigung sich der F-Type an den Hörnern packen lässt, um im „Dynamic“-Modus Höchstleistungen abzurufen.

Im „Dynamic“-Modus verwandelt sich der F-Type vom gutherzigen Dr. Jekyll in den aufbrausenden Mr. Hyde. Das schreit geradezu danach, mit Mr. Hyde die Kurvenreviere zu erleben. Die enge Abstufung der Gänge im „Dynamic“-Modus ermöglicht es, das Potenzial des Motors über den gesamten Drehzahlbereich voll auszunutzen, während das Triebwerk nach jedem Gangwechsel weiter im optimalen Leistungsspektrum bleibt und mit Biss den Fahrspaß steigert.

Die Automatik dreht die Gänge hoch aus und schaltet entsprechend spät in die nächste Stufe. Selbst im manuellen Modus über die Schaltpaddles am Lenkrad verhindert das „Dynamic“-Programm ein automatisches Hochschalten. Beim Herunterschalten führt das System automatisch ein kurzes, geradezu süchtig machendes Zwischengasmanöver aus, um die Drehzahl optimal anzugleichen. Diese Funktion gestattet das sehr schnelle und mehrfache Herunterschalten während starker Bremsmanöver, um dann im richtigen Gang die nächste Kurve zu nehmen. Der Jaguar F-Type will herangenommen werden, der bestens abgestimmte Automat weiß emotionale Speed-Orgien zu unterstützen und ich liebe es.

Zum reinen Fahrvergnügen gehört immer weniger das knackige Herumrühren in einer Schaltkulisse. Die Handschaltung verliert immer mehr ihre Vorteile gegenüber einer Automatik, da diese mit fortschreitender Entwicklung immer leistungsfähiger und schneller wird. So offeriert Jaguar für den F-Type noch nicht einmal alternativ eine Handschaltung.

Keine Chance für Weicheier

Der Jaguar F-Type ist ein Auto, das man allein um des Fahrens willen fahren möchte. Mit „Grand Tourer“-Weichheiten gibt sich der Jaguar F-Type erst gar nicht ab: Beim „Dynamic“-Modus werden die Gaspedalbewegungen noch unmittelbarer umgesetzt und die Servounterstützung der Lenkung leicht zurückgenommen. Die Lenkung ist derart präzise und vor allen Dingen schnell, dass ich mich erst einmal daran gewöhnen muss, diesen Charakterzug aber nicht mehr missen möchte; denn der F-Type sprintet sauber und agil durch Kurven, wozu ebenfalls der kurze Radstand und der tiefe Schwerpunkt beitragen.

Dies allerdings war noch immer nicht alles. Im „Dynamic“-Modus erfolgt eine noch straffere Abstimmung des Fahrwerkes, das allein 500 Mal pro Sekunde die Stellung des Lenkrades und 100 Mal in der Sekunde die straßenbedingten Karosseriebewegungen kontrolliert und die Dämpferraten zur Optimierung der Stabilität und Agilität blitzschnell neu anpasst. Souverän meistert der F-Type die Kurvenpassagen, während die aktive elektronische Differentialsteuerung ADC die Antriebskraft stets zu dem Rad mit der besseren Traktion leitet, um die Stabilität zu erhöhen. Erst bei sehr starkem Antreiben in Kurven beginnt der F-Type leicht zu untersteuern.

So schnell wie der F-Type in eine Kurve eintaucht, spurtet die Raubkatze auch schon wieder heraus. Dazu das Gefühl der Leichtigkeit, das schnelle Ansprechverhalten und die Fähigkeit zum flinken Richtungswechsel - es ist eine automobile Raubkatze wie aus dem Bilderbuch. Elektronische Regelsysteme wie ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) befinden sich an Bord, greifen aber den Fahrspaß fördernd erst relativ spät ein. Doch eines sollte niemand vergessen: Der Jaguar F-Type V8 S stellt ein echtes Biest dar, so dass die Deaktivierung von ESP bei diesem Sportwagen mit Bedacht erfolgen sollte.

Mittlerweile machen sich bei mir Schmerzen bemerkbar; denn der Jaguar F-Type malträtiert mich gleichzeitig bei aller Begeisterung: Aus meinem Gesicht weicht das stetige und weiter wachsende Grinsen keinen Millimeter und ich spüre einen Muskelkater. Wie schön ist es da, dass der F-Type überraschenderweise dank der adaptiven Dämpfer auf schlechter Wegstrecke eine richtig gute Figur macht und fast geschmeidig dahingleitet, während sich das Fahrwerk bei der Kurvenhatz mit Mr. Hyde idealerweise sehr straff zeigt. Stets in den Ohren liegt dabei dieser emotionale Sound, von dem ich einfach nicht genug bekommen kann.

Als Neuheit in einem Jaguar besitzen Kunden sogar die Option eines frei konfigurierbaren Dynamik-Programms: Hierbei kann der Fahrer auswählen, welche Parameter er verändern möchte. So ist es zum Beispiel möglich, die Lenkung und das Gaspedal in Richtung „sportlich“ zu verstellen, zugleich aber die Dämpfer im Normalprogramm zu belassen. Als weiteres Bonbon eröffnet das konfigurierbare Programm die Einblendung spezieller Informationen auf dem zentralen Touchscreen-Display, wie zum Beispiel eine Stoppuhr, die Zwischenzeiten misst, sowie Angaben zu den Verzögerungskräften oder den in Kurven aufgebauten G-Kräften.

Packend: Die größten Bremsen in einem Serien-Jaguar

Um den Jaguar F-Type zu zügeln, ist eine standfeste Hochleistungsbremsanlage unverzichtbar. Bei seiner Power und der Gier nach Vortrieb wartet der Jaguar F-Type V8 S mit den größten aktuell in einem Serien-Jaguar verbauten Scheibenbremsen auf. Die vorderen Einheiten besitzen einen Durchmesser von 380 Millimetern, die hinteren erweisen sich mit 376 Millimetern als fast identisch groß - die packen entschlossen zu und lassen sich außerdem bestens dosieren. Das Antiblockiersystem ABS, eine elektronische Bremskraftverteilung und ein Notfallbremsassistent sind serienmäßig vorhanden.

Designer-Anzug mit cleveren Features

Es ist die Zukunft von Jaguar, die der neue F-Type darstellt - und die fällt auch optisch so emotional wie schon lange nicht mehr aus. Der F-Type stellt sogar teilweise tradierte Vorstellungen der Briten in Frage - wie den breiten, leicht nach vorn geneigten Kühlergrill oder die neu geformten Heckleuchten von der Konzeptstudie Jaguar C-X 16 aus dem Jahr 2011. Wie einst beim E-Type öffnet die Motorhaube mit Powerdome und zwei Lufteinlässen nach vorn und greift seitlich bis in die Kotflügel über.

Kräftige Hüften symbolisieren die große Power auf der Hinterachse. Damit nichts die ästhetische Form stört, brachte Jaguar den Heckspoiler im Ruhestand unsichtbar unter. Erst ab einer Geschwindigkeit von knapp 100 km/h fährt der Heckspoiler automatisch aus und zeigt dem Fahrer dabei stolz die auf dem Spoiler abgebildete Raubkatze im Rückspiegel. Unterhalb von 65 km/h verschwindet der Heckspoiler wieder in der Versenkung.

Ebenso clever: Solange die Türgriffe nicht per drahtloser Fernbedienung oder durch leichten Druck auf eine berührungssensitive Zone am Griff selbst aktiviert werden, bleiben diese versteckt und bündig mit der Tür. Ist der Jaguar F-Type in Fahrt, fahren die Türgriffe automatisch zurück und hinterlassen eine aerodynamisch günstige, komplett glatte Türoberfläche. Weitere diskrete aerodynamische Hilfen finden sich in Form eines Frontsplitters und einer auf den Venturi-Effekt ausgelegten Heckschürze.

Interieur: Eine Fahrmaschine - konsequent auf den Fahrer konzentriert

Auch bei einer noch so heftigen Kurvenhatz bieten die eng anliegenden Sportsitze besten Seitenhalt, während das unten abgeflachte, griffige 3-Speichen-Lederlenkrad bestens in den Händen liegt, um den F-Type über die Straßenwindungen zu dirigieren. Den Status als Fahrmaschine unterstreicht darüber hinaus das aufgeräumte Cockpit mit den konsequent auf den Fahrer ausgerichteten elektronischen und mechanischen Komponenten. Die eng anliegenden Sportsitze besitzen bereits in der Serienausstattung eine elektrische Lehnen- und Höhenverstellung; aus Gewichtsgründen erfolgt die Längsverstellung jedoch manuell.

Im Interieur setzen die Briten auf eine Symbiose aus markentypischem Luxus mit eleganter Sportlichkeit. Bewusst hielt Jaguar dabei das Cockpit in der Gesamterscheinung klar und einfach. Gut verarbeitetes Leder sowie Dekorleisten und Rahmenteile üben sich mit Oberflächen aus satiniertem Chrom und dunkel eingefärbtem Aluminium in Understatement. Die Steuerung von Navigation und Infotainment erfolgt derweil über ein 8-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay.

Interessante Details finden sich ebenfalls im Innenraum. Die auf der Oberseite der Mittelkonsole angebrachten Lüftungsdüsen sind im Ruhezustand den Blicken der Insassen verborgen. Gesteuert über Algorithmen im Klimakontroll-System treten die Lüftungsdüsen erst dann in Aktion und in Erscheinung, wenn der Fahrer oder Beifahrer eine schnelle und deutliche Erwärmung oder Abkühlung wünscht.

In bester Roadster-Tradition entschied sich Jaguar beim neuen F-Type für ein Stoffverdeck anstelle eines Stahlklappdaches. Eine Stoffmütze bietet einen erheblichen Gewichts- und Platzvorteil und hilft, den Schwerpunkt des Fahrzeugs niedrig zu halten. Die Kapuze lässt sich bis zu einem Tempo von knapp 50 km/h in nur 12 Sekunden öffnen und genauso schnell wieder schließen.

Doch nicht alles ist nur rosig: So wunderschön sich das verjüngende Heck mit der attraktiven Profillinie zeigt, der Kofferraum ist mickrig klein und fasst nur 196,2 Liter. Da heißt es selbst bei kurzen Wochenendausflügen mit Bedacht seine sieben Sachen zu packen. Verstaumöglichkeiten hinter den Sitzen stehen ebensowenig zur Verfügung. Doch wer trotz der spärlichen Verstaumöglichkeiten einen Jaguar F-Type kauft, erhält dafür eine passionierte Fahrmaschine.

Fazit:

Endlich hat Jaguar wieder einen richtigen Sportwagen im Programm, der mit seiner Agilität und dem ohrenbetäubenden Sound puren Fahrspaß bietet. Hinsichtlich der Größe zwischen Porsche Boxster S und Porsche 911 angesiedelt, fährt der bereits in der Basis durchaus gut ausgestattete Jaguar F-Type V8 S (495 PS ab 99.900 Euro) jedoch auf Augenhöhe mit dem deutlich teureren Audi R8 V8 Spyder (430 PS ab 124.800 Euro) oder dem Aston Martin V8 Vantage S Roadster (436 PS ab 135.520 Euro).

Jetzt zum Vergleich mit dem „ewigen“ Testsieger: Das Porsche 911 Carrera S Cabrio (400 PS, 0 - 100 km/h mit Sport Plus in 4,3 Sekunden, Top-Speed 299 km/h) kommt in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe zu Preisen ab 121.416,50 Euro auf eine ähnliche Performance wie der Jaguar V8 S. Während der Elfer immer mehr zum offenen Gran Turismo avancierte und mit seinem Komfort und dem Ladevolumen den besseren Sportwagen im Alltag darstellt, lässt der Jaguar F-Type bei der Kurvenhatz das Roadster-Feeling intensiver erleben und ist in puncto Fahrverhalten absolut dem Elfer ebenbürtig.

Eine Katze hat drei Leben: Jaguar geht davon aus, dass sich die Verkäufe gleichmäßig auf den F-Type V6 (340 PS), den F-Type V6 S (380) und den F-Type V8 S (495 PS) verteilen werden. Doch das Ende der Modellpalette ist noch nicht erreicht: Es folgen ein Coupé und selbstverständlich noch ein Jaguar F-Type V8 R mit einem nochmals leistungsgesteigerten V8-Kompressor-Triebwerk, das vermutlich mindestens 550 PS auf die Straße bringen dürfte.

Jaguar befindet sich auf einem erfolgreichen Wachstumskurs und erzielte alleine in Deutschland im ersten Halbjahr 2013 einen Zuwachs von 35 Prozent (weltweit 29 Prozent). Den Erfolg soll der neue F-Type weiter ausbauen und künftig rund 30 bis 40 Prozent vom Gesamtvolumen ausmachen und mehr Verkäufe als der Jaguar XK generieren. Zahlen nannten die Briten noch nicht, aber der XK kam bereits auf über 1.000 Einheiten pro Jahr.


Technische Daten Jaguar F-Type V8 S:

Antriebsart: Hinterradantrieb | Hubraum: 5.000 cm³ | Leistung: 364 kW/495 PS | Drehmoment: 625 Nm bei 2.500-5.500 U/min | Vmax: 300 km/h (elektronisch abgeregelt) | Beschleunigung 0-100 km/h: 4,3 Sekunden | Durchschnittsverbrauch: 11,1 l/100 km | CO2-Emission g/km: 259 | Preis: ab 99.900 Euro

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