Porsche Boxster S (2012) Test: Der beste Boxster aller Zeiten

, 12.06.2012


Gierig frisst der neue Porsche Boxster S (981) die engen Kurven, während die giftige Gasannahme für einen scharfen Durchzug sorgt. Diese Fahrt spricht auf jedem einzelnen Meter die Emotionen wie selten zuvor an. Das hat seinen Grund: Noch nie in der Geschichte des Porsche Boxsters war ein Generationswechsel so umfassend und derart auf Dynamik ausgelegt. Leichter, stärker und muskulöser - kann der kleine Porsche Boxster sogar dem „heiligen“ und fast doppelt so teuren Porsche 911 Carrera Cabrio auf die Pelle rücken? Ist der Boxster deswegen nur halb so gut? Wir wollen klären, wie gut der neue Porsche Boxster S ist.

Bereits optisch zeigt sich der neue Porsche Boxster in der 3. Generation mit einem geschärften Styling, das den Charakter des Mittelmotor-Sportwagens deutlich hervorhebt. Kürzere Überhänge, eine um rund 10 Zentimeter nach vorn versetzte und noch stärker geneigte Frontscheibe, eine flacherer Silhouette und ausdrucksvolle Kanten kennzeichnen die neue Boxter-Generation, die deutlich maskuliner als der Vorgänger auftritt. Die vertikale Scheinwerferlinie zitiert dabei das Porsche-Rennerbe der 1960er- und 1970er-Jahre, während große Lufteinlässe an der Front den Asphalt aufsaugen. Die LED-Tagfahrlichter wurden nun wie beim neuen Porsche 911 integriert.

Eine brandneue Athletik zeigt ebenfalls die gestreckte Silhouette - im geschlossenen Zustand durch ein flach verlaufendes Dach zusätzlich verstärkt. Das Mittelmotor-Konzept betonen derweil die seitlichen Lufteinlässe, die visuell starke Akzente setzen. Besaß der Vorgänger noch die Tür vom Elfer, erfreut sich der Boxster endlich seiner eigenen Tür. Wie bei den rassigsten Sportwagen sitzen die Außenspiegel nun auf den Türen.

Am Heck wirken die nach hinten auslaufenden Kotflügel wie durchtrainierte Muskeln. Was wie eine Abrisskante erscheint, die in die ausdrucksvollen LED-Heckleuchten übergeht, ist jedoch ein Flügel, der bei 120 km/h automatisch ausfährt. Schmal führten die Macher die Blinker aus, welche die Form des Heckflügels weiterführen. Die Rückfahr- und die Nebelschlussleuchte integrierte Porsche effektvoll in der Mitte unterhalb des Heckflügels. Das kraftvolle Design rundet ein Diffusor ab, in dem Porsche beim Boxster S ein zweiflutiges Endrohr mittig integrierte.

Der im Vergleich zum Vorgänger um 6 Zentimeter verlängerte Radstand und die reduzierte Höhe bilden zusammen mit bis zu 20 Zoll großen Rädern die Basis für einen athletischen Auftritt. Die Fahrstabilität und die Kurvendynamik verbessern die vorne und hinten signifikant vergrößerte Spurweite. Der neue Porsche Boxster S ist 4,374 Meter lang, 1,801 Meter breit und 1,281 Meter hoch. Den Radstand gibt Porsche mit 2,475 Metern an. Die Fahrzeugüberhänge erweisen sich als noch kürzer wie beim Vorgänger, so dass der Boxster trotz der längeren Karosserie weiterhin ein kompakter Roadster bleibt, der satt auf der Straße liegt.

Zur Leichtigkeit trägt das beim neuen Porsche Boxster S, in unserem Fall mit dem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ausgestattet, um 30 Kilogramm reduzierte Gewicht auf nur noch 1.350 Kilogramm bei. Insofern interessant, dass der Porsche Boxster durch die gestiegenen Anforderungen an Sicherheit und Torsionssteifigkeit immerhin rund 20 Kilogramm mehr mitschleppt. Über 46 Prozent der Boxster-Rohkarosserie bestehen aus Aluminium.

Antrieb: Hemmungslose Performance

Jeder Muskel des offenen Zweisitzers ist austrainiert und wartet nur darauf, sich in Bewegung zu setzen. Ein lässiger Knopfdruck auf die Fernbedienung genügt, um das serienmäßig vollelektrische Stoffverdeck in nur ca. 9 Sekunden zu öffnen bzw. zu schließen - während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. In das Akustikverdeck integriert ist eine beheizbare, kratzfeste und 12 Zentimeter breitere Heckscheibe aus Glas.

Der 3,4 Liter große Sechszylinder-Boxermotor leistet nun 315 PS bei 6.700 U/min (5 PS mehr als der Vorgänger) und ein maximales Drehmoment von 360 Nm, das über ein breites Drehzahlband hinweg zwischen 4.500 und 5.800 U/min anliegt. Untermotorisiert? Keineswegs: Hier treffen 315 PS auf lediglich 1.350 Kilogramm Fahrzeuggewicht. In Verbindung mit dem Mittelmotor-Konzept und einer agil ausgelegten Gewichtsverteilung von 46 Prozent vorne und 54 Prozent hinten sowie einem dynamisch ausgelegten Fahrwerk sind das beste Voraussetzungen für ein absolutes Vergnügen.

So ausgerüstet, beschleunigt der neue Boxster S mit dem 7-Gang-PDK in nur 5,0 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und weiter bis zu einer Spitze von 277 km/h. Als noch spurtstärker erweist sich der Boxster S mit dem aufpreispflichtigen „Sport Chrono Paket“, das den klassischen Sprint in nur 4,8 Sekunden meistert. Der kleine Porsche zeigt mit diesen Werten, wo der Haken hängt.

Jeder Tritt auf das Gaspedal wird im Sport-Modus von einem wunderbar röhrenden, fast süchtig machenden Sound aus der Sportabgasanlage kräftig untermalt. Der Boxster hängt leicht am Gas. Manchmal kommt das Gefühl auf, der Boxster denkt mit: Bei kurzen, starken Gaspedaltritten für spontane Beschleunigungsvorgänge setzt das bestens abgestimmte PDK sofort auf möglichst niedrige Gänge, um die Performance genau in diesem Augenblick zu erhöhen.

Da bei uns ausschließlich der unbändige Fahrspaß in den Bergen im Vordergrund stand, waren wir außerstande, einen repräsentativen kombinierten Durchschnittsverbrauch zu erzielen. In Kombination mit dem Doppelkupplungsgetriebe gibt Porsche durch effizienzsteigernde Maßnahmen den Durchschnittsverbrauch mit nur 8,0 Litern auf 100 Kilometern an, was einem CO2-Ausstoß von 188 g/km entspricht. Doch dieser Motor ist bekannt dafür, dass er sich durchaus spritsparend fahren lässt - wenn man möchte.

Zur Effizienz trägt neben der Möglichkeit des „Segelns“ (antriebsloses Rollen) und der Start-Stopp-Funktion, die sich selbstverständlich deaktivieren lässt, ein neues Thermo-Management bei. Durch eine gezielte Steuerung und durch die bedarfsgerechte, stufenweise Zuschaltung der verschiedenen Kühlkreisläufe heizen sich Motor und Getriebe schneller auf. Dies reduziert die Reibung - und damit den Spritverbrauch. Zudem bewirkt das Thermo-Management bei sportlicher Fahrweise eine Absenkung des Temperaturniveaus, um eine hohe Performance zu ermöglichen.

Fahrwerk: Die pure Sucht nach Kurven

Der neue Porsche Boxster giert nach Kurven und spielt seine Stärken dort im wahrsten Sinne des Wortes richtig aus. Durch das Mittelmotor-Konzept, die kompakten Maße, die breitere Spur, das leichte Gewicht und die Power beginnt der Fahrspaß in den Bergen erst richtig: Bissig erobert der Boxster eine Kurve nach der anderen und beweist dabei eine hohe Stabilität und Traktion. Das neue Fahrwerk stellt in der Tat den Beginn einer neuen Ära dar: Porsche umrundete die Nürburgring-Nordschleife mit dem neuen Boxster S in nur 7:58 Minuten - das sind 12 Sekunden schneller als mit dem vergleichbar ausgestatteten Vorgängermodell.

Flink lässt sich der Boxster über schmale, kurvige Bergstraßen und mit Leichtigkeit über enge Brücken steuern, bei denen sich große, breite Performance-Limousinen Stück für Stück vortasten müssten. Der neue Boxster ist so in seinem Element und steigert das emotionale Fahrvergnügen ins Unermessliche. Die Lenkung erweist sich als direkt und reaktionsschnell, während die herausfordernden, engen Passagen durch die Präzision des Boxsters pure Freude bereiten. Dazu bedarf es keines PS-Monsters - der Porsche Boxster S beweist, wie all dies mit 315 PS und einem ausgefeilten Konzept noch besser umgesetzt werden kann.

Die Fahrdynamik unterstützen unterschiedliche Regelsysteme. So reagiert der Motor nach einem Druck auf die serienmäßige Sport-Taste direkter auf Gaspedalimpulse, während der Drehzahlabsteller härter eingestellt wird. Derweil verschieben sich die Schaltpunkte des Doppelkupplungsgetriebes in den höheren, noch sportlicheren Drehzahlbereich, so dass der Boxster die Bergaufpassagen mühelos mit einem lautstarken Motorsound nach oben sprintet, der durch das offene Verdeck noch ausgeprägter in den Ohren liegt.

Dank des optionalen, in unserem Testwagen vorhandenen „Porsche Active Suspension Management“ (PASM), das die Stoßdämpfer stetig elektronisch anpasst und die Karosserie um 10 Millimeter absenkt, mutiert der Boxster spürbar zum Spaßgaranten in Kurvenpassagen, die aus Sicht des Fahrers am besten nie enden mögen.

Zu einer zusätzlich sportlicheren Abstimmung von Motor und Getriebe trägt in unserem Testwagen das gegen Aufpreis erhältliche „Sport Chrono Paket“ mit einem noch intensiveren Fahrbahnkontakt und einem direkteren Einlenken bei. Dynamische Motorlager als Bestandteil des Paketes sorgen ferner für ein stabileres Fahrverhalten bei Lastwechseln und in schnellen Kurven. Die Technik basiert auf den Motorlagern des Porsche 911 GT3 und des Porsche 911 Turbo.

Das elektronisch geregelte System passt die Charakteristik der Motorlager an die Fahrweise und die Fahrbahnbeschaffenheit an. Bei Lastwechseln und in schnellen Kurven stabilisiert sich das Fahrverhalten merklich, während bei gemäßigter Fahrweise der Fahrkomfort dank einer weicheren Einstellung der dynamischen Motorlager erfolgt. Porsche löste den Spagat zwischen Sportlichkeit und Komfort bestens - sogar auf eher schlechten Straßen.

Bestimmte Situationen können durchaus ein scharfes Bremsen erfordern. Mit gesteigerten Fahrleistungen verbaute Porsche im neuen Boxster auch eine leistungsfähigere Bremsanlage, die sich durch eine gute Dosierbarkeit auszeichnet. Die 330 x 28 Millimeter großen innenbelüfteten Bremsscheiben vorne, was einem um 15 Millimeter vergrößerten Durchmesser entspricht, und 299 x 20 Millimeter hinten packen kräftig zu. Auf Wunsch steht eine besonders leistungsfähige Keramik-Bremsanlage zur Verfügung.

Interieur: Wie ein kleiner Carrera GT

Im Innenraum sitzend, weckt der Aufbau Erinnerungen an den legendären Porsche Carrera GT, von dem der Boxster die ansteigende Mittelkonsole mit dem rennsporttypisch hoch, besonders nah am Lenkrad liegenden Wählhebel erbte. Die wichtigsten Funktionen des Boxsters lassen sich über Tasten auf der Mittelkonsole bedienen. Griffig liegt das 3-Speichen-Sportlenkrad in der Hand, während die elektrisch verstellbaren Sportsitze in scharf durchfahrenen Kurven einen guten Halt bieten. Das emotionale Fahrgefühl steigert außerdem die tiefe Sitzposition.

Überhaupt, das Blickfeld auf die Straße erweist sich als ideal. Auch im Blickfeld befinden sich im Porsche Boxster S die drei typischen Rundinstrumente: Links der Tacho, in der Mitte der Drehzahlmesser und im rechten Instrument ein 4,6 Zoll großer TFT-Bildschirm für Informationen des Bordcomputers, des Audio-Systems oder der Karte des Navigationssystems, was wir zu schätzen lernten.

An Bord unseres Testwagens setzt sich das optional erhältliche Porsche Communication Management (PCM) als zentrales Informations- und Kommunikationssystem in Szene. Hauptmerkmal ist der 7 Zoll große Touchscreen zur intuitiven Steuerung, der gut sichtbar positioniert wurde. Das Modul umfasst neben dem Radio unter anderem eine Festplattennavigation mit unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten und ein DVD-Audio-Laufwerk. Per USB lassen sich iPod, iPhone und MP3-Player an das System anschließen. Ebenfalls vorhanden ist einen Bluetooth-Schnittstelle für Smartphones und andere Geräte.

Das Armaturenbrett, der Lenkradkranz, die Schalt- bzw. Wählhebel sowie die Türgriffeinlage erfreuen sich hochwertiger Lederbezüge. Auf der anderen Seite: Silberfarbene Details sollen das Ambiente unterstützen, wie zum Beispiel an der Zierblende der Schalttafel, an den Rahmen der Seiten- und der Mitteldüsen und an der Mittelkonsole. Echtes Aluminium würde das Interieur allerdings aufwerten und die Haptik steigern, die von diesem Roadster erwartet wird.

Wer auf die Reise geht und denkt, dass dieser kompakte Porsche nur Platz für eine kleine Tasche bietet, dem sei gesagt: 150 Liter Kofferraumvolumen vorne und 130 Liter hinten, insgesamt 280 Liter, überraschen positiv und bieten ausreichend Fassungsvermögen. Dieser Wert gilt sowohl für offenes als auch geschlossenes Fahren.

Während andere Hersteller ihre Fahrzeuge mit eine ganzen Armada an Assistenz-Systemen ausrüsten, denkt Porsche an das reine Fahrvergnügen. Spurthalte-Assistent, Müdigkeitserkennung, Totwinkel-Assistent - braucht das ein Boxster-Fahrer?


Fazit:

Der neue Porsche Boxster S (981) ist ein reinrassiger Porsche - das steht mit der neuen Generation nicht mehr zur Debatte. Dieser Sportwagen ist giftig und bietet durch sein Mittelmotor-Konzept einen nicht enden wollenden, besonders intensiven Fahrspaß, der mit einem jugendlichen Lebensgefühl einhergeht. Dazu weiß der Boxster durch eine gewisse Handlichkeit zu überzeugen. Und das zu einem Preis ab 48.291 Euro für den Boxster und ab 59.120 Euro für den Boxster S.

Das neue Porsche 911 Carrera Cabrio, das wir bereits testen konnten, bietet mit seinem Heckmotor ebenfalls echten Fahrspaß unter freiem Himmel mit einem tollen Sounderlebnis. Der Einstiegspreis beim offenen Elfer beginnt mit 350 PS erst bei 100.532 Euro. Auch der offene Elfer weiß mit Dynamik ebenso zu überzeugen wie als Cruiser im Alltag, entwickelt sich allerdings immer mehr zum Gran Turismo.

Das emotionalere Fahrerlebnis bietet unserer Meinung nach der neue Porsche Boxster S, der nur halb so viel kostet, aber definitiv ein vollwertiger Porsche ist, dem das gierige Kurvenräubern in die Wiege gelegt wurde. Wenn jetzt noch jemand behauptet, der Boxster sei ein Kinder-Porsche, sollte den neuen Boxster in einem Kurvenrevier erleben. Die Evolution ist gelungen!


Technische Daten Porsche Boxster S PDK (981):

Antriebsart: Hinterradantrieb | Hubraum: 3.436 cm³ | Leistung: 232 kW/315 PS | Drehmoment: 360 Nm von 4.500 - 5.800 U/min | Vmax: 277 km/h | Beschleunigung 0-100 km/h: 5,0 Sekunden (mit Sport Plus 4,8 Sekunden) | Durchschnittsverbrauch: 8,0 l/100 km | CO2-Emission: 188 g/km | Basispreis Porsche Boxster S PDK: EUR 59.120

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