Toyota Yaris Hybrid Test: Das kleine Genie als Preisbrecher

, 06.12.2012


Extrem sparsam und günstiger als der Diesel, dringt der neue Toyota Yaris Hybrid in das hart umkämpfte Segment der Kleinwagen vor. Zu Preisen ab 16.950 Euro ist der Yaris Hybrid der wohl günstigste Hybrid-Wagen auf dem Markt und soll insbesondere in der Stadt zum Einsatz kommen. Er kombiniert niedrigen Kraftstoffverbrauch, ein Minimum an Emissionen und geringe Unterhaltskosten mit einem entspannten Fahrerlebnis. Wir nahmen den Toyota Yaris Hybrid unter die Fittiche, um den kleinen Japaner einem Test zu unterziehen.

Seit der ersten Modellgeneration lautet das Konzept für den Yaris „Außen kompakt, innen geräumig“. Aufgrund seines intelligenten Packagings erhielt der Yaris schon bald den Spitznamen „Piccolo Genio“ (das kleine Genie), und bis heute bewahrte er seine Qualitäten mit cleverer Raumausnutzung auch bei der Hybrid-Version bewahrt.

Für den Vortrieb des Yaris setzt Toyota auf einen frisch entwickelten Vollhybrid-Antrieb, der aus einem neuen 1,5 Liter großen Benzinmotor und den im Vergleich zum Auris Hybrid leichteren und kompakteren Hybrid-Komponenten wie Elektromotor und Batterie besteht. Das gesamte Hybrid-Antriebssystem wiegt 42 Kilogramm weniger und ist damit um 20 Prozent leichter als der Antrieb im Auris Hybrid.

Toyota machte den Hybrid-Antrieb wahrlich klein. So kommt für den Kleinwagen eine kompaktere Hybrid-Batterie zum Einsatz. Daraus resultiert ein um 20 Prozent reduziertes Volumen, so dass die Batterie unter der Rücksitzbank Platz findet und auf diese Weise das Kofferraumvolumen nicht beeinträchtigt. So stehen im leicht zugänglichen Kofferraum nach wie vor die in diesem Segment üblichen 286 Liter zur Verfügung. Bei umgeklappten Sitzen erweitert sich das Gepäckraumvolumen sogar auf 768 Liter. Ablagefächer und Befestigungsösen im Kofferraum könnten für das i-Tüpfelchen sorgen.

Bei den Batterien setzt Toyota nach wie vor auf Nickel-Metallhydrid-Akkus und nicht auf die neueren Lithium-Ionen-Batterien. Das hat einen triftigen Grund: Lithium-Ionen-Akkus werden immer noch sehr heiß und ermöglichen damit eine nicht ganz so kompakte Integration bzw. erfordern eine größere Belüftung, die allerdings beim cleveren Einbau unter der Rücksitzbank mit der Toyota-Luftkühlung nicht zu realisieren wäre. Die Variante von Toyota bietet dafür das wichtige Plus an Raum und Platz.

Darüber hinaus können Nickel-Metallhybrid-Batterien besser Energie über die Bremsenergie-Rekuperation aufnehmen und auch schneller abgeben. Das regenerative Bremssystem verbessert die Energiebilanz, indem es die Bewegungsenergie des Fahrzeuges in elektrische Energie umwandelt und in der Hybrid-Batterie speichert. Beim nächsten Beschleunigen wird dieser Strom wieder für den Vortrieb genutzt; so erzielt der Yaris Hybrid mehr Reichweite pro Liter Kraftstoff. Wird der Getriebewahlhebel auf „B“ gestellt, lässt sich noch mehr Strom erzeugen, da der Yaris Hybrid durch die Hinzunahme der Motorbremse stärker verzögert und noch mehr rekuperiert und damit mehr Strom erzeugt.

Der 55 kW/74 PS starke Verbrennungsmotor und der von der Batterie angetriebene Elektromotor addieren sich zu einer Systemleistung von 74 kW/100 PS. Das maximale Drehmoment von 111 Nm steht zwischen 3.600 und 4.400Touren zur Verfügung. Beim „Toyota Hybrid Synergy Drive“ heben die Macher die Systemleistung dadurch an, dass der Verbrennungsmotor insbesondere beim Beschleunigen mit dem stufenlosen Automatikgetriebe Unterstützung vom Elektromotor erhält. Für den Spurt von 0 auf Tempo 100 gibt Toyota 11,8 Sekunden an. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 165 km/h.

Gewusst wie: Mit maximaler Effizienz unterwegs

Seine Effizienz erzielt Toyota keineswegs durch große, elektrische Reichweiten, sondern durch die intelligente Kooperation beider Antriebe - und das beherrscht durch eine langjährige Erfahrung derzeit kaum einer so gut wie Toyota. In der Stadt, insbesondere beim Anfahren, kommt bis 50 km/h der lautlose Elektromotor zum Einsatz. Danach schaltet sich der Benziner hinzu.

Das Zusammenspiel zwischen Benziner und Elektromotor funktioniert völlig ruckfrei, was insbesondere in der Stadt positiv auffällt. Der wechselnde Einsatz erfolgt dabei immer im Hinblick auf einen minimalen Verbrauch und Fahrspaß und nicht nur beim Anfahren. Wer möchte, kann den rein elektrischen EV-Modus dennoch manuell über einen Schalter in der Mittelkonsole vorwählen.

Toyota gibt den durchschnittlichen Verbrauch im Idealfall mit nur 3,5 Litern pro 100 Kilometer an, während die CO2-Emissionen lediglich 79 g/km betragen. Unter günstigen Bedingungen sollen Reichweiten von bis zu 1.000 Kilometern mit nur einer Tankfüllung möglich sein. Wer es darauf anlegt, kann den Yaris in der Tat derart sparsam bewegen. Dies ist aber immer abhängig vom konsequenten Verhalten des Fahrers, der sanft Gas geben muss und beispielsweise auch vorausschauend bei Ampeln früh bremst, damit möglichst viel Energie in die Batterie zurückfließen kann, statt eine späte Vollbremsung hinzulegen.

Auf langen, geraden Straßen lässt sich der Benzinmotor bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 80 km/h durch ein kurzes und leichtes Bremsen ausschalten, um dann rein elektrisch fahren zu können. Die Stellung „B“ des Schalthebels ermöglicht derweil, die Fahrzeuggeschwindigkeit bei Bergabfahrten oder vorausschauend beim Annähern an eine rote Ampel mittels Einsatz der Motorbremse zu kontrollieren und dabei eine maximale Energierückgewinnung zu erreichen.

Zum Spritsparen trägt ebenfalls der Eco-Modus bei, wobei der Benziner noch zurückhaltender auf die Gasbefehle reagiert und die Klimaautomatik verbrauchsoptimierter arbeitet. Da alleine der Elektromotor 45 kW/61 PS und ein maximales Drehmoment von 111 Nm bereits vom Stand weg stellt, weiß der Yaris Hybrid rein elektrisch durchaus gut anzufahren und ist in der City flott unterwegs.

Bei gemächlicher Fahrweise hält sich der Verbrennungsmotor in puncto Geräuschkulisse erfreulich zurück. Wenn der Fahrer allerdings beherzt auf das Gaspedal drückt und der gemeinsame Vortrieb von Benziner und Elektromotor erfolgt, dreht das stufenlose CVT-Automatikgetriebe den Motor schnell hoch, der dann allerdings zunehmend lauter wird.

Um den bei vielen Hybrid-Fahrzeugen durch das CVT-Getriebe vorhandenen „Gummibandeffekt“ (nach dem Tritt auf das Gaspedal jault der Motor auf und der Vortrieb setzt erst spa?ter ein) zu umgehen, optimierte Toyota das Regelsystem. Gewusst wie: Wird das Gaspedal nicht ganz durchgedrückt, steigt die Motordrehzahl langsamer beziehungsweise linear zur Geschwindigkeit an und vermittelt so ein natürlicheres Fahrgefühl beim Beschleunigen.

Agiles Handling und präzise Lenkung

Da Toyota den Kraftstofftank und die Hybrid-Batterie unter der Rückbank positionierte, realisierten die Macher eine günstige Achslastverteilung und einen niedrigen Schwerpunkt, wodurch der Yaris Hybrid mit einem ausgewogenen Fahrverhalten besticht. Die Dämpfer und Federn passten die Japaner der neuen Achslastverteilung im Hybrid-Modell straffer an. In der Folge verhält sich der Kleine sicher, spurtreu und agil, könnte aber etwas komfortabler ausfallen.

Der Yaris reagiert exakt auf Lenkbefehle. Dank einer leichtgängigen Lenkübersetzung und einem Wendekreis von nur 9,40 Metern zeigt sich der Yaris Hybrid in der City und beim Einparken als wendiger Begleiter. Während der Fahrt sollte die Lenkung allerdings etwas mehr Rückmeldung geben.

Design: Schnittige Aerodynamik als Schlüssel zur Kraftstoffeffizienz

Der Toyota Yaris Hybrid bildet eine Synthese aus kompakten Abmessungen, geräumiger und praxisgerechter Interieur-Gestaltung und einem modernen Karosserie-Design. Bei einem identischen Radstand von 2,510 Metern misst der neue Yaris Hybrid in der Länge 3,905 Meter und somit zwei Zentimeter mehr als der konventionell angetriebene Yaris. Dazu kommen eine Breite von 1,695 Metern und eine Höhe von 1,510 Metern.

Darüber hinaus punktet der Yaris Hybrid mit einem exklusiven, aerodynamisch optimierten Karosseriedesign. Aerodynamik stellt den Schlüssel zur Kraftstoffeffizienz dar. Aus diesem Grund gestaltete Toyota sowohl die Frontpartie als auch die Abdeckungen am Unterboden und die Spoiler im Bereich der Radhäuser neu, um die Luftströmung oberhalb und unterhalb der Karosserie zu optimieren. Im Ergebnis erreicht der neue Vollhybrid den Klassenbestwert von cW= 0,286.

Der große Kühlergrill wird von weit nach hinten gezogenen Scheinwerfern flankiert und fällt besonders flach aus, was zu einer turbulenzarmen Anströmung des oberen Karosseriebereiches beiträgt und den niedrigen Schwerpunkt des Fahrzeuges bestens zur Geltung bringt. Die exklusiven Projektionsscheinwerfer wurden mit verchromten LED-Leisten und Tagfahrleuchten in LED-Technik kombiniert. Die Rücklichter arbeiten ebenfalls mit LED-Technik.

In der Seitenansicht betont eine lange, geschwungene Dachlinie die schlanke Form des Yaris. Kurze Überhänge vorne und hinten sorgen in Verbindung mit einem langen Radstand für ein geräumiges Interieur und ein hohes Gepäckraumvolumen. Markante Aussparungen für die Nebelscheinwerfer und hinteren Rückstrahler an den Flanken des Fahrzeuges tragen dazu bei, die Bildung von Turbulenzen zu unterdrücken. Den Kontakt zum Asphalt halten bei unserem Testwagen 15 Zoll große Leichtmetallfelgen.

Die Heckklappe ist mit einem hybrid-blauen Logo versehen, während die Brems- und Heckleuchten unter einer Klarglasabdeckung mit LED-Technik arbeiten und ein exklusives Merkmal der neuen Hybrid-Version darstellen.

Interieur: Umfangreiche Ausstattung fast ohne Abstriche

Unser Testwagen, ein Toyota Yaris Hybrid Life, wurde mit der mittleren von drei Ausstattungslinien bestückt. Das Cockpit ist fahrerorientiert gestaltet und lässt sich intuitiv bedienen, während der Fahrer in ein Dreispeichen-Lenkrad mit Lederbezug greift. Das Interieur des Yaris Hybrid unterscheidet sich von den anderen Yaris-Modellen durch blaue Applikationen an den Bedienelementen und Sitzen, eine blaue Instrumentenbeleuchtung sowie das „Toyota Touch“-System mit integriertem Hybrid-Energie-Monitor und dem Wählhebel.

Der Toyota Yaris Life ist als Vollhybride zweifellos günstig und dennoch umfangreich ausgestattet. Die Sitze sind bequem und bieten einen guten Seitenhalt, während der in der Höhe verstellbare Fahrersitz sowie das höhen- und längsverstellbare Lenkrad das Einstellen einer optimalen Fahrposition ermöglichen. Sogar im Fond sitzen zwei Erwachsene gut.

Den Blick nach hinten schränken die breiten C-Säulen etwas ein. Dies kompensiert sich allerdings durch die serienmäßige Rückfahrkamera. Da die Motorhaube steil abfällt, lassen sich Hindernisse an der Front bestens einschätzen. Das Einsteigen durch die breiten Türöffnungen und die tief positionierten Schweller fällt ebenfalls leicht.

Preiswert ist der Toyota Yaris Hybrid, aber Softtouch-Oberflächen lassen sich leider nur auf der Instrumententafel und auf der oberen Türverkleidung vorne finden - sonst beherrscht viel Plastik den Innenraum. Das Plastik ist allerdings gut verarbeitet und strukturiert. Ein Rappeln hört man zu absolut keiner Zeit. Mehr Softtouch-Oberflächen könnten allerdings bei der verwöhnten europäischen Klientel die Wertanmutung weiter steigern.

Serienmäßig an Bord vorhanden sind jedoch unter anderem eine 2-Zonen-Klimaautomatik mit einer separat regelbaren Temperatur für Fahrer und Beifahrer, elektrisch einstellbare Außenspiegel, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und elektrische Fensterheber vorne, bei denen sich leider nur auf der Fahrerseite eine Ab- und Aufwärtsautomatik befindet. Darüber hinaus umfasst das Ausstattungsniveau „Life“ einen zweifach höhenverstellbaren Gepäckraumboden.

Touch & Go: Preiswertes Navigationssystem mit cleveren Extras

Eines der wichtigsten Serien-Features stellt das Multimedia-Audiosystem „Toyota Touch“ mit einem 6,1 Zoll großen Farbtouchscreen-Monitor, einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lenkradbedienelementen, einem AUX-Anschluss und einer USB-Schnittstelle mit iPod-Steuerung dar. Zugleich lassen sich auf dem Display sowohl die Energiefluss-Anzeige des Hybrid-Systems als auch Verbrauchsinformationen einblenden. Standardmäßig ist „Toyota Touch“ mit einer Rückfahrkamera verbunden.

Für 550 Euro lässt sich die Basisvariante um eine Navigationsfunktion mit einer erweiterten Konnektivität sowie Zugang zu Online-Content zum „Toyota Touch & Go“ erweitern. Das einfach zu bedienende System umfasst alle beliebten Navigationsfunktionen wie etwa eine erweiterte Stauvermeidung sowie eine Anzeige der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Darüber hinaus bietet das aufgewertete Navigationssystem erweiterte Abbiege-Informationen mit realistischer Darstellung von Kreuzungen und Einmündungen, eine Tunnelumschaltung und eine automatische Zoom-Funktion.

Zudem errechnet das System nicht nur die schnellste oder kürzeste Route zum Ziel, sondern auf Wunsch sogar die umweltverträglichste Fahrstrecke. Das System zeigt ferner die voraussichtliche Ankunftszeit an. Die optimierte Routenberechnung bezieht dazu eine Verkehrsdatenbank mit den je nach Tageszeit, Wochentag und Monat unterschiedlichen Durchschnittsgeschwindigkeiten für bestimmte Routenabschnitte mit ein. Zudem weist „Touch & Go“ Funktionen zum Senden und Empfangen von SMS auf, die der Fahrer über das Display des Multimedia-Systems zu bedienen vermag.

In Verbindung mit einem Bluetooth-fähigen Mobiltelefon ermöglicht „Toyota Touch&Go“ über die „Google Local Search“-Funktion den Zugriff auf die riesige Datenbank von „Google Maps“, über die sich Ziele und Sehenswürdigkeiten bequem von zu Hause herunterladen oder direkt als Fahrziel eingeben lassen. Schließlich stehen zahlreiche „Touch&Go“-Apps zum Download bereit, um beispielsweise aktuelle Benzinpreise, die Parkplatzsituation vor Ort oder regionale Wetterdaten abzufragen.

Ein Kleinwagen zeigt Größe bei der Sicherheit

Sicherheit wird bei diesem Kleinwagen groß geschrieben. Neben einem Berganfahrassistenten, der elektronischen Bremskraftverteilung EBD, dem Bremsassistenten BA, der Antriebsschlupfregelung TRC und dem elektronischen Stabilitätsprogramm VSC ist der neue Yaris Hybrid mit dem elektronisch gesteuerten Bremssystem ECB ausgerüstet, das den Einsatz der elektrohydraulischen Bremsanlage und des regenerativen Bremssystems koordiniert. Dazu kommen sieben Airbags, inklusive Knieairbag für den Fahrer.

An der Vorderachse gelangen ferner innenbelüftete Scheibenbremsen zum Einsatz, während hinten Einfachscheiben ihren Dienst verrichten. Das Bremssystem packt kräftig zu, um im Fall der Fälle für die erforderliche Bremsstabilität zu sorgen, könnte sich aber etwas feiner dosieren lassen.

Fazit:

Toyota bietet mit dem Yaris Hybrid nicht als erster Hersteller einen Vollhybriden im Kleinwagen-Segment an. Die Pionier-Rolle übernahm der Honda Jazz. Der Toyota Yaris Hybrid ist allerdings mit 100 PS Systemleistung ähnlich stark wie der Honda Jazz Hybrid mit 98 PS im System, aber mit 3,5 l/100 km sparsamer (Jazz Hybrid 4,5 l/100 km) und in der Anschaffung zu Preisen ab 16.950 Euro günstiger (Jazz Hybrid ab 19.290 Euro).

Der fünftürige Toyota Yaris Hybrid erweist sich als echter Sparer, sogar im Vergleich zum Diesel aus eigenen Reihen: Ist der fünftürige Toyota Yaris Diesel mit 90 PS in der „Life“-Ausstattung mit 17.800 Euro auf den ersten Blick fast zum gleichen Preis erhältlich, kommen zur Ausstattungsbereinigung noch das Automatik-Getriebe, statt der Klimaanlage die Klimaautomatik und das Start-Stopp-System hinzu, so dass sich der Preis nun auf 19.220 Euro summiert und der Hybrid den Preisvergleich gewinnt.

Toyota gewährt auf den neuen Yaris Hybrid eine Vollgarantie von drei Jahren bis zu einer Laufleistung von 100.000 Kilometern. Für viele potentielle Käufer ebenso wichtig: Hinzu kommt eine 5-Jahres-Garantie auf alle Komponenten des Hybrid-Systems bis ebenfalls 100.000 Kilometer. Toyota kann es sich leisten; denn beim Prius Hybrid und Auris Hybrid stellte das Hybrid-System von Toyota seine Zuverlässigkeit bereits unter Beweis.

In puncto Werterhalt vermag der Toyota Yaris Hybrid ebenfalls zu überzeugen. Prognosen gehen davon aus, so Toyota, dass der Yaris Hybrid auch in dieser Disziplin den Klassenprimus stellen wird. Nach drei Jahren und 60.000 Kilometer gehen die Annahmen von Restwerten von 51 Prozent in Deutschland aus.


Technische Daten Toyota Yaris Hybrid Life:

Antriebsart: Frontantrieb | Hubraum Vierzylinder-Benzinmotor: 1.497 cm³ | Leistung Benzinmotor: 55 kW/74 PS | Drehmoment Benzinmotor: 111 Nm bei 3.600 - 4.400 U/min | Leistung Elektromotor: 45 kW/60 PS | Drehmoment Elektromotor: 169 Nm | Gesamtsystemleistung: 74 kW/100 PS | Vmax: 165 km/h | Beschleunigung 0-100 km/h: 11,8 Sekunden | Durchschnittsverbrauch: 3,5 l/100 km | CO2-Emission: 79 g/km | Preis: ab 17.900 EUR

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