Anderson Aston Martin DBS Superior Black: Ein Hauch von James Bond

, 26.04.2011


Aggressiv und zugleich elegant - der Aston Martin DBS ist ein wahrer Gentleman-Sportwagen. Wen wundert es, dass auch James Bond, der legendäre britische Geheimagent mit der Nummer 007, als Dienstwagen den 517 PS starken Aston Martin DBS erhielt und im Film „Casino Royale“ sein Debüt feierte. Die Extra-Features für 007 schafften es zwar nicht in die Serie, aber Anderson hilft dem Briten mit seinen Features auf die Sprünge.


Erster Ansatzpunkt war die Leistung: Die Serienleistung des V12-Boliden erschien Anderson zu wenig. Da klingen 565 PS deutlich besser als die 517 PS aus der Serie. Für die Leistungssteigerung verantwortlich zeichnen eine neue Abgasanlage (einhergehend mit einer Gewichtseinsparung von 21 Kilogramm) spezielle Fächerkrümmer und eine Software-Optimierung. Die in drei Stufen elektronisch einstellbare Klappensteuerung sorgt darüber hinaus für den guten Ton des Gentlemans.

Die neuen Performance-Daten des gedopten V12-Triebwerkes mit 6,0 Litern Hubraum gab Anderson leider nicht bekannt. Bereits in der Serie beschleunigt das um 48 PS schwächere Aggregat den Aston Martin DBS in nur 4,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und beendet den brachialen Vortrieb erst bei 307 km/h.

Zum Hingucker avanciert der durch Anderson veredelte Aston Martin DBS neben den Carbon-Spiegeln durch eine seidenmatte Komplettlackierung in sattem Schwarz. Ausgenommen hiervon sind die Fensterumrandungen, die Heckklappenleiste, die Grills, die Logos und die seitlichen Lufteinlässe, welche die Macher glänzend schwarz hielten. Die Front- und die Heckleuchten sowie die Scheiben mussten sich außerdem einer Zwangstönung unterziehen.

Weitere Akzente setzen die glänzend schwarzen Felgen in 21 Zoll rundum mit 255er-Reifen vorne und 295er Schlappen hinten sowie die rot lackierten Bremssättel. Noch selbstbewusster liegt der Aston Martin DBS durch eine Tieferlegung auf der Straße, welche die Rollneigung in scharf durchfahrenen Kurven weiter reduziert.

Im Interieur des Aston Martin DBS geht es standesgemäß extrem edel zu. Anderson sah noch weiteren Handlungsbedarf: Lüftungen, Getränkehalter, Türgriffe, Aschenbecher, Einstiegsleisten, Lenkrad, Handbremsgriff und Schaltpaddels bestehen nun aus Carbon.

Dazu passt im Innenraum die Verarbeitung von schwarzem Carbon-Leder in Kombination mit ebenso schwarzem Alcantara. Kontrastierend springen rote Kederränder und Rautennähte ins Auge. Auch das Soundsystem besteht selbstverständlich aus feinsten Zutaten.

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