BMW M3 Limousine: Der athletische Viertürer kehrt zurück

, 08.10.2007

13 Jahre nach der Vorstellung der ersten BMW M3 Limousine steht dem Coupé im Frühjahr 2008 erneut ein Viertürer zur Seite. Diese Variante gewinnt vor allem bei jenen Fans des Hochleistungssportwagens an Reiz, für die das Prinzip der Alltagstauglichkeit einen besonders hohen Stellenwert besitzt. Die 420 PS starke M3 Limousine kostet ab 64.750 Euro und bietet Reisekomfort für bis zu fünf Personen. Damit besteht nun für jene Fahrer, denen das Wohlbefinden ihrer Mitreisenden besonders am Herzen liegt, kein Grund mehr, auf die herausragende Sportlichkeit eines BMW M3 zu verzichten.


Die BMW M3 Limousine verdankt ihre imponierende Fahrdynamik dem Achtzylinder-Triebwerk, das bereits aufgrund des Hochdrehzahlkonzepts die Gene des aktuellen Formel-1-Motors des BMW Sauber F1 Teams in sich trägt. Der V8 schöpft aus einem Hubraum von 3.999 Kubikzentimetern eine Höchstleistung von 420 PS. Das maximale Drehmoment von 400 Nm bei 3.900 U/min beeindruckt dabei ebenso wie die Maximaldrehzahl von 8.400 U/min. Etwa 85 Prozent des maximalen Drehmoments sind über die enorme Drehzahlspannbreite von 6.500 U/min hinweg abrufbar.

Die generierte Schubkraft überträgt derweil eine Differentialsperre auf die Hinterräder, die auf Drehzahlunterschiede zwischen rechtem und linkem Hinterrad reagiert. Diese Lösung erweist sich als ideale Unterstützung der positiven Eigenschaften des Heckantriebs. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe sowie über ein vollständig neu entwickeltes Hinterachsgetriebe. Neben der spezifischen Leistung von 105 PS je Liter Hubraum ist auch der im EU-Testzyklus ermittelte Durchschnittsverbrauch von 12,4 Litern je 100 Kilometer Ausdruck der Ingenieurskunst.


Die neue BMW M3 Limousine kennzeichnet ein spontanes Ansprechverhalten und nachhaltige Vehemenz in der Kraftentfaltung. Nur 4,9 Sekunden vergehen beim Spurt von 0 auf 100 km/h. Darüber hinaus lässt sich die Tempo-Steigerung mit faszinierender Konstanz fortsetzen – bis hin zum Wert von 250 km/h, bei dem die Motorelektronik dem Vortrieb ein künstliches Limit setzt.

Athletisches Karosseriedesign drückt Kraft aus

Der jüngsten Generation des viertürigen BMW M3 diente die BMW 3er Limousine als Entwicklungsgrundlage. Das neue Modell unterscheidet sich von dieser aber sowohl optisch als auch technisch grundlegend. Die technische Basis bildete dabei das BMW M3 Coupé. Eigenständiges Design und eine auf präzise Höchstleistung ausgerichtete Antriebs- und Fahrwerkstechnik standen ganz oben im Lastenheft der Ingenieure. Darüber hinaus zeigt sich die konsequente Umsetzung der Entwicklungsmaxime des konsequenten Leichtbaus in einem Leistungsgewicht von nur 3,8 Kilogramm je PS.

Neben der tragenden Fahrzeugstruktur stammen karosserieseitig nur die Türen, das Dach, der Kofferraumdeckel, die Scheiben sowie die Heckleuchten von der Limousine der BMW 3er-Reihe. Der Umfang der vollkommen neu entwickelten Karosseriekomponenten ist damit ähnlich hoch wie beim BMW M3 Coupé, mit dem sich die Limousine die markante Frontpartie teilt. Auch die Limousine ist auf den ersten Blick als BMW M3 erkennbar.

 

Die Frontansicht der neuen BMW M3 Limousine zeigt das typische M3-Gesicht. Die aus Aluminium gefertigte Motorhaube weist im Zentrum eine großflächige Auswölbung auf, den so genannten Powerdome. Er deutet ebenso wie die daneben platzierten Aussparungen das hohe Potenzial des darunter liegenden Achtzylinder-Triebwerkes an. Die Konturen von Powerdome und Lufteinlässen orientieren sich an der nach vorn gerichteten Pfeilung der Motorhaube und fügen sich somit harmonisch in die Gestaltung der gesamten, gegenüber der BMW 3er Limousine verlängerten Front ein.


Die Front zeigt drei große Lufteinlässe unterhalb des Kühlergrills, über die der Motor mit Ansaug- beziehungsweise Kühlluft versorgt wird. Kräftige, senkrechte Streben begrenzen die Lufteinlässe und verstärken die charakteristische Formensprache. Nahezu die gesamte Front öffnet sich, um das natürlich beatmete Saugtriebwerk mit Luft zu versorgen. Folgerichtig ist daher auch der für M-Fahrzeuge typische Verzicht auf die bei der BMW 3er-Reihe eingesetzten Nebelscheinwerfer. Funktion und Größe aller Lufteinlässe sind präzise gemäß den technischen Erfordernissen definiert. Ihre Anordnung und Dimensionierung entsprechen exakt den Kühl- und Ansaugluftanforderungen des Motors und seiner Nebenaggregate.

Seitenlinie: M-typische Merkmale im Kontext der Formensprache einer Limousine

Die kraftvoll modellierten vorderen Radhäuser der neuen BMW M3 Limousine symbolisieren höchste Agilität und Fahrstabilität. Sie unterstreichen zusammen mit den gewichtsoptimierten 18 Zoll-Leichtmetallrädern im M-typischen Doppelspeichen-Design die betont breite Spur des Fahrzeugs. Als Option sind darüber hinaus geschmiedete Leichtmetallräder im
19-Zoll-Format erhältlich.


Die aufwändig ausmodellierte Kontur dynamisiert den Verlauf der seitlichen Karosseriesicke. Die sie unterteilende Chromspange unterstützt die dreidimensionale Struktur dieses Elements. Abweichend vom BMW M3 Coupé weist das Kiemen-Element auf der Seitenwand der Limousine eine stärker horizontal ausgerichtete Öffnung auf. Die Spange trägt sowohl die länglich geformte Blinkleuchte als auch das M3 Emblem.

Der ausgeprägte Seitenschweller lässt die BMW M3 Limousine leicht und sportlich erscheinen. Anders als beim Coupé, nimmt die in einer geraden Linie ausgeführte Lichtkante den Verlauf der Sicke auf. Das daraus entstehende Licht- und Schattenspiel verleiht der Seitenansicht eine dynamisch straffe Anmutung, die ein eigenständiges Designmerkmal des Viertürers darstellt.

Dezente Spoilerlippe und Heckdiffusor optimieren Aerodynamik

In der Heckansicht wirkt die neue BMW M3 Limousine ebenfalls souverän und kraftvoll. Ihr Design greift die Gestaltung der Fahrzeugfront auf. Im Vergleich zum Coupé werden die Flächen am Heck der Limousine noch klarer horizontal strukturiert. Dies entspricht der auch in der Seitensicht dargestellten Ausgewogenheit und betont die Breitenwirkung des Hecks. Ein dezenter Gurney auf dem Kofferraumdeckel optimiert die Aerodynamik-Werte des Fahrzeugs und sorgt für eine zusätzliche Reduzierung des Auftriebs an der Hinterachse.

 

In den Konturen des geteilten Diffusors unterhalb des Stoßfängers wird die Form der Lufteinlässe in der Front aufgegriffen. Der Luftleitkanal und die weit zur Fahrzeugmittelachse hin positionierten Doppelendrohre der Abgasanlage ziehen das Heck in der unteren Mitte optisch zusammen und bauen eine optische Spannung zu den horizontal verlaufenden Linien des Stoßfängers auf. Die vier Endrohre sind außerdem rund und gerade geschnitten. So vermittelt das Heck eine ausgeprägte Rad-Orientierung und einen kräftigen Stand.


Aluminium-Fahrwerk für hohes Fahrvergnügen

Mit der Aufteilung von Lenk- und Antriebskräften auf Vorder- und Hinterachse schuf man eine ideale Voraussetzung für dynamische Fahreigenschaften. Das Fahrwerk der BMW M3 Limousine wurde vollständig neu entwickelt und in seiner Abstimmung gegenüber der beim Coupé gewählten Konfiguration nochmals detailliert modifiziert, um der individuellen Gewichtsbalance des Viertürers Rechnung zu tragen. Generelles Ziel der Fahrwerksentwicklung für die Limousine war neben der Anpassung an die extrem hohen Antriebskräfte, eine umfassende Gewichtseinsparung.

Nahezu alle Komponenten der neu entwickelten Vorderachse fertigte BMW aus Aluminium. Unter anderem stellte man die steifer ausgelegten Federbeine, die Schwenklager, der zentralen Träger und ein zusätzliches Schubfeld, das die Quersteifigkeit des Vorderbaus erhöht, aus dem Leichtmetall her. Sogar bei der Hochleistungsbremsanlage mit Compound-Scheiben gelang es - im Vergleich zum Vorgängermodell - spezifisch weiteres Gewicht einzusparen. Vorne weisen die belüfteten und gelochten Bremsscheiben einen Durchmesser von 360 x 30 Millimeter auf, hinten sind es 350 x 24 Millimeter.


Serienmäßig rollt die neue BMW M3 Limousine auf Leichtmetallrädern im spezifischen M-Design. An der Vorderachse sind auf Felgen der Dimension 8,5 x 18 Zoll Niederquerschnittsreifen im Format 245/40 montiert. An der Hinterachse kommen 9,5 x 18 Zoll messende Felgen mit Reifen der Größe 265/40 zum Einsatz.

Die Servounterstützung lässt sich vom Fahrer über das optionale Konfigurationssystem MDrive bestimmen. Zur Verfügung stehen zwei unterschiedliche Kennlinien, die der Fahrer durch die Wahl des „Normal“- beziehungsweise des „Sport“-Modus aktiviert. In der Stellung „Sport“ wird das bereits in der „Normal“-Position direkte Gefühl für Rückmeldungen über den Straßenzustand durch eine gezielte Reduktion der Lenkkraftunterstützung nochmals gesteigert. Auf kurvenreichen Landstraßen und bei hohem Tempo lässt sich das Fahrzeug so noch feinfühliger dirigieren. Im Modus „Normal“ fällt die Lenkunterstützung höher aus. So lassen sich insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten die Lenkvorgänge komfort-betonter vollziehen.

Dynamische Stabilitäts Control der neuesten Generation

Elektronische Fahrdynamikprogramme unterstützen den Fahrer der neuen BMW M3 Limousine in Situationen, in denen fahrphysikalische Grenzen erreicht werden. Die Dynamische Stabilitäts Control (DSC) überwacht den Fahrzustand permanent und sorgt bei Bedarf mit radindividuellen Bremseneingriffen sowie mit einer Reduzierung des Antriebsmoments für eine Stabilisierung des Fahrzeugs. So wird unter anderem einer Tendenz zum Über- oder Untersteuern in Kurven rechtzeitig entgegengewirkt.

 

In die Dynamische Stabilitäts Control integrierte man das Antiblockiersystem (ABS), eine Schlupfregelung (ASC), die dem Durchdrehen der Räder auf Fahrbahnoberflächen mit verringerter Haftung entgegen, ein Anfahrassistent, der das Zurückrollen beim Anfahren am Berg verhindert, sowie die Cornering Brake Control (CBC), die beim Bremsen in Kurven unterbindet, dass sich das Fahrzeug unerwünscht eindreht.


Elektronische Dämpfer Control erkennt die Fahrsituation

Optional lassen sich die Stoßdämpfer des neuen BMW M3 mit der Elektronischen Dämpfer Control (EDC) ausrüsten. Sie optimiert durch elektro-hydraulische Verstellung der Dämpferkraft nicht nur das vertikale Schwingungsverhalten bei forcierter Fahrt, sondern bewirkt außerdem eine spürbare Reduzierung des Nick- und Wankverhaltens beim Bremsen und Beschleunigen.

Auch die Wirkungsweise der Elektronischen Dämpfer Control lässt sich den individuellen Vorlieben des Fahrers entsprechend beeinflussen. Zur Auswahl stehen dabei die drei Einstellungen „Normal“, „Komfort“ und „Sport“. Generell ist die EDC betont sportlich ausgelegt. Im „Sport“-Modus bleibt diese Kennung permanent erhalten. Für Fahrsituationen, in denen diese besonders sportliche Dämpferabstimmung nicht im Vordergrund steht, lässt sich der Wechsel in den „Normal“- beziehungsweise den „Komfort“-Modus ändern.


Der Innenraum: Maximaler Fahrspaß zu fünft

Das Exterieur symbolisiert die Leistung und die sportlichen Qualitäten der neuen BMW M3 Limousine. Das Interieur ergänzt diese Anmutung mit dem Ziel, dem Piloten ein maximales Fahrerlebnis und allen Insassen ein maßgeschneidertes Ambiente zu bieten. Die im Bereich der Instrumententafel dominierenden horizontalen Linien und die harmonisch gestalteten Flächen der Seitenverkleidungen verleihen dem Interieur eine dynamische Note.

Der Bedienbereich des Cockpits läuft zwischen den vorderen Sitzen in einer neu gestalteten Mittelkonsole aus, die in ihrer gesamten Geometrie mit einem dezenten Schwung auf den Fahrer ausgerichtet ist. Die Konsole bezog BMW mit schwarzem Leder. Auf der dem Fahrer zugewandten Seite befinden sich drei Funktionsschalter (Power, DSC sowie optional EDC) für die Aktivierung beziehungsweise Deaktivierung der elektronischen Fahrprogramme.

Optional steht für Fahrer- und Beifahrersitz eine Lehnenbreitenverstellung zur Verfügung. Die hintere Sitzbank lässt sich optional mit einer Durchlade versehen. Auf diese Weise wird das Transportvolumen des 450 Liter fassenden Kofferraums erweitert und die Unterbringung besonders sperriger Gepäckstücke, wie beispielsweise großformatiger Sportgeräte, erleichtert.

 

Typisch M: Drehzahlmesser mit variablem Warnbereich

Schon beim Einsteigen weisen die mit dem M-Logo verzierten Einstiegsleisten auf den eigenständigen Charakter der neuen BMW M3 Limousine hin. Die BMW-typischen Doppelrundinstrumente - Geschwindigkeits- und Tankanzeige sowie Drehzahlmesser und Öltemperaturanzeige - sind M-spezifisch gestaltet. Die Zahlen heben sich weiß vom schwarzen Hintergrund ab, die Zeiger im traditionellen Rot der BMW M GmbH lassen sich besonders leicht im Blick behalten.


Typisch für M-Fahrzeuge ist das variable Warnfeld des Drehzahlmessers. Es informiert den Fahrer während der Warmlaufphase über das in Abhängigkeit von der aktuellen Motoröltemperatur empfohlene Drehzahlband. Zwischen den beiden Rundinstrumenten brachte man die Digitalanzeigen für Uhrzeit, Außentemperatur und Kilometerzähler sowie die Kontrollleuchten unter.

Als Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug dient das M-Lederlenkrad. Sein sportlich in der Hand liegender Kranz mit Daumenmulden ermöglicht optimalen Griff für präzise Lenkbewegungen. Auf den Querspeichen positionierte BMW die Fernbedienungstasten für Audioanlage und Mobiltelefon sowie optional die Mdrive-Taste zur Aktivierung des abgespeicherten Fahrzeug-Setups. Eine weitere Taste lässt sich via iDrive frei programmieren.

Umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten fürs Interieur

Für die neue BMW M3 Limousine werden drei exklusive Ausstattungsvarianten angeboten, die sich in Material, Farbe und Verarbeitung deutlich vom Programm der herkömmlichen BMW 3er-Reihe unterscheiden. Sportliche Basis stellt die Stoff/Leder-Kombination „Speed“ dar. Als Option steht das für den BMW M3 neu entwickelte durchgefärbte Leder „Novillo“ zur Verfügung, das mit einer glatten, samtweichen Oberfläche elegant-sportlich anmutet.
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Neben dem klassischen Schwarz stehen für das Leder „Novillo“ die Farben „Palladium Silber“, „Bambus Beige“ und „Fuchs Rot“ zur Verfügung. Als erweiterte Option lässt sich der Umfang der Lederausstattung „Novillo“ auf den unteren Bereich der Instrumententafel, den Deckel des Handschuhfachs und die Seitenwangen der Mittelkonsole ausdehnen. Vier exklusive Dekorleisten, die unterhalb von Control-Display und Instrumentenkombi die Armaturentafel in ganzer Breite überspannen, bieten weitere Möglichkeiten, die neue BMW M3 Limousine zu individualisieren.

Unabhängig von der gewählten Ausstattungsfarbe, sind Fußraum und Hutablage sowie der obere Bereich der Instrumententafel in Anthrazit gehalten. Darüber hinaus unterstreichen der dunkle Dachhimmel und die im gleichen Farbton gehaltene Verkleidung der A-Säulen die M-typische Fahrerorientierung.

Zur Grundausstattung des Fahrzeugs gehört die Ausführung der Interieurleiste in der Dekorvariante „Titan Shadow“. Optional stehen Dekorvarianten in „Alu Shadow“ und einem mit einer Carbonstruktur geprägten Leder sowie eine Edelholz-Ausführung aus fein gemasertem, in einem Anthrazitton eingefärbten Platanen-Holz zur Wahl. Jede Dekorleiste verleiht dem Interieur der BMW M3 Limousine eine ganz eigene Note von technisch bis sportlich-elegant.

 

Torsionsfeste Karosserie als Basis für hohen Insassenschutz

Für hohe passive Sicherheit und lückenlosen Insassenschutz sorgen in
der neuen BMW M3 Limousine die torsionsfeste Karosseriestruktur sowie Auffang- und Rückhaltesysteme, deren Aktivierung elektronisch und situationsgerecht gesteuert wird. Die Verwendung von hochfestem Stahl für die großvolumigen Trägerstrukturen ermöglicht gemeinsam mit der exakt definierten Anordnung von Knautschzonen im Falle einer Kollision die gezielte Ableitung beziehungsweise Aufnahme der einwirkenden Kräfte.


Auf die hochfeste Karosseriestruktur optimal abgestimmt, sind die elektronischen Rückhaltesysteme der neuen BMW M3 Limousine. Sechs Airbags sowie die Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer werden von der zentralen Sicherheitselektronik in Abhängigkeit von Art und Schwere einer Kollision aktiviert. Mit Hilfe von Sensoren im Fahrzeugzentrum, in den B-Säulen und den Türen ermittelt die Sicherheitselektronik, welche Komponenten den bestmöglichen Schutz der Insassen erlauben, und löst jeweils nur die Rückhaltesysteme aus, die tatsächlich benötigt werden.

M-spezifische Karosseriefarben unterstreichen Exklusivität

Für die neue BMW M3 Limousine stehen vier M-spezifische Metalliclackierungen zur Auswahl, welche die Wirkung der Karosserieflächen, Konturen und Proportionen besonders intensiv zum Ausdruck bringen. Die neue Metalliclackierung „Melbourne Rot“ besticht durch Brillanz und Farbtiefe. Der Farbton „Jerez Schwarz“ weist durch blaue Perlpigmente ebenfalls eine interessante Nuancierung auf. Das kräftige „Interlagos Blau“ bewirkt durch die Beimischung roter Farbpigmente eine reizvolle Changierung ins Violette. Bereits von BMW M5 und BMW M6 bekannt, ist der Farbton „Silverstone“, ein helles Silber mit einem leichten Stich ins Blaue. Außerdem stehen für die neue Limousine „Alpinweiß“ und „Schwarz“ sowie der Metallic-Farbton „Sparkling Graphit“ zur Wahl.

11 Kommentare > Kommentar schreiben

08.10.2007

Endlich gibt es nach der E36 Baureihe wieder einen 4 türigen M3.Schaut gut aus

08.10.2007

Joa, gefällt mir wirklich gut. Besonders auf dem ersten Bild von vorn. Wie ich schon sagte, finde ich die Coupe Front zur Unterscheidung der M-Modelle sehr gelungen. Man hätte aber auch die Kiemen und die Heckschürze vom Coupe nehemn sollen. Die wirken mir nämlich zu unauffällig. Besonders das Heck sieht im Vergleich zum Coupe ziemlich "normal" aus. Trotz diesem kleinen Kritikpunkt würde ich mir die M3 Limousine auch wohl gefallen lassen. Bin jetzt noch auf den Touring gespannt. Ich schätze mal, der wird zusammen mit dem Cabrio auch noch dieses Jahr gezeigt. Bei BMW geht ja in letzter Zeit alles ziemlich schnell.

08.10.2007

Ihre Weltpremiere feiert die BMW M3 Limousine auf der Tokyo Motor Show (27.10.2007 - 11.11.2007) .

09.10.2007

Der gefällt mir richtig gut. Da hat BMW alles richtig gemacht. Bulliges kompaktes Design nicht zu protzig jedoch mit hohem Wiedererkennungswert.

10.10.2007

Von der Seite und insbesondere von vorne ist das ein richtig gutes Auto geworden. Da stimmt definitiv das Überholprestige auf der Autobahn (und auf der Nordschleife ;) ). Nur das Heck ist - wie beim normalen 3er auch - einfach viel zu japanisch geworden und gar nicht mein Geschmack. Da können die Auspuffe auch nichts mehr dran ändern. Da würde ich definitiv das Coupé vorziehen.

14.10.2007

Die Limousine sieht nicht schlecht aus, aber wirklich gut gefallen mag sie mir immer noch nicht. Was man ihr lassen muss, sie sieht richtig bullig aus, im Gegensatz zum Coupé. Das konnte ich sehr gut bei meiner 2ten Begegnung feststellen:
Bevor ich dieses Video gemacht habe, kam der M3 erst aus einer Seitenstraße und ist voll aufs Gas gelatscht:D. Der Sound ist wie beim Coupé einfach genial! Dennoch bleibe ich dem e46 treu.

14.10.2007

Hättest ja auch mal schöne Grüße dalassen können :D.

14.10.2007

Puh also ich kann mir grob vorstellen, worauf die Bemerkung bezogen ist, jedoch kann ich dir nicht so ganz folgen?!:grübeln:

23.05.2008

Es ist möglich, dass die BMW M3 Limousine nächstes Jahr ein Facelift der Rücklichter erhält, ebenso sind neue Farben dann möglich. [URL="http://www.gtspirit.com/2008/05/20/facelift-on-the-m3-sedan/"]Spyphotos zum Facelift der BMW M3 Limousine[/URL]

23.05.2008

Es würde mich wundern, wenn man die M3 Limousine vom Facelift ausgeschlossen hätte. Trotzdem hätte ich nichts dagegen gehabt. So hätte man wenigstens ein kleines, zusätzliches Unterscheidungsmerkmal.

02.07.2010

Das VIdeo existiert irgendwie nicht mehr;)


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