Mercedes SLS AMG Coupé Black Series: Flügelmonster für die Straße

, 14.11.2012


Kenner wissen, dass bei einer „Black Series“ von Mercedes-Benz pure Performance, der hundertprozentige Techniktransfer vom Motorsport auf die Straße und konsequenter Leichtbau in ein hochemotionales Fahrerlebnis münden. Noch stärker, noch schneller und noch leichter - im Juni 2013 ist es soweit: Das neue Mercedes SLS AMG Coupé Black Series kommt auf den Markt. Direkt vom Rennwagen abgeleitet, offenbart sich die neue „Black Series“ mit 631 PS als wahres Flügelmonster, das nur darauf wartet, seine gewaltigen Kräfte auszuspielen und die Gegner auf der Straße zu verschlingen.

Black Series - unter Kennern und Automobil-Liebhabern ein klangvoller Name: Nach dem SLK 55 AMG Black Series (2006), dem CLK 63 AMG Black Series (2007), dem SL 65 AMG Black Series (2008) und dem C 63 AMG Coupé Black Series (2011) führt der Flügeltürer als fünfte Variante die „Black Series“-Philosophie in eine neue Dimension. Die Inspiration holten sich die Macher von der Rennversion SLS AMG GT3.

Design: Vom Rennwagen SLS AMG GT3 inspiriert

Das Design des SLS AMG Coupé Black Series fasziniert durch seine Nähe zum Kundensport-Rennwagen SLS AMG GT3. Der nach FIA GT3-Reglement entwickelte Renn-Flügeltürer etablierte sich seit seinem Debüt schnell als ernstzunehmender Gegner für die versammelte Supersportwagen-Konkurrenz. Mit dem Dreifachsieg beim 24-Stunden-Rennen von Dubai 2012, drei Fahrer- und Teamtiteln in der FIA GT3-Europameisterschaft, dem ADAC GT Masters, der FIA GT1-Weltmeisterschaft und zahlreichen Podestplatzierungen bei verschiedenen Sprintrennen sowie 4- und 6-Stunden-Rennen zeigt der SLS AMG GT3 eindrucksvoll seine sportliche Performance.

Breit ausgestellte Kotflügel mit einem Plus von 13 Millimetern pro Seite vorne und 26 Millimetern hinten schaffen Platz für die 275er- und 325er-Sportreifen. Abgedunkelte Scheinwerfer und schwarz umrandete Heckleuchten lassen den SLS AMG Coupé Black Series muskulös und angriffslustig erscheinen. Die im spezifischen Design gestaltete Front- und Heckschürze mit einem Diffusor aus Carbon, die Seitenschwellerverkleidungen mit Carbon-Einsätzen und der Carbon-Frontsplitter optimieren die aerodynamische Balance des Fahrzeugs. Zudem schaffen die vergrößerten Lufteinlässe mit Carbon-Flics eine optimale Anströmung der Kühlmodule in der Front.

Die Carbon-Motorhaube verfügt wie beim SLS AMG GT3 über einen zentralen Luftauslass, der für einen effektiven Abtransport der Motorwärme sorgt, den Abtrieb an der Vorderachse erhöht und den Cw-Wert verbessert. Die flügelförmige Querfinne und der Sterntopf im Kühlergrill sind ebenso in hochglänzendem Schwarz gehalten wie die Außenspiegel und die Finnen auf der Motorhaube. An den GT3 erinnert ferner der seitliche Carbon-Einsatz mit Luftauslass und einer schwarzen Finne; auch er hilft, das Temperaturniveau im Motorraum abzusenken. Das Resultat: höchste Standfestigkeit im harten Einsatz.

Besonders bullig wirkt das Heck: Dort dominieren die breiten Kotflügel und der markante Heckdiffusor, der über das Profil der Heckschürze hinausragt und mehr Abtrieb an der Hinterachse generiert, um für mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu sorgen. Sichtbare Luftöffnungen hinter schwarzen Gittern dienen dem gezielten Abtransport der Warmluft im Bereich der Titan-Sportabgasanlage mit zwei verchromten Doppelendrohren im eckigen Querschnitt. Unmissverständlich und dennoch dezent: das exklusive AMG-Logo mit schwarz abgesetztem Black Series-Schriftzug rechts oben am Heckdeckel.

Mattschwarz lackierte und glanzgedrehte AMG Schmiederäder im spezifischen 10-Speichen-Design erlauben freie Blicke auf die AMG Keramik Hochleistungs-Verbund-bremsanlage. Alternativ stehen AMG Schmiederäder in Mattschwarz mit glanzgedrehtem Felgenhorn zur Wahl.

Wunschausstattung: Aerodynamik-Paket mit noch mehr Carbon

Als Wunschausstattung lässt sich das Mercedes SLS AMG Coupé Black Series mit einem AMG-Aerodynamik-Paket aufwerten. Anstelle des serienmäßigen, ab 120 km/h automatisch ausfahrenden Heckflügels kommt ein feststehender und verstellbarer Carbon-Heckflügel im Stil des SLS AMG GT3 zum Einsatz. Flankiert wird der Heckflügel von zusätzlichen Carbon-Flics an der Frontschürze, die den Auftrieb an der Vorderachse weiter reduzieren.

Der Heckflügel stützt sich über Aluminiumelemente auf einem speziellen Einsatz am Heckdeckel ab und sorgt für noch mehr Anpressdruck auf der Hinterachse - nicht zuletzt durch den Gurney-Flap, benannt nach dem Erfinder Dan Gurney, einem ehemaligen Rennfahrer, Konstrukteur und Teambesitzer. Diese 8 Millimeter hohe, im 90-Grad-Winkel angebrachte Spoilerkante am Heckflügel erhöht den Abtrieb weiter, ohne jedoch den Luftwiderstand signifikant aufzustocken.

Antrieb: 6.3-Liter-V8-Motor mit noch mehr Power

Der leistungsgesteigerte 6.3-Liter-V8-Motor mit 631 PS bei 7.400 Touren und 635 Nm Drehmoment bei 5.500 U/min soll für noch mehr Fahrdynamik sorgen. Das SLS AMG Coupé Black Series beschleunigt in nur 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h. Den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch gibt Mercedes-Benz mit 13,7 Litern pro 100 Kilometer an, was einem CO2-Ausstoß von 321 g/km entspricht.

 

Das Plus von 60 PS gegenüber dem 571 PS starken SLS AMG konnten die Macher unter anderem durch eine Erhöhung der Maximaldrehzahl von 7.200 auf 8.000 U/min, einen komplett überarbeiteten Hochdrehzahl-Ventiltrieb, einer Modifikation der Ansaugluftführung und einer Anpassung der Motorapplikation sowie einer Erhöhung des Spitzendrucks erreichen. Im Sinne bestmöglicher Standfestigkeit beim harten Einsatz optimierten die Ingenieure außerdem den Kurbeltrieb und die komplette Wasser- und Ölkühlung von Motor und Getriebe.

Mit einem Leergewicht von 1.550 Kilogramm ist der neue SLS AMG Coupé Black Series 70 Kilogramm leichter als der SLS AMG und erzielt darüber hinaus das mit Abstand beste Leistungsgewicht aller bisherigen „Black Series“-Fahrzeuge: 2,45 kg/PS.

Getriebe mit neuem Programm für noch mehr Dynamik

Einen wesentlichen Anteil an der überragenden Fahrdynamik des SLS AMG Coupé Black Series besitzt die Kraftübertragung. Das AMG-Speedshift-DCT-7-Gang-Sportgetriebe installierten die Macher zur Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes 10 Millimeter tiefer und stützten das Getriebe zur Vermeidung von Lastwechseln mittels Gasdruckdämpfer an der Karosserie ab.

Das Doppelkupplungsgetriebe verfügt über die vier Fahrprogramme „C“ (Controlled Efficiency), „S“ (Sport), „S+“ (Sport plus)und „M“ (Manuell). „Comfort“ bedeutet sensibles Ansprechverhalten mit weicher Dämpfercharakteristik, in „Sport“ reagieren die Stoßdämpfer, abhängig von der Fahrsituation, deutlich straffer, was nicht nur zu einem besseren Fahrbahnkontakt bei sportlicher Fahrweise führt, sondern auch Wank- und Nickbewegungen effektiv unterbindet. „Sport plus“ empfiehlt sich für ambitionierte Runden auf einer Rundstrecke. Neben der höheren Dämpfkraft verfügt dieser Modus über spezifische Regelalgorithmen, die für eine betont sportliche Fahrweise auf Strecken mit ebenem Fahrbahnbelag abgestimmt sind.

Speziell in „Sport plus“ und „Manuell“ präsentiert sich das Getriebe deutlich sportlicher als bei den Modellen SLS AMG und SLS AMG GT. Die Absenkung der Schaltgeschwindigkeit, die verkürzte Reaktionszeit auf Schaltbefehle des Fahrers und die Schalthärte sorgen für pure Dynamik. Noch mehr Emotion verströmt die automatische Zwischengasfunktion beim Zurückschalten: Die Gasstöße beim Gangwechsel zeigen sich noch deutlicher und durch die Titan-Sportabgasanlage akustisch markanter als je zuvor.

Neu ist das sogenannte „Kurzzeit-M-Programm“: Hiermit kann der Fahrer in den Modi „C“, „S“ oder „S+“ durch einmaliges Betätigen am „Up“- oder „Down“- Schaltpaddle das manuelle Fahrprogramm aktivieren, ohne eine Hand vom Lenkrad nehmen zu müssen. Im Kurzzeit-M-Programm erlebt der Fahrer in allen automatischen Fahrprogrammen die Dynamik und Performance der Gangwechsel aus dem manuellen Fahrprogramm, ergänzt um automatische Hoch- und Rückschaltungen. So vermag sich der Fahrer voll und ganz auf das Erlebnis der beeindruckenden Fahrleistungen zu konzentrieren.

Neues, elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial

Ein neu entwickeltes, elektronisch geregeltes Hinterachs-Sperrdifferenzial mit kürzerer Hinterachsübersetzung ersetzt die mechanische Variante. Das System arbeitet mit einer variablen Sperrwirkung im Zug- und Schubbetrieb; zudem soll die Elektronik feinfühliger als bisher agieren und reagieren, um eine optimale Traktion der Antriebsräder bei sämtlichen Reibwerten zu ermöglichen. Die Fahrsicherheit profitiert ebenfalls vom elektronischen Hinterachs-Sperrdifferenzial: Beim Slalom oder beim Spurwechsel mit hohen Geschwindigkeiten wirkt das System stabilisierend, weil es in der Lage ist, die Gierrate des Fahrzeuges um die Hochachse zu dämpfen.

Das serienmäßige 3-Stufen-ESP mit den Funktionen „ESP On“, „ESP Sport Handling Mode“ und „ESP Off“ stimmte Mercedes-AMG präzise auf das elektronische Hinterachs-Sperrdifferenzial ab. Das gleiche gilt für die „Race Start“-Funktion, welche die Traktion beim Beschleunigen aus dem Stand im Zusammenspiel mit dem „E-Diff“ (elektronische Sperrdifferenzial) perfektioniert.

Performance-Fahrwerk neu entwickelt

Das Fahrwerk des SLS AMG Coupé Black Series präsentiert sich ebenfalls neu entwickelt. Das Grundlayout mit doppelten Dreiecksquerlenkern rundum in Aluminiumbauweise blieb unverändert, doch im Sinne einer weitaus höheren Rennstreckenperformance ließen die Macher kaum ein Bauteil unangetastet. Dazu erhielt das Fahrwerk unter anderem eine straffere Grundabstimmung und eine elektronisch geregelte, zweistufige Dämpfung (Sport, Sport +) für eine individuelle Anpassung an den persönlichen Fahrstil.

Ein persönliches Rennstrecken-Setup ermöglicht der Federteller mit Gewindeanteil zur Verstellmöglichkeit der Radlasten. Für mehr Wankstabilität bei schnellen Wechselkurven führten die Macher die Elastokinematik deutlich steifer aus, während die um 2,0 Zentimeter erhöhte Spurweite vorne und 2,4 Zentimeter hinten für mehr Grip bei schneller Kurvenfahrt sorgt. Dazu tragen ebenfalls neue Radträger an der Vorderachse und ein neu abgestimmter Stabilisator bei.

 

Für den Kontakt zum Asphalt sorgen AMG-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design, die Mercedes-AMG in besonders leichter Schmiedetechnologie mit optimierter Festigkeit herstellte. Die mattschwarz lackierten und glanzgedrehten Räder stehen in 10 x 19 Zoll mit neu entwickelten Sportreifen „Michelin Pilot Sport Cup“ im Format 275/35 an der Vorderachse beziehungsweise in 12 x 20 Zoll mit Pneus der Dimension 325/30 hinten zur Verfügung.

Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage serienmäßig

Serienmäßig kommt die Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage von AMG zum Einsatz. Die Keramik-Bremsscheiben in der Dimension 402 x 39 Millimeter vorn und 360 x 32 Millimeter hinten verfügen aufgrund ihres höheren Härtegrades über eine noch höhere Temperatursicherheit und bestechen durch ihr um rund 40 Prozent niedrigeres Gewicht. Durch die Verringerung der ungefederten Massen optimieren die Scheiben den Grip. Die reduzierten rotierenden Massen an der Vorderachse sorgen ferner für ein direkteres Ansprechen der Lenkung. Gewichtsersparnis der Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage gegenüber einer herkömmlichen Bremsanlage in Stahl/Aluminiumbauweise: 16 Kilogramm.

Interieur: Sportliche Funktionalität mit Stil

Im Interieur des SLS AMG Coupé Black Series dominiert die sportlich-funktionelle Atmosphäre eines Rennwagens mit hochwertigen, präzise verarbeiteten Materialien und liebevoll gestalteten Details. Zwei Farbvarianten stehen zur Wahl: Alcantara schwarz oder Alcantara schwarz/rot. Bei der zweifarbigen Ausstattung führt Mercedes-Benz die Türmittelfelder sowie die Applikationen an der Mittelkonsole und oberhalb des Handschuhfaches in Rot aus.

Das Performance Lenkrad mit unten abgeflachtem Kranz ist komplett in griffgünstigem Alcantara ausgeführt. Im oberen Bereich besitzt das Lenkrad eine sportliche, rote 12-Uhr-Markierung. Die Echtmetall-Spange trägt derweil eine Lackierung in hochglänzendem Schwarz und ergänzt sich mit den Einfassungen der Belüftungsdüsen im gleichen Farbton.

Als besonders hochwertiges und exklusives „Black Series“-Detail erweist sich die sogenannte „3D-Naht“, die horizontal auf der Instrumententafel verläuft. Den Lederbezug durchbricht auf der gesamten Breite ein feiner Alcantara-Streifen in Anthrazit. Rote Ziernähte im Leder vollenden die 3D-Naht handwerklich gekonnt.

Die Kombination aus Designo-Leder und Alcantara findet sich im kompletten Interieur wieder, wie zum Beispiel am Instrumententafel-Unterteil, an den Türmittelfeldern und an den AMG-Sportschalensitzen, deren Sitzmittelbahn die Macher mit Alcantara bezogen. Als weiterer exklusiver Blickfang erweisen sich geprägte AMG-Wappen auf den Kopfstützen. Die Sportschalensitze sollen neben ihrem Seitenhalt bei hohen Kurvengeschwindigkeiten durch eine Gewichtseinsparung von 15 Kilogramm gegenüber den serienmäßigen AMG-Sportsitzen überzeugen.

Wirkungsvolle Akzente setzen rote Sicherheitsgurte und rote Kontrastziernähte auf den Sportschalensitzen, der Mittelkonsole, dem Ober- und Unterteil der Instrumententafel sowie den Türinnenverkleidungen. Auch die Fußmatten tragen eine rote Einfassung.

Der Entfall des Multimedia-Systems „Comand APS“ senkt das Fahrzeuggewicht um weitere sechs Kilogramm. Anstelle des Bildschirms zwischen den Lüftungsdüsen verströmt eine Carbon-Blende authentisches Racing-Ambiente. „Comand APS“ ist als Wunschausstattung ab Werk erhältlich.

Auf Wunsch: Bang & Olufsen BeoSound Surround-Soundsystem

Ein Highlight bei der Auswahl an Wunschausstattungen stellt das Bang & Olufsen BeoSound AMG High-End Surround-Soundsystem dar. Das Soundsystem mit Dolby Digital 5.1 ermöglicht ein exklusives Musikerlebnis auf höchstem Niveau. Dafür sorgen ein Verstärker mit 1.000 Watt Gesamtleistung und 11 Lautsprechern sowie die präzise, vom Soundprozessor gesteuerte Verteilung der Musiksignale auf die wählbaren Sitzpositionen „Fahrer“, „Beifahrer“ oder „Zentral“.

Mit Hilfe des digitalen Sound-Prozessors DSP ist es zusätzlich möglich, zwischen High-End-Studioklang „Referenz“ und einem weiträumigen Surround-Klang zu wählen. Die Bedienung aller Funktionen erfolgt über das optionale „Comand APS“ in einem speziellen Menü. Besondere Akzente setzen die beleuchteten 50-Watt-Linsenhochtöner auf der Instrumententafel. Der 250-Watt-Subwoofer findet seinen Platz in der Hutablage.

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