Nissan GT-R Egoist: Für die Selbstsucht maßgeschneidert

, 08.02.2011


Wem 530 PS und die Exklusivität eines raren Supersportwagens noch nicht reichen, findet mit dem neuen Nissan GT-R Egoist die ultimative Ausdrucksform. Konzipiert ohne Rücksicht auf Kosten, besitzt der Egoist ein für jeden Käufer maßgeschneidertes Interieur mit exklusivsten, auf den Käufer zugeschnittenen Features. Kein Wunder, dass dieser nur auf Einzelorder gefertigte GT-R seinen Preis hat: In Deutschland wird der Egoist um die 180.000 Euro kosten - der herkömmliche GT-R ist ab 90.900 Euro erhältlich.


315 km/h und 3,046 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Primär wünschen sich die Fahrer dieses Supersportwagens Power und Fahrspaß. Der Nissan GT-R Egoist basiert auf der 2011er-Version des Nissan GT-R, der wichtige Verbesserungen in den Bereichen Motor, Chassis und Aerodynamik erfuhr. So nahm zum Beispiel die Leistung des von zwei Turboladern angefachten 3.8-Liter-V6-Motors von 485 PS auf 530 PS zu. Zugleich stieg das maximale Drehmoment von 588 auf 612 Nm - begleitet von niedrigeren Emissionen und einem geringeren Verbrauch.

Die Höchstgeschwindigkeit des Nissan GT-R Egoist beträgt 315 km/h, während die höhere Leistung die Zeitspanne für die Beschleunigung von 0 - 100 km/h auf 3,046 Sekunden zusammenschrumpfen ließ. Mit Hilfe fortschrittlichster Elektronik - darunter dem R-Modus für rennwagenmäßige Starts - und dem via Magnesium-Schaltwippen betätigten Sechsstufen-Doppelkupplungs-Getriebe, kann der Fahrer bei entsprechenden Bedingungen das Potenzial des Fahrzeugs voll auskosten.

Eine optimierte Aerodynamik des jüngsten GT-R sorgt für nochmals 10 Prozent mehr Antriebsdruck, während Modifikationen am Chassis und an den Dämpfern das Handling weiter schärfen und den Abrollkomfort verbessern. Die Bremsen sind dank größerer vorderer Scheiben jetzt noch besser vor Fading unter Höchstbelastung geschützt; neue und speziell für den GT-R konstruierte Dunlop-Reifen steigern parallel dazu den Grip-Faktor.

Äußerlich nur dezent ein Egoist

Das Egoist-Paket komplettieren einige Details, die bislang nur dem Nissan GT-R SpecV, der geschärften und gewichtsreduzierten High-Performance-Variante, vorbehalten waren. Dazu gehören unter anderem geschmiedete Sechsspeichen-LM-Räder von Rays, die eigens für den Egoist mit einem Finish in „Blue Sword" (Blau) veredelt wurden, sowie ein Heckspoiler aus Kohlefaser.

 

Auch bei der Wahl der Außenfarben gönnte Nissan dem GT-R Egoist eine Exklusivität: „Ultimate Opal White“ (Weiß), eine Farbe, die im Gegensatz zu allen anderen Tönen für einen regulären GT-R nicht zu haben ist. Insgesamt bewegt sich der Egoist extrem diskret über die Straße: Ein kleines „Egoist"-Abzeichen am Kofferraumdeckel ist alles, was auf den hochexklusiven Status hinweist.


Komplett mit exklusivstem Leder ausgeschlagenes Interieur

Lederhäute umspannen das gesamte Interieur, einschließlich des Unterbaus der Vordersitze, der Gurtschlösser, der A- und B-Säulen, der Mittelkonsolen-Einfassung und des Kardantunnels. Selbst die Innenseiten der Getränkehalter und der Türschweller sind mit Leder überzogen. Glatte und gesteppte Oberflächen sorgen für optische Kontraste zwischen zwei angrenzenden Flächen.

Bei dem von Nissan ausgewählten Leder handelt es sich selbstverständlich nicht um handelsübliche Ware von der Stange. Vielmehr ziehen die für höchste Qualität bürgenden Spezialisten von Seton nur eine Rasse von Rindern auf, die über eine Zeitspanne von 18 Monaten auf überwachten Weiden in Bayern grasen. Hochwertiges Futter und Zäune ohne Stacheldraht stellen sicher, dass die Lederhäute frei von Rissen und Insektenbissen bleiben.

Zwei Monate Feinarbeit für die deutschen Lederspezialisten von Seton

Insgesamt werden für einen GT-R Egoist 15 Rinderhäute benötigt. Seton benötigt zwei Monate, bis jedes Innenraumteil des Sportwagens mit Leder überzogen wurde und die Teile nach Japan verschifft werden können. Der über drei Stunden dauernde Einbau in das Fahrzeug erfolgt dann - ebenfalls komplett manuell - in einem von der Hauptlinie des GT-R-Werkes Tochigi abgetrennten Studio.

Insgesamt stehen für das Interieur des Nissan GT-R Egoist 20 unterschiedlich eingefärbte Ledersorten zur Auswahl. Kunden können entweder ein durchgehend einfarbig gehaltenes Cockpit oder zwischen Ober- und Unterseite des Instrumententrägers kontrastierende Zweifarb-Kombinationen wählen. Allein für den unteren Teil gibt es 10 Wahlmöglichkeiten - darunter auch ein blasses Pink. Dazu kommen vier verschiedene Töne für die Oberseite und zusätzlich sechs verschiedenfarbige Kontrast-Nähte. Die Farbe der Bodenteppiche stimmen die Macher auf die gewählte Kombination ab.

 

Unterm Strich kommen 84 unterschiedliche Farbkompositionen zusammen - ergänzt durch ein wildlederartiges Material für den Dachhimmel, die Sonnenblenden, die hintere Gepäckablage und die unteren Türverkleidungen.


Handgemaltes Lenkrademblem erfordert drei Tage Feinarbeit

Ein Beispiel für die Detailgenauigkeit dieses egoistischsten GT-R aller Zeiten ist das Lenkrademblem. Im „Serien"-GT-R besteht das Emblem aus Emaille - zugegeben elegant, aber halt in größeren Stückzahlen produziert. Für den Egoist hingegen besann sich Nissan auf die traditionelle japanische Lackkunst „Urushi“, deren Wurzeln sich etwa 6.000 Jahre zurückverfolgen lassen. Die beim GT-R angewandte Methode nennt sich „Makie“ und wird nur noch in der Präfektur Ishikawa - der Heimat des GT-R - gelehrt. Ausschließlich Handwerker, die ein staatliches Zertifikat erworben haben, dürfen diese Kunst ausüben.

Für den Nissan GT-R Egoist kümmert sich ein auf diese Filigran-Technik spezialisierter Kunsthandwerker - Kuboto-san aus der Goshikiya-Werkstatt - um jedes einzelne Emblem. Der japanische Spezialist lässt sich drei Tage Zeit, um die durch die verschiedenen Farbschichten erzielte Tiefenwirkung und das einzigartige Finish zu erzeugen. Die Mühe lohnt sich; denn jedes Exemplar ist absolut einzigartig und die Beschichtung besitzt einen Glanz und eine Tiefe, die weder eine Schellackpolitur noch moderne Kunstharzlacke erreichen.

Für das Sound-System nimmt Nissan die Körpermaße des Kunden ab

Um höchsten Musikgenuss erzeugen zu können, gehen Bose und Nissan einen Schritt weiter. Kommt ein Kunde zur Bestellung des GT-R Egoist in den Showroom, werden detailliert seine wichtigsten Körpermaße abgenommen und die ideale Position hinter dem Lenkrad bestimmt. Die Körpergröße, die Beinlänge und der bevorzugte Neigungswinkel der Sitzlehne werden ins Werk übermittelt, um daraufhin eine optimale Platzierung der Lautsprecher vornehmen zu können. Somit handelt es sich sogar beim Sound-System des Nissan GT-R Egoist um eine auf Maß gefertigte Anlage.

Ein hoher Grad an Aufmerksamkeit floss ebenfalls in das Design des Sound-Systems ein. Die Anlage umfasst 11 Lautsprecher samt einem neu entwickelten Verstärker sowie - zum weltweit ersten Mal - eine Kohlefaser-Aufhängung für den 9 Zoll großen Subwoofer. Vorteile dieser Lösung: eine hohe Festigkeit und beste Dämpfungseigenschaften - und das, ohne an Gewicht zulegen zu müssen. Zugleich soll sich die Klangwiedergabe des Subwoofers weiter verbessern.

8 Kommentare > Kommentar schreiben

08.02.2011

Völliger Quatsch und weggeworfenes Geld ! Herumgebastel am Motor und unerheblichen, optischen Details. Das Kernproblem des Wagens, das offensichtlich fehlkonstruierte, thermisch ständig überlastete Getriebe aber wird mit keiner Silbe erwähnt. Dieses Problem wird weiter zu Lasten des Kunden ausgesessen: 15 Minuten Fahrt unter Volllast oder gar auf der Rennstrecke reichen im Sommer, um das Getriebe so zu überhitzen, daß die Elektronik es in den Notlauf schaltet. All die zuvor überholten Porsche´s , Ferraris, Vetten und das andere Zeug ziehen dann thermisch gesund fröhlich grinsend vorbei und der Nissan darf zum sofortigen Getriebeölwechsel für rund 700 Euro.. Da muß angesetzt werden, nicht bei Schickiausstattungen. Dann kann man vielleicht auch das Verbot des privaten Befahrens von Test- oder Rennstrecken unter Androhung jeglichen Garantieverlustes in den Garantiebedingungen endlich streichen. Und noch eins: Die Beschleunigung wurde verbessert. Aha. Bei der ersten Serie wurde die angegebene Beschleunigung nicht annähernd erreicht. Mein Fahrzeug hatte unter den gemessenen Fahrzeugen noch die besten Werte (mehrfache Messungen unter Optimalbedingungen mit Driftbox) mit 3,9 sec als bestem Wert. Der Prospektwert hieß 3,5 Sekunden. Topspeed Prospekt 2009 = 310 Km/h , Meßwerte per Driftbox an 5 Fahrzeugen 289 , 296 , 303 ,305 und bei meinem 309 km/h. Selbst beim Beschleunigungswert hielt Nissan eine Nachbesserung nicht für notwendig. Auch eine Wandlung hätte ich einklagen müssen. So möge nun jeder die "Märchenstunde" des Ego selber einschätzen. Kaimann (Opfer der ersten GT-R Serie . NIE WIEDER NISSAN ! )

08.02.2011

90000 Aufpreis? Für was? Habe lange mit dem Gedanken gespielt mit einen GT-R zuzulegen, aber das mitlesen im GT-R Forum bestätigen Kaimanns Aussagen und darüber hinaus soll das Trinkverhalten auch unglaublich sein. Schade, denn das Konzept gefällt mir wirklich gut, nun rückt für mich wieder die Z06 in den Fokus. Grüße von der Küste

08.02.2011

Naja war noch nie ein großer GT-R Fan, aber 3,0 halte ich auch für sehr übertrieben. Aber das gesteppte Leder gefällt mir .

09.02.2011

[QUOTE=Knoppers;137063]90000 Aufpreis? Für was? Habe lange mit dem Gedanken gespielt mit einen GT-R zuzulegen, aber das mitlesen im GT-R Forum bestätigen Kaimanns Aussagen und darüber hinaus soll das Trinkverhalten auch unglaublich sein. Schade, denn das Konzept gefällt mir wirklich gut, nun rückt für mich wieder die Z06 in den Fokus. Grüße von der Küste[/QUOTE] Nur zum Verständnis: Der GT-R ist ein geniales Auto mit irrsinnigem Fahrspaß. Und kaum Gegnern, zumindest nicht auf dem Rundkurs bei entschlossener Fahrweise ------ solange das Getriebe nicht überhitzt. Das eigentliche Problem ist Nissan. Ich fühle mich von Nissan BETROGEN, nicht mehr und nicht weniger. Die Karre wurde als Wagen für die Nordschleife mit Fabelwerten beworben. Nach einem Jahr Lieferfrist sollte ich dann bei der Übergabe unterschreiben, das ESP nicht abzuschalten, niemals ohne kostenpflichtige Zusatzinspektionen Test- oder Rennstrecken zu befahren und andere Lächerlichkeiten. Später wurde das zum Bestandteil der (nachgereichten) Garantiebedingungen. Unterschrieben habe ich das nie. Leistungsdaten waren nicht erreichbar (und zwar deutlich über der gesetzlich geregelten Serienstreuung). Rücknahme wurde verweigert, auf Klage verwiesen. Die schnell ins Leben gerufene Interessengemeinschaft so geschädigter Kunden wurde regelrecht vorgeführt (um Zeit zu schinden?). Für mich eine klare Mogelpackung !!! Dennoch ist es immer wieder erhebend, in dem Ding digital zu fahren. Es macht süchtig. Allerdings sollte man vielleicht eine 20000 Euro Rückstellung machen, wenn man Spaß haben und sich dem unseriösen Garantieknebeldiktat entziehen möchte. Wer aber Wert auf Garantie legt, sollte dann vielleicht doch lieber nur auf dem Zahnanwaltskongress oder dem Golfplatz tönen, sein Wagen könne 300 fahren bla bla bla.... Deswegen NIE WIEDER NISSAN !!! Kaimann

09.02.2011

Ich kann das gut nachvollziehen, habe damals nen Vergleichstest auf dem Rundkurs des Michelin Driving Centers gesehen, gegen den aktuellen 911 Turbo S, schon sehr beindruckend was der Nissan da abgeliefert hat, und wie schon gesagt, das Konzept gefällt mir sehr gut! Schattenseite ist, wie du schon sagst, das dass Auto im grunde nicht ernsthaft dort einzusetzen ist, wofür es urspründlich konzipiert war. Ich denke das der GT-R ein excellentes Gerät ist, für Leute die aus der Masse hinaus ragen wollen und den Kuhdamm oder die Königsalle hoch und runter flanieren, evt. auch mal eine Schnelle Autobahn etappe, aber ein 2 Tägiger Rennstreckenaufenthalt sollte dennoch kein Grund sein Investitionen in der Größenordnung eines kleinwagens zu tätigen. Im Zubhör findet man sicher Abhilfe, aber das kann nicht im Sinne des Erfinders sein, zumal die Garantie dann je ebenfalls erlischt. Ich sag es mal so: Wenn ich für die Entwicklung einer Pumpe stehe, das fertige Konzept einreiche, und dann in Produktion gehe, dann werde ich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit meine Sachen packen können, wenn ich die Punpe mit 1000l/h bewerbe, aber ich im gleichen Atemzug sage, das ich lieber nur 800 l/h sehen möchte, alles andere geschehe ausserhalb der Garantie! Grüße von der Küste

09.02.2011

@Kaimann Das ist ja eine ziemliche Sauerei, wusste ich vorher nichts von. Dann fühlt man sich als Kunde ja ziemlich verarscht. Was machst du denn jetzt?

10.02.2011

@ Moman Nachdem Nissan das Ding nicht zurück wollte, mache ich genau eins: Draufhalten. Die Garantie kann sich Nissan in den Allerwertesten schieben. Ich fahre jetzt wann, wo, und wie ich will. Geht was hoch, setzt der Anwalt die Garantie durch (zerfetzte Bremsscheiben bei 12000 Kilometern, erste Reifen, erste Beläge, kaputte Scheiben. Garantie natürlich abgelehnt -- Anwalt -- Kulanz -- fertig). Zur Sicherheit habe ich eine Rückstellung gemacht. Knallt jetzt Getriebe oder Motor, wird nicht um Garantie geheult sondern der Schaden per Gutachter festgestellt ,dokumentiert und [B]veröffentlicht.[/B] Das sollte Nissan schmerzen. Angekündigt habe ich es dort bereits. Das Teil wird dann auf eigene Kosten ersetzt und bei den mittlerweile herangewachsenen GT-R Spezialisten verbessert, verstärkt und eingebaut. Und Nissan kann mich mal. Ansonsten habe ich viel Spaß damit. Ach ja, hatte ich es schon erwähnt? : [B]Nie wieder NISSAN ![/B] Kaimann

13.02.2011

Die deutschen Hersteller machen so einen Mist zum Glück nicht ...Echt arm, was Nissan da durchzieht


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