Opel Astra OPC 2012: So schnell wie kein Astra zuvor

, 09.03.2012


Für mächtige Beschleunigungsorgien und eine neue Menge Fahrspaß soll ab Sommer 2012 der neue Opel Astra OPC (Opel Performance Center) sorgen. Das 280 PS starke Kraftpaket erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h - so schnell war noch kein Serien-Astra zuvor. Seinen Feinschliff erhielt das rassige Kompaktcoupé nach bewährter OPC-Tradition auf der Nordschleife des Nürburgringes und dazu alle Zutaten, um die Power richtig auf die Straße zu bringen. Die Preise beginnen bei 34.250 Euro.


Aggressives Design mit Kraft aus Leidenschaft

Seine Kraft und Schnelligkeit unterstreicht der neue Opel Astra OPC mit einem exklusiven Karosseriedesign. Wo der Astra GTC mit seiner scharfen Optik bereits die Opel-Formensprache auf den Punkt bringt, spielt die OPC-Version zusätzlich mit den Muskeln. So sorgen speziell gestaltete Front- und Heckstoßfänger, markant ausgestellte Seitenschweller, ein aerodynamisch optimierter Dachspoiler und zwei Auspuffendrohre in Trapezform für noch mehr Athletik. Optional erhältliche 20-Zoll-Schmiederäder mit einem OPC-exklusiven BiColor-Design betonen zusätzlich den kraftvollen Auftritt.

Prägendes Merkmal der klaren Frontansicht mit der Opel-typischen „Bügelfalte“ auf der Motorhaube ist die Optik der Adleraugen-Scheinwerfer. Der Grill duckt sich tief über dem Asphalt und verstärkt so den sportlichen Eindruck. Die dynamische Seitenansicht und das breite Heck unterstreichen die satte Straßenlage des Kompaktsportlers. Darüber hinaus zieht sich von der C-Säule aus eine Linie um den optisch voll integrierten Heckspoiler

Vehement nach vorne prescht der neue Opel Astra OPC dank eines 2,0 Liter großen Turbobenziners, der satte 280 PS und ein maximales Drehmoment von 400 Nm generiert. Der aufgeladene Vierzylinder macht den Astra OPC zum bislang stärksten Vertreter von Opels Kompaktbaureihe. Ansaugtrakt und Abgasanlage des Direkteinspritzers wurden dazu für eine besonders hohe Leistungsausbeute extra optimiert.

Bei der Power von 280 PS verblassen sogar die Platzhirsche VW Golf GTI (210 PS) und der VW Golf R (270 PS). In nur sechs Sekunden spurtet der Opel Astra OPC aus dem Stand auf Tempo 100 und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.


Performance pur dank ausgefeilter Fahrwerkstechnik

Das Hochleistungs-Fahrwerk passte Opel an die Kraftentfaltung an. Den Feinschliff erhielt der neue Astra OPC nach bewährter OPC-Tradition auf der Nordschleife des Nürburgringes. Ohne einen 10.000-Kilometer-Härtetest, der in Sachen Materialbelastung etwa 180.000 Kilometern im normalen Straßenverkehr entspricht, erhält kein OPC-Modell die Serienfreigabe.

Das Fahrwerk des Opel Astra OPC ist auf besonders hohe Querdynamik und überragende Handling-Eigenschaften ausgelegt - die Hightech-Vorderradaufhängung des Astra GTC mit HiPerStruts (Hochleistungs-Federbeinen) bietet dafür eine ideale Basis. Die OPC-Variante verfügt darüber hinaus über das mechatronische FlexRide-Chassis, das dem Fahrer per Tastendruck vom Cockpit aus die Möglichkeit lässt, Stoßdämpferkennlinie, Gasannahme und Lenkung mit einer Sport- und OPC-Einstellung weiter zu schärfen.

Während sich die Grundeinstellung durch eine ausgewogene Alltagscharakteristik auszeichnet, sorgen der Modus „Sport“ für zusätzliche Agilität und ein noch direkteres Fahrgefühl und die „OPC“-Funktion für kompromisslose Fahrdynamik. Die elektronische Stoßdämpfersteuerung schaltet in dieser Einstellung auf minimale Karosseriebewegung und maximale Handlingstabilität, während Lenkung und Gaspedal noch sensibler ansprechen.

Um das hohe Dynamikpotenzial des Astra OPC auf die Straße zu bringen, ermöglicht ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Vorderachse bestmöglichen Grip beim Herausbeschleunigen aus engen Kurven. Besonders gute Verzögerungswerte und maximale Standfestigkeit auch bei hoher Beanspruchung soll eine Brembo-Hochleistungs-Bremsanlage mit Vierkolben-Festsätteln an der Vorderachse bieten.


Interieur: Optimal vernetzte Performance

Der Innenraum setzt mit einem unten abgeflachten Sportlederlenkrad und einer eigenständigen Instrumentengrafik einen OPC-spezifischen Akzent. Fahrer und Beifahrer nehmen in Schalensitzen Platz. Die Ingenieure von OPC verwandten für die Sitzschale ein sogenanntes Organoblech - eine Premiere im Serienfahrzeugbau. Der Verbundwerkstoff aus Polyamid und Glasfaser führte zu einer Gewichtsersparnis von 45 Prozent.

Der optional erhältliche OPC High-Performance-Sitz verfügt über insgesamt 18 Einstellmöglichkeiten. Durch die pneumatische Flankenverstellung für Sitzkissen und Lehne passen sich die Sitze auf Knopfdruck jeder Statur an und stützen den Körper seitlich optimal ab. Eine Stoff/Morrocana-Variante und zwei unterschiedliche Lederbezüge stehen zur Wahl.

Als Besonderheit bietet der neue Astra OPC eine App für die Nutzer des Apple iPhones - eine Version für Android-Smartphones folgt. Mittels der Applikation lassen sich etwa 100 Daten vom CAN-Bus auslesen und via WLAN auf dem Smartphone anzeigen und vergleichen.

Für alle Astra OPC-Fahrer gibt es darüber hinaus serienmäßig das erweiterte OPC-Performance-Menü, das sich über das zentral positionierte Instrumentendisplay ablesen lässt. Hierbei werden ähnlich wie beim Insignia OPC, unter anderem Rundenzeiten (Gesamtzeit, aktuelle Rundenzeit, vorangegangene Rundenzeit, beste Rundenzeit) und Maximalgeschwindigkeit auf Knopfdruck dargestellt. Die Besonderheit des Astra OPC-Systems: Es zeigt die aktuell erlebten G-Kräfte für Längs- und Querbeschleunigung an.

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