Porsche 911/992 (2019): Der erste Check und was noch kommt

, 12.12.2018


Endlich ist es soweit: Porsche präsentiert die komplett neue, mittlerweile 8. Generation des Porsche 911, der die interne Ziffer 992 trägt. Mit modernsten Technologien fährt der Elfer jetzt in die Zukunft. Wir zeigen, wie Porsche es schaffte, die Fahrdynamik und die Zeit auf der Nürburgring-Nordschleife nochmals zu verbessern und was es mit dem „Wet Mode“ auf sich hat. Dazu gibt es die technischen Daten, die Preise und einen Innenraum-Check mit den Highlights an Bord. Mehr noch: Wir haben bereits erste Informationen über künftige Versionen des Porsche 911 wie dem Turbo und dem E-Hybrid.

Design Porsche 911: Heiße Kurven und eine unverwechselbare Identität

Unverkennbar ein Porsche 911, aber optisch deutlich geschärfter und technischer als zuvor, tritt der neue Porsche 992 auf - und das steht dem Elfer sehr gut. Die Macher stellten erneut eine mitreißende Design-Ikone auf die Räder, bei der insbesondere das Heck mit seinen heißen Kurven begeistert.

War früher nur den Allradmodellen die coole Breitbauversion vorbehalten, kommen jetzt auch die hinterradangetriebenen Modelle in den Genuss des breiteren Hecks, das die schlanke Mittelsektion des tief auf dem Asphalt kauernden Sportwagens noch stärker hervorhebt. Vorne ist der Porsche 992 deutliche 4,5 Zentimeter breiter als sein Vorgänger und hinten 4,4 Zentimeter. Die Abmessungen im Detail: 4,519 Meter lang, 1,852 Meter breit (2,024 Meter mit Außenspiegel) und 1,300 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,450 Meter

An der Front des neuen Porsche 911 fällt sofort zwischen den neuen LED-Scheinwerfern mit 4-Punkt-Tagfahr- und Abblendlicht die Fronthaube mit der prägnanten Vertiefung auf, die Assoziationen an die erste Elfer-Generation weckt. Unten befindet sich derweil eine große Öffnung, die den Asphalt geradezu aufzusaugen scheint. Über den großen, mit „Pirelli P Zero“-Reifen bestückten Rädern in 20 Zoll vorne und 21 Zoll hinten wölben sich deutlich breitere Radhäuser als beim Vorgänger Porsche 991 und betonen den athletischen Charakter des Elfers mehr denn je. Schönes Detail in der Seitenansicht: die elektrisch ausfahrenden Türgriffe.

Als echter Hingucker erweist sich das Heck des neuen Porsche 911, bei dem neben den attraktiven Kurven das nahtlose feine Leuchtenband hervorsticht. Der variabel ausfahrbare Heckspoiler darüber ist deutlich breiter als beim Vorgänger. 

Um die hinterradangetriebenen Modelle von den Versionen mit Allrad zu unterscheiden, genügt ein Blick: Der hinterradangetriebene Carrera und Carrera S besitzen schwarze Lamellen, während die allradangetriebenen Carrera 4 und Carrera 4S über Chromeinleger im Heckgitter verfügen. Weitere Merkmale des neuen Porsche 992: die dreidimensional ausgeformten Heckleuchten in LED-Technik und die neu gestalteten Endrohre der Abgasanlage.

Antrieb Porsche 911 Typ 992: Starke Leistung zum Start - Turbo und Hybrid kommen

Zum Marktstart im Frühjahr 2019 wird der neue Porsche 911 Typ 992 erst einmal nur in der geschlossenen Variante als Carrera S und Carrera 4S erhältlich sein. Das Cabrio folgt ab April 2019. Ebenfalls zu erwarten sind in den folgenden Jahren der Porsche 911 Carrera GTS, der Porsche 911 Turbo und der Porsche 911 GT3. Mehr noch: Der neue Elfer wurde für einen Plug-in-Hybrid-Antrieb vorbereitet.

Porsche 911 Carrera S (ab 120.125 Euro): Der 3,0 Liter große, aufgeladene Sechszylinder-Boxermotor des hinterradangetriebenen Porsche 911 Carrera S leistet 450 PS bei 6.500 U/min. Das entspricht einem Plus von 30 PS gegenüber dem Vorgängermodell. Auch das maximale Drehmoment erfuhr eine Steigerung und wuchs um 30 Nm auf jetzt 530 Nm, die über ein breites Drehzahlband von 2.300 bis 5.000 Touren zur Verfügung stehen.

In Kombination mit dem neu entwickelten 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) spurtet der Carrera S in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist damit deutliche 0,4 Sekunden schneller als der Vorgänger. Mit dem optionalen Sport-Chrono-Paket, das neben der „Launch Control“ die Messung und Verwaltung von Rundenzeiten sowie Fahrdaten umfasst, reduziert sich der klassische Spurt auf Tempo 100 auf 3,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt nun 308 km/h (Vorgänger 306 km/h). Ein 7-Gang-Handschaltgetriebe wird später folgen.

Den durchschnittlichen Spritverbrauch gibt Porsche nach dem neuen, realitätsnäheren WLTP-Zyklus im Idealfall mit 8,9 Litern auf 100 Kilometern an, was einem CO2-Ausstoß von 205 g/km entspricht. Zusatzinfo: Nach EG-Norm wiegt der Carrera S 1.590 Kilogramm.

Porsche 911 Carrera 4S (ab 127.979 Euro): Für den Antrieb des allradangetriebenen Carrera 4S sorgt das gleiche Triebwerk wie im Carrera S mit 450 PS. Der Spurt von 0 auf 100 km/h erfolgt bei der Allrad-Variante mit dem 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe in 3,6 Sekunden beziehungsweise  mit dem Sport-Chrono-Paket in nur 3,4 Sekunden, ergo 0,4 Sekunden schneller als der Vorgänger. Die Höchstgeschwindigkeit steigt um 3 km/h auf 306 km/h. Der kombinierte Benzinverbrauch beläuft sich auf 9,0 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 206 g/km). Der Porsche 911 Carrera 4S wiegt nach EG-Norm 1.640 Kilogramm.

Porsche 911 Carrera (2019): Die Mitte 2019 zu erwartende Einstiegsversion erhält einen geringeren Leistungszuwachs als der Carrera S. Voraussichtlich erstarkt die Basismotorisierung des Sechszylinder-Boxermotors von 370 PS auf rund 390 PS. Zum Preis: Der Carrera S erfuhr eine Preissteigerung um 8.050 Euro, beim Carrera S sind es 8.526 Euro. Damit dürfte die Einstiegsversion die 100.000 Euro-Marke knacken und vermutlich rund 105.000 Euro kosten.

Porsche 911 Turbo und Turbo S (2020): Der neue Porsche 911 Turbo Typ 992 kommt 2020 auf den Markt. Nachdem beim Vorgänger 991 der auf 500 Exemplare limitierte Porsche 911 Turbo S Exclusive Series bereits mit 607 PS durchstartete, sollte der Sechszylinder-Boxermotor des neuen Porsche 911 Turbo beziehungsweise Turbo S die 600 PS-Marke knacken.

Porsche 911 E-Hybrid: Der Porsche 992 wurde für einen Hybrid-Antrieb vorbereitet, der mit dem Facelift in vier Jahren zu erwarten ist. Abhängig von künftigen Regularien auf den internationalen Märkten, könnte Porsche bei entsprechendem Bedarf den Hybrid-Antrieb auch früher bringen. Denkbar wäre die Kombination des 3,0-Liter-Boxermotors mit einem 70 kW/95 PS starken Elektromotor.

Fahrwerk Porsche 911: Diese Neuerungen sorgen für noch mehr Speed

In den seltensten Fällen sind die Straßen perfekt asphaltiert. Doch Verbesserungen und Änderungen am Fahrwerk des Porsche 911 Typ 992 sorgen für noch mehr Speed, mehr Traktion, mehr Komfort und ebenso ein Plus an Sicherheit. Durch die breitere Spur an der Vorder- und der Hinterachse besitzt der Elfer eine weiter gesteigerte Stabilität. Vorne bestückte Porsche die 20-Zoll-Räder mit „Pirelli P Zero“-Reifen im Format 245/35 ZR 20 und hinten die 21-Zöller in der größeren Dimension 305/30 ZR 21. Die Folge durch das Plus an Aufstandsfläche: eine Verbesserung des Grips und an der Hinterachse eine noch bessere Kraftübertragung, so dass der Elfer heckdominanter wird. Die Lenkung legte Porsche darüber hinaus 10 Prozent direkter aus.

Das weiterentwickelte „Porsche Active Suspension Management“ (PASM) regelt aktiv und kontinuierlich die Dämpferkraft, abhängig von Fahrbahnzustand und Fahrweise für jedes einzelne Rad. Resultat: weniger Karosseriebewegungen und mehr Komfort. Auf Wunsch gibt es ein um 10 Millimeter abgesenktes PASM-Sportfahrwerk.

Für eine Steigerung der Agilität und Lenkpräzision in Kurven sorgt derweil eine elektronisch geregelte Hinterachs-Quersperre (PTV Plus - Porsche Torque Vectoring), die vollvariabel die Antriebsmomente verteilt. Bei dynamischer Fahrweise wird mit dem Einschlagen der Lenkung das kurveninnere Hinterrad leicht abgebremst. Dadurch besitzt das kurvenäußere Hinterrad eine höhere Antriebskraft und ermöglicht einen zusätzlichen Drehimpuls in die eingeschlagene Richtung. Folge: Der Sportwagen lenkt noch dynamischer in Kurven ein und beschleunigt noch besser aus Kurven heraus. Optional reduziert die Wankstabilisierung mit der Bezeichnung „Porsche Dynamic Chassis Control“ (PDCC) die Seitenneigung bei schneller Kurvenfahrt und vermindert ein seitliches Aufschaukeln des Fahrzeugs auf welligem Untergrund.

Nordschleifen-Zeit Porsche 911 Carrera S Typ 992: Noch schneller als der Vorgänger

Die gesteigerte Dynamik wirkt sich deutlich aus. Auf der legendären, 20,832 Kilometer langen Nürburgring-Nordschleife benötigte der Porsche 911 Carrera S Typ 992 bei Erprobungsfahrten 7:25 Minuten. Das sind 5 Sekunden schneller als der Vorgänger: Der Carrera S Typ 991 wurde bei identischen Bedingungen direkt im Anschluss gefahren und brauchte 7:30 Minuten. 

Fahrmodi Porsche 911: Eine Weltneuheit mit dem Wet-Modus

Eine noch größere Spreizung als zuvor, zeichnet die Fahrmodi des Porsche 911 Typ 992 aus. Über den Mode-Schalter am Lenkrad lassen sich die fünf Fahrmodi „Normal“, „Sport“, „Sport Plus“, „Individual“ und als Weltneuheit der serienmäßige „Wet“-Mode wählen. Der „Wet“-Mode erkennt Wasser auf der Straße, konditioniert die Regelsysteme entsprechend vor und warnt den Fahrer. Dieser kann das Fahrzeug dann auf Tastendruck oder per Mode-Schalter am Lenkrad für diese Wetterbedingungen besonders sicherheitsbetont abstimmen. Die bekannten Fahrmodi wirken sich wie gehabt unter anderem auf die elektronische Dämpferregelung, das Ansprechverhalten des Motors und die Schaltcharakteristik des Doppelkupplungsgetriebes aus. 

Innenraum Porsche 911 Typ 992: Vollbracht - das bietet das neue Interieur

Der Innenraum des Porsche 911 Typ 992 wirkte mittlerweile veraltet und das Infotainment-System mit dem kleinen Bildschirm war nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Kurzum: Der Porsche 911 Typ 992 besitzt ein völlig neues Interieur. Das modern gestaltete, übersichtliche Cockpit-Design wirkt ansprechend, die Materialien sind hochwertig und bestens verarbeitet. Feines Leder und angenehme Softtouch-Oberflächen dominieren den Innenraum. Applikationen aus Carbon, Aluminium und Oberflächen in hochglänzendem Schwarz betonen derweil den sportlich-eleganten Charakter wie es die Käufer eines Porsche erwarten. Harter Kunststoff gelangt nur im unteren Bereich zum Einsatz.

Die bestens konturierten und viel Seitenhalt versprechenden Sitze überarbeiteten die Macher ebenfalls grundlegend. Dabei bietet die veränderte Geometrie im Schulterbereich deutlich mehr Seitenhalt. Bis zu zwei Meter große Personen sitzen vorne im Elfer bequem - die Rücksitze dienen eher als zusätzliche Ablage.

Digitales Cockpit und Infotainment: Das sind wichtige Änderungen

Für einen Porsche typisch, ist der große Drehzahlmesser im Porsche 911 Typ 992 mittig positioniert und nach wie vor analog. Daneben hielt das digitale Cockpit Einzug in den Elfer und informiert den Fahrer mittels zwei hochauflösenden, 7,0 Zoll beziehungsweise 17,8 Zentimeter großen Displays und einer scharfen, gut ablesbaren Grafik über zahlreiche, individuell einstellbare Fahrzeugdaten. 

Mehr noch: Der gut im Blickfeld positionierte Touchscreen des Infotainment-Systems (Porsche Communication Management - PCM) wuchs auf 10,9 Zoll, was einer Bildschirmdiagonalen von 27,7 Zentimetern entspricht. Eine moderne Anmutung mit ansprechendem Layout und eine einfache Bedienung wie bei einem Smartphone kennzeichnen das neue Infotainment-System. Darunter befinden sich fünf Kippschalter für den direkten Zugriff auf wesentliche Funktionen von Antrieb und Fahrwerk. In die Mittelkonsole integrierte Porsche darüber hinaus ein Touchpad.

Das „Porsche Communication Management“ besitzt jetzt serienmäßig eine Schwarmdaten-basierte Online-Navigation. Dabei handelt es sich um anonym erfasste und übermittelte Daten entsprechend ausgerüsteter Fahrzeuge zur Verkehrs- und Straßenlage. Anhand der Fahrzeugsensoren warnen diese zum Beispiel vor Nebel, Schleudergefahr und Unfallstellen. 

Ebenfalls serienmäßig an Bord befindet sich „Porsche Connect Plus“. Per Smartphone lassen sich Ziele und Kalender mit dem Fahrzeug synchronisieren, Reisen mit Echtzeit-Verkehrsinformationen planen und Streaming-Dienste nutzen. Freie Parkhäuser mit Preisen und Öffnungszeiten, aktuelle News, das Wetter am Zielort und zahlreiche weitere Online-Dienste runden das Angebot ab. Zu einem besonderen Erlebnis werden Fahrten mit der App „Porsche Road Trip“, die bei der Planung, Organisation und Navigation von Touren unterstützt. Die kuratierten Routen beinhalten exklusive Hotel- und Restaurantvorschläge sowie Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte entlang der Strecke. 

Es lassen sich selbstverständlich auch WLAN-fähige Endgeräte, wie zum Beispiel Laptops, Tablets oder Smartphones, mit dem Internet verbinden. Unter der Mittelarmlehne befinden sich eine induktive Ladeschale zum kabellosen Aufladen von Smartphones, zwei USB-Anschlüsse sowie SIM- und SD-Slots.

Fahrerassistenzsysteme: Die Neuheiten für den Porsche 911 Typ 992

Die Fahrerassistenzsysteme rüsteten die Macher für den Porsche 911 Typ 992 auf. Der serienmäßige Warn- und Bremsassistent erkennt kamerabasiert die Gefahr von Kollisionen mit Fahrzeugen, Fußgängern und Radfahrern und leitet gegebenenfalls eine Warnung oder Notbremsung ein. Erstmals ist für den 911 ein Nachtsichtassistent mit Wärmebildkamera als Option lieferbar. Der auf Wunsch verfügbare Abstandsregeltempostat umfasst eine automatische Distanzregelung mit einer Stop-and-Go-Funktion und einem reversiblen Insassenschutz. Für Kollisionen beim Einparken schützt wiederum ein Park-Assistent mit einer 360-Grad-Perspektive um das gesamte Fahrzeug.

Kofferraum Porsche 911 Typ 992: Mehr Platz als viele annehmen

Einen riesigen Kofferraum erwartet niemand bei einem Sportwagen wie dem Porsche 911: Das Gepäckfach unter der Fronthaube bietet 132 Liter Ladevolumen (plus 7 Liter gegenüber dem Vorgänger) und hebt sich durch eine niedrige Ladekante und eine gute Zugänglichkeit hervor. Der Elfer bietet sogar mehr Platz, als viele annehmen: Wer die Rücksitzlehnen umklappt, kann das Gepäckraumvolumen sogar auf 264 Liter steigern. Für kleine Mitbringsel gibt es zudem im Passagierraum ausreichend Ablagen. Zudem befindet sich unter der Heckscheibe eine größere, praktische Ablage, die leider nur schwer erreichbar ist - eine von außen aufklappbare Heckscheibe wäre hier ideal.

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