Porsche 911 Turbo S 2016: Wahnsinn! Über-Elfer wird noch schneller

, 03.12.2015


Sie haben es wirklich getan: Der neue Porsche 911 Turbo (991) wird noch stärker, noch schneller und noch schärfer - insbesondere die heiße „S“-Version. Das Upgrade bezieht sich nicht nur auf die Power und die Performance, sondern auch auf das Design mit neuen Zutaten und die Ausstattung, die jetzt weitaus reichhaltiger ausfällt. Auf den Markt kommen der neue Porsche 911 Turbo und der Porsche 911 Turbo S Ende Januar 2016 als Coupé und Cabrio. Bei Speed Heads gibt es jetzt alle Daten und die Preise.


Heiß: Geschärftes Design mit neuen Merkmalen

Der neue Porsche 911 Turbo übernimmt selbstverständlich wesentliche Merkmale des markanten Designs der aktuellen Carrera-Modelle, ergänzt um die typischen Besonderheiten des Turbo-Elfers. Die neu geformte Front mit seitlichen Airblades und den schmalen LED-Bugleuchten mit Doppelsteg lässt in Kombination mit der zusätzlichen Lamelle im mittleren Lufteinlass die Front breiter wirken. LED-Hauptscheinwerfer mit 4-Punkt-Tagfahrlicht gehören zur Serienausstattung.

In der Seitenansicht zeigt sich der Sportwagen mit neuen 20-Zoll-Rädern in Schmiedetechnik. Beim Porsche 911 Turbo S zieren zum Beispiel nun 7 statt 10 Doppelspeichen die Felgen mit Zentralverschluss. Neu sind außerdem die Raddimensionen für den 911 Turbo: Mit 9 x 20 Zoll vorne und 11,5 x 20 Zoll hinten fallen die Felgen um jeweils ein halbes Zoll breiter aus - und entsprechen damit den Rädern des Porsche 911 Turbo S. Die Felgen bestückte Porsche mit "Pirelli P Zero"-Reifen.

Umfassend änderten die Macher das Heck. Auf den ersten Blick fallen die aus der Porsche 911 Carrera-Reihe bekannten dreidimensionalen Heckleuchten mit 4-Punkt-Bremslicht und Aura-Beleuchtung auf. Sowohl die Austrittsöffnungen für die Abgasanlage im Heckteil als auch die Doppelendrohre selbst passte Porsche im Design an. Das Heckdeckelgitter wurde ebenfalls neu gestaltet und ist nun dreiteilig ausgeführt: rechts und links mit längs angeordneten Lamellen, in der Mitte mit einem separaten Deckel für die optimierte Luftansaugung des Motors.

Alle Turbo-Elfer besitzen außerdem eine aktive Aerodynamik - als Kombination eines mehrstufig verstellbaren Frontspoilers und Heckflügels. Dabei fährt das System den Frontspoiler, der aus einem flexiblen, pneumatisch ausfahrbaren Elastomer besteht, und den Heckflügel in drei Positionen synchron aus beziehungsweise ein. In der ersten Stufe (Start) sind Frontspoiler und Heckflügel komplett eingefahren, um die Alltagstauglichkeit zu erhöhen; denn die Gefahr, auf Rampen, Schwellen oder Bordsteinkanten aufzusetzen, ist reduziert. Die Spoilerlippe ist gut geschützt.


In der zweiten Stufe (Speed) fahren ab 120 km/h der Frontspoiler und Heckflügel teilweise aus. Das sorgt für eine hohe Fahrstabilität, einen geringen Luftwiderstand und ermöglicht eine hohe Endgeschwindigkeit. Die dritte Stufe „Performance“ lässt sich mit der Spoiler-Taste oder über den „Sport Plus“-Modus aktivieren - der Frontspoiler und der Heckflügel sind jetzt komplett ausgefahren. Durch den hohen Abtrieb an der Vorder- und der Hinterachse kann der Sportwagen in dieser Stellung sein volles Performance-Potenzial entfalten.

Antrieb: Noch mächtigere Performance in zwei Leistungsstufen

Wer Präsenz zeigen will, braucht eine starke Basis. Beim Porsche 911 Turbo ist das der 3,8 Liter große Sechszylinder-Biturbo-Boxermotor im Heck. Die tiefe Position des Triebwerkes sorgt für einen niedrigen Fahrzeugschwerpunkt. Zwei Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) sorgen für ein dynamisches Ansprechverhalten, hohe Drehmoment- und außergewöhnliche Leistungswerte.

Porsche 911 Turbo: Das Aggregat leistet jetzt 540 PS bei 6.400 Touren und damit 20 PS mehr als beim Vorgänger. Das Maximaldrehmoment von 660 Nm liegt von 1.950 bis 5.000 U/min an, mit Overboost sind es kurzzeitig sogar 710 Nm zwischen 2.250 und 4.000 U/min. Erreicht wird dieses Leistungsplus durch geänderte Einlasskanäle im Zylinderkopf, neue Einspritzdüsen und erhöhten Kraftstoffdruck.

Porsche 911 Turbo S: Durch den Einsatz von größeren Turboladern im Zusammenspiel mit einer leistungsoptimierten Motorelektronik generiert das Triebwerk jetzt mächtige 580 PS bei 6.750 Touren. Ein Plus von 20 PS. Das maximale Drehmoment von 700 Nm steht zwischen 2.100 und 4.250 U/min zur Verfügung. Mit Overboost erhöht sich der Wert auf 750 Nm von 2.250 bis 4.000 Touren.


Serienmäßig gibt es dazu Adrenalin auf Knopfdruck: Das „Sport Chrono Paket“ bietet eine noch sportlichere Abstimmung von Fahrwerk, Motor und Getriebe - und katapultiert den Porsche 911 Turbo und den Porsche 911 Turbo S in neue sportliche Sphären. Die Kraftübertragung erfolgt generell über das 7-Gang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), das sich ganz nach Gusto auch manuell über Schaltwippen am Lenkrad und den Wahlhebel in der Mittelkonsole schalten lässt.

Alle Daten: So schnell sind die neuen Turbo-Elfer

Porsche 911 Turbo (ab 174.669 Euro): In nur 3,0 Sekunden sprintet das Porsche 911 Turbo Coupé von 0 auf 100 km/h (Vorgänger mit Sport-Chrono-Paket 3,2 Sekunden). Der Spurt von 0 auf 200 km/h dauert 10,4 Sekunden. Die Durchzugsbeschleunigung im „Sport Plus“-Modus von 80 auf 120 km/h absolviert der Porsche 911 Turbo in 1,9 Sekunden. Erst bei einer Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h endet der Vortrieb (Vorgänger 315 km/h). Dem gegenüber steht ein Durchschnittsverbauch von 9,1 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 212 g/km entspricht. Zuvor waren es 9,7 Liter Sprit pro 100 Kilometer.

Porsche 911 Turbo Cabrio (ab 187.759 Euro): Die offene Turbo-Variante legt den Spurt von 0 auf 100 km/h in 3,1 Sekunden hin, beschleunigt von 0 auf 200 km/h in 10,9 Sekunden und erledigt die Durchzugsbeschleunigung von 80 auf 120 km/h im „Sport Plus“-Modus in 2,0 Sekunden. Die Top-Speed des Cabrios beträgt wie beim Coupé 320 km/h. Trotz dieser Performance, begnügt sich das Turbo-Cabrio mit „nur“ 9,3 Litern Benzin auf 100 Kilometern (CO2-Ausstoß 216 g/km).

Porsche 911 Turbo S (ab 202.872 Euro): Noch schneller ist der Porsche 911 Turbo S, der sich in 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h katapultiert (Vorgänger mit Sport-Chrono-Paket 3,1 Sekunden). Insbesondere beim Spurt von 0 auf 200 km/h zeigt sich die Stärke des „S“-Modells, das für diese Disziplin nur 9,9 Sekunden benötigt. Sogar die Durchzugsbeschleunigung von 80 auf 120 km/h im „Sport Plus“-Modus dauert lediglich 1,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beläuft sich auf 330 km/h (Vorgänger 318 km/). Den durchschnittlichen Verbrauch gibt Porsche im Idealfall mit 9,1 Litern Sprit auf 100 Kilometern an. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 212 g/km). Der vorherige Porsche 911 Turbo S kam noch auf 9,7 Liter Benzin bi 100 Kilometern.

Porsche 911 Turbo S Cabrio (ab 215.962 Euro): Dach auf, das Gaspedal durchgedrückt. Das Porsche 911 Turbo S Cabrio beschleunigt in 3,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h, passiert Tempo 200 nach 10,4 Sekunden und beendet den Vortrieb bei einer Top-Speed von 330 km/h. Die Durchzugsbeschleunigung von 80 auf 120 km/h im „Sport Plus“-Modus beläuft sich auf nur 1,9 Sekunden. In puncto Spritverbrauch zeigt sich das Porsche 911 Turbo S Cabrio in Relation zur Leistung genügsam: 9,3 Liter Kraftstoff sind es pro 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 216 g/km).

 

Sport Response: Katapultwirkung für Glücksgefühle

Das neue GT-Sportlenkrad mit 360 Millimetern Durchmesser, dessen Design aus dem Porsche 918 Spyder stammt, verfügt serienmäßig über den so genannten Mode-Schalter, über den sich die vier Fahrprogramme „Normal“, „Sport“, „Sport Plus“ und „Individual“ anwählen lassen. Die letztgenannte Einstellung ermöglicht es dem Fahrer, je nach Ausstattung sein ganz individuelles Fahrzeug-Setup des aktiven Dämpfersystems PASM, aktiven Motorlagern, PDK-Schaltstrategie und Sportabgasanlage zu konfigurieren.


Neu im „Sport Chrono Paket“ enthalten ist der „Sport Response“-Button in der Mitte des Mode-Schalters. Inspiriert vom Rennsport, stellt das System damit per Knopfdruck Motor und Getriebe auf ein bestmögliches Ansprechverhalten ein. Damit beschleunigt das Fahrzeug für bis zu 20 Sekunden optimal, beispielsweise für einen Überholvorgang. Eine Anzeige im Kombiinstrument in Form eines ablaufenden Timers informiert den Fahrer über den Zeitablauf. Die „Sport Response“-Funktion lässt sich beliebig oft und aus jedem Fahrprogramm aufrufen.

Die Motoren besitzen jetzt außerdem die so genannte „Dynamic Boost“-Funktion, um das Ansprechverhalten weiter zu verbessern. Dabei bleibt der Ladedruck beim Lastwechsel - also bei kurzem Lösen des Gaspedals - erhalten. Erreicht wird das dadurch, dass nur die Kraftstoffeinspritzung unterbrochen wird, die Drosselklappe aber offen bleibt. So reagiert der Motor praktisch verzögerungsfrei auf erneutes Gas geben. Im „Sport“- und „Sport Plus“-Modus ist diese Funktion deutlicher ausgeprägt als im „Normal“-Modus.

Fahrwerk: Neue Features - Kurvenspaß so bissig wie nie

Das Fahrwerk der neuen Porsche 911 Turbo-Modelle mit serienmäßigem PASM (Porsche Active Suspension Management) bietet nun eine nochmals größere Spreizung zwischen Performance und Komfort. PASM ist eine elektronische Verstellung des Stoßdämpfersystems, das kontinuierlich die Dämpferkraft für jedes einzelne Rad regelt - abhängig von Fahrbahnzustand und Fahrweise. Im „Normal“-Modus ist die Dämpfung sportlich-komfortabel, im „Sport“-Modus für noch mehr Stabilität sportlich-straff ausgerichtet.

Darüber hinaus bietet der Porsche 911 Turbo S eine fahrdynamische Komplettausstattung: Die Keramik-Bremsanlage PCCB ist ebenso serienmäßig wie der Wankausgleich PDCC, der für ein Plus an Fahrdynamik und mehr Komfort, aber auch ein optimiertes Einlenk- und ein ausgeglichenes Lastwechselverhalten sorgt.


Das „Porsche Stability Management“ (PSM) stellt ein automatisches Regelsystem zur Stabilisierung im fahrdynamischen Grenzbereich dar, das jetzt einen neuen „PSM Sport“-Modus besitzt: Über einen kurzen Druck auf die PSM-Taste in der Mittelkonsole wird das System in einen besonders sportlichen Modus versetzt - und zwar unabhängig vom gewählten Fahrprogramm.

Der separat schaltbare „PSM Sport“-Modus verfügt über eine deutlich stärkere Verschiebung der Eingriffsschwelle als dies beim Vorgänger im „Sport Plus“-Modus der Fall war, und ermöglicht damit ein noch näheres Herantasten an den Grenzbereich. Im Hintergrund bleibt das PSM jedoch auch im „PSM Sport“-Modus stets aktiv. Über einen langen Druck auf die PSM-Taste lässt sich das PSM komplett deaktivieren.

Damit gab sich Porsche noch längst nicht zufrieden

Für noch mehr Spaß beim Kurvenwildern sorgt beim System „PTV Plus“ (Porsche Torque Vectoring) eine elektronisch geregelte Hinterachs-Quersperre, die vollvariabel die Antriebsmomente verteilt. Bei dynamischer Fahrweise wird mit dem Einschlagen der Lenkung das kurveninnere Hinterrad leicht abgebremst. Dadurch besitzt das kurvenäußere Hinterrad eine höhere Antriebskraft und ermöglicht einen zusätzlichen Drehimpuls in die eingeschlagene Richtung, so dass der Turbo-Elfer noch dynamischer in Kurven einlenkt.

Die Hinterachslenkung steigert darüber hinaus das agile Handling und die Fahrstabilität. Bei niedrigen Geschwindigkeiten unter 50 km/h lenkt das System die Hinterräder entgegen den eingeschlagenen Vorderrädern. Das führt zu einer virtuellen Radstandsverkürzung. Der Wendekreis wird verkleinert, das Einlenkverhalten in Kurven deutlich dynamischer und sogar das Einparken spürbar erleichtert.


Vorteil bei sportlicher Fahrweise: Bei Geschwindigkeiten ab 80 km/h lenkt das System die Hinterräder in die gleiche Richtung wie die eingeschlagenen Vorderräder, so dass sich der Radstand virtuell verlängert und die Fahrzeugstabilität bei schnellen Richtungswechseln deutlich steigt. Zwischen 50 und 80 km/h erfolgt je nach Fahrsituation ein kontinuierlicher Übergang zwischen gegensinnigem und gleichsinnigem Lenkeinschlag.

Innenraum: Porsche geht bei Komfort und Infotainment aufs Ganze

Klar die Bedienlogik, hochwertig die Materialien - der Innenraum des Turbo-Elfers weiß sich in Szene zu setzen. Serienmäßig gibt es eine Lederausstattung, welche die Sitze, die Schalttafel sowie die Tür- und die Seitenverkleidungen umfasst. Mit Alcantara bezog Porsche derweil den Dachhimmel der Coupé-Modelle. Die Zierblenden für die Schalttafel, die Mittelkonsole und die Türtafeln führten die Macher beim Porsche 911 Turbo S in Carbon aus. Mit Bi-Color-Ausstattungen und Sonderfarben sowie mit Materialien wie Carbon, Aluminium und Mahagoni bestehen darüber hinaus viele Möglichkeiten zur Individualisierung.

Das neue, serienmäßige „Porsche Communication Management“ (PCM) mit Multitouch-Bildschirm bietet ein deutlich erweitertes Funktionsspektrum und eine erheblich vereinfachte Bedienung. Das PCM lässt sich analog zu einem Smartphone mit Multitouch-Gesten auf dem 7-Zoll-Bildschirm (17,8 Zentimeter) bedienen. Mobiltelefone und Smartphones können die Insassen per WLAN, Bluetooth oder Kabel verbinden. Die erstmals in der Mittelarmlehne integrierte Smartphone-Ablagefläche sorgt zudem für ein akkuschonendes Laden und optimierten Mobilfunk-Empfang.

Für eine verbesserte Navigation stehen Echtzeit-Verkehrsinformationen zur Verfügung, die dem Fahrer einen schnellen Überblick über die Verkehrslage und eine dynamische Anpassung der Route bieten. Zur besseren Orientierung integrierte Porsche erstmals die Dienste „Google Earth“ und „Google Street View“. Weitere Bestandteile des PCM stellen „Porsche Car Connect“ und die „Porsche Connect App“ dar, unter anderem zur Fernsteuerung von Fahrzeug-Funktionen, zur Übertragung von Zielen an das PCM für eine Navigation und zur Nutzung von Musikstreaming-Diensten von Drittanbietern über das PCM.

Lift-System: Die Furcht vor Bordsteinen und Rampen genommen

Zu den neuen Optionen für alle Porsche 911 Turbo-Modelle zählt ein Liftsystem für die Vorderachse, mit dem sich bei niedrigen Geschwindigkeiten die Bodenfreiheit unter der Frontspoilerlippe um 40 Millimeter vergrößern lässt. So sorgt das neue System dafür, dass Bordsteine, Rampen und Garageneinfahrten keine sportliche Herausforderung mehr darstellen.

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13.12.2015

Hier noch mit ein bisschen Tarnung aber klar der neue Turbo:


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