VW Passat 2019 Facelift: Der erste Check - das ändert sich

, 18.02.2019


Seit über 45 Jahren prägt der VW Passat das Straßenbild. Jetzt steht mit dem VW Passat 2019 Facelift die nächste Evolutionsstufe in den Startlöchern. Optisch vertraut, ändert sich unter der Karosserie Vieles. Der Passat wird sogar zum technischen Vorreiter der Marke und aktuell modernsten Vertreter von Volkswagen. Der Bestseller kann über 200 km/h teilautomatisiert fahren, ist immer online und besitzt technische Innovationen, mit denen noch kein anderer Volkswagen auffährt. Was genau sich beim Passat ändert und was er alles zu bieten hat, zeigt unser erster Check, der selbstverständlich auch den Innenraum umfasst. Die Markteinführung beginnt ab Ende August 2019.

Design VW Passat 2019: So lässt sich das Facelift erkennen

Äußerlich fällt das Update des VW Passat 2019 Facelift kaum ins Auge. Die Macher schärften den Front- sowie den Heckstoßfänger, gestalteten das Kühlerschutzgitter neu und positionierten den Modellschriftzug nun wie beim VW Arteon mittig im Heck. Am deutlichsten fallen die Änderungen im unteren Teil der Frontschürze, bei den Scheinwerfern und den Rückleuchten auf. Zudem bereichern vier neue 17-, 18- und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen das Räderspektrum.

LED-Scheinwerfer mit einem neuen Lichtdesign und LED-Rückleuchten gibt es beim VW Passat B8 Facelift jetzt serienmäßig ab der Basis. Als zweites Modell nach dem aktuellen VW Touareg wird der Passat als Sonderausstattung mit den neuen LED-Matrixscheinwerfern erhältlich sein, die den Weg heller und weiter ausleuchten, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu beeinträchtigen. 

Das System kann mit der Matrix-Technologie einzelne LED-Segmente gezielt an- und ausschalten, um eine Vielzahl von Lichtverteilungen für verschiedene Fahrsituationen zu erzeugen. Dazu nutzt das Steuergerät unter anderem Signale der Frontkamera, digitale Kartendaten des Navigationssystems, GPS-Signale, den Lenkwinkel und die aktuelle Geschwindigkeit. Wie bei Audi besitzt der VW Passat fortan in der Top-Version wischende Blinker.

VW Passat R-Line 2019: Für den sportlichen Auftritt in Szene gesetzt

Für den sportlichen Auftritt sorgt erneut der VW Passat R-Line, der insbesondere als Variant (Kombi) eine dynamische Figur macht. Die größeren, athletisch gestylten Ausschnitte an der Front, das spezifische Kühlerschutzgitter und die markanten Nebelscheinwerfer ziehen die Blicke auf sich. Weitere Akzente setzen die Schwellerverbreiterungen, der stabilisierende Heckspoiler und die verchromten Zierleisten.

Motoren: Diese Antriebe erhält der VW Passat 2019 - darunter eine Neuheit

Das Antriebsportfolio des VW Passat 2019 umfasst drei Benziner, vier Diesel und einen Plug-in-Hybriden, die allesamt einen Partikelfilter besitzen und die strenge Abgasnorm „Euro-6d-TEMP“ erfüllen. Auf Benziner-Seite (TSI) gibt es den 1.5 TSI mit 110 kW/150 PS sowie den 2.0 TSI mit 140 kW/190 PS und 200 kW/272 PS.

Als Vorreiter einer neuen Diesel-Generation gilt der neu entwickelte 2.0 TDI Evo, der 110 kW/150 PS leistet und 10 g/km weniger CO2 erzeugt, als der vergleichbare Motor im Vorgänger. Dazu kommen der 1.6 TDI mit 88 kW/120 PS und der 2.0 TDI mit 140 kW/190 PS. Auch der 2,0 Liter große Biturbo-Diesel (BiTDI) mit 176 kW/240 PS kehrt zurück. Weitere technische Daten und Verbrauchswerte gab Volkswagen zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

VW Passat GTE 2019: Plug-in-Hybrid mit 40 Prozent mehr Reichweite

Die bedeutendste Änderung unter der Motorhaube erfolgte beim Plug-in-Hybrid-Antrieb des VW Passat GTE 2019. Große Vorteile bietet die Kombination aus Elektromotor (85 kW/115 PS) und 1,4-Liter-Turbobenziner (115 kW/156 PS), die zusammen eine Systemleistung von 160 kW/218 PS generieren: Einerseits bieten die GTE-Modelle die Vorteile eines komfortablen Langstreckenfahrzeugs.. Anderseits lässt sich der Passat GTE in der Stadt als Zero-Emission-Vehicle einsetzen. Dank einer größeren Batterie geht das jetzt noch besser: Der Energiegehalt stieg von 9,9 kWh auf 13,0 kWh - ein Plus von 31 Prozent. Entsprechend erhöhte sich die rein elektrische Reichweite um deutliche 40 Prozent auf bis zu 55 Kilometer - und das bereits nach dem neuen, praxisnahen WLTP-Zyklus.

Ein Schnellladesystem ist für den VW Passat GTE nicht erhältlich und besitzt stattdessen ein 3,6-kW-Ladegerät. Am herkömmlichen Stromnetz mit 230 Volt/2,3 kW ist die Batterie, wäre sie komplett leer, in 6 Stunden und 15 Minuten wieder zu 100 Prozent geladen. An einer Wallbox oder Ladestation mit 360 Volt/3,6 kW verkürzt sich die Ladezeit auf 4 Stunden. Alternativ lässt sich der Passat GTE während der Fahrt über den Benzinmotor und Rekuperation aufladen, um zum Beispiel am Ende einer längeren Fahrt in der Stadt gezielt im „E-Mode“ fahren zu können.

Fahrwerk VW Passat 2019: Komfort und Dynamik weiter perfektioniert

Eine Weiterentwicklung erfuhr beim VW Passat 2019 ebenfalls die adaptive Dämpferregelung „DCC“, damit der Fahrer das System noch individueller an seinen persönlichen Fahrstil und sein Komfortempfinden anpassen kann. Die neu abgestimmten, geregelten Dämpfer lassen sich nun - parallel zu den bereits bekannten Einstellungen über die Fahrmodi „Comfort“, „Normal“ und „Sport“ - auch stufenlos über einen erweiterten Bereich konfigurieren. 

Mit einem Schieberegler kann der Fahrer im gesamten Spektrum einen ganz persönlichen „DCC“-Modus individuell und feinstufig einstellen sowie abspeichern. Damit sind nun auch Zwischenstufen abrufbar. Den bekannten Einstellbereich ergänzte Volkswagen durch neue Stufen: Unterhalb von „Comfort“ wird die Karosserie maximal entkoppelt und der Fahrkomfort nochmals gesteigert. Oberhalb von „Sport“ ergibt sich ein erweiterter Bereich mit maximaler Dämpfung für eine minimierte Bewegung der Karosserie und besonders direkte Fahrzeugreaktionen.

Travel Assist: Teilautomatisiertes Fahren bis 210 km/h

Als erster Volkswagen kann der VW Passat mit dem neuen „Travel Assist“ bis 210 km/h teilautomatisiert fahren, was bei den Automatisierungsgraden Level 2 entspricht. Aktivieren lässt sich der „Travel Assist“ über eine Taste am Lenkrad. Aus rechtlichen und sicherheitsrelevanten Gründen muss der Fahrer das System permanent überwachen. Um das zu gewährleisten, checkt der „Travel Assist“, ob der Fahrer die Hände am Lenkrad hat. War dazu früher eine Lenkbewegung erforderlich, braucht der Fahrer das Lenkrad jetzt nur zu berühren. Sollte dies nicht der Fall sein und reagiert der Fahrer nicht auf diverse Warnsignale, bringt das System den Passat automatisch zum Stehen.

Innenraum VW Passat 2019: Hochwertiger Eindruck - diese Änderungen gibt es

Der sehr sorgfältig verarbeitete Innenraum des VW Passat 2019 differenziert sich fortan durch neue Dekore und Stoffe, neu gestaltete Türverkleidungen, neue Instrumente und ein neues Multifunktions-Lenkrad mit Chrom-Spange. Statt der beliebten Analoguhr findet sich dort nun ein hinterleuchteter „Passat“-Schriftzug. Angenehme Softtouch-Oberflächen dominieren derweil das Interieur. Dazu unterstreichen Leder, Aluminium-Elemente und Oberflächen in hochglänzendem Schwarz den hochwertigen Eindruck. Leider gelangt bei der Mittelkonsole harter Kunststoff zum Einsatz, der allerdings gut verarbeitet ist. 

In der Mittelkonsole gibt es zudem ein offenes, größeres Ablagefach mit optional induktiver Ladeschale für Smartphones. Daneben integrierten die Macher einen USB-Anschluss und einen weiteren in dem Fach unter der Mittelarmlehne. Dazu weiß der Innenraum des VW Passat mit einem beeindruckenden Platzangebot zu punkten. Sogar zwei Meter große Personen sitzen komfortabel auf den Vordersitzen und im Fond können es sich locker 1,85 Meter große Mitreisende bequem machen. 

Neues digitales Cockpit: Jetzt noch besser im VW Passat 2019

Konsequent entwickelte Volkswagen das digitale Cockpit weiter. Das 11,7 Zoll beziehungsweise 29,7 Zentimeter große Display bietet jetzt eine bessere Grafik-Performance, eine höhere Pixeldichte, ein Plus an Helligkeit und Kontrast sowie intensivere Farben. 

Mit nur einer Taste am Lenkrad lässt sich schnell zwischen drei Grundlayouts wechseln: Beim Layout „Ziffernblätter“ werden die Drehzahl und die Geschwindigkeit interaktiv in großen Rundinstrumenten angezeigt; diverse Infofelder kann der Fahrer währenddessen frei konfigurieren. Das Layout „Infofelder“ bietet derweil eine digitale Ansicht ohne Ziffernblätter, aber mit konfigurierbaren Infofeldern. Mit einem weiteren Klick legt das System die Navigationskarte über das gesamte Display und zeigt Infos wie zum Beispiel die Geschwindigkeit unten im Screen an.

Infotainment VW Passat 2019: Eine neue Dimension - der Vorreiter von Volkswagen

Volkswagen digitalisierte die Welt der Bedienung und Information im neuen VW Passat weitreichend, so dass das Cockpit im Fahrzeug sehr aufgeräumt ist. Keine Sorge: Wer ein modernes Smartphone bedienen kann, findet sich im Infotainment-System des Passat schnell zurecht. Der Fahrer kann sich die Funktionen individuell auf dem bis zu 9,2 Zoll beziehungsweise 23,4 Zentimeter großen Touchscreen zurechtlegen, ähnlich wie Apps auf dem Screen eines Smartphones. Mehr noch: Die Steuerung nahezu aller Funktionen des Infotainment-Systems erfolgt über lediglich zwei übersichtliche Ebenen, so dass niemand lange in der Tiefe zu suchen braucht.

Noch einfacher geht es über die neue, natürliche Sprachsteuerung, mit der sich alle wesentlichen Funktionen der Navigation, das Telefon und das Radio bedienen lassen. „Ich will nach Wolfsburg in die Hannoversche Straße 2“, reicht zum Beispiel aus, um die entsprechende Routenführung zu aktivieren.

Auf Wunsch ist der neue Passat permanent online, da die neuen Infotainment-Systeme serienmäßig mit einer integrierten Online-Connectivity-Unit (OCU) samt SIM-Card ausgestattet sind. Ständig online zu sein, klingt nach zusätzlichen Kosten; aber keine Bange, die übernimmt Volkswagen. Neben verbesserten navigationsbezogenen Diensten mit Echtzeitinformationen erschließen sich dadurch neue Angebote, Musik-Streaming-Dienste, Internet-Radio, die Nutzung updatefähiger Web-App-Technologie und die nahtlose Nutzung der Online-Dienste von „Volkswagen We“, zu dem unter anderem bargeldloses Parken direkt über das Infotainment-System zählt.

Smartphones (kompatible Modelle von Samsung) lassen sich zudem in einen mobilen Schlüssel zum Öffnen und zum Starten des Passat verwandeln - eine Mobilfunkverbindung ist dazu nicht erforderlich. Zum Öffnen des Passat reicht es aus, das Smartphone in die Nähe des Türgriffs zu halten und zum Starten des Motors in eine neue Koppelbox zu legen. Drei mobile Schlüssel sind bei der Fahrzeugauslieferung inklusive, der Kunde kann jedoch weitere dazu kaufen. 

Dazu kommt künftig die cloudbasierte Mitnahme von Fahrzeugeinstellungen. Das bedeutet, der Fahrer kann sich in irgendeinen, entsprechend ausgerüsteten Volkswagen setzen und es werden automatisch viele persönliche Einstellungen aktiviert. Zu nennen sind exemplarisch die Sitzeinstellungen, die Klimaanlage, Navigationsziele, die Lieblingssender im Radio, die individuellen Einstellungen der Fahrerassistenzsysteme sowie der Fahrmodi und vieles mehr. 

Die Insassen an Bord des VW Passat können ihr Smartphone, Tablet, Notebook und ähnliche Geräte über einen WLAN-Hotspot mit dem Internet verbinden. Um Smartphone-Apps über den Touchscreen des Fahrzeugs bedienen zu können, lassen sich neben „Android Auto“ erstmals auch iPhones von Apple mit „Apple CarPlay“ ohne Kabel per Bluetooth-Kopplung verbinden. Für die Stromversorgung gibt es eine induktive Ladeschale und zwei USB-Anschlüsse in der Mittelkonsole. Wichtig für berufliche Vielfahrer: Ist das Smartphone mit dem System gekoppelt, lassen sich SMS diktieren - empfangene Nachrichten liest das Infotainment-System vor.

Fahrerassistenzsysteme VW Passat 2019: Für die Sicherheit bestens ausgestattet

Bestens ausgestattet ist der VW Passat mit einer ganzen Armada an Assistenzsystemen. Neben dem „Travel Assist“ für teilautomatisiertes Fahren bis 210 km/h ergänzen unter anderem ein Spurwechselassistent, ein Spurhalteassistent, ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, ein Parklenkassistent und ein Anhängerrangierassistent das Spektrum. Sollte der Fahrer gesundheitsbedingt ausfallen, übernimmt indes der „Emergency Assist“ das Kommando und bremst den Passat bis zum Stillstand ab.

VW Passat Alltrack 2019: So kommt der Allrounder mit Offroad-Fähgkeiten

Selbstverständlich wird es auch den VW Passat Alltrack geben, den Allrounder mit Offroad-Fähigkeiten. Serienmäßig besitzt der Passat Alltrack die an Offroad-Einsätze angepassten Stoßfänger samt Unterfahrschutz, ebenfalls mit einem Unterfahrschutz ausgerüstete Schwellerverbreiterungen und robuste Radlaufverbreiterungen. Dank eines speziellen Offroad-Modus, einem modifizierten Fahrwerk mit größerer Bodenfreiheit (17,2 Zentimeter) und dem permanentem Allradantrieb meistert der Passat Alltrack auch Terrain abseits befestigter Straßen. Bei den Motoren gibt es für den Passat Alltrack den 2.0 TSI (Benziner) mit 200 kW/272 PS sowie zwei TDI (Diesel) mit 140 kW/190 PS und 176 kW/240 PS.

Kofferraum: Die Vor- und Nachteile von Passat Limousine und Passat Variant 

Für Reisen und Einkäufe ist der Passat ebenfalls gut gerüstet. Bei der VW Passat Limousine fällt das Kofferraumvolumen mit 586 Litern zwar großzügig aus, aber - typisch für eine Stufenheck-Limousine - die Zugänglichkeit durch die kleine Ladeöffnung und die hohe Ladekante eher mäßig. Zudem erschwert die tiefe Ladestufe nach innen das Be- und Entladen. Durch das Umklappen der Rücksitzlehnen erhöht sich das Ladevolumen auf 1.152 Liter. Zudem gibt es vier stabile Verzurrösen.

Richtig groß und bestens nutzbar ist der Gepäckraum des VW Passat Variant (Kombi). 650 Liter Kofferraumvolumen, ein guter Zuschnitt, eine tiefe Ladekante und eine flache Stufe nach innen ermöglichen eine ideale Nutzung. Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, entsteht eine leicht ansteigende Ladefläche und das Gepäckraumvolumen des Kombis vergrößert sich auf ordentliche 1.152 Liter.

Beim VW Passat GTE als Plug-in-Hybrid fällt der Kofferraum etwas kleiner aus: Bei der Limousine sind es 402 bis 968 Liter und beim Variant 483 bis 1.613 Liter. Der nur als Kombi erhältliche VW Passat Alltrack kommt auf 639 bis 1.769 Liter.

Für kleine Mitbringsel bietet der VW Passat viele gut nutzbare Ablagen. Hervorzuheben sind das große Ablagefach in der Mitte, das gut dimensionierte Handschuhfach, die Getränkehalter vorne und hinten sowie große Türfächer, die vorne 1,5-Liter-Falschen aufnehmen und hinten 1,0-Liter-Flaschen.

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