VW T-Cross: Der erste Check - das sind die großen Trümpfe

, 09.11.2018


Der kommt spät, aber richtig: Mit dem VW T-Cross bringt Volkswagen im April 2019 einen neuen Mini-SUV auf den Markt. Während die kleinen SUV vieler anderer Autohersteller bereits das Straßenbild bereichern, besitzt der T-Cross gegenüber der Konkurrenz einige Trümpfe, um das Segment aufzumischen. Was den T-Cross so interessant macht, welche Besonderheiten sich an Bord befinden, wo aber auch Verbesserungen wünschenswert sind, zeigt unser erster Innenraum-Check. Dazu gibt es die technischen Daten und den Preis des VW T-Cross.

Design: Beeindruckend anders - und das steht dem VW T-Cross richtig gut

Bereits auf den ersten Blick weiß der VW T-Cross mit seinem modernen, prägnanten Design zu überzeugen. Sofort fällt an der ausdrucksstarken Front die breite, an den VW T-Roc erinnernde Kühlergrilleinheit mit schmal gezeichneten, optional erhältlichen LED-Doppelscheinwerfern ins Auge. Den beliebten Offroad-Look unterstreicht zusätzlich eine markante Kunststoffbeplankung, die sich um das ganze Auto zieht. 

Den Auftritt des VW T-Cross verstärkt am Heck ein auffälliges, von einer schwarzen Blende eingerahmtes Reflektorband, das in die Rückleuchten übergeht. Die LED-Rückleuchten mit der hervorstechenden Lichtsignatur sind bereits ab der Basis im Serienumfang enthalten. Zur coolen Optik des VW T-Cross tragen neben den muskulös ausgeformten Radhäusern bis zu 18 Zoll große Felgen in unterschiedlichen Designs bei, die bei dem zu sehenden Modell mit „Pirelli Cinturato P7“-Reifen bestückt sind. Serienmäßig fährt der kleine SUV auf 16-Zöllern. 

Wem der Auftritt des VW T-Cross mit einem optionalen Design-Paket zu expressiv ist, kann seinen T-Cross auch zurückhaltender konfigurieren oder auf die sportliche „R-Line“ setzen, die unter anderem schärfer gezeichnete Front- und Heckstoßfänger sowie Interieur-Merkmale wie Edelstahlpedale beinhaltet. Die vielseitigen Ausstattungsmöglichkeiten sorgen zweifellos dafür, seinen T-Cross den persönlichen Vorstellungen anzupassen.

Abmessungen: So groß ist der neue VW T-Cross

Der VW T-Cross basiert zwar auf dem VW Polo, ist aber signifikant größer, was sich nach dem Einstieg sofort spüren lässt. Der kleine SUV misst 4,107 Meter in der Länge, 1,848 Meter in der Breite (ohne Außenspiegel) und 1,558 Meter in der Höhe. Damit ist der T-Cross 5,4 Zentimeter länger, 9,7 Zentimeter breiter und 11,2 Zentimeter als der VW Polo. 

Das grandiose Platzangebot und Raumgefühl für diese Fahrzeugklasse täuscht nicht: Vorne können es sich locker 2,00 Meter große Personen bequem machen und im Fond 1,90 Meter lange Mitreisende. Nicht nur die Kopffreiheit überzeugt, sondern auch die Beinfreiheit. Mehr noch: Die Sitze sind angenehm gepolstert und dazu vorne sowie hinten gut konturiert. Selbst längere Reisen mit vier Personen stellen im T-Cross kein Problem dar. Zudem sitzen die Insassen 10 Zentimeter höher als im Polo, was für eine gute Rundumsicht sorgt.

Innenraum VW T-Cross: Was andere Mini-SUV nicht bieten

Im Innenraum setzt sich der VW T-Cross durch ein klares, aufgeräumtes und modern gestaltetes Cockpit in Szene. Stylisch: Die großflächigen Dashpads korrespondieren in Farbe und Struktur mit den jeweiligen Sitzmaterialien, der Lenkradspange, der lackierten Mittelkonsole und der Außenfarbe. Für noch mehr Farbe sorgen die Design-Pakete mit einem 3D-Dekor für das Dashpad, zweifarbigen Sitzoberflächen sowie ebenfalls farblich aufeinander abgestimmte Außenspiegel und Räder. 

Gelangen beim VW Polo zumindest oben auf dem Armaturenbrett angenehme Softtouch-Oberflächen zum Einsatz, dominiert den Innenraum des VW T-Cross leider durchweg harter Kunststoff, der allerdings gut und solide verarbeitet ist. Serienmäßig besitzt der T-Cross allerdings elektrisch betriebene Fenster an allen vier Türen und einen höhenverstellbaren Fahrersitz.

Doch der VW T-Cross weiß mit besonderen Features zu überzeugen: Bei kleinen SUV nicht üblich, besticht der VW T-Cross optional durch ein voll digitalisiertes Cockpit. Das sogenannte „Active Info Display“ besitzt zahlreiche interaktive Funktionen und ist optional als Alternative zu den analogen Instrumenten erhältlich. Die Instrumente werden gestochen scharf im großen Farbscreen rein virtuell über Software realisiert. 

Beim „Active Info Display“ stehen verschiedene Info-Profile zur Wahl, über die sich in bestimmten Bereichen die Art der angezeigten Informationen und die Grafik ändern. Im Navigations-Modus rücken beispielsweise der Tacho und der Drehzahlmesser an den seitlichen Rand, um der Landkarte in der Mitte mehr Raum zu geben. Je nach Bedarf lassen sich der Drehzahlmesser und der Tacho groß hervorheben und dazwischen Infos zu Fahr-, Navigations- und Assistenzfunktionen anzeigen.

Infotainment VW T-Cross: Bestens vernetzt mit vielen Vorteilen

Wer beim Fahren telefonieren muss, per Navigation sein Ziel erreichen möchte, aktuelle Verkehrsinformationen benötigt oder einfach nur seine eigene Musik hören möchte - das Infotainment-System des VW T-Cross bietet moderne Technik und eine einfache Handhabung. Wie bei Highend-Smartphones besitzt das Display des Infotainment-Systems eine Glasfläche, die für eine edle, hochwertige Anmutung sorgt und die Inhalte mit scharfen, klaren Grafiken darstellt. Der Touchscreen ist bis 8,0 Zoll erhältlich, ergo eine Bildschirmdiagonale von bis zu 20,3 Zentimetern.

Für die optimale Vernetzung und ausreichend Energie der Smartphones sorgen bis zu vier USB-Anschlüsse und eine induktive Ladeschale, um ein Handy kabellos aufladen zu können. Die Kopplung eines Smartphones mit dem Infotainment-System im T-Cross ermöglichen „Android Auto“, „Apple CarPlay“ und „MirrorLink“, um ausgewählte Smartphone-Apps über den Touchscreen des Fahrzeugs bedienen zu können. Dazu kommen Internet-Dienste, die über Staus, Parkhäuser oder Ziele wie Hotels, Restaurants oder Tankstellen samt Preisangabe informieren.

Motoren VW T-Cross: Die Antriebsvarianten im Überblick

Für die zügige Fahrt im stets frontgetriebenen VW T-Cross stehen zunächst vier effiziente Turbomotoren zur Verfügung, deren Spektrum vom 1,0-Liter-Dreizylinder mit 95 PS bis zum 1.5 TSI-Vierzylinder mit 150 PS reicht. Als Diesel wird der T-Cross mit einem 95 PS starken 1,6-Liter-TDI-Aggregat durchstarten. Alle Motoren sind serienmäßig mit einem Start-Stopp-System sowie einem Rekuperationsmodus ausgestattet und erfüllen die neueste Abgasnorm Euro-6D-Temp. Die genauen Verbrauchswerte teilte Volkswagen zu diesem frühen Zeitpunkt vor der Markteinführung noch nicht mit. 

Benziner:

VW T-Cross 1.0 TSI mit 95 PS: Als Basismotorisierung fungiert ein 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit 70 kW/95 PS, die bei 5.500 U/min anliegen. Das maximale Drehmoment von 175 Nm steht zwischen 2.000 und 3.500 U/min zur Verfügung. In Kombination mit einem 5-Gang-Handschaltgetriebe beschleunigt der Dreizylinder in 11,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h.

VW T-Cross 1.0 TSI mit 115 PS: Die zweite Dreizylinder-Variante des 1.0 TSI kommt auf eine Leistung von 85 kW/115 PS bei 5.500 U/min und ein Maximaldrehmoment von 200 Nm, das von 2.000 bis 3.500 U/min zur Verfügung steht. Sowohl mit dem 6-Gang-Handschaltgetriebe als auch mit dem 7-Gang-DSG erledigt diese Version in 9,9 Sekunden den Spurt von 0 auf 100 km/h. Mit beiden Getrieben beträgt die Höchstgeschwindigkeit 193 km/h.

VW T-Cross 1.5 TSI mit 150 PS: Kurze Zeit nach dem Marktstart ist darüber hinaus der Vierzylinder 1.5 TSI mit 110 kW/150 PS erhältlich. Die höchste Leistung gibt das Triebwerk zwischen 5.000 und 6.000 U/min ab. Sein maximales Drehmoment von 250 Nm entwickelt der Vierzylinder-Turbo bei 1.500 bis 3.500 U/min. Der T-Cross 1.5 TSI beschleunigt in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h.

Diesel:

VW T-Cross 1.6 TDI mit 95 PS: Der 1,6 Liter große Vierzylinder-Turbodiesel generiert 70 kW/95 PS und stellt seine Leistung zwischen 3.250 und 4.000 U/min zur Verfügung. Das maximale Drehmoment beträgt 250 Nm. In Kombination mit dem 5-Gang-Handschaltgetrebe erledigt der T-Cross 1.6 TDI in 12,0 Sekunden den Spurt von 0 auf 10 km/h (7-Gang-DSG 12,4 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit dem Handschalter 181 km/h, mit DSG 180 km/h.

Elektrovariante:

Auf Basis der Studie „ID Crozz“ wird 2020 die rein elektrisch angetriebene Serienversion des VW T-Cross auf den Markt kommen. Der 225 kW/306 PS starke ID Crozz besitzt einen elektrischen Allradantrieb, ist 180 km/h schnell und soll mit einer Batterieladung bis zu 500 Kilometer zurücklegen. 

Fahrerassistenzsysteme VW T-Cross: Sicher ankommen wie ein Großer

Volkswagen rüstet den VW T-Cross bereits serienmäßig umfassend mit zahlreichen Fahrerassistenzsystemen aus, von denen einige bislang größeren Fahrzeugen vorbehalten waren. Damit avanciert der T-Cross zu einem der sichersten Mini-SUV. 

Zum umfangreichen Spektrum an Fahrerassistenzsystemen gehören ohne Aufpreis das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ samt Fußgängererkennung und City-Notbremsfunktion, ein Spurhalteassistent, ein Berganfahrassistent und ein Spurwechselassistent mit dem damit kombinierten Ausparkassistent. Ebenfalls serienmäßig: ein proaktives Insassenschutzsystem, das in einer potenziellen Unfallsituation Fenster und Schiebedach schließt, die Gurte strafft und zusätzlichen Bremsdruck aufbaut. 

Optional erhältlich sind für den VW T-Cross eine Müdigkeitserkennung, eine automatische Abstandsregelung und ein Parklenkassistent, der den T-Cross selbstständig in Quer- und Längsparklücken einparkt - der Fahrer braucht nur das Gaspedal, die Bremse und die Schaltung zu betätigen.

Kofferraum VW T-Cross: Mehr Platz als ein VW Golf

Der gut zugeschnittene Kofferraum des VW T-Cross fällt für einen Mini-SUV sehr groß aus. Das Gepäckraumvolumen beträgt 385 Liter und übertrifft damit nicht nur den VW Polo (351 Liter), sondern sogar den klassenhöheren VW Golf (380 Liter). Befindet sich die serienmäßige, um 14 Zentimeter verschiebbare Rücksitzbank in der vordersten Position, steigt das Ladevolumen sogar auf 455 Liter.  

Sogar Ausflüge zum schwedischen Möbelhaus und damit verbundene Spontankäufe sind mit dem kleinen SUV möglich: Werden die Rücksitzlehnen umgeklappt, steht ein Kofferraumvolumen von satten 1.281 Litern mit einer nahazu ebenen Ladefläche zur Verfügung.  Optional gibt es eine umklappbare Beifahrersitzlehne, so dass der T-Cross auch lange Gegenstände wie Regale oder Skibags transportieren kann.

Für einen SUV fällt die Ladekante des Kofferraums niedrig aus und die Stufe nach innen flach, so dass sich der T-Cross leicht mit schweren Gepäckstücken oder Getränkekisten be- und entladen lässt. Vier stabile Ösen und Taschenhaken befinden sich ebenfalls an Bord. Schade: Bei umgeklappten Rücksitzlehnen entsteht leider zwischen der Rücksitzbank und dem Ladeboden des Kofferraums ein großer Spalt, durch den kleine Gegenstände tief nach unten in das Fahrzeug fallen können. Befindet sich die verschiebbare Rücksitzbank in der vordersten Position, wird der Spalt nochmals signifikant größer.

Für kleine Mitbringsel gibt es im Innenraum des VW T-Cross vorne ein ausreichendes Angebot an Ablagefächern. Dazu gehören unter anderem größere Seitenfächer mit Flaschenhaltern in den Türen, zwei Becherhalter in der Mittelkonsole, ein Fach unter der Mittelarmlehne und ein Handschuhfach mit einer praxistauglichen Größe. Im Fond stehen leider nur Seitenfächer in den Türen, eine kleine Ablage am Ende der Mittelkonsole und die Lehnentaschen auf der Rückseite der Vordersitze zur Verfügung.

Preis und Ausstattung VW T-Cross: Das alles gibt es bereits serienmäßig

Volkswagen bringt den VW T-Cross im April 2019 zu einem Preis ab 17.975 Euro auf den Markt. Bereits die Basisversion ist gut ausgestattet und beinhaltet unter anderem einen Bordcomputer, das Radio „Composition Color“ mit einem 6,5 Zoll großen Farbdisplay, die variable, verschiebbare Rücksitzbank, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, elektrische Fensterheber vorn und hinten. Ebenfalls an Bord befinden sich ohne Aufpreis elektrische Außenspiegel, LED-Rückleuchten, ein Geschwindigkeitsbegrenzer, ein Toter-Winkel-Assistent (informiert den Fahrer über Fahrzeuge im toten Winkel), der Spurhalteassistent „Lane Assist“ und das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ mit einer City-Notbremsfunktion, das kritische Abstandssituationen erkennt und hilft, den Anhalteweg zu verkürzen.

Preisvergleich VW T-Cross und VW Polo: Auf den ersten Blick gibt es den VW Polo bereits ab 13.025 Euro - und ist damit 4.950 Euro günstiger. Allerdings besitzt der VW Polo in der Basisversion nur einen 65 PS starken Benziner, während der T-Cross mit 95 PS Leistung beginnt. Vergleichbar ist die Basisversion des VW T-Cross mit dem VW Polo Comfortline und 95 PS - und da beträgt die Preisdifferenz nur noch 625 Euro. Unter diesem Aspekt punktet der VW T-Cross durchaus mit einem attraktiven Preis/Leistungs-Verhältnis.

Die nächsthöhere Ausstattungsvariante „Life“ erweitert das Zubehör des VW T-Cross zum Beispiel um ein Multifunktionslenkrad, die Einparkhilfe „Park Distance Control“ (vorne und hinten), einen höhenverstellbaren Beifahrersitz mit umklappbarer Lehne, eine Schublade unter dem Beifahrersitz und die 16 Zoll großen Leichtmetallfelgen „Belmont“. Komplettiert wird das Angebot durch eine manuelle Klimaanlage und einen variablen Ladeboden im Kofferraum.

Die dritte Ausstattungslinie „Style“ beinhaltet über die bereits genannten Features hinaus LED-Hauptscheinwerfer, Nebelscheinwerfer, ein Multifunktions-Lederlenkrad, Sport/Komfort-Sitze vorn, eine Ambiente-Beleuchtung, die Klimaautomatik „Climatronic“ und die 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen „Chesterfield“. Zahlreiche optionale Sonderausstattungen und Pakete werten den T-Cross weiter auf und ermöglichen ein hohes Maß an Individualisierung.
 

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