Alfa Romeo MiTo 1,4 TB 16V Test - Der Mini-Flitzer im Italo-Dress

, 13.07.2009


Die hohe Kofferraum-Ladekante ist ein Tribut an das Design mit dem man leben kann. Der Kofferraum fasst 270 Liter, was in dieser Klasse Ok ist. Mit umgeklappten Rücksitzen lässt er sich auf 950 Liter erweitern. Das reicht für kleinere Transporte in der Stadt.


Das Interieur: Erstaunlich hochwertig

Der Innenraum wirkt für seine Klasse erstaunlich hochwertig und in den bequemen Sitzen fühlt sich auch ein großgewachsener Pudel wohl. Das Armaturenbrett ist übersichtlich und gut verarbeitet. Die Tachoinstrumente in matter Silber-Optik sind übersichtlich und schick gehalten. Die Bose Soundanlage ist passabel und gibt einen guten Klang wieder. Mittels Blue&Me lassen sich via USB-Anschluss auch MP3- und WMA-Player abspielen. Das Iphone wird leider nicht unterstützt. Ebenso lässt sich ein portables GPS-System optional ordern.

Die sportlich geformten Sitze geben guten Seitenhalt und bringen zusammen mit dem Sportlenkrad ein wenig Rennflair in den Innenraum. Die Übersicht ist bis auf die breiten C-Säulen im Heck gut und die Decke bietet genügend Kopffreiheit. Im Fond müssen sich zu groß gewachsene dann aber doch ein wenig ducken.


Das Fahrwerk: Dank D.N.A. immer flexibel

Damit der Spagat zwischen City-Alltag und flottem Kurvenknuddeln auch klappt, spendierte Alfa Romeo dem MiTo das praktische D.N.A.-System. Ein System das Zugriff auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk hat. Ähnlich wurde dies damals erstmals im Ferrari F430 eingesetzt.

Der Modus N ist ein ausgewogenener Mix für den Alltag, fühlt sich jedoch hier und da etwas schlapp an. Modus A steht für all-weather, ist für die feuchten und glatten Tage gedacht wenn der Fronttriebler in Traktionsschwierigkeiten kommt. Auch geht die Lenkung in den ersten beiden Modi spürbar leichter aber auch indirekter von statten. D (dynamic) lässt den MiTo gierig am Gas hängen.

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