Opel Astra K 1.4 EcoTec Turbo Test: Krass abgespeckt - und er geht ab

, 15.12.2015


Das ist die große Überraschung: Der neue Opel Astra K katapultierte sich mit neuer Stärke zurück in die Top-Liga der Kompaktklasse. Zweifellos, er warf sich großartig in Schale, bietet höchsten Komfort und besticht durch eine ganze Armada neuester Technologien an Bord - und all das zu einem bezahlbaren Preis. Aber das reichte uns nicht: Wir wollen wissen, wie hoch der Spaßfaktor mit den neuen Standard-Benzinmotoren ist und was sie tatsächlich drauf haben. Dazu gibt es viele Kleinigkeiten, die in dieser Klasse nicht selbstverständlich sind, verblüffen und die Konkurrenz alt aussehen lassen. Unser Testwagen: der Opel Astra 1.4 Ecotec Turbo mit 150 PS als 5-Türer.

Bereits das neue Design weckt Begehrlichkeiten nach Dynamik. Die Angriffslust ist der neuen Generation ins Gesicht gezeichnet. Aus jeder Pore strömt die starke Formgebung, während die konturierte Motorhaube und die sportlich-scharf gezeichneten Voll-LED-Scheinwerfer mit ihrer prägnanten Lichtsignatur den starken Auftritt weiter unterstreichen.

Den scharfen Eindruck des neuen Astras unterstreichen ebenfalls die zum Heck spitz zulaufende Fenstergestaltung und die nach hinten abfallende Dachlinie, die in einer optisch durchbrochenen C-Säule endet. Die Dachlinie endet in einem schnittigen Dachspoiler, der durch die verbesserte Aerodynamik die Effizienz weiter steigert. Ebenso cool wirken die abgedunkelten LED-Rückleuchten.

Für den neuen Astra gibt es ab Werk nur noch Felgen bis zu einer Größe von 18 Zoll, die weiterhin die Radkästen bestens ausfüllen. Unser Testwagen ist mit attraktiven 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in 7,5 x 17 Zoll und einem markanten 5-Doppelspeichen-Design bestückt, das den Astra zusätzlich in Szene setzt.

Motor: Ein kraftvolles Argument

Einen der beliebtesten Motoren beim Opel Astra stellt der 150 PS starke Turbobenziner dar. Die Eckdaten: Der Opel Astra 1.4 Ecotec Direct Injection Turbo besitzt einen 1,4 Liter großen Turbobenziner mit 150 PS zwischen 5.000 und 5.600 Touren. Das maximale Drehmoment von 230 Nm liegt von 2.000 bis 4.000 U/min an. In Kombination mit der 6-Gang-Handschaltung und dem unauffällig arbeitenden Start-Stopp-System spurtet der Opel Astra in 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h.

So nüchtern die Zahlen klingen - der Opel Astra erstaunt mit einer ungewohnten Spritzigkeit. Opel setzt auf Performance durch Leichtbauweise: Je nach Modell und Ausstattung ist der neue Astra bis zu 200 Kilogramm, in jedem Fall aber mindestens 120 Kilogramm, leichter als sein Vorgänger. Das lässt sich im Vergleich zum alten Astra J deutlich spüren. Jeder braucht sich nur an seine Kindheit zu erinnern, wenn man losrennen wollte und jemand den Pullover festhielt - das war der alte Astra J. Der Neue darf richtig rennen.

Der 150 PS-Benziner des neuen Astras legt sich ordentlich ins Zeug, hängt fein am Gas und dreht fröhlich hoch, bietet dazu viel Durchzug und besticht durch einen angenehmen, nicht zu aufdringlichen Sound. Leicht und präzise lässt sich derweil das manuelle 6-Gang-Getriebe schalten. Insbesondere im 4. Gang zeigt sich der Opel Astra kraftvoll im mittleren Drehzahlbereich, was ideal zum Überholen ist. Die Zahlen belegen es: Der Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h dauert nur 10,8 Sekunden - in dieser Klasse ein überzeugender Wert.

Keine Spaßbremse! Deutlich agiler als erwartet

Die aus dem Vorgänger bekannte, bestens arbeitende adaptive Dämpfer-Verstellung FlexRide entfällt leider, da zu wenige Kunden die Option „FlexRide“ bestellten. Aber seien wir ehrlich: Das neue Fahrwerk stimmte Opel so gut ab, dass FlexRide nicht erforderlich ist. Trotz des eher straff ausgelegten Fahrwerks absorbiert der neue Astra Straßenunebenheiten auch ohne adaptive Dämpfer bestens.

Der neue Opel Astra lenkt dynamisch sowie genau ein und vermittelt ein deutlich direkteres Fahrerlebnis als der Vorgänger. Den Fahrspaß steigern die Agilität und die gelungene Fahrzeugkontrolle, wenn der Fahrer in schnellen Kurven Gas gibt. Ebenso überzeugend: Der Astra folgt sauber dem Lenkeinschlag und ermöglicht mit den 17-Zoll-Felgen höhere Kurvengeschwindigkeiten als erwartet - er fühlt sich regelrecht leichtfüßig an und zaubert schnell ein Lachen in das Gesicht. Sogar die Seitenneigung fällt erstaunlich gering aus.

Bei sehr flotter Herangehensweise in Kurven kündigt sich der Grenzbereich durch ein sanftes Schieben über die Vorderräder an und das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) greift ein, aber ohne den Astra zu stark einzubremsen und den Fahrspaß dadurch zu reduzieren. Auffallend ist, wie leicht beherrschbar der Astra dabei bleibt. Dafür - und ebenso für mehr Grip - sorgt serienmäßig eine Traktionskontrolle, die ein Durchdrehen des kurveninneren Vorderrads verhindert und die für Fronttriebler typische Untersteuerneigung beim Beschleunigen in Kurven signifikant reduziert.

Eine Giermomentkontrolle bremst außerdem situationsabhängig das kurveninnere Hinter- und/oder Vorderrad ab, während der Fahrer beschleunigt. Dadurch lenkt der Wagen präziser und beherrschbarer ein - er zieht sich förmlich in die Kurve und bleibt sogar in schnell angegangenen Biegungen länger neutral. Zweifellos verpassten die Macher dem neuen Opel Astra serienmäßig ein ausgefeiltes Gesamtpaket, um stets die Kontrolle zu behalten.

Um es auf den Punkt zu bringen: Der Opel Astra bietet den idealen Kompromiss aus Fahrspaß und Komfort. Der Kompakte von Opel liegt zwischen dem Komfort des VW Golf und der sportlichen Stabilität des Ford Focus.

Kraftstoffverbrauch: Nochmals 11 Prozent sparsamer als der Vorgänger

Den Verbrauch des 150 PS starken Opel Astra 1.4 Ecotec Turbo mit Start/Stop-System geben die Macher - abhängig von der gewählten Rad/Reifen-Kombination - im Idealfall zwischen 4,9 und 5,1 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern an - das sind starke 11 Prozent weniger im Vergleich zur Astra-Vorgängerversion mit 140 PS. Dieser von Opel angegebene Kraftstoffverbrauch stellt keinen Fabelwert dar, wenn sich der Fahrer zurückhalten kann. Dann lässt sich tatsächlich annähernd dieser Wert erreichen.

IntelliLux-LED-Matrix-Licht: Dem VW Golf weit voraus

Fernlicht nonstop, ohne zu blenden: Als erstes Modell in der Kompaktklasse überhaupt, besitzt der neue Opel Astra ein Voll-LED-Matrix-Licht, das Opel „IntelliLux LED“ nennt. Bislang war diese Technologie der Premium- und Luxus-Klasse vorbehalten, die außerhalb geschlossener Ortschaften ein Fahren mit Dauerfernlicht ermöglicht, ohne andere Autofahrer zu blenden - das Hin- und Herschalten zwischen Fern- und Abblendlicht entfällt.

Das aus 16 Elementen - acht auf jeder Fahrzeugseite - bestehende „IntelliLux LED“-System passt die Länge des Lichtstrahls und die Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an und arbeitet dafür mit einer Frontkamera zusammen. Sobald das Fahrzeug die Stadt verlässt, schaltet sich standardmäßig und dauerhaft das Fernlicht ein. Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h nimmt der Fahrer auf diese Weise Objekte am Fahrbahnrand 30 bis 40 Meter früher wahr als mit konventionellem Halogen- oder Xenon-Abblendlicht.

Das Blenden anderer Verkehrsteilnehmer ist ausgeschlossen: Erkennt die Kamera entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge, werden einzelne LEDs gezielt deaktiviert und die betroffenen Fahrzeuge „ausgeschnitten“ und in den Schatten gestellt. Der Rest der Straße und das Umfeld bleiben hell erleuchtet.

Innenraum: Nichts geht über gute Verbindungen

Die jüngsten Opel-Modelle bestechen durch ein beeindruckendes Interieur-Design mit einem stylischen, einfach zu bedienenden Cockpit und hochwertige Materialien. Der neue Opel Astra setzt sogar noch einen drauf. Die feine Gestaltung hebt den Innenraum des Astras auf eine neue Ebene. Gut verarbeitetes Leder gelangt nicht nur bei den Sitzen zum Einsatz, sondern auch am Lenkrad. Dazu erstrahlen in unserem Testwagen die Dekorleisten in Klavierlack, während silberfarbene Applikationen weitere Akzente setzen.

Softtouch-Oberflächen gibt es nur oben auf dem Armaturenbrett, ansonsten dominiert Kunststoff den Innenraum, was durch die gute Verarbeitung optisch allerdings nicht den hervorragenden Gesamteindruck schmälert und vor allen Dingen beim VW Golf nicht anders ist. Alles andere würde den Preis in die Höhe treiben.

Vorbei sind die Zeiten, in denen der Astra eine Heerschar an Knöpfen und Schaltern besaß. Stattdessen präsentiert sich das Cockpit aufgeräumt, während sich eine Vielzahl der Fahrzeugfunktionen über den 8 Zoll beziehungsweise 20,32 Zentimeter großen Touchscreen des neuen „Navi 900 IntelliLink“ bedienen lassen, den Opel gut im Sichtfeld positionierte. Das „Navi 900 IntelliLink“ unterscheidet sich vom „Radio R 4.0 IntelliLink“ insbesondere durch den ein Zoll größeren Bildschirm, die im System integrierte 3D-Navigation, eine Sprachsteuerung und ein Favoritenkonzept. Das System lässt sich intuitiv bedienen, ermöglicht bislang jedoch nur die Smartphone-Integration via „Apple CarPlay“. „Android Auto“ folgt im Laufe des Jahres 2016.

Ebenso Bestandteil des „Navi 900 IntelliLink“: Ein 4,2 Zoll beziehungsweise 10,7 Zentimeter großes Farbdisplay im Armaturenbrett zwischen den Analoginstrumenten für Drehzahl und Geschwindigkeit, das neben Informationen über Geschwindigkeit, Durchschnittsverbrauch & Co. auch Audio-, Telefon- und Navigationsinfos zusammenfasst.

OnStar mit Privat-Sekretär: Oh Schreck, die Hose ist bekleckert

OnStar geht weit über eine automatische Unfall- und Pannenhilfe sowie eine Fahrzeugdiagnose und einen leistungsstarken 4G/LTE-WLAN-Hotspot für das Auto hinaus. Ein Knopfdruck genügt - und der persönliche Online- und Service-Assistent verbindet sich mit einem echten Menschen, der freundlich und tatkräftig für eine unglaublich hohe Anzahl an Belangen zur Verfügung steht.

Zu den einfachsten Disziplinen eines Service-Mitarbeiters gehört es, eine gesuchte Zieladresse herauszusuchen und die Route im Handumdrehen automatisch in das Navigationssystem des eigenen Fahrzeugs zu übermitteln. Der Fahrer braucht die Navigation nur noch zu starten - einfacher und reibungsloser geht es nicht.

Doch „Oh Schreck“, es befindet sich ein dicker Klecks auf der Hose und in wenigen Stunden steht ein Termin an. Kein Problem mit OnStar. Der Service-Mitarbeiter ortet das eigene Fahrzeug und sucht im Handumdrehen die Route zu einer Express-Reinigung heraus. Gleiches gilt in der Fremde für die nächste Tankstelle oder ein Restaurant mit der Wunschküche. Was die Mitarbeiter von OnStar bislang nicht übernehmen, ist die Sitzplatzreservierung.

Die automatische Ortung bietet weitere Vorteile: Sollte jemand das Fahrzeug entwenden, kann Opel den mit OnStar ausgestatteten Astra schnell finden. Über eine Smartphone-App lassen sich unter anderem der Kraftstoffstand und der Reifendruck überprüfen, das Auto öffnen und schließen und bei der Suche auf dem Parkplatz das Licht oder die Hupe anschalten. Wer nicht geortet werden möchte, drückt einfach die Privat-Taste.

Maximale Entspannung: Diese Zutat gehört zu den besten der Kompaktklasse

Die Autos werden immer größer, doch die Parklücken wachsen nicht mit. Opel erkannte dies und ließ den neuen Astra im Vergleich zum Vorgänger um deutliche 4,9 Zentimeter auf 4,37 Meter schrumpfen. Die Höhe nimmt um 2,6 Zentimeter auf knapp 1,46 Meter ab. Das geht nicht zu Lasten des Innenraumes, der größer ist als zuvor. Der Radstand des Astras nahm zwar um gute zwei Zentimeter auf 2,66 Meter ab, dennoch wuchs das Platzangebot spürbar - nicht nur in puncto Beinfreiheit, sondern auch bei Kopf- und Schulterraum.

Auf den Vordersitzen finden rund 2,00 Meter lange Personen komfortabel Platz. Im Fond können es sich locker 1,90 Meter große Mitreisende bequem machen - ein opulenter Wert in der Kompaktklasse. Ebenso positiv ist anzumerken, dass die Macher den Türausschnitt im Vergleich zum Vorgänger weiter nach hinten zogen und bis in die obere Ecke der C-Säule vergrößerten, so dass ein deutlich komfortableres Ein- und Aussteigen bei den Rücksitzen ermöglicht wird. Hier droht dem Kopf kein Kontakt mit der Karosserie.

Viele können es nicht glauben: Der neue Opel Astra bietet nicht nur Ledersitze mit Massagefunktion, mehrstufiger Heizung und Ventilation vorne. Sogar beheizbare Rücksitze gibt es wie in der Oberklasse auf Wunsch an Bord. Die in unserem Testwagen für Fahrer und Beifahrer verbauten Ergonomiesitze mit dem Gütesiegel „AGR" (Aktion gesunder Rücken e.V.) bestechen durch ihren Komfort und lassen sich vielfältig einstellen. Zweifellos: diese Sitze gehören zu den bequemsten im ganzen Segment. Während sich der Fahrersitz elektrisch einstellen lässt, ist dies beim Beifahrersitz jedoch nur manuell möglich.

Für Platz ist gesorgt: Das bieten der Kofferraum und die Ablagen

Der gut zugeschnittene Kofferraum des neuen Opel Astras fasst 370 Liter Ladevolumen und mit umgeklappten Rücksitzlehnen 1.210 Liter - ein Durchschnittswert im Segment und nur knapp geschlagen vom VW Golf, der auf 380 Liter beziehungsweise 1.270 Liter kommt. In Abmessungen ausgedrückt: Die Breite des Laderaums im Opel Astra beträgt 1,00 Meter und die Länge am Boden bis zu den Rücksitzen 82 Zentimeter beziehungsweise 1,58 Meter bei umgeklappten Rücksitzlehnen.

Die Ladekante liegt 70 Zentimeter über der Fahrbahn, was das Be- und Entladen gewichtiger Gegenstände, wie zum Beispiel Gepäck und Getränkekisten, erschwert - zumal die Gegenstände über eine hohe Ladestufe nach innen gehievt werden müssen. Abhilfe schafft allerdings ein optional erhältlicher doppelter Ladeboden für denAstra ohne Notlaufrad, der Anfang 2016 erhältlich sein soll. Unter dem Ladeboden befinden sich verschiedene Fächer und bei umgeklappten Rücksitzen ergibt sich eine ebene Ladefläche.

Das Angebot an Ablagen im Innenraum für kleine Mitbringsel ist leider nur okay. In die großen Türfächer passen vorne 1,5-Liter-Flaschen und hinten 0,5-Liter-Flaschen. Außerdem gibt es unter anderem zwei Cupholder in der Mittelkonsole, ein relativ kleines Fach unter der mittigen Armlehne und neben dem Handschuhfach. Das Angebot an Ablagefächern sollte Opel jedoch unbedingt vergrößern.

Clever unterstützt: Fahrerassistenz-Systeme höherer Segmente

Neben „Opel OnStar“ und dem Matrix-Licht „IntelliLux LED“ gelangen zahlreiche weitere Sicherheits-, Fahrerassistenz- und Komfort-Systeme zum Einsatz. Der Verkehrsschildassistent und der Spurassistent mit aktiver Lenkkorrektur machen die Fahrt im neuen Astra ebenso wie die Abstandsanzeige und der Frontkollisionswarner mit automatischer Notbremsfunktion bis 60 km/h nicht nur angenehmer, sondern vor allem sicherer.

Für das stets richtige Tempo sorgt der Geschwindigkeitsregler mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Den Fahrkomfort steigert der automatisch lenkende Parkassistent, der sich per Knopfdruck aktivieren lässt und das Fahrzeug ohne Hände am Lenkrad in die Parklücke bugsiert. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs schaltet sich im Monitor die Rückfahrkamera zu. Der Toter-Winkel-Warner nimmt schließlich Autos wahr, die sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befinden.

Fazit:

Mehr Druck, deutlich agiler und eine überlegene Laufkultur: Der neue Opel Astra K 1.4 Ecotec Turbo stellt ein Musterbeispiel für mehr Performance durch weniger Gewicht dar und bietet sogar mit dem 150 PS starken Standard-Benziner eine Menge Fahrspaß. Dazu setzt sich der neue Astra durch das große Raumangebot und seine beeindruckende Hightech-Ausrüstung mit attraktiven Alleinstellungsmerkmalen in der Kompaktklasse in Szene - und all das zu bezahlbaren Preisen. Der neue Opel Astra gehört zu den Besten in seinem Segment!


Technische Daten Opel Astra K 1.4 Ecotec Turbo Start/Stop Innovation (150 PS):

Antriebsart: Frontantrieb
Hubraum Vierzylinder-Motor: 1.399 cm³
Leistung: 110 kW/150 PS bei 5.000-6.000 U/min
Drehmoment: 230 Nm bei 2.000-4.000 U/min
Getriebeart: 6-Gang-Handschaltgetriebe
Vmax: 215 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,5 Sekunden
Leergewicht: 1.278 Kilogramm
Durchschnittsverbrauch: 4,9-5,1 l/100 km
CO2-Emission: 114-117 g/km
Preis: ab 24.710 EUR

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