Skoda Fabia 1.2 TSI 2015 Test: Das kann er besser als der VW Polo

, 17.04.2015


Scharf im Look, dazu praktischer und geräumiger als je zuvor - der neue Skoda Fabia der 3. Generation soll den Kleinwagenmarkt aufmischen. Sogar die stiefmütterliche Behandlung von Konzernmutter Volkswagen hat ein Ende, so dass der neue Fabia in puncto Technik und Infotainment deutlich nachlegt. Doch Schluss mit den Lorbeeren: Jetzt muss der 110 PS starke Skoda Fabia 1.2 TSI in einem Test zeigen, was er wirklich drauf hat und wo seine Stärken und Schwächen gegenüber dem VW Polo liegen.

Flacher und breiter als bisher, liegt der neue Skoda Fabia, der durch ein kantiges, herausforderndes Design besticht, das der in puncto Design eher zurückhaltende VW Polo nicht besitzt, satt auf der Straße. Die scharf geschnittenen Halogenscheinwerfer, der markantere Kühlergrill und die kraftvoll konturierte Motorhaube verstärken den Effekt beim Fabia ebenso wie die in der Breite akzentuierten Nebelscheinwerfer, die ein Abbiegelicht enthalten. LED-Scheinwerfer sind, im Gegensatz zum Polo, für den Fabia nicht erhältlich. Bis zum Heck setzt sich die kraftvolle Linie fort. Das Ergebnis: ein junger, frischer und moderner Kleinwagen.

Noch stylischer und frecher wird der Skoda Fabia mit Felgen, Dach und Außenspiegeln in Kontrastfarbe - und das bietet der VW Polo nicht. Neben 15 Außenfarben stehen beim Fabia für Dach, Felgen und Außenspiegel die Farben „Schwarz“, „Weiß“ und „Silber“ zur Wahl, um noch mehr Pep in die City zu bringen. Unser Testwagen besaß die Kombination „Race Blau Metallic“ und „Schwarz“. Auch die Kombinationen von „Gelb“ und „Schwarz“, „Blau“ und Weiß“, „Rot und Weiß“ sowie „Weiß“ und „Schwarz“ machen viel her.

Antrieb: So zeigt sich der Kleine von der flotten Seite

Wer nicht nur in der City, sondern genauso Spaß außerhalb der Stadt sucht, sollte zum Skoda Fabia 1.2 TSI greifen. Die Eckdaten des von uns getesteten Topbenziners, der mit einer identischen Leistung ebenfalls im Polo zum Einsatz gelangt: Die 110 PS liegen zwischen 4.600 und 5.600 Touren an. Das maximale Drehmoment von 175 Nm erreicht der Motor zwischen 1.400 und 4.000 U/min. Für die Kraftübertragung an die Vorderräder sorgt in unserem Testwagen ein 6-Gang-Handschaltgetriebe (alternativ gibt es ein DSG-Doppelkupplungsgetriebe mit 7 Gängen).

Gestartet wird der Motor des neuen Fabias auf Wunsch lässig per Knopfdruck. 110 PS und 175 Nm Drehmoment haben mit dem Kleinwagen leichtes Spiel und sorgen zusammen mit dem früh anliegenden Drehmoment sowie dem munter und entschlossen hochdrehenden Motor für echten Fahrspaß. Das 6-Gang-Schaltgetriebe lässt sich derweil präzise, schnell und mit wenig Kraftaufwand schalten.

In 9,4 Sekunden erfolgt der Spurt von 0 auf 100 km/h (VW Polo 1.2 TSI in 9,3 Sekunden). Alles andere ist mit dem Polo identisch: Erst bei hohen 196 km/h endet der Vortrieb. Dem gegenüber steht ein vom Hersteller angegebener Durchschnittsverbrauch von 4,8 Litern Benzin auf 100 Kilometern, die allerdings vom individuellen Fahrstil abhängen. In der Praxis lässt sich der Skoda 1.2 TSI mit 110 PS bei sparsamer Fahrweise auch mit rund 5,5 Litern Sprit pro 100 Kilometer fahren.

XDS in Serie: Kurven kann der Fabia jetzt noch dynamischer nehmen

Die direkte und präzise elektromechanische Lenkung dirigiert den Skoda Fabia scharf durch Kurven, während die serienmäßige elektronische Differenzialsperre XDS+ in flott gefahrenen Kurven wirkungsvoll durch gezielte Bremseingriffe die typische Tendenz von Fronttrieblern zum Untersteuern (Fahrzeug möchte tendenziell geradeaus) ausgleicht. Sobald die Elektronik erkennt, dass das kurveninnere Rad der Vorderachse bei schneller Fahrt zu sehr entlastet wird, baut das System an diesem Rad gezielt einen Bremsdruck auf, um erneut die optimale Traktion herzustellen. Folge: Der Fabia erfreut sich einer guten Richtungsstabilität.

Werden Kurven dennoch zu schnell angefahren, schiebt der Skoda Fabia über die Vorderräder. Doch mit dieser Geschwindigkeit wird in der Regel kein normaler Fahrer unterwegs sein. Sollte es dennoch passieren, darf sich der Fahrer über das elektronische Stabilitätsprogramm freuen, das im Hintergrund stets für Sicherheit sorgt.

Darüber hinaus bietet die elektromechanische Servolenkung bei hohen Geschwindigkeiten eine gute Rückmeldung, um den Fabia genau durch Kurven zirkeln zu können, während sich die Lenkung beim Manövrieren in der Stadt durch Leichtgängigkeit und Komfort auszeichnet.

Innenraum: Vorbei mit Tristesse - der macht jetzt richtig was her

Premium-Materialien erwartet in einem Skoda-Kleinwagen niemand. Doch vorbei sind die Zeiten, in denen Skoda billiges Plastik im Fabia einsetzte. Es dominiert zwar nach wie vor Hartplastik im Innenraum, doch es handelt sich im neuen Fabia um ein deutlich hochwertigeres Material als zuvor, das die Macher zudem gut verarbeiteten. Zusammen mit Aluminium- und Klavierlack-Applikationen sowie der großen, silbernen Dekorleiste auf dem Armaturenbrett sieht der solide Innenraum gut aus. Ebenso positiv: Das Cockpit ist klar strukturiert und die Bedienung selbsterklärend.

Dazu kommen, wie in unserem Testwagen verbaut, für kleines Geld attraktive Ausstattungen, die das Interieur weiter aufwerten, wie zum Beispiel komfortable Sportsitze für nur 190 Euro oder ein 3-Speichen-Lederlenkrad mit Chromelementen sowie Schalt- und Bremshebel mit Lederelementen für 200 Euro. Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, ein schlüsselloses Zugangs- und Start-Stopp-System, Parksensoren vorne und hinten - all das und vieles mehr gibt es ebenfalls für den Fabia - und in der mittleren „Ambition“-Ausstattung vieles serienmäßig.

Die elektronische Steuerung der Klimaautomatik „Climatronic“ erfasst alle wichtigen Einfluss- und Störgrößen, wie zum Beispiel die Intensität der Sonneneinstrahlung und die Außentemperatur und führt automatisch entsprechend mehr oder weniger kühle Luft zu. Die „Climatronic“ regelt nicht nur die Lufttemperatur, sondern gleichfalls die Intensität und die Richtung des Luftstroms.

Dank Smartphone nützliche Zusatz-Funktionen

Die Smartphone-Vernetzung ist im Skoda Fabia ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Allerdings ist dazu das Infotainment-System „Bolero“ erforderlich, das in der „Ambition“-Ausstattungslinie mit einem Aufpreis von 650 Euro einhergeht, so dass sich über die neue MirrorLink-Technik Apps und weitere Funktionen des Smartphones über den 6,5 Zoll beziehungsweise 16,5 Zentimeter großen, hochauflösenden Touchscreen bedienen lassen. Dazu gehört auch die Navigation.

Als nützlich erweist sich mit „Smartgate“ eine weitere Funktion, die es ermöglicht, bestimmte Fahrzeugdaten wie Verbrauch, durchschnittliche Geschwindigkeit, Kosten und weitere Informationen für jede Strecke in speziellen Applikationen auf dem Smartphone abzubilden, dort zu speichern und mobil zu nutzen.

Allerdings unterstützt MirrorLink aktuell nur wenige Smartphones. Alternativ wird Skoda noch 2015 für den Fabia das fest eingebaute „Amundsen“-Infotainment-System mit Touchscreen, Navigation und Sprachbedienung offerieren. MirrorLink wird jedoch immer weiter entwickelt und sicherlich als günstigere Variante ein fest eingebautes Navigationsgerät auf die Dauer verdrängen.

Platz: In diesem Punkt sieht der VW Polo alt aus

Der Skoda Fabia bietet noch mehr Platz für Insassen und ihr Gepäck. Der Fahrgastraum wird etwas länger und breiter als bisher. Gleichzeitig erhalten Fahrer und Beifahrer mehr Kopffreiheit. In Zahlen ausgedrückt: Mit 3,99 Metern in der Länge nur um acht Millimeter geschrumpft, reduziert sich die Höhe des neuen Fabias im Vergleich zum Vorgänger gleich um drei Zentimeter auf 1,47 Meter.

Obwohl der neue Skoda Fabia minimal kürzer ist als sein Vorgänger, wächst die Innenraumlänge dennoch um acht Millimeter auf jetzt 1,674 Meter. Auf der anderen Seite legt der Kleine in der Breite um deutliche neun Zentimeter auf insgesamt 1,73 Meter (ohne Außenspiegel) zu. Zum Vergleich: Der VW Polo ist mit 3,97 Metern sogar zwei Zentimeter kürzer und mit 1,68 Metern gleich fünf Zentimeter schmaler.

Von diesen Proportionen profitiert nicht nur der satte Auftritt, sondern ebenso der Komfort im Innenraum. Vorne können in diesem Kleinwagen großgewachsene Personen bis etwa 1,95 Meter bequem Platz nehmen. Vor allen Dingen beeindruckt die hohe Kopffreiheit. Hinten geht es leider enger zu, so dass dort nur etwa 1,75 Meter lange Mitfahrer komfortabel sitzen können, obwohl die Kopffreiheit und Breite großzügig bemessen sind. Grund: der Radstand blieb gleich und der Kofferraum wuchs. Folge: die Bein- und Kniefreiheit im Fond profitierte leider nicht vom größeren Fabia.

Für Mitbringsel ist im Fabia sehr viel Platz vorhanden. In die beiden hinteren Türen passen jeweils eine 0,5-Liter-Flasche, vorne sogar 1,5-Liter-Flaschen. Das Handschuhfach fasst zusätzlich eine 1,0 Liter-Flasche. Für die in vielen Ländern vorgeschriebene Warnweste gibt es nun ein praktisches Extra-Ablagefach in der Fahrertür. Für die Seitentür ist sogar ein Abfallbehälter erhältlich, während Ablagenetze an den Innenkanten der Vordersitze diversen Kleinkram fassen.

Kofferraum: Riesig für einen Kleinwagen

Das Gepäckteil des neuen Skoda Fabias fasst 330 Liter. Das sind 15 Liter mehr als bislang und deutlich mehr als bei den relevanten Wettbewerbern. Bei umgeklappter Rücksitzbank steigt das Ladevolumen auf bis zu 1.150 Liter, wobei allerdings eine unpraktische Stufe entsteht. Zum Vergleich: Der VW Polo kommt auf 280 Liter Kofferraumvolumen beziehungsweise mit umgeklappten Rücksitzen auf 952 Liter. Im Grunde genommen, erreicht der kleine Fabia nahezu das Golf-Niveau. Letzterer fasst 380 Liter und mit umgeklappten Rücksitzen 1.270 Liter.

Das Be- und Entladen des Fabias erleichtern die große hintere Öffnung, die hoch sich öffnende Heckklappe und die niedrige Ladekante. Schade, dass die Ladestufe nach innen so hoch ausfällt. Halteösen, Taschenhaken und Haltenetze sorgen für Ordnung im Gepäckteil. Praktisch: Die Hutablage lässt sich neben der Normalposition als horizontaler Zwischenboden nutzen und vertikal hinter die Rücksitzbank schieben. Zudem offeriert Skoda ein flexibles Ablagefach für den Kofferraum, das ansonsten lose herumliegende Gegenstände sichert.

Top-Sicherheit: Mit dem Fabia unbesorgt unterwegs

Der neue Fabia erhält modernste Sicherheitssysteme, die bislang eher in höheren Fahrzeugsegmenten zum Einsatz kommen. Der Frontradarassistent, Serie ab der Ausstattungslinie „Ambition“, mit integrierter City-Notbremsfunktion, die das Fahrzeug bei einer drohenden Kollision zum Stillstand bringt, verringert das Risiko von Auffahrunfällen.

Der Multikollisionsbremsassistent bremst das Fahrzeug nach einem Unfall automatisch ab, um eine Folgekollision zu verhindern. Nachlassende Konzentration des Fahrers registriert die Müdigkeitserkennung. Mit dem neuen Speedlimiter kann man die vorher eingestellte Geschwindigkeit automatisch begrenzen. Beim Anfahren am Berg hilft wiederum der Berganfahrassistent. Dazu verfügt der neue Fabia serienmäßig über eine elektronische Reifendrucküberwachung.

Für optimale Sicht sorgt der Regensensor inklusive Fahrlichtassistent, der über integrierte Sensoren für Regen und Licht verfügt. Der Regensensor reguliert automatisch die Wischhäufigkeit des Scheibenwischers. Der Fahrlichtassistent schaltet das Abblendlicht bei entsprechenden Lichtverhältnissen automatisch ein und wieder aus. Parksensoren vorn und hinten runden die Maßnahmen gelungen ab.

Fazit:

Richtig cool ist er geworden - und warf sich dazu schick in Schale: Für Kleinwagen-Käufer, die viel Wert auf Raum und Komfort legen, trifft der neue Skoda Fabia den Nagel auf den Kopf. Der 110-PS-Benziner sorgt dazu auch außerhalb der City für eine Menge Fahrspaß und besticht zugleich durch einen geringen Spritverbauch. Was der VW Polo besser kann: er bietet gegen Aufpreis mehr Assistenzsysteme.

Bereits ab 11.790 Euro ist der neue Skoda Fabia in der Basis mit einem 60 PS starken 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner erhältlich. Der von uns gefahrene Skoda Fabia 1.2 TSI mit 110 PS steht in der bereits serienmäßig umfangreich ausgestatteten „Ambition“-Ausstattungslinie ab 16.770 Euro in der Preisliste. Beim VW Polo sind für den 110-PS-Benziner mindestens 17.925 Euro fällig.


Technische Daten Skoda Fabia 1.2 TSI Ambition (110 PS):

Antriebsart: Frontantrieb
Hubraum: 1.197 cm³
Leistung: 81 kW/110 PS bei 4.600-5.600 U/min
Drehmoment: 175 Nm bei 1.400-4.000 U/min
Getriebeart: 6-Gang-Handschaltgetriebe
Vmax: 196 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 9,4 Sekunden
Durchschnittsverbrauch: 4,8 l/100 km
CO2-Emission: 110 g/km
Preis: ab 16.770 EUR

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