Skoda Octavia III Combi Test: Der übertrifft sogar den Audi A6 Avant

, 18.08.2013


Das Geschrei der Familie ist groß, wenn der Urlaub mit dem Packen des Autos beginnt. Die Kinder können nicht genug Spielzeug mitnehmen, die Frau möchte noch mehr für sich und den Nachwuchs einpacken, um für alle Fälle gerüstet zu sein, und der Vater? Der ist vollkommen gelassen; denn die Familie fährt den neuen Skoda Octavia Combi der dritten Generation. Größer ist besser, dachte sich Skoda: So bietet der neue, in der Kompaktklasse angesiedelte Octavia Combi sogar mehr Gepäckraum als der scheinbar übergroße Audi A6 Avant. Doch der Raumriese zum familienfreundlichen Preis besitzt noch viele weitere Features, die das Leben angenehmer gestalten, wie wir beim Test des Skoda Octavia Combi III 2.0 TDI DSG herausfanden.

So groß war zuvor noch kein Skoda Octavia Combi zuvor, der sich dazu mit einem zeitlos-eleganten Design schick in Schale warf. Dabei verzichtet der Octavia auf dekorativen Schnickschnack und besticht durch Klarheit und scharfe Linien. Die Frontansicht zeigt sich identisch mit der Limousine, welche die Blicke geradezu auf sich zieht: Der Kühlergrill besitzt einen fein gezeichneten Chrom-Rahmen und wird von vertikal angeordneten Lamellen geformt. Akzente setzt der Kühlergrill mit den ausdrucksstarken Scheinwerfern und dem großen unteren Lufteinlass sowie der markant geformten Motorhaube.

Eine dynamisch-fließende Silhouette von der Front- bis zur Heckscheibe, in der kein unnötiger Knick, keine überflüssige Linie stört, charakterisiert die Seitenansicht. Die Dachlinie fällt derweil sanft nach hinten ab und geht elegant in das Heck über, das sich durch die C-förmigen Rückleuchten und die charakteristischen Dreieckselemente in der Heckklappe sofort als Skoda zu erkennen gibt. Wie die Limousine besitzt der Skoda Octavia Combi ebenso in jeder Rückleuchte erstmals je zwei C-förmige Leuchtbänder, um die grafische Wirkung zu verstärken.

Die Zahlen sprechen Bände: Der neue Octavia Combi ist deutlich größer als sein Vorgänger. Der Kombi zeigt sich mit 4,656 Metern ganze 9 Zentimeter länger und mit über 1,814 Metern (ohne Außenspiegel) 4,5 Zentimeter breiter als sein Vorgänger. Die Höhe beträgt 1,465 Meter mit Dachreling. Gleichzeitig wuchs der Radstand des Combis um großzügige 10,8 Zentimeter auf 2,686 Meter. Die Folge: neue Bestwerte in puncto Platz und Raum, von denen die Insassen als auch der Gepäckraum immens profitieren.

Kofferraum: Da verblasst die Konkurrenz

Die dynamische Gestaltung des neuen Skoda Octavia Combis geht nicht zu Lasten des Kofferraums. Im Gegenteil: Das Kofferraum-Volumen legte im Vergleich zum bisherigen Octavia Combi um fünf Liter auf 610 Liter zu. Klappt man die Rücksitzbank um, erhöht sich das Ladevolumen des Combis auf stolze 1.740 Liter (bislang 1.655 Liter).

Die Rücksitzlehne lässt sich im neuen Octavia Combi bequem per Zugriegel vom Kofferraum aus umlegen. Bei umgelegtem Beifahrersitz können sogar bis zu 2,92 Meter lange Gegenstände transportiert werden, so dass selbst das bei einem schwedischen Möbelhaus erworbene flach verpackte, aber lange Regal im Auto problemlos seinen Platz findet. Kleiner Nachteil: Bei umgeklappten Sitzen entsteht am Boden eine Stufe.

Mit seinen Werten nimmt es der neue Skoda Ocatvia Combi mit den Großen auf - nur, dass er deutlich günstiger ist. Zum Vergleich: der deutlich größere Audi A6 Avant kommt nur auf 565 Liter Kofferraumvolumen bzw. mit umgeklappten Sitzen auf 1.680 Liter. Der Skoda übertrumpft den Audi um satte 45 Liter bzw. 60 Liter. Für die direkten Mitbewerber sieht es ebenso eng aus - alle müssen sich geschlagen geben: beim Konzernbruder VW Golf Variant sind es in puncto Ladevolumen 605 Liter/1.620 Liter, beim Opel Astra Sports Tourer 500 Liter/1.550 Liter, beim Ford Focus Turnier 490 Liter/519 Liter und beim Hyundai i30 cs 528 Liter/1.642 Liter. Sogar der bisherige Raumriese Peugeot 308 SW hat mit 573 Litern bzw. 1.736 Litern das Nachsehen.

Raum ist nicht alles: Ein echtes Cleverle

Doch Raum ist nicht alles, um das viele Gepäck für den Urlaub oder den Großeinkauf unterzubringen. Ebenso wichtig sind die Zugänglichkeit und die Variabilität. In dieser Disziplin weiß der neue Skoda Octacvia Combi ebenfalls aufzutrumpfen. Die Heckklappe schwingt weit auf und gibt eine besonders hohe Laderaumöffnung preis. Bei unserem Testwagen lässt sich die Heckklappe elektrisch öffnen und schließen - wahlweise über zwei Tasten an der Heckklappe, aus dem Innenraum mittels einer Taste an der Mittelkonsole oder über die Fernbedienung am Fahrzeugschlüssel.

Die Ladekante befindet sich in einer angenehmen Höhe. Jedoch besteht die Notwendigkeit, das Gepäck und anderes Ladegut über eine hohe Stufe zu hieven. Um die Stufe beim Beladen zu vermeiden, empfiehlt sich der Kauf des variabel einstellbaren doppelten Ladebodens für 190 Euro, den unser Testwagen nicht besaß. Mit Hilfe dieses beweglichen Zwischenbodens und der ebenfalls enthaltenen Multifunktionsablage ist es möglich, den Kofferraum in verschiedene Höhen und darüber hinaus unterschiedliche Bereiche einzuteilen.

Damit größere und kleinere Gegenstände nicht kreuz und quer im Kofferraum herumfliegen, besitzt unser Testwagen ein großes Gepäcknetz auf dem Boden und mehrere praktische Netze an den Seiten. Der neue Octavia Combi erweist sich sogar im Detail als echtes Cleverle: Der auf den ersten Blick wie ein herkömmlicher Teppichboden wirkende Bodenbelag lässt sich umdrehen und gibt dann eine gummibeschichtete, schmutzabweisende Fläche preis, die sich hervorragend für schmutzige Ladegüter wie Gartenpflanzen, verdreckte Schuhe nach einem Ausflug oder nasse Skistiefel eignet.

Das sogenannte Cargo-Befestigungselement sichert derweil im Kofferraum beispielsweise Kartons und Kisten. Das Cargo-Element ist platzsparend rechts im Kofferraum untergebracht. Bei Bedarf wird es aufgestellt - Klettmaterial auf der Unterseite sorgt für Rutschfestigkeit. Den zu fixierenden Gegenstand legt man einfach zwischen das Befestigungselement und die Kofferraumwand.

Weitere nützliche Details im Kofferraum: die Taschenhaken, die Verzurrösen, die Ablagefläche in der Seite und die sogenannten Cargo-Befestigungselemente, die sich platzsparend zusammengefaltet an der Seite befinden und bei Bedarf auseinandergefaltet und aufgestellt werden, um beispielsweise Kisten vor dem Herumrutschen zu fixieren. Eine 12-Volt-Steckdose kann sogar eine Kühltasche versorgen, damit bei langen Urlaubsfahrten oder Ausflügen stets gekühlte Getränke zur Verfügung stehen.

Innenraum: Konkurrenzlose Größe mit praktischen elektronischen Helfern

Der große Kofferraum geht nicht zu Lasten der Platzverhältnisse für die Insassen. Die Maße im Innenraum sind sogar manchem Wettbewerbsfahrzeug höherer Segmente überlegen. Kein Fahrzeug des Kompaktsegmentes dürfte aktuell einen längeren Innenraum und mehr Kniefreiheit im Fond bieten. Die Innenraumlänge des neuen Skoda Octavia Combi legte gegenüber dem Vorgänger um 3,3 Zentimeter auf 1,782 Meter zu. Die Kniefreiheit im Fond wuchs um 2,6 Zentimeter auf jetzt 7,3 Zentimeter.

Einmal Platz genommen, fasziniert das in der Tat immense Raumgefühl. Eine Person mit 1,90 Metern findet vorne in puncto Bein- und Kopffreiheit ebenso viel Platz vor wie im Fond. Langen Fahrten im Octavia können sogar großgewachsene Menschen auf den Rücksitzen gelassen entgegensehen. Dazu trägt vor allen Dingen der um 10,8 Zentimeter auf 2,686 Meter gewachsene Radstand bei.

Unser Testwagen steht in der höchsten Ausstattungslinie „Elegance“ samt schwarzer Lederausstattung zur Verfügung, während das elektrische, 1,362 Meter lange und 87 Zentimeter breite Panorama-Ausstell- und Schiebedach den Innenraum bei Bedarf angenehm erhellt. Das Interieur wirkt wertig. Den positiven Eindruck unterstreichen Softtouch-Oberflächen, Dekorleisten und Chromelemente, wie zum Beispiel am Lederlenkrad, den Lüftungsdüsen und diversen Bedienelementen.

Im nicht direkt sichtbaren Bereich, wie zum Beispiel am unteren Teil des Armaturenbrettes und an Bereichen der Türverkleidungen, gelangt allerdings Hartplastik zum Einsatz, was jedoch gut verarbeitet ist. Die Türverkleidungen im Fond bestehen ebenfalls aus Hartplastik, was bei Kindern den Vorteil bietet, sich einfach säubern zu lassen.

Überhaupt besticht der Octavia durch ein übersichtliches Cockpit. Alles lässt sich einfach verstehen. Unser Testwagen besitzt zudem das automatische Schließ- und Startsystem „KESSY“ (Keyless-Entry-Start-and-Exit-System). Schnell lässt sich die ideale Fahrposition über das höhen- und längseinstellbare Lederlenkrad und den höheneinstellbaren Sitz finden, um dann lediglich den Startknopf für den Motor drücken zu müssen. Insgesamt fallen die Sitze bequem aus und besitzen sogar eine einstellbare Lendenwirbelstütze. Die Konturen der Rücksitze könnten sich allerdings etwas ausgeprägter präsentieren.

Kaum einen Infotainment-Wunsch offen lässt als Topversion das Radio-Navigationssystem „Columbus“ mit der praktischen, von Smartphones bekannten Gestensteuerung. Die 3D-Navigationsanzeige erfolgt mit einem gestochen scharfen Bild auf einem 8 Zoll großen Touchscreen. „Columbus“ bietet einen DVD-Player, einen Media-In-Anschluss mit Apple-Video-Funktion, acht Lautsprecher, zwei SD-Kartensteckplätze, Bluetooth-Komforttelefonie, Sprachsteuerung, JPEG-Viewer und einen internen 64-GB-Flashspeicher.

Wer mit seiner Familie unterwegs ist, weiß Ablagefächer für die zahlreichen Mitbringsel sehr zu schätzen. Ein Universalhalter für externe Multimediageräte im Cupholder der Mittelkonsole schafft Platz für Mobiltelefon oder iPod. Kein Mangel herrscht zudem an Flaschenhaltern. Bis zu 8 Flaschen lassen sich in eigens dafür vorgesehenen Haltern unterbringen. Je eine 1.5-Liter-Flasche in beiden Vordertüren, zwei 0.5-Liter-Flaschen in der Mittelkonsole vorne, je eine 0.5-Liter-Flasche in den beiden Hintertüren und optional zwei 0.5-Liter-Flaschen in der heruntergeklappten mittleren Armlehne hinten.

Antrieb: Ambitionierter Raumriese mit wenig Durst

Für den Vortrieb unseres Testwagens sorgt der stärkste Diesel-Motor des neuen Octavia Combis: der aufgeladene 2.0 TDI mit „Green tec“ (Start-Stopp-Automatik und Bremsenergie-Rückgewinnung). Der Top-Diesel generiert 150 PS von 3.500 bis 4.000 Touren und ein maximales Drehmoment von 320 Nm, das zwischen 1.750 und 3.000 U/min zur Verfügung steht. Die Kraftübertragung an die Vorderräder erfolgt nahezu unauffällig über ein automatisches 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Der 2.0-Liter-TDI hat leichtes Spiel mit dem Kombi, bietet stets genügend Kraft und gibt sich beim Verbrauch bescheiden. Dank des früh anliegenden, satten Drehmomentes zeigt sich der Turbo-Diesel ebenso durchzugsstark und mit viel Fahrspaß auch außerhalb der Stadt. In Zahlen ausgedrückt: Von 0 auf Tempo 100 vergehen mit DSG nur 8,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 213 km/h. Dem gegenüber steht, laut Skoda, im Idealfall ein durchschnittlicher Verbrauch von genügsamen 4,5 Litern pro 100 Kilometer. Auch in der Praxis lässt sich der Motor, abhängig vom individuellen Fahrstil, verbrauchsarm fahren.

Der kleinere 1.6 TDI mit 105 PS und 250 Nm Drehmoment erweist sich in Verbindung mit DSG noch sparsamer: 4,0 Liter Diesel gibt Skoda im Mittel auf 100 Kilometern an. Während der große Diesel ungetrübten Fahrspaß bietet, endet dieser beim kleinen Selbstzünder hinter dem Ortsausgang.

Fahrbahnunebenheiten federt der Skoda Octavia Combi ordentlich ab, bietet allerdings nicht den ausgefeilten Komfort eines VW Golf VII, wenn dieser mit adaptiven Dämpfern ausgerüstet ist, die für den Octavia leider nicht erhältlich sind und sich entsprechend dem Untergrund anpassen. Dennoch: Der Skoda Octavia Combi besitzt definitiv Langstreckenkomfort, um Familien auch zu weit entfernten Zielen zu transportieren.

Der alltägliche Fahrer eines Octavia 2.0 TDI wird das Kurvenverhalten des Kombis vermutlich nicht ausreizen. Aber auf kurvigen Landstraßen bietet der von der Elektronik sicher auf Kurs gehaltene Octavia ebenfalls Freude. An Bord befindet sich außerdem serienmäßig eine elektronische Differentialsperre (EDS), welche die Traktion verbessert, indem das System beim Durchdrehen eines Rades an der angetriebenen Vorderachse dieses entsprechend abbremst. Ebenso wichtig: Die Bremsen packen gut zu und lassen sich bestens dosieren.

Sportlich oder besonders sparsam - alles auf Knopfdruck

Mit der Fahrprofilauswahl namens „Driving Mode Selection“ können Fahrer im neuen Skoda Octavia Combi auf Knopfdruck bestimmte Fahreigenschaften einstellen. Vier Fahrprofile stehen zur Verfügung: „Normal“, „Sport“, „Eco“ und „Individual“. Der „Normal“-Modus erlaubt ein eher gelassenes Fahren und ermöglicht dank der leichtgängigeren Lenkung ein einfaches Rangieren in der City.

Im „Sport“-Modus ist der Skoda Octavia Combi etwas agiler unterwegs, wobei die Lenkunterstützung oder die automatische Schaltung des DSG-Getriebes entsprechend direkt und straff eingestellt sind. Ein Sportler wird der Octavia Combi im „Sport“-Modus selbstverständlich nicht; aber das Lenkrad liegt gut in der Hand und setzt die Befehle präzise um.

Der „Eco“-Modus führt zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch, beispielsweise durch niedrigere Schaltpunkte, spätere Gasannahme und eine moderatere Einstellung der Klimaanlage. Im „Individual“-Modus vermag der Fahrer bestimmte Eigenschaften nach eigenen Wünschen zu hinterlegen.

Ohne Schnickschnack: Sicherheit und Komfort auf hohem Niveau

Die Volkswagen-Mutter zeigte sich großzügig und spendierte Skoda den Octavia Combi der 3. Generation mit zahlreichen neuen Komfort-Funktionen - kein verspielter Schnickschnack, sondern Technik für den Menschen. Technik, die Mobilität sicherer und komfortabler macht. Sollte der Fahrer sich beim entspannten Gleiten auf der Straße kurz unkonzentriert verhalten und möglicherweise unbeabsichtigt die Fahrspur verlassen, greift der kamerabasierte Spurhalte-Assistent, der jedoch ohne erkennbare Fahrbahnmarkierungen nicht arbeitet.

Von der Videokamera profitiert ebenfalls die im Paket „Traveller Assistant“ enthaltene Verkehrszeichenerkennung, die Tempolimits und weitere Schilder im Display der aktiven Navigation sofort erkennt und nahtlos anzeigt. Darüber hinaus umfasst das Paket einen Fernlicht-Assistenten, bei dem die Kamera den vorausfahrenden Verkehr und den Gegenverkehr analysiert, um auf Basis dieser Daten das Fernlicht automatisch ein- und auszuschalten.

Komfort auf der Autobahn bietet der adaptive Abstandsassistent (ACC), eine automatische Distanzregelung, die das Auto bis 160 km/h Geschwindigkeit im gewünschten Abstand hinter dem Vordermann hält, indem sie Gas gibt und verzögert. Bei Fahrzeugen mit DSG, wie bei unserem Testwagen, bremst das System den Octavia Combi je nach Situation bis zum Stillstand ab. Die City-Notbremsfunktion leitet derweil bei Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h automatisch eine Vollbremsung ein.

Ebenso an Bord befinden sich auf Wunsch eine Müdigkeitserkennung und eine automatische Einparkfunktion, die beim Finden einer geeigneten Parklücke hilft und das Fahrzeug in quer und längs zur Fahrbahn liegenden Parkplätzen automatisch einparkt und aus letzteren auch wieder aus. Der Fahrer braucht nur das Gas- und das Bremspedal zu betätigen. Die Parklücke darf wahrhaftig eng sein; denn dem System genügen lediglich 30 Zentimeter Rangierabstand vorne und hinten.

Fazit:

Moderne Volkswagen-Technik zum attraktiven Preis: Der neue Skoda Octavia Combi entpuppte sich als echtes Raumwunder, das viel Platz für die ganze Familie und ihr Gepäck bietet. An das immense Platz- und Raumangebot des Octavia Combis reicht der VW Golf Variant als direkter Mitbewerber nicht heran, was bei vielen Familien neben dem interessanten Preis für den Skoda ein wichtiges Kriterium darstellt. In puncto Laderaum hat sogar der höher positionierte Audi A6 Avant das Nachsehen.

Mit modernen, effizienten Motoren, Sicherheitstechnik auf dem neuesten Stand und praktischen Lösungen in Verbindung mit einer guten Ausstattung weiß der neue Skoda Octavia Combi mit familienfreundlichen Preisen zu überzeugen. Aufpreis für den Kombi gegenüber der Limousine: nur 650 Euro. Bereits ab 16.640 Euro ist der Skoda Octavia Combi erhältlich. Dabei steht für jedes Bedürfnis der passende Motor zur Verfügung.

Skoda setzt viel auf den neuen Octavia Combi. Der Octavia besitzt einen Anteil von 32 Prozent an allen Skoda-Neuzulassungen. Davon fielen in Deutschland im Jahr 2012 immense 91,5 Prozent auf den Combi. Skoda geht davon aus, dass sich weiterhin rund 30 Prozent der Käufer für den 2.0 TDI-Diesel entscheiden, den unser Testwagen besaß und mit seinem Durchzug bei niedrigem Verbrauch Freude bereitete.


Technische Daten Skoda Octavia III Combi 2.0 TDI DSG Elegance:

Antriebsart: Vorderradantrieb | Hubraum: 1.968 cm³ | Leistung: 110 kW/150 PS | Drehmoment: 320 Nm bei 1.750-3.000 U/min | Vmax: 213 km/h | Beschleunigung 0-100 km/h: 8,7 Sekunden | Durchschnittsverbrauch: 4,5 l/100 km | CO2-Emission g/km: 119 | Preis: ab 29.210 Euro

Jetzt kommentieren
Jetzt bewerten

Zum Bewerten musst Du registriert und eingeloggt sein.

Weitere Skoda-Testberichte

Der neue Skoda Octavia III setzt Maßstäbe in puncto Raumangebot.

Skoda Octavia III 2.0 TDI Test: Große Klappe und …

Die neue Octavia-Generation erweist sich, so Skoda, als aktuell größte Limousine im Kompakt-Segment. Im Grunde genommen ist der Octavia mit seinen Maßen der Kompakt-Klasse bereits entwachsen: Im Vergleich zu …

Praktisch, geräumig, sicher und sparsam - der Skoda Rapid bietet viel Auto für wenig Geld.

Skoda Rapid 1.2 TSI Test: Das Raumwunder für Sparfüchse

Günstig im Preis, verzichtet Skoda dennoch nicht auf Akzente beim Design. Klare, sauber modellierte Flächen und scharf gezeichnete Linien führen zu einem zeitlos-eleganten Gesamtauftritt. Solide steht der …

Extra für die Stadt kreiert, bietet der kleine Skoda Citigo reichlich Platz für vier Personen.

Skoda Citigo Test: Der kleine Riese für vier Personen

Mit 3,56 Metern Länge, 1,46 Metern Breite und 1,48 Metern Höhe besitzt der Skoda Citigo ausgesprochen kompakte Maße, die sich beim flinken Fahren im dichten Stadtverkehr, in engen Straßen und kleinen …

Vergleich Nissan Note vs. Skoda Roomster

Auf dem Prüfstand: Der 1,5-Liter-Commonrail-Diesel im Note mit 86 PS Leistung. Er gönnt sich sparsame 5,1 Liter und steht ab 15.490 Euro beim Händler. Im Skoda Roomster nagelt ein 1,4-Liter-Turbodiesel mit …

Skoda Fabia: Fade oder Fabelhaft?

Skoda - das heißt Vernunft, Solidität und Sparsamkeit. Für Emotionalität war in der Modellpalette bisher wenig Platz. Musste es auch nicht, denn als günstigster Vertreter der VW-Markengruppe haben sich die …

AUCH INTERESSANT
Traumstraßen im Münsterland: Flamingos und die coolsten Orte

AUTO-SPECIAL

Traumstraßen im Münsterland: Flamingos und die coolsten Orte

Die wunderschönen Straßen ein echter Geheimtipp und eingebettet mitten in eine faszinierende Parklandschaft befindet sich Ahaus, die wohl digitalste Stadt Deutschlands . Dort im Münsterland …


TOP ARTIKEL
Mini Aceman 2024: Aufgedeckt - der neue Mini-Crossover
Mini Aceman 2024: Aufgedeckt - der neue …
VW ID.5 GTX Test: Was der Elektro-GTI richtig gut kann
VW ID.5 GTX Test: Was der Elektro-GTI richtig …
BMW 2er Active Tourer 2022 Test: Familien-Van mit Fahrspaß
BMW 2er Active Tourer 2022 Test: Familien-Van …
News-Abo
Jeden Morgen kostenlos per E-Mail:
Aktuelle Artikel
Skoda Octavia RS 1U Test: Alles begann mit diesem RS
Skoda Octavia RS 1U Test: Alles begann mit …
Mazda CX-60 Plug-in-Hybrid Test: Viel Auto für weniger Geld
Mazda CX-60 Plug-in-Hybrid Test: Viel Auto für …
Pirelli Scorpion Test: 3 noch bessere SUV-Reifen
Pirelli Scorpion Test: 3 noch bessere SUV-Reifen
Mitsubishi Eclipse Cross: So lassen sich 10.600 Euro sparen
Mitsubishi Eclipse Cross: So lassen sich 10.600 …
Honda HR-V: Der Innenraum mit der cleveren Klimatisierung
Honda HR-V: Der Innenraum mit der cleveren …


Speed Heads - Sportwagen- und Auto-Magazin

Das Auto und Sportwagen Magazin mit täglich aktualisierten Auto News, Motorsport News, Auto Tests, Sportwagen Berichten und der streng geheimen Auto Zukunft. Speed Heads ist die Community für echte Auto-Fans und informiert im Sportwagen Magazin über Neuigkeiten aus der Welt der schnellen Autos.

  • emotiondrive Logo
  • Torpedo Run Logo
  • Motorsport Total Logo