Audi R8 V10 plus Test: Die ganze Wahrheit

, 14.08.2013


Jetzt zeigt Audi, was tatsächlich in dem Supersportwagen R8 steckt und legte mit dem 550 PS starken R8 V10 plus eine Fahrmaschine auf, die den Asphalt zum Glühen bringen soll. Leichter, stärker und noch schneller - kein anderer straßenzugelassener Audi beschleunigt ab Werk so schnell wie der R8 V10 plus. Die dazu wichtigste Neuerung: das „S tronic“-Doppelkupplungsgetriebe, die das alte automatisierte Schaltgetriebe ablöst. Gelingt es dem Audi R8 V10 plus, die Liga der Supersportwagen aufzumischen und für den Kick wie beim Extremsport zu sorgen? Ein Test des Audi R8 V10 plus mit der „S tronic“ in den Bergen auf kurvigen Landstraßen als auch auf der Rennstrecke soll die ganze Wahrheit enthüllen.

Mit gezielten Materialeinsparungen in Form leichter Carbon-Elemente zeigt der Audi R8 V10 plus nach außen seine Leichtigkeit. Der Audi R8 V10 plus S tronic wiegt leer nur 1.570 Kilogramm. Das herkömmliche Audi R8 V10 Coupé S tronic ist 50 Kilogramm schwerer. Eine partielle Carbon-Verkleidung des V10-Triebwerkes, Schalensitze mit einem Chassis aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) und ein verringerter Einsatz an Dämmmaterialien tragen ebenso zur weiteren Gewichtsreduzierung bei wie die leichtgewichtigen Schmiederäder und spezielle Fahrwerkskomponenten. Darunter befinden sich unter anderem die serienmäßigen Keramikbremsen, die gegenüber der Bremsanlage mit Stahlscheiben insgesamt ca. 12 Kilogramm einsparen.

Antrieb: Wenn Halswirbel starr werden

Den Startknopf gedrückt, schreit das 5,2 Liter große V10-Triebwerk mit 550 PS und einem maximalen Drehmoment von 540 Nm bei 6.500 U/min kurz und frenetisch auf, bevor die Klappen der Sportabgasanlage schließen. Per Knopfdruck aktiviere ich die „Launch Control“, drücke mit dem linken Fuß auf die Bremse und mit dem rechten auf das Gaspedal. Mehr brauche ich nicht zu machen: Das System regelt sich bei 4.500 Touren ein, ich löse die Bremse und mit einem großen Gebrüll und optimierten Reifenschlupf spurtet der Audi R8 V10 plus wie ein Raubtier auf Beutefang so nach vorne, dass meine Halswirbel starr werden.

Wie schnell das geht: Der allradangetriebene Audi R8 V10 plus katapultiert sich mit der neuen „Siebengang S tronic“ in nur 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Erst bei 317 km/h endet der brachiale Vortrieb. Die lautstarke Symphonie des hinter den zwei Insassen platzierten Mittelmotors in den Ohren löst währenddessen bei jedem Sound-Fetischisten echte Glücksgefühle aus.

Zum Vergleich: Beim auf nur 333 Exemplare limitierten Audi R8 GT Coupé als vorheriges Topmodell, das die Macher noch konsequenter auf Leichtbau ausrichteten, waren es mit 560 PS und 1.525 Kilogramm Gewicht insgesamt 3,6 Sekunden und eine Top-Speed von 320 km/h.

Kraftübertragung: Ein echter Knaller - das Ende der rauen Zeiten

Ich kenne noch den Audi R8 mit der alten „R tronic“, einem automatisierten Schaltgetriebe, das durch ruppige Gangwechsel negativ auffiel und der Handschalter die bevorzugte Variante darstellte. Aber was Audi mit der neuen „Siebengang S tronic“ schuf, ist ein echter Knaller. Solch ein schnell schaltendes und mit dem Auto derart harmonierendes Doppelkupplungsgetriebe fuhr ich bislang selten.

Beim Cruisen in der Stadt schaltet die „S tronic“ so sanft, dass die Gangwechsel kaum zu spüren sind. Die Steuerung erweist sich dabei leichtgängig und sauber. Langsam fahren im Audi R8 V10 plus? Der Supersportwagen kann auch anders, insbesondere im Sport-Modus, der durch eine direkte Lenkung sowie eine verschärfte Gaspedalkennlinie für ein progressives Ansprechverhalten des Motors und bei der Klappensteuerung für ein noch größeres Sounderlebnis besticht.

Zeigt sich die „S tronic“ bei schneller Fahrt im Normal-Modus durch ein angenehmes Schalten ohne Zugkraftunterbrechung, hämmert das Doppelkupplungsgetriebe im Sport-Modus die Gänge regelrecht rein und zieht die Gänge bis zum Drehzahlbegrenzer hoch, um erst dann den nächsten Gang anzuwählen. Echten Sportwagenfahrern, die auch über Paddles am Lenkrad selbst schalten können, bietet sich damit ein besonders dynamisches Erlebnis.

Doch die „S tronic“ bietet noch mehr: Im Gegensatz zu vielen anderen Doppelkupplungsgetrieben vermag die „S tronic“ in einem schnellen Schritt zwei oder sogar vier Gänge herunterschalten und untermalt diesen Vorgang stets mit einem süchtig machenden Zwischengasstoß. Praktisch ist das allemal: Wer im lang übersetzten 7. Gang einem Lkw hinterherfährt oder in den Bergen von einem Schleicher aufgehalten wird und plötzlich eine Lücke zum Überholen findet, für den hält die „S tronic“ sofort den richtigen Gang bereit, um mit Speed an dem Überholten vorbeizuziehen und diesem mit lautem Getöse die Auspuffendrohre zu zeigen.

Fahrwerk: Intensiv auf Speed - kein Platz für Zicken

Für das Freisetzen von Endorphinen reicht ein starker Motor nicht. Das Fahrwerk spielt ebenfalls eine große Rolle, um auf langen Geraden und in engsten Kurven stets die passende Rückmeldung der Straße zu erhalten und seine Grenzen weiter ausloten zu können.

Die hecklastige Verteilung der Kräfte harmoniert mit dem Mittelmotor-Konzept. Vorne liegen 43 Prozent Gewicht an und 57 Prozent hinten. Während ich auf die Kurve zupresche und einlenke, drängt das Heck leicht nach außen. Ich spüre, dass der Audi R8 V10 plus frei sein möchte, drehen und schieben will. Aber das System fängt den Supersportler mit der Stabilitätskontrolle ein und leitet die Kräfte des Allradantriebes blitzschnell an die Grip verlierenden Räder, so dass der R8 sicher wie auf Schienen mit Speed durch die Kurve zieht.

Im regulären Fahrbetrieb leitet der Allradantrieb rund 15 Prozent der Momente auf die Vorderachse und 85 Prozent auf die Hinterachse. Wenn die Hinterräder durchzudrehen beginnen, strömen maximal weitere 15 Prozent nach vorn. Das System arbeitet so sicher, dass sich der Audi R8 V10 plus überragend einfach kontrollieren lässt, während sich andere Supersportwagen am Limit etwas Zicken aufheben. Geübte Fahrer, die den gewissen Kick suchen, können die elektronische Stabilisierungskontrolle selbstverständlich deaktivieren. Ebenso positiv: Die Keramikbremsen packen so zu, als ob jemand einen Anker auswirft, der sofort richtig greift.

Das Plus geht bei dem Audi R8-Topmodell mit einem besonders sportlich-straff ausgeführten Fahrwerk einher, das Technologien aus dem Motorsport nutzt und den Supersportler in Kombination mit dem Allradantrieb sicher und agil durch Kurvenreviere führt. Beim Audi R8 V10 plus sind die Federn und Dämpfer speziell abgestimmt und die Sturzwerte an der Vorderachse entsprechend angepasst.

Auf der Rennstrecke zeigt sich das passiv gedämpfte Fahrwerk von seiner besten Seite. Sind es schlechtere Wegstrecken in den Bergen, agiert das Fahrwerk nicht mehr ganz so flüssig und es lassen sich nahezu alle Fahrbahnunebenheiten spüren - knallhart mit Gesäßstößen ist es dennoch nicht. Wer jedoch das etwas komfortbetontere „Audi Magnetic Ride“-Fahrwerk mit einer adaptiven Dämpfung bevorzugt, der muss zum herkömmlichen Audi R8 V10 greifen; denn auch nicht als Option ist „Audi Magnetic Ride“ für den R8 V10 plus erhältlich.

Für den Kontakt zum Asphalt sorgen beim Audi R8 V10 plus markante und ebenso gewichtsreduzierende Schmiederäder in einem markanten 5-Doppelspeichen-Y-Design, welche die Macher in einem glänzenden Schwarz lackierten. Vorne gelangen die Felgen in 8,5 x 19 Zoll mit Reifen im Format 235/35 zum Einsatz und hinten in 11,0 x 19 Zoll mit Gummis der Dimension 295/30.

Apropos tanken: Audi gibt den durchschnittlichen Verbrauch mit 12,9 Litern Super Plus auf 100 Kilometern an. Aber wer kann sich in diesem Boliden schon zurückhalten, um einen möglichst niedrigen Spritverbrauch zu erzielen?

Design: Feine Extras und coole Neuigkeiten

Auch optisch weiß sich der Audi R8 V10 plus aggressiv in Szene zu setzen. Tief geduckt und sprungbereit steht der 4,44 Meter lange, 1,93 Meter breite und nur 1,25 Meter hohe Audi R8 V10 plus auf der Straße, wobei neue Details dem Design noch mehr Schärfe verleihen. Breite Lufteinlässe mit je drei Querstreben sorgen für einen ausreichenden Kühlluftbedarf des Hochleistungsmotors sowie der Bremsen und flankieren den sportlich-schlank gehaltenen Singleframe-Grill. Serienmäßig beim Topmodell: ein Carbon-Frontsplitter. Den angriffslustigen Look unterstreichen die charakteristischen LED-Frontscheinwerfer.

Weiter ausgestellte, mit speziellen Kanten versehene Carbon-Blades, die Ansaug- und Kühlluft zum Motor leiten, stellen weitere Merkmale dar. Die Entlüftungsgitter neben dem Heckfenster hielt Audi beim R8 V10 plus zur Differenzierung in mattem Schwarz. Am Heck des Audi R8 dominieren die LED-Leuchten. Besonders cool: Das Blinklicht mit einer dynamisierten Anzeige am unteren Rand der Leuchte - dabei läuft das Licht immer zur Außenseite in die Abbiegerichtung.

Das Heck dürften viele andere Verkehrsteilnehmer bei enthusiastischer Fahrweise nur kurz sehen: Der große Diffusor aus Carbon ist weit nach oben gezogen. Für zusätzlichen Abtrieb sorgt währenddessen ein elektrisch ausfahrbarer Heckspoiler, der automatisch bei 100 km/h ausfährt oder sich jederzeit manuell per Tastendruck vom Cockpit aus steuern lässt. Nur beim Audi R8 V10 plus führten die Macher die zwei großen runden Endrohrblenden der lautstarken Abgasanlage in Schwarz aus.

Interieur: Rennsport-Atmosphäre auf Luxus-Niveau

Beim Einsteigen in den Audi R8 V10 plus fällt sofort eines auf: das klar gegliederte und auf den Fahrer ausgerichtete Cockpit weckt Assoziationen an einen Rennwagen, so dass das Verlangen nach dem Druck auf den Startknopf ziemlich groß ist, um schnell den Motor zum Leben zu erwecken. Die Schalensitze des Audi R8 V10 plus mit integrierten Kopfstützen und stark ausgeprägten Seitenwangen sowie Bezügen in Nappaleder sorgen auch in scharf durchfahrenen Kurven stets für einen optimalen Seitenhalt, während das Sportlederlenkrad griffig in der Hand liegt.

Elektrisch verstellbare Sitze? Nicht im Audi R8 V10 plus. Das sind nur extra Kilogramm. Dennoch: Die Schalensitze verfügen über eine elektrische Lendenwirbelstütze und für die kalten Tage sogar über eine Sitzheizung, die das Gewicht eher steigern. Wem das zu „Hardcore“ sein sollte, dem stehen auf Wunsch ohne Aufpreis elektrisch verstellbare Sportsitze zur Wahl. Verwöhnt wie wir heute sind, darf eine serienmäßige Klimaautomatik für die heißen Tage nicht fehlen.

Auf ein luxuriöses Ambiente braucht dennoch niemand zu verzichten: Viele Bedien- und Verkleidungselemente glänzen mit dezenten Chrom-Leisten oder schwarzem Lack. Die Mittelkonsole, der Handbremshebel und die Blende um das Navigationssystem sind mit Leder bezogen, das feine Nähte ziert. Weitere Akzente setzen Dekoreinlagen aus echtem Carbon.

Sound und Navigation: Kein Klimbim - es ist eine Fahrmaschine

Damit sich niemand auf seiner Tour bei der Erkundung neuer Kurvenreviere verfährt, besitzt der Audi R8 V10 plus serienmäßig das „MMI Navigationssystem plus“, das unter anderem ein 6,5 Zoll großes TFT-Farbdisplay mit 3D-Kartendarstellung, ein Radio und zwei integrierte MMC-/SDHC-Kartenleser für MP3 (bis zu 32 GB) umfasst. Für das pure Fahrvergnügen - und genau darauf zielt diese Fahrmaschine ab - reicht das vollkommen aus.

Ein DVD-Laufwerk für Audio- oder MP3-CDs befindet sich ohne Aufpreis an Bord, das jedoch bereits die Navigations-DVD belegt. Ergo ist ein 6-fach CD-Wechsler für 420 Euro erforderlich oder bei digitalen Medien das „Audi Music Interface“ für 245 Euro zur Anbindung von Apple iPod, iPhone sowie USB-Speichermedien und MP3-Playern. Freies Sprechen beim Telefonieren gibt es erst mit Aufpreis in Form einer Bluetooth-Schnittstelle ab 550 Euro.

Zu empfehlen ist die Einparkhilfe mit Rückfahrkamera für 1.540 Euro, damit der Audi R8 V10 plus beim Einparken auf der Flaniermeile nicht vor den Augen der zahlreichen Schaulustigen eine berührungsintensive Bekanntschaft mit einem anderen Auto macht.

Herausforderung: Was schafft der Gepäckraum?

Mit Bedacht muss derjenige seine sieben Sachen packen, der mit dem Audi R8 V10 plus auf die Reise geht: Nur 100 Liter fasst der Gepäckraum unter der Fronthaube und weitere 90 Liter, so Audi, der Raum hinter den Sitzen. Aber das liegt in der Natur nahezu aller zweisitzigen Supersportwagen, die ihre Besitzer bei mehrtägigen Touren stets vor eine Herausforderung beim Packen stellen.

Fazit:

Mit seinem brachialen Vortrieb, dem fulminanten Sound und dem einfachen Handling bietet der Audi R8 V10 plus den puren Fahrspaß, der das Blut zum Kochen bringt - sei es auf den sich durch die Berge windenden Serpentinen mit scharfen Kurven oder beim harten Einsatz auf der Rennstrecke. Das neue, stets bestens abgestimmte „S tronic“-Doppelkupplungsgetriebe steigert das sportliche Erlebnis zusätzlich und ermöglicht zugleich entspanntes Cruisen.

Audi erwartet, dass sich ca. 20 bis 30 Prozent der Käufer eines Coupés für den R8 V10 plus entscheiden. Der Kunde muss sich im Klaren sein: Der Audi R8 V10 plus lässt die Fahrbahnunebenheiten durch sein konsequent auf Dynamik ausgerichtetes Sportfahrwerk spüren. Wer komfortbetonter unterwegs sein möchte, sollte das reguläre Audi R8 V10 Coupé mit dem „Audi Magnetic Ride“-Fahrwerk wählen - auch dort sorgen die 525 PS für packende Fahrerlebnisse.


Technische Daten Audi R8 5.2 V10 plus S tronic:

Antriebsart: Allradantrieb | Hubraum: 5.204 cm³ | Leistung: 404 kW/550 PS | Drehmoment: 540 Nm bei 6.500 U/min | Vmax: 317 km/h | Beschleunigung 0-100 km/h: 3,5 Sekunden | Durchschnittsverbrauch: 12,9 l/100 km | CO2-Emission g/km: 299 | Preis: ab 173.200 EUR

Jetzt kommentieren
Jetzt bewerten

Zum Bewerten musst Du registriert und eingeloggt sein.

Weitere Audi-Testberichte

Der Audi R8 e-tron bietet ein immens hohes Spaßpotential beim Kurvenräubern.

Audi R8 e-tron Test: Unter Hochspannung im Elektro-Drift

Ich soll den Audi R8 e-tron richtig erleben und erhalte nach einer Einführung das Go, meinen dynamischen Vorlieben auf einem Handlingkurs mit schnellen Geraden, langgezogenen Kurven und engen Kehren freien …

Sportlich, vielseitig und funktional zeigt sich der kraftvolle Audi A3 Sportback 2.0 TDI quattro.

Audi A3 Sportback 2.0 TDI quattro Test: Der Schuss …

Die nackten Zahlen des stärksten Diesel-Aggregates der A3-Baureihe vorweg: Der 2.0 TDI bietet neben 184 PS Leistung ein maximales Drehmoment von 380 Nm , das von 1.750 bis 3.000 U/min anliegt. In …

Die Gefühlausbrüche beginnen mit dem beherzten Druck auf das Gaspedal.

Audi SQ5 TDI Test: So brutal kann Diesel-Power sein

Freunde starker Power-Diesel dürften begeistert sein: Das neue Topmodell der Q5-Baureihe sieht nicht nur dynamisch aus, denn der von zwei Turbos aufgeladene 3.0-Liter-V6-Diesel mit 313 PS und 650 Nm sorgt …

Der neue Audi A3 ist vollgepackt mit Hightech-Features und überzeugt mit einer neuen Qualitätsstufe.

Audi A3 2012 Test: Mit voller Kraft ins kompakte Oberhaus

Flacher, maskuliner und dynamischer - der neue Audi A3 zeigt sich mit einem geschärften Charakter. Die Länge von 4,237 Metern und die Höhe von 1,421 Meter blieben im Vergleich mit dem Vorgängermodell …

Erst bei Tempo 250 endet der Vortrieb des klangstarken 5-Zylinder-Turbos.

Audi RS3 Sportback Test - Kompakter Kombi wird zur Kurvensau

Dieses Manko kompensiert der neue Audi RS3 Sportback durch ein besonderes Gimmick - dem grandiosen Fünfzylinder, ein alter Bekannter aus der kleinen Rennsemmel TTRS. Um diesen auch mal richtig hart rannehmen …

AUCH INTERESSANT
Traumstraßen im Münsterland: Flamingos und die coolsten Orte

AUTO-SPECIAL

Traumstraßen im Münsterland: Flamingos und die coolsten Orte

Die wunderschönen Straßen ein echter Geheimtipp und eingebettet mitten in eine faszinierende Parklandschaft befindet sich Ahaus, die wohl digitalste Stadt Deutschlands . Dort im Münsterland …


TOP ARTIKEL
Toyota Aygo X 2022 Test: So sparsam kann ein Stadtauto sein
Toyota Aygo X 2022 Test: So sparsam kann ein …
Skoda Enyaq RS Test: Stark, aber das fehlt dem Elektro-RS
Skoda Enyaq RS Test: Stark, aber das fehlt dem …
VW ID. Buzz Test: So viel Reichweite ist tatsächlich drin
VW ID. Buzz Test: So viel Reichweite ist …
News-Abo
Jeden Morgen kostenlos per E-Mail:
Aktuelle Artikel
Mini Aceman 2024: Aufgedeckt - der neue Mini-Crossover
Mini Aceman 2024: Aufgedeckt - der neue …
VW ID.5 GTX Test: Was der Elektro-GTI richtig gut kann
VW ID.5 GTX Test: Was der Elektro-GTI richtig …
Bridgestone Potenza Race Test: Wie gut ist dieser Semislick?
Bridgestone Potenza Race Test: Wie gut ist …
Lenkgetriebe: Das sind die ersten Anzeichen eines Defekts
Lenkgetriebe: Das sind die ersten Anzeichen …
BMW 2er Active Tourer 2022 Test: Familien-Van mit Fahrspaß
BMW 2er Active Tourer 2022 Test: Familien-Van …


Speed Heads - Sportwagen- und Auto-Magazin

Das Auto und Sportwagen Magazin mit täglich aktualisierten Auto News, Motorsport News, Auto Tests, Sportwagen Berichten und der streng geheimen Auto Zukunft. Speed Heads ist die Community für echte Auto-Fans und informiert im Sportwagen Magazin über Neuigkeiten aus der Welt der schnellen Autos.

  • emotiondrive Logo
  • Torpedo Run Logo
  • Motorsport Total Logo