Toyota Supra 2019 Test: Besser in fast allem

, 24.05.2019


Grandioser kann eine Wiedergeburt nicht sein: Nach 17 Jahren kehrt der legendäre Toyota Supra in einer modernen Version mit einem starken Reihensechszylinder und Hinterradantrieb zurück. Möglich machte dies allerdings erst eine Zusammenarbeit mit BMW, aus der neben dem Supra der BMW Z4 als offene Variante hervorging. Doch Toyota hatte einen klaren Focus: Der neue Supra mit dem Modellcode A90 sollte ein echter Sportwagen werden, der es mit den Besten seiner Zunft wie dem Porsche 718 Cayman S aufnehmen kann. Ob der neue Supra das Zeug zum rassigen Sportwagen hat und wie gut es ist, dass eine Menge BMW in dem Japaner steckt, zeigt der Toyota Supra 2019 Test.

Der Toyota Supra ist einfach Kult, eine echte Legende! 1978 erstmals als Spitzenversion des Toyota Celica angeboten, kam 1986 die dritte Generation als eigenständiges Modell auf den Markt. Eine weltweit immens hohe Popularität erhielt der Toyota Supra (A80) im Jahr 2001 durch den Actionfilm „The Fast and the Furious“, der in der illegalen Straßenrennen- und Tuning-Szene spielt. In diesem Blockbuster besitzt der von Schauspieler Paul Walker gefahrene Supra eine wichtige Hauptrolle.

„Supra“ (über, übergeordnet) stammt aus dem Lateinischen und stellt treffend die herausgehobene Positionierung dieses japanischen Sportwagens dar. Doch seit jeher beschäftigt in Deutschland die JDM-Fangemeinde (Japanese Domestic Market) eine leidige Diskussion: Heißt es „der Supra“ oder „die Supra“? Sogar die größten Supra-Fans handhaben es unterschiedlich.

Mit Sicherheit machten sich die Japaner bei der Namensfindung keine Gedanken über den Artikel in der deutschen Sprache. Sie haben es eh einfach: Im Japanischen existiert grammatikalisch bei Nomen kein Geschlechtsbezug und somit gibt es keine Artikel. Wird Englisch gesprochen, wie in den USA oder in Großbritannien, steht als Artikel nur ein neutrales „the“ und „a“ voran.

Nach der Lateinischen A-Deklination wäre „Supra“ feminin und damit „die Supra“. Aber auch im Lateinischen kommen Ausnahmen vor: der Seemann („nauta“), der Wagenlenker („auriga“) und weitere Substantive waren damals männlichen Geschlechts und endeten trotzdem auf „a“. Ergo könnte es wiederum „der Supra“ heißen. Toyota Deutschland musste sich daher entscheiden und legte sich auf „der Supra“ fest.

Toyota GR Supra: Feinschliff von einem erfolgreichen Renn-Team

Der neue Toyota GR Supra, so der offizielle Name, besitzt den Zusatz „GR“ - ein Verweis auf die Motorsport-Abteilung von Toyota, die unter dem Team-Namen „Gazoo Racing“ aktiv ist und in puncto Performance den Feinschliff am neuen Supra übernahm. In der jüngsten Geschichte gewann Toyota unter anderem das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans (2018), die Herstellerwertung der Rallye-Weltmeisterschaft WRC (2018/2019) und die bedeutende Rallye Dakar (2019). Kurz gesagt: In den neuen Supra fließt extrem viel und insbesondere erfolgreiche Motorsport-Expertise ein.

Design Toyota Supra: Ein Hingucker mit unverwechselbaren Details

Optisch setzt der neue Toyota GR Supra ein Statement und verdreht den Passanten auf der Straße überall die Köpfe. Dieser Supra fällt auf und sieht verdammt heiß aus. Die lange, flache Motorhaube, die straff geschnittene Zweisitzer-Kabine und die muskulös gestalteten hinteren Kotflügel ziehen einen in den Bann und erinnern fast an eine moderne Viper im Kompakt-Format.

Bei der angriffslustig gestalteten Front ließen sich die Designer vom Toyota Supra A80 der vierten Generation inspirieren: Mit dem markanten Kühlergrill, den zwei große Lufteinlässe flankieren, wirkt die Front beim neuen Toyota Supra A90 allerdings noch eindrucksvoller. Weitere Akzente setzen die LED-Scheinwerfer, die nach vorne flach abfallende Motorhaube und der scharfe Frontsplitter. 

Am Heck fällt sofort der bogenförmige Spoiler ins Auge, der Assoziationen an den ikonenhaften Ducktail/Entenbürzel-Spoiler des Porsche 911 Carrera RS 2.7 von 1972 weckt. Dazu kommt ein mächtiger Diffusor mit zwei integrierten Abgasendrohren und mittig die zu LED-Punkten konzentrierten Nebelrückleuchten und Rückfahrscheinwerfer. Den Kontakt zum Asphalt halten Leichtmetall-Schmiederäder im 19-Zoll-Format mit schwarzen, polierten Speichen, die in Europa zur Serienausstattung gehören.

Antrieb: Ein Reihensechszylinder! Und was der im Toyota GR Supra reißt

Der Toyota Supra besaß immer einen Reihensechszylinder-Motor - und der musste auch in den neuen Supra rein. Selbstverständlich mit Hinterradantrieb. Heutzutage eine leider immer seltenere Kombination. Problem: Toyota besitzt aktuell nur einen V6-Antrieb und die Entwicklung eines neuen Reihensechszylinders und der Aufbau einer kostspieligen Produktionsstraße kann Jahre dauern.

Da liegt es auf der Hand: Wenn es um Reihensechszylinder-Motoren geht, führt kein Weg an BMW vorbei. Die zwei Autohersteller schlossen sich sogar für die gemeinsame Entwicklung eines Autos zusammen. Die BMW-Fans müssen daher Toyota dankbar sein, dass es den BMW Z4 überhaupt noch gibt.

Unter der Motorhaube des Toyota GR Supra befindet sich damit ein 3,0 Liter großes Reihensechszylinder-Triebwerk mit Twinscroll-Turbo, das mit exakt den gleichen Leistungsdaten im BMW Z4 M40i zum Einsatz gelangt: 340 PS bei 5.000 bis 6.000 Touren und satte 500 Nm Drehmoment, die über ein breites Drehzahlband von 1.600 bis 4.500 Touren zur Verfügung stehen.

Das Gaspedal durchgedrückt, krallen sich die Reifen in den Asphalt und der Supra schießt nach vorne. Bei knapp über 3.000 Touren gibt es nochmals einen deutlichen Ruck und der Supra geht nun richtig ab. Spätestens jetzt sitzt jeder mit einem fetten Grinsen im Auto. Zwischenspurts und Überholmanöver erledigt der Supra mit einer geradezu unverschämten Leichtigkeit. Dazu schaltet die 8-Gang-Automatik die Gänge schnell und weich. Selbstredend, dass es auch Paddles am Lenkrad zum manuellen Schalten gibt. So viel Schub im mittleren Drehzahlbereich vorhanden ist, wirkt der Motor jedoch bei hohen Drehzahlen etwas angestrengt.

Für den Spurt von 0 auf 100 km/h vergehen beim Toyota GR Supra nur 4,3 Sekunden. Der ebenfalls hinterradangetriebene BMW Z4 M40i benötigt 4,5 Sekunden. Nur einen Wimpernschlag schneller als der Supra ist der Porsche Cayman S, der mit seinem 350 PS starken Vierzylinder-Turbobenziner, Heckantrieb und Sport-Chrono-Paket auf 4,2 Sekunden kommt, Der Vortrieb des Supras und des Z4 M40i endet bei einer elektronisch limitierten Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der Cayman S erzielt eine Top-Speed von 285 km/h.

So schnell der Porsche ist, bieten der Supra und der Z4 M40i mit ihrem charaktervollen Reihensechszylinder das in puncto Sound mit Abstand emotionalere Fahrerlebnis - da kommt ein Vierzylinder einfach nicht heran. Allerdings dürfte der Sound im Innenraum des Supras gerne noch etwas stärker zur Geltung kommen. Im Z4 ist der Klang des Motors - auch bei geschlossenem Verdeck - präsenter und noch mitreißender.

Handling Toyota Supra 2019: Mit diesen Zutaten scharf wie eine Rasierklinge 

Es wäre langweilig, den Toyota Supra 2019 nur auf Geraden zu fahren. Der Supra muss Kurven können. Die Basis von BMW, unter anderem Motor, Chassis und Lenkung, ist wirklich gut. Sogar die Vorderachse stammt bereits von einem künftigen BMW M-Modell. Dazu kommen eine perfekte Gewichtsverteilung von 50/50 auf der Vorder- und Hinterachse, eine breite Spur sowie ein mit 2,470 Metern nochmals 10 Zentimeter kürzerer Radstand als beim Toyota GT86, obwohl beide Fahrzeuge eine ähnliche Länge besitzen. Der GT86 ist zum Vergleich 4,240 Meter lang. Toyota war es übrigens, die bei der Entwicklung der Plattform mit BMW auf den kurzen Radstand bestanden haben. Und die Japaner schärften diese Plattform für den Supra weiter. Sogar die Steifigkeit des Supras fällt für ein Plus an Präzision höher aus als beim Supersportwagen Lexus LFA.

Toyota hat es tatsächlich vollbracht: Der Supra lenkt scharf ein, so dass sich der Sportwagen optimal positionieren lässt. Die ideale Gewichtsverteilung trägt dazu bei, höchst agil die Richtung zu wechseln, während ein aktives Differenzial an der Hinterachse die Antriebskräfte blitzschnell zwischen den Rädern verteilt, um die Stabilität zu steigern.

Dank des hohen, vor allen Dingen über einen breiten Bereich anliegenden Maximaldrehmoments beschleunigt der Supra in Kombination mit dem Differenzial mit viel Speed aus Kurven heraus. Die Sperre nimmt den Supra quasi an einen Haken und zieht den Sportwagen mit hoher Geschwindigkeit durch die Kurve. Ebenso beeindruckend ist der hohe Grip an der Vorderachse. Bei einer sauberen Linie ist der Supra im Kurvengeläuf so scharf wie ein Samurai-Schwert.

Im Toyota GR Supra lässt sich die hohe Steifigkeit des Fahrzeugs regelrecht spüren. Auf der anderen Seite - und das im positiven Sinne: Statt knallhart, fällt die Federung des Toyota GR Supra weicher aus, als viele denken. Im „Normal“-Modus schlucken die adaptiven Dämpfer Straßenunebenheiten bestens weg und der Supra bietet im Alltag eine überzeugende Balance aus Komfort und Sportlichkeit. Mit nur zwei Fahrmodi ausgestattet, setzt der „Sport“-Modus seinen Schwerpunkt klar auf die Fahrdynamik und bietet eine straffere Dämpfung, mehr Schärfe bei der Schaltcharakteristik und dem Ansprechverhalten des Motors und die Lenkung erhält mehr Gewichtung.

Innenraum Toyota GR Supra: Dank BMW auf einem neuen, hohen Level

Der übersichtlich gestaltete Innenraum des Toyota GR Supra weckt Assoziationen an den BMW Z4, von dem viele Teile stammen. Aber das ist gut so: Das bestens verarbeitete Interieur bietet eine hohe Materialqualität, harter Kunststoff ist kaum vorhanden. Stattdessen dominieren angenehme Softtouch-Oberflächen den Innenraum, während sich in der Mittelkonsole sogar Carbon-Einlagen befinden. Es wird noch besser: Noch nie besaß, dank BMW, ein Toyota solch ein gutes Infotainment-System. Ja, es stammt etliches von BMW, aber das wertet den Supra deutlich auf.

Die tief positionierten, vielfach elektrisch verstellbaren und mit Alcantara bezogenen Sportsitze von Toyota sind bequem und klammern Fahrer und Beifahrer fest ein. Bewusst sind sich die Macher, wozu die Kunden den Supra nutzen: An der Türverkleidung und an der Mittelkonsole befinden sich weiche Kniepolster. Kleiner als bei anderen Sportwagen wirkt derweil die Windschutzscheibe, die dennoch genug Sicht nach vorne ermöglicht. Das Ein- und Ausparken erleichtert zudem eine serienmäßige Rückfahrkamera.

Das hochauflösende, volldigitale Cockpit hinter dem Lenkrad mit einem Durchmesser von 8,8 Zoll beziehungsweise 22,4 Zentimetern rückt wie bei einem echten Sportwagen den Drehzahlmesser ins Zentrum. Die digitale Geschwindigkeitsanzeige befindet sich links daneben, während die Macher die Infotainment- und Navigationshinweise rechts daneben integrierten. 

Intuitiv bedienen lässt sich das ebenfalls 8,8 Zoll große Infotainment-System aus dem Hause BMW, das zu den besten auf dem Markt gehört und nun einen Toyota bereichert. Die Steuerung erfolgt per Touchscreen und über einen Dreh/Drück-Schalter auf der Mittelkonsole. Über „Apple CarPlay“ lassen sich darüber hinaus praktisch Apps des iPhones auf dem Bildschirm des Autos darstellen und bedienen. „Android Auto“ steht leider nicht zur Verfügung

Kofferraum Toyota Supra 2019: Mehr Platz als viele denken

Größer als viele annehmen ist der Kofferraum des Toyota Supra 2019, der ein Gepäckraumvolumen von 290 Litern bietet. Die Ladekante ist zwar hoch und die Ladestufe nach innen tief. Aber die Heckklappe offenbart eine große Öffnung. In den Kofferraum passen neben zwei Handgepäcktrolleys zusätzlich weitere kleine Taschen. Genug Platz für einen sportlichen Wochenendausfug oder den Track Days ist vorhanden. Wünschenswert wäre ein Gepäcknetz, um kleine Koffer bei schneller Fahrt in Kurven vor dem Herumrutschen zu hindern.

Preis Toyota GR Supra: In der Basis bereits fast Komplettausstattung

Für 62.900 Euro gibt es den Toyota GR Supra. Der identisch motorisierte BMW Z40 M40i steht ab 60.950 Euro in der Preisliste. Allerdings ist der Toyota bereits nahezu komplett ausgestattet. Es steht lediglich ein Premium-Ausstattungspaket für 2.000 Euro zur Wahl, das für den Supra eine schwarze Lederausstattung, ein JBL-Premium-Soundsystem mit 12 Lautsprechern, ein Head-up-Display und eine kabellose Ladefunktion für das Smartphone umfasst. Das war es - alles andere ist Serie.

Die Serienausstattung des Toyota GR Supra umfasst, um nur einige Punkte zu nennen, unter anderem das aktive Hinterachsdifferenzial, das adaptive Fahrwerk, die geschmiedeten 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine Hochleistungs-Bremsanlage. Hinzu kommen eine 2-Zonen-Klimaautomatik, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-Go-Funktion, ein Lederlenkrad, ein digitales Kombiinstrument und eine Rückfahrkamera. Das Infotainment-System verfügt über 10 Lautsprecher und ein Navigationssystem.

Die adaptiven Scheinwerfer, Rückleuchten und Tagfahrleuchten arbeiten allesamt mit LED-Technik. Innen- und Außenspiegel blenden automatisch ab. Die mit Alcantara bezogenen Sportsitze sind beheizbar und elektrisch verstellbar. Auch die Lendenwirbelstütze lässt sich elektrisch einstellen. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung umfasst das „Safety+“-Paket mit Totwinkel-Assistent, Spurverlassenswarner, Rückfahrassistent und intelligenten Parksensoren mit automatischer Bremsfunktion. Auch eine Alarmanlage. Ein Reifendruckkontrollsystem und ein Notrufsystem befinden sich an Bord.

Fazit Toyota Supra 2019:

Toyota baut den besseren BMW! Keine Frage, die bereits sehr gute Plattform stammt von BMW - und davon profitiert der Toyota GR Supra immens. Aber Toyota schaffte es, diese Basis zu perfektionieren und einen Sportwagen mit genug Eigenständigkeit entstehen zu lassen. Der neue Supra sieht cool aus, ist schnell, agil und dazu bestens ausgestattet. Der Innenraum bietet eine hohe Qualität, was letzten Endes auch den Preis von 62.900 Euro für den Supra rechtfertigt. Wer nach deutlich mehr Leistung schreit: Dann wäre der Supra deutlich teurer und für Viele preislich nicht mehr erreichbar.

Technische Daten Toyota GR Supra 2019:

Länge x Breite x Höhe: 4,379 x 1,854 x 1,292 Meter
Radstand: 2,470 Meter
Antriebsart: Hinterradantrieb
Hubraum Reihensechszylinder mit Twinscroll-Turbo: 2.998 cm³
Leistung: 250 kW/340 PS bei 5.000 - 6.500 U/min
Drehmoment: 500 Nm bei 1.600 - 4.500 U/min
Getriebeart: 8-Gang-Automatik
Vmax: 250 km/h (elektronisch abgeregelt)
Beschleunigung 0-100 km/h: 4,3 Sekunden
Leergewicht (nach EG mit Fahrer): 1.570 Kilogramm
Durchschnittsverbrauch: 7,5 l/100 km
CO2-Emission: 170 g/km
Emissionsklasse (Abgasnorm): Euro-6d-TEMP
Kofferraumvolumen: 290 Liter
Preis: ab 62.900 Euro
 

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