Doohan kehrt zum Race of Champions zurück

, 18.11.2014

Motorrad-Legende Mick Doohan wird Mitte Dezember beim Race of Champions mit Jamie Whincup das Team Australien bilden - Einziger Motorradfahrer im Feld

Mick Doohan wird einmal mehr beim Race of Champions teilnehmen, das in diesem Jahr vom 13. bis 14. Dezember in Barbados steigt. Der fünffache Motorrad-Weltmeister wird im Nationencup gemeinsam mit Jamie Whincup, sechsfacher V8-Supercar-Meister, das Team Australien bilden. Doohan nahm bereits fünfmal am Race of Champions teil. 2012 gewann der heute 49-Jährige drei Läufe und schaffte es bis ins Viertfininale, wo er sich Formel-1-Legende Michael Schumacher beugen musste.

Mit Doohan und Whincup sind zwei der besten australischen Rennfahrer aller Zeiten beim Race of Champions dabei. "Ich freue mich sehr, dass ich wieder teilnehmen und mit Jamie das Team Australien bilden werde. Natürlich habe ich meine Karriere auf zwei Rädern verbracht und ich weiß, wie schwierig es gegen einige der besten Rennfahrer weltweit werden wird. Ich bin aber ebenfalls entschlossen."

"Ich habe daheim eine Gokart-Strecke. Als mich Fredrik (Johnsson, Veranstalter des Race of Champions; Anm. d. Red.) angerufen hat, bin ich sofort mit meinem 600er Buggy gefahren. Ich werde bis zur Veranstaltung auch weitertrainieren, denn wer weiß, was passieren wird? Beim letzten Mal haben Jamie und ich das Halbfinale des Nationen-Cups erreicht. Ich werde mein Bestes geben, damit ich die Autospezialisten in Barbados schockieren kann."

Im bisher bestätigten Fahrerfeld hält Doohan die Fahne für die Motorradfans hoch. Der Australier ist weltweit bekannt und angesehen. "Er ist eine wahre Legende seines Sports, aber er ist auch auf vier Rädern gut", hält Johnsson fest. "Das hat seine Leistung 2012 gezeigt. Er hat Australien nicht nur ins Halbfinale des Nationen-Cups gebracht, sondern stand auch im Viertefinale. Er wurde nur von Michael Schumacher und Sebastian Vettel geschlagen. Das ist nicht schlecht!"

Bisher bestätigte Fahrer für das Race of Champions 2014:

Tom Kristensen

Romain Grosjean

Ryan Hunter-Reay

Jamie Whincup

Petter Solberg

Susie Wolff

Kurt Busch

Jose-Maria Lopez

Esteban Ocon

Mick Doohan

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