Audi TT RS 2017: Neue Fünfzylinder-Rakete lässt Porsche erblassen

, 25.04.2016


Brutal ist die Antwort von Audi auf den Porsche 718 Cayman S und den Boxster S: Der neue Audi TT RS erhält ein komplett neu entwickeltes, 400 PS starkes Fünfzylinder-Triebwerk mit einem unnachahmlichen Sound. Dazu kommen Features, die erstmals überhaupt in einem Serien-Audi erhältlich sind. Damit nicht genug: Die Bedienung vieler Funktionen des kompakten Sportwagens erfolgt wie in einem Rennwagen. Der Verkauf des als Coupé und Roadster erhältlichen Audi TT RS startet im Herbst 2016. Bereits jetzt gibt es die Details bei Speed Heads.


Hammer-Look: Begehrenswert und ganz auf Angriffslust gesetzt

Das neue Audi TT RS Coupé und der neue Audi TT RS Roadster tragen ihr starkes Inneres äußerlich zur Schau. Drei Zahlen umreißen die Proportionen: 4,19 Meter Länge, 1,83 Meter Breite, aber nur 1,34 Meter Höhe. Der große Singleframe-Kühlergrill trägt im unteren Bereich einen „quattro“-Schriftzug und wirkt durch sein Wabengitter noch imposanter. Die Lufteinlässe mit schräg gestellten Stegen, hinter denen zusätzliche Wasserkühler sitzen, hielten die Macher im gleichen Look. Dazu schließt ein markantes Blade den mittleren Lufteinlass nach unten ab.

Als Hingucker am Heck erweist sich der feste Flügel, der auf zwei schlanken Doppelstreben sitzt. Alternativ gibt Audi dem Coupé und dem Roadster einen automatisch ausfahrenden Spoiler mit. Unter dem markanten Stoßfänger liegt ein stark profilierter Diffusoreinsatz mit vier vertikalen Finnen - zu seinen Seiten münden die zwei elliptischen Endrohre der RS-Abgasanlage. An den Flanken trägt der neue Audi TT RS zudem aerodynamisch geformte Seitenschweller. Das Resultat: ein niedriger cw-Wert von 0,32 beim Coupé und 0,33 beim Roadster.

Audi liefert das Coupé und den Roadster in neun Farben aus, darunter die RS-spezifischen Töne „Nardograu Uni“ und „Catalunyarot Metallic“. Darüber hinaus stehen über das „Audi Exclusive“-Programm vielfältige Individuallackierungen zur Wahl. Die optionalen Optik-Pakete „Aluminium matt“ und „Schwarz glänzend“ setzen am Singleframe, am Blade, am RS-Heckflügel und am Diffusoreinsatz auf Wunsch zusätzliche Akzente.

Dank Leichtbau wiegt das neue Audi TT RS Coupé leer (ohne Fahrer) nur 1.440 Kilogramm, ergo 10 Kilogramm weniger als das ohnehin schon leichte Vorgängermodell. Der neue TT RS Roadster, der gegenüber dem Basismodell im Unterbau zusätzliche Versteifungen besitzt, kommt auf 1.530 Kilogramm Leergewicht.


Das Stoffverdeck lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von rund 50 km/h elektrisch in 10 Sekunden öffnen und schließen. Wem das Offenfahren bei Kälte zu hart ist, erhält ein elektrisches Windschott und eine Kopfraumheizung für die serienmäßigen RS-Sportsitze. Wichtige Info für die Reise: Der Kofferraum fasst beim Coupé 305 Liter Volumen. Durch Umklappen der Fondlehnen wächst der Gepäckraum auf 712 Liter. Der Roadster bietet ein Ladevolumen von 280 Litern.

Neuheit: Matrix-OLED-Leuchten mit spektakulär Inszenierung

Serienmäßig rüstet Audi den TT RS mit LED-Rückleuchten aus. Auf Wunsch gibt es eine Innovation: Matrix-OLED-Rückleuchten (Organic Light Emitting Diode) im 3D-Design, deren Licht sich stufenlos dimmen lässt und extrem cool aussieht. In jeder Rückleuchte befinden sich vier hauchdünne Leuchtkörper, die von innen nach außen kleiner werden. Der größte von ihnen trägt einen TT-Schriftzug und die vier Audi-Ringe.

Spektakulär ist die Inszenierung beim Einschalten der Zündung: Das Licht läuft in einem schnellen Loop um alle vier Einheiten herum. Zuletzt leuchtet ein pfeilförmiger, optisch homogener LED-Lichtleiter auf. Das dynamische Blinklicht, das in die vom Fahrer angepeilte Richtung läuft, befindet sich am unteren Rand der Heckleuchte. Die Rückstrahler, das Rückfahrlicht und das Nebelschlusslicht platzierte Audi in der oberen Zone.

An der Front verbaut Audi serienmäßig LED-Scheinwerfer und optional Matrix-LED-Einheiten, bei denen regelbare Einzel-Leuchtdioden das Fernlicht regeln. Von einer Kamera mit Informationen versorgt, schaltet das Steuergerät die LED je nach Bedarf einzeln ab und zu oder dimmt sie zusätzlich, um die Straße stets tageslichtähnlich auszuleuchten, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.


Fünfzylinder-Triebwerk: Die besten Zutaten für den puren Suchtfaktor

Fünf bollernde Zylinder: Dieser Audi-Motor ist legendär und sorgte bereits beim Vorgänger für puren Fahrspaß. Jetzt legt Audi nochmals eine Schippe drauf und bringt einen komplett neu entwickelten Fünfzylinder-Turbomotor im Audi TT RS zum Einsatz. Das Triebwerk holt aus unverändert 2.480 cm³ Hubraum satte 400 PS, woraus ein spezifischer Wert von 161,3 PS pro Liter resultiert. Das maximale Drehmoment von 480 Nm steht früh bei 1.700 Touren bereit und bleibt bis 5.850 U/min konstant.

Mit Allradantrieb und einer 7-Gang-S-tronic (Doppelkupplungsgetriebe) beschleunigt das neue Audi TT RS Coupé in nur 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Audi TT RS Roadster braucht dafür 3,9 Sekunden - und ist damit in dieser Disziplin deutlich schneller als der Porsche 718 Cayman S und Boxster S. Die Höchstgeschwindigkeit des Audi TT RS ist serienmäßig bei 250 km/h abgeregelt. Auf Wunsch hebt Audi die Top-Speed auf 280 km/h an.

Zum Vergleich: Der Porsche 718 Cayman S und Porsche 718 Boxster S setzen auf Heckantrieb und besitzen nur einen Vierzylinder-Boxermotor mit Turbo-Aufladung, der auf 350 PS und ein Maximaldrehmoment von 420 Nm zwischen 1.900 bis 4.500 Touren kommt. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigen der Cayman S und der Boxster S mit dem 7-Gang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und einer Launch Control in lediglich 4,2 Sekunden. Der Vortrieb endet bei einer Höchstgeschwindigkeit von 285 km/h.

Aufgrund der Zündfolge 1-2-4-5-3 zünden beim Audi TT RS abwechselnd direkt benachbarte und weit voneinander entfernte Zylinder. Das bringt einen ganz speziellen Rhythmus und Charakter mit sich. Die ungerade Zylinderzahl führt zu Oberwellen-Frequenzen, die den Grundton begleiten. Das Motorsteuergerät trägt ebenfalls zum unverwechselbaren Sound bei. Unter höherer Last öffnen sich die Klappen im Abgasstrang für einen noch volleren Klang. Der Fahrer kann die Steuerung der Abgasklappen sowohl bei der serienmäßigen RS-Abgasanlage als auch bei der optionalen RS-Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohrblenden per Sound-Taste auf der Mittelkonsole beeinflussen.

 

Die blitzschnell schaltende 7-Gang-S-tronic ist Serie. Das Doppelkupplungsgetriebe besticht durch eine große Spreizung: die unteren Gänge übersetzte Audi kurz, den siebten Gang verbrauchssenkend lang. Der Fahrer kann die Gänge neben der Automatik manuell über den Wählhebel und die Wippen am Sport-Lederlenkrad einlegen. Beim Start managt eine Launch Control die maximale Beschleunigung mit minimalem Reifenschlupf.


Fahrdynamik: Verbesserter Allradantrieb für noch mehr Agilität

Der neue Audi TT RS nutzt den permanenten quattro-Allradantrieb mit einer elektrohydraulischen Lamellenkupplung. Die neue quattro-Fahrdynamik-Software berechnet kontinuierlich das Moment, das zur Hinterachse geleitet wird. Im Vergleich zum Vorgängermodell geschieht das noch exakter, da die Regelung den Fahrzustand genauer zu bestimmen vermag. Im Ergebnis ist der Audi TT RS noch agiler. Die Software erfasst das Hinterachsmoment und errechnet daraus den Strom, der die elektronisch geregelte Ölpumpe steuert. Der entstehende hydraulische Druck presst die Lamellen zusammen und überträgt so das Moment zur Hinterachse.

Befindet sich der Audi TT RS auf schneller Kurvenfahrt, kann die Kupplung die Antriebskräfte bereits beim Einlenken teilweise auf die Hinterachse leiten. Beim Lastwechsel sorgt die Momentenverteilung für ein gezieltes Eindrehen des TT RS. Im Grenzbereich arbeitet der Allradantrieb eng mit der radselektiven Momentensteuerung, einer Software-Funktion der elektronischen Stabilisierungskontrolle ESC, zusammen, welche die kurveninneren Räder ganz leicht abbremst. Ergebnis: Das Handling wird noch flüssiger und stabiler. Für kontrollierte Drifts bietet die ESC eine RS-spezifisch abgestimmte Sport-Stellung.

Das elektronische Management der Lamellenkupplung banden die Macher erstmals beim Audi TT RS in das Fahrdynamiksystem „Audi Drive Select“ ein. Das System bietet die Modi „Comfort“, „Auto“, „Dynamic“ und „Individual“, die Einfluss auf den Allradantrieb, das Doppelkupplungsgetriebe, die Lenkung, die Motorcharakteristik und die Abgasklappen nehmen. Im Modus „Dynamic“ schickt die Lamellenkupplung die Kräfte früher und in einem höheren Maße zur Hinterachse. Im Fahrprogramm „Individual“ lässt sich die Arbeitsweise der genannten Technikbausteine frei konfigurieren.

RS-Sportfahrwerk: Die Steigerung zum noch höheren Fahrspaß

Gezielte Modifikationen machen das Fahrwerk noch dynamischer und präziser. Der neue Audi TT RS soll spontan, fast gierig in Kurven einlenken und diese beherrscht wie gelassen durchfahren. Die Progressivlenkung, deren Übersetzung mit wachsendem Lenkeinschlag immer direkter wird, stimmten die Macher RS-spezifisch sportlich ab. Das Setup von Federn und Dämpfern ist straff, die Karosserie liegt um 10 Millimeter tiefer als beim Basismodell. Das gilt auch für das optionale „RS-Sportfahrwerk plus“ mit „Audi Magnetic Ride“, bei der sich die Dämpferkennlinie per „Audi Drive Select“ elektronisch verändern lässt.


Serienmäßig fährt der Audi TT RS auf 19-Zoll-Gussrädern im 5-Arm-Polygon-Design mit Reifen der Dimension 245/35. Auf Wunsch liefert Audi 20 Zoll große Schmiede-Leichtbauräder im 7-Speichen-Rotor-Design und „Pirelli P Zero“-Reifen im Format 255/30. Beide Rad-Typen stehen in Silber, matter Titanoptik oder glänzendem Anthrazitschwarz zur Wahl. Die vertieften Naben der 20-Zoll-Räder stellen eine Inspiration aus dem Motorsport dar.

Die Bremsanlage im neuen TT RS soll mächtig zupacken. Die innenbelüfteten, gelochten Stahlscheiben an der Vorderachse besitzen einen Durchmesser von 370 Millimetern. Edelstahl-Stifte verbinden die Reibringe mit den Aluminium-Bremstöpfen, um die Wärme schnell abzuführen. Die 8-Kolben-Bremssättel mit den RS-Schriftzügen sind schwarz, optional rot lackiert. Alternativ gibt es die vorderen Bremsscheiben in Carbon-Keramik, die sich als besonders abriebfest und leicht erweisen. Die Sättel sind in diesem Fall grau lackiert. Hinten kommen 310 Millimeter messende Mono-Block-Scheiben zum Einsatz.

Innenraum: Starke Akzente mit dem starken Plus an Sportlichkeit

Das Cockpit besitzt eine schlanke, übersichtlich gestaltete Instrumententafel. Besonders auffällig: die runden Lüftungsdüsen, die prominent in der Mittelkonsole positioniert sind und die Bedienung der Komfort-Klimaautomatik beherbergen. Die RS-Sportsitze sind sportlich tief montiert, besitzen integrierte Kopfstützen und stark konturierte - optional pneumatisch einstellbare - Wangen. Die Alcantara-Bezüge der RS-Sportsitze sind rautenförmig gesteppt. Geprägte RS-Schriftzüge zieren die Lehnen. Noch edler wirken die Bezüge in perforiertem Feinnappa-Leder. Die Sitzbezüge stehen in vier Farbkombinationen zur Wahl: Schwarz/Grau, Schwarz/Rot, Murillobraun/Grau und Palominobraun/Grau.

Die Dekor-Einlagen hielt Audi in „Aluminium Race“, optional in Carbon. Die RS-Designpakete in Rot und Grau setzen Farbakzente im Innenraum, unter anderem an den Luftausströmern, den Sicherheitsgurten und den Fußmatten mit RS-Schriftzug. Verschiedene Lederpakete, die zusätzlich Elemente des Interieurs aufwerten, komplettieren das Angebot.


Wie im Motorsport: Das Bedienkonzept vieler Funktionen über das Lenkrad

Im neuen Audi TT RS konzentriert sich die Bedienung voll auf den Fahrer, der alle wichtigen Funktionen steuern kann, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Das serienmäßige RS-Sportlederlenkrad mit Schaltwippen bringt neben den Multifunktionstasten zwei große Bediensatelliten für das Starten und Abschalten des Motors und das Fahrdynamiksystem „Audi Drive Select“ mit.

Auch das serienmäßige „Audi Virtual Cockpit“ erinnert an die Anzeigen in einem Rennwagen. Der 12,3 Zoll große TFT-Monitor stellt alle Informationen in hochauflösenden Grafiken dar. Drei Modi stehen zur Verfügung: Die klassische Ansicht rückt den Tacho und den Drehzahlmesser in den Vordergrund. Im „Infotainment“-Modus steht die Navigationskarte im Fokus, während sich beim „RS“-Screen der Drehzahlmesser im Mittelpunkt befindet, der eine Geschwindigkeitsangabe integriert. Um den Drehzahlmesser herum lassen sich weitere Anzeigen konfigurieren, wie zum Beispiel zu Drehmoment, Leistung, Reifendruck und g-Kräften.

Infotainment: Die ideale Ergänzung für die moderne Smartphone-Generation

Die Spitze des Infotainment-Angebotes bildet die „MMI Navigation plus“ mit „MMI Touch“, deren Menüstruktur sich an modernen Smartphones orientiert, eine freie Textsuche inklusive. Ergänzend gibt es eine natürliche Sprachsteuerung, die einfache Fragen und Befehle versteht, wie zum Beispiel „Wo kann ich tanken?“ oder „Ich will mit Peter Müller telefonieren“. Die Mikrofone der Freisprechanlage integrierte Audi beim Roadster serienmäßig in die Gurtbänder, um bei offener Fahrt für eine höhere Sprachqualität zu sorgen.

Als ideale Ergänzung zur „MMI Navigation plus“ dient der Baustein „Audi Connect“, der die Internet-Dienste von Audi über den schnellen LTE-Standard ins Auto bringt, während die Passagiere ihre mobilen Endgeräte mit dem WLAN-Hotspot vernetzen können. Die „Audi Phone Box“ in der Mittelarmlehne bindet das Mobiltelefon per Nahfeld-Kopplung kabellos an die Autoantenne an und ermöglicht ein drahtloses Laden nach dem Qi-Standard. Erstmals lassen sich auch vom Smartphone-Hersteller ausgewählte Apps per „Audi Smartphone Interface“ direkt vom Mobiltelefon ins „Audi Virtual Cockpit“ spiegeln.

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