CDC Maserati Quattroporte: Luxus-Limousine mit Zack

, 13.06.2012


Luxus mit Sportlichkeit verbindet der Maserati Quattroporte auf eine sportlich-elegante Weise in Symbiose mit einem begehrenswerten italienischen Stil. Andere lieben den Quattroporte, wünschen sich allerdings ein extrovertiertes, athletisch geschärftes Outfit mit noch mehr Power. CDC-Performance hilft nach und verpasst der schnittigen Limousine die satte Power von 580 PS und ein Outfit, das die Blicke auf sich zieht.

Geradezu expressiv zeigt sich der CDC Maserati Quattroporte durch die markante Front mit einem Frontspoiler in Sichtcarbon, die selbstbewusst den Vorwärtsdrang der Dreizack-Limousine widerspiegeln. Die Athletik unterstreicht CDC außerdem durch dynamisch gezeichnete Seitenschweller und eine charaktervolle Heckschürze mit Diffusor. Weitere Akzente setzen der Dachkantenspoiler, die Heckspoilerlippe und die neuen Außenspiegel. Selbstredend, dass die Aerodynamik-Komponenten aus leichtem Carbon bestehen. In einigen Passagen sichtbar, setzt Carbon sportliche Kontraste zur roten Außenlackierung.


Bei dem neu entwickelten Design der Frontspoilerstoßstange integrierte CDC sogleich LED-Tagfahrleuchten. Die Frontscheinwerfer, die Seitenblinkleuchten und die LED-Rückleuchten verfeinerte CDC durch ein schwarzes Finish ebenso wie die Kotflügellüftungsgrilleinsätze und die Zierleisten. Der neu gezeichnete Frontgrill besticht derweil durch ein schwarzes, grobmaschiges Aluminium-Gitter.

Bei diesem gewagten Auftritt darf eine Leistungskur für den Maserati Quattroporte nicht fehlen. Ein Bi-Kompressor-System samt Ladeluftkühlung verhilft dem 4,2 Liter großen V8-Triebwerk zu einer starken Ausbeute von 580 PS und 570 Nm Drehmoment (Serie 400 PS und 460 Nm). So ausgerüstet, absolviert die Dreizack-Limousine von CDC den Spurt von 0 auf Tempo 100 in nur 4,6 Sekunden, während der Drang nach vorne kurz unter der 300 km/h-Marke endet.

Eine für den CDC Maserati Quattroporte eigens gebaute Abgasanlage verbirgt in sich ein Klangerlebnis. Der Edelstahl-Endschalldämpfer ist mit einem Klappen-System ausgerüstet, das sich über die Sport-Taste im Innenraum bedienen lässt. Mit geschlossener Klappe genießen die Insassen die Ruhe einer V8-Luxuslimousine, nach Betätigung und geöffneter Klappe den wohltuenden und brachialen Klang eines V8-Bi-Kompressor-Systems.

Die Kraft auf die Straße überträgt ein neues Edelstahl-Gewindefahrwerk, das die Einstellung der Zug- und Druckstufe sowie eine Höhenverstellung ermöglicht und der anspruchsvolle Fahrer sein persönliches Setup finden kann. Dem Fahrspaß in Kurvenrevieren sollte nun nichts mehr im Wege stehen. Den Kontakt zum Asphalt halten derweil schwarze Leichtmetallfelgen im „Concave“-Design, die an der Vorderachse in 10,5 x 22 Zoll mit Reifen im Format 295/25 und hinten in 9,0 x 22 Zoll mit Gummis der Größe 245/30 zum Einsatz kommen.

Eine extra für den Quattroporte gefertigte Performance-Bremsanlage soll für ein fadingfreies Bremsen aus hohen Geschwindigkeiten mit einer gleichbleibenden enormen Bremskraft sorgen. Das System besteht aus zweiteiligen gelochten und geschlitzten Bremsscheiben in Verbindung mit Aluminium-Bremssätteln und Stahlflexleitungen. An der Vorderachse kommen 12-Kolben-Bremssättel mit 405 x 36 Millimeter großen Bremsscheiben zum Einsatz und hinten Pendants mit 4-Kolben-Bremssätteln samt Scheiben in der Dimension 380 x 34 Millimeter.


Den Innenraum nahm CDC ebenfalls unter seine Fittiche. Das in Handarbeit modifizierte Interieur besticht durch Carbon und Leder. Den Fahrzeughimmel, das Armaturenbrett, die Türverkleidungen und die Hutablage hüllten die Macher komplett in schwarzes Leder mit roten Kontrastnähten. Die Sportsitze heben sich zusätzlich durch ihren roten Keder und eine rote Stickerei ab. Das Lenkrad bezog der Tuner ebenfalls mit Leder.

Zwecks zusätzlicher Veredelung kamen im Innenraum Carbon-Elemente zum Einsatz. Alle weiteren Kunststoffteile im Interieur verfeinerte CDC durch ein schwarzes Finish, wie zum Beispiel die Sicherheitsgurtabdeckungen, die Haltegriffe und die Schalterblenden. Den Tacho und die Uhr passten die Macher ebenfalls farblich und im Design dem Gesamtbild an.

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