Dodge Journey: Einer für jede Reise

, 19.10.2007

Dodge präsentiert mit dem neuen Journey ein Modell, das die praktischen Eigenschaften eines Minivans mit den Fähigkeiten eines SUV und der Effizienz eines Personenwagens zu einem bullig verpackten Crossover vermischt. Der Dodge Journey basiert auf der globalen D-Segment-Plattform des Konzerns und soll die Anforderungen einer Klientel von jungen Singles, Paaren und Familien mit kleinen und größeren Kindern erfüllen, die hohe Flexibilität bei Laderaum und Sitzkonfiguration suchen. Der Dodge Journey kommt im 1. Quartal 2008 zu den US-Händlern. Mitte 2008 erscheint er als Links- und als Rechtslenker auf den globalen Volumenmärkten außerhalb von Nordamerika.


Kraftvolle Proportionen mit markanten Linien erinnern an SUV-Fähigkeiten

Der Journey ist unmissverständlich ein Dodge mit kraftvollen, muskulösen Styling-Elementen und dem markanten Fadenkreuz-Grill mit dem mittig eingeprägten Widderkopf. Halogen-Doppelscheinwerfer sorgen derweil für die Ausleuchtung der Straße. Auf Wunsch ergänzen Nebellampen die Front-Optik. Front- und Heckmasken in Wagenfarbe liefern den monochromatischen Look, der harmonisch zum verchromten Fadenkreuz-Grill und den Scheinwerfern passt.

Auf Wunsch gibt es für den Dodge Journey 19-Zoll-Räder, die ihn aus dem Rest der Crossover-Meute hervorheben. Von der Seite geben die waagerechte Motorhaube aus Aluminium, die lange Fensterlinie und die mattglänzenden Applikationen an der B- und C-Säule dem Passagierraum langgezogene Proportionen. Ausgestellte Radkästen unterstreichen die sportlich-athletische Erscheinung des Journeys. Auf Wunsch gibt es einen schwarzen Dachträger mit polierten Leisten aus rostfreiem Stahl, der die Silhouette abrundet.


In die einteilige, leichtgewichtige Heckklappe integrierte Dodge einen Spoiler zur Verbesserung der Aerodynamik. Oberhalb des Heckfensters befindet sich die hoch angesetzte zentrale dritte Heckleuchte, die - wie der integrierte Spoiler darüber - aerodynamisch geformt ist. Vierteilige rote, edelsteinartige Heckleuchten spannen sich über die gesamte Breite des Hecks und geben dem Journey mit ihren außergewöhnlichen Kurven noch mehr Stil und Sportlichkeit. Verchromte Doppel-Auspuffendrohre setzen ein Glanzlicht auf die Leistungsfähigkeit des Journey mit dem in Nordamerika erhältlichen 3,5 Liter großen V6-Motor.

 

Antriebssysteme liefern Effizienz und Fahrspaß

Für den Dodge Journey stehen verschiedene Motor-Getriebe-Kombinationen zur Verfügung. Dazu gehören ein sparsamer 2,4-Liter-Vierzylinder, ein 2,7-Liter-V6 Flex-Fuel-Triebwerk, das sich auch mit E85 betreiben lässt und ein 3,5 Liter großer V6 mit Sechsgang-Automatikgetriebe und Auto Stick (für die USA und Kanada) sowie ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsgang-Automatik mit Doppelkupplung für die Märkte außerhalb Nordamerikas.


Der 2,4 Liter-Weltmotor des Dodge Journeys verbraucht im europäischen kombinierten Zyklus voraussichtlich etwa 9 Liter Normalbenzin. In den USA und Kanada ist der Motor serienmäßig mit einem Viergang-Automatikgetriebe kombiniert, für die meisten Märkte außerhalb von Nordamerika gibt es ein Fünfgang-Schaltgetriebe. Mit dem Viergang-Automatikgetriebe leistet der Motor 173 PS und ein maximales Drehmoment von 225 Nm.

Den in Nordamerika erhältlichen 2,7-Liter-V6 koppelt Dodge mit einer Viergang-Automatik. Der Flex-Fuel-Motor leistet 186 PS, entwickelt ein maximales Drehmoment sowie 259 Nm und verbraucht im europäischen kombinierten Zyklus voraussichtlich rund 10 Liter Kraftstoff. Der 2,7 Liter-V6 FFV arbeitet mit jeder Kraftstoffmischung aus Benzin und Ethanol bis zu E85. Außerhalb Nordamerikas ist das Triebwerk mit einer Sechsgang-Automatik ausgestattet.


Der Dodge Journey R/T und R/T AWD für die USA und Kanada verfügen serienmäßig über einen 3,5-Liter-V6 mit 235 PS und einem maximalen Drehmoment von 315 Nm. Verbunden ist dieser Motor serienmäßig mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe. In der Stadt verbraucht er 14,7 Liter pro 100 Kilometer, auf der Autobahn 10,2 Liter pro 100 Kilometer. Auf Wunsch steht der 3,5 Liter-V6 mit Sechsgang-Automatik auch für die SXT-Versionen in den USA und Kanada zur Verfügung.

In den Märkten außerhalb von Nordamerika offeriert Dodge den Journey mit einem modernen 2,0-Liter-Turbodiesel und einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Sechsgang-Automatik mit Doppelkupplung. Der Turbo-Diesel leistet 140 PS, entwickelt ein maximales Drehmoment von 310 Newtonmetern und bleibt mit einem voraussichtlichen Verbrauch von 7 Litern Diesel pro 100 Kilometer im europäischen kombinierten Zyklus sparsam

 

Viel Platz im Innenraum

Das „Two-Box-Design“ des Dodge Journey bedeutet mehr Platz für Passagiere und Gepäck im Innenraum. Der Journey bietet zwei Sitzkonfigurationen um die Kunden-Anforderungen an Passagier- und Gepäcktransport ausgewogen zu berücksichtigen. Fünf Sitzplätze gibt es serienmäßig, 5+2-Sitze sind auf Wunsch erhältlich. Die optional verfügbare dritte Sitzreihe lässt den Passagieren 51 Millimeter mehr Kopffreiheit als das bei den führenden nordamerikanischen Wettbewebern der Fall ist. Der Begriff „unter dem Sitz verstauen“ gewinnt eine völlig neue Bedeutung mit dem gegen Aufpreis erhältlichen „Flip ‘N Stow“-Stausystem: Das Sitzkissen des Beifahrersitzes kippt nach vorn und gibt ein 273 x 222 Millimeter großes Staufach frei - groß genug für Geldbörse, Regenschirm oder Kopfhörer.


Die Hecktür des Dodge Journey lässt sich in einem 90-Grad-Winkel öffnen, was den Fondpassagieren das Ein- und Aussteigen sowie den Zugang zur dritten Sitzreihe wesentlich erleichtert. Auf den „Theatersitzen“ der zweiten und dritten Reihe genießen die Passagiere einen unverstellten Blick aus den Fahrzeug; denn der Hüftpunkt der zweiten Reihe liegt um 40 Millimeter höher als der in der ersten Reihe, und in der auf Wunsch erhältlichen dritten Reihe sitzt man noch einmal um 17 Millimeter höher als in der zweiten und 57 Millimeter höher als in der ersten Reihe.

Zwei Kühlfächer im Boden hinter den Vordersitzen halten zwölf 330 Milliliter große Getränkedosen plus Eis oder andere Dinge bequem außer Sicht. Die Fächer verfügen über arretierende Deckel sowie abnehmbare und waschbare Innenbezüge, die sich im Handumdrehen reinigen lassen.


Zu den durchdachten Ausstattungs-Elementen, die den Dodge Journey so familientauglich machen, zählt ebenfalls ein „Kinderbetreuungssitz“. Dieser ermöglicht es dem Fahrer, sich um ein Kleinkind in der zweiten Reihe zu kümmern. Dabei rückt der größere Teil der 60:40 umklappbaren Sitzbank der zweiten Reihe um 51 Millimeter nach vorne und damit näher an den Fahrersitz heran. Wenn die Beifahrersitzlehne flach umgelegt ist, kann der Fahrer problemlos nach hinten greifen um ein Kind - am besten bei stehendem Fahrzeug - in der zweiten Reihe zu betreuen.

Der Dodge Journey besitzt auf Wunsch integrierte Kindersitze. Sie erhöhen die Sitzposition für Kinder um 102 Millimeter in den optimalen Funktionsbereich der Sicherheitsgurte, damit sich die Kleinen auch mit den serienmäßigen Gurten richtig anschnallen lassen. Außerdem können die Kinder auf dem erhöhten Kindersitz besser nach draußen schauen. Der Kindersitz eignet sich für Kinder, die bis 1,45 Meter groß sind und zwischen 22 und 39 Kilogramm wiegen.

 

Werden die zweite Sitzreihe und die optional erhältliche vorklappbare Beifahrersitzlehne flach umgelegt, entsteht eine Menge Laderaum, wie zum Beispiel für den Transport von Holz aus dem Baumarkt oder für Ski. In den fünfsitzigen Modellen befindet sich hinter der zweiten Sitzreihe ein dreifach faltbarer Ladeboden über einem verborgenen Staufach. Der Ladeboden lässt sich in eine Position umdrehen, in der er Einkaufstüten aus dem Supermarkt festhalten kann. Die Oberseite des Ladebodens verkleidet Dodge wegen der größeren Haltbarkeit mit Teppich.


Zu den Sitz- und Stauelementen bietet der funktionelle Innenraum des Journeys zusätzlich ein kontraststarkes Zweifarbenschema mit dunklen und hellen Farben. Eine Kombination aus dunklem und mittlerem Schiefergrau steht für die SE-Versionen zur Verfügung. Eine Zweifarb-Kombination aus dunklem Schiefergrau und hellem Graystone oder dunklem und hellem Kieselbeige ist für SXT und R/T Modelle verfügbar. Ein „Premium Soft Skin“-Instrumententräger strahlt Qualität und Handwerkskunst aus.

Chrom akzentuiert den Verschluss des Faches im oberen Bereich der Mittelkonsole, die Türgriffe, den Schalthebel, die Verriegelungsknöpfe der Türen und die Einfassung des Instrumententrägers. Bei den Journey R/T Modellen glänzen auch die Bedien-Elemente für Audio- und Klimaanlage mit Chrom-Applikationen. Für den Dodge Journey gibt es außerdem drei Polsterbezugs-Versionen: Stoff in der SE-Version, auf Wunsch „Yes Essentials“-Sitzbezüge – ein leicht zu reinigendes, fleckunempfindliches, schmutzabweisendes und anti-statisches Gewebe - sowie serienmäßig im SXT und eine Lederausstattung im R/T-Modell.
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Die vielen cleveren Ausstattungselemente des Dodge Journey sind einfach zu bedienen. Zu den benutzerfreundlichen Ausstattungselementen gehören u. a. ein Multimedia-, Audio- und Unterhaltungssystem, eine Rückfahrkamera zum Einparken und ein Navigationssystem mit 7-Zoll-Farbmonitor. Optional gibt es für die Passagiere im Fond ein Entertainment-System, dessen 8-Zoll-Farbmonitor aus dem Dachhimmel herausfährt. Optional erhältlich sind LED-Karten-Leselampen, eine im Gepäckabteil herausnehmbare Taschenlampe mit Selbstladefunktion und eine Bluetooth-Freisprechanlage. Beleuchtete Cup-Holder und vier 12-Volt-Steckdosen gehören hingegen zum Serienumfang.

Hohe Sicherheitsstandards für maximalen Schutz

Sicherheit steht bei Kunden in der Prioritätenliste ganz oben. So besitzt der Dodge Journey serienmäßig mehrstufig auslösende Front-Airbags, Seitenairbags in den Vordersitzen, seitliche Vorhang-Airbags für alle drei Sitzreihen, Antiblockiersystem ABS, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP und den elektronischen Wank- und Überrollschutz Electronic Roll Mitigation (ERM). Darüber gibt es u. a. eine Traktionskontrolle und ein Reifendruck-Kontrollsystem.

5 Kommentare > Kommentar schreiben

19.10.2007

Der sieht gar nicht mal so schlecht aus. Von Außen haben sie ihn offenbar für den europäischen Markt angepaßt.Die Amis ziehen ja markantere Formen vor. Von innen find ich ihn sehr praktisch und geradlinig.Vielleicht nicht jedermanns sache ,aber ich finde es ok.

19.10.2007

Sieht nicht so kantig wie der Nitro aus, nicht schlecht

19.10.2007

Hab ihn auf der IAA gesehen und bin immer noch beeindruckt. Der Innenraum ist zwar wirklich praktisch aber macht meiner Meinung nach einen recht billigen Eindruck...

20.10.2007

Nicht schlecht, nicht schlecht. Wohl der erste Dodge, welcher in Europa verkauft wird, der mir auf Anhieb gefällt. Sieht amerikanisch aus, aber auch nicht zu übertrieben. Also der würd sich schon wohl bei mir gegen einige seiner Konkurenten durchsetzen. Trotzdem möchte ich immernoch den Charger und das Viper Coupe in Europa haben.

20.10.2007

Also vom optisch gefällt der mir auch garnicht schlecht. Ist aber wirklich eher ein Fahrzeug zum verreisen und nicht für den Alltag.


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