Startech Starster: Dodge Avenger als modernes Muscle Car

, 04.10.2007

Mit dem Starster möchte Startech auf Basis des neuen Dodge Avenger den anspruchsvollen Spagat zwischen klassischem Old School und modernem Design schaffen. Die Limousine lackierten die Macher in einer Kombination aus Elfenbeinlack mit Perleffekt und mattorangefarbenen Kontrasten. Reminiszenzen an amerikanische Muscle Cars der 1970er-Jahre schaffen derweil Details wie Dekors am Heck und auf der Motorhaube. Dazu gesellt sich ein Karosserieumbau, mit dem der Avenger zu einem der aufregendsten Vertreter seiner Klasse avanciert.


Klare, dynamische Linien prägen das Design der sportlich gestylten Frontschürze. Große Lufteinlässe ermöglichen dabei eine optimale Führung des Fahrtwindes zu den Kühlern und vorderen Bremsen. Angedeutete Stoßstangenhörner unterstreichen darüber hinaus konsequent den Retro-Look. Ebenso markant ist das neue Scheinwerferdesign, das LED-Technologie mit dem charakteristischen Dodge-Fadenkreuz kombiniert. Eine Lufthutze auf der Motorhaube im Muscle-Car Design versorgt das Triebwerk zusätzlich mit Frischluft.

Die Kotflügelverbreiterungen des Starsters an Vorder- und Hinterachse lassen den Viertürer muskulöser erscheinen und schaffen Platz für eine extreme Rad/Reifenkombination. Die polierten Monostar-IV-Fünfspeichenfelgen von Startech werden auf dem Concept Car in den Dimensionen 9Jx22 Zoll vorne mit Pneus im Format 245/30 und 10.5Jx22 Zoll mit 295/25er-Breitreifen auf der Hinterachse gefahren.


Auch das Heck nahm Startech unter seine Fittiche. Dazu gehört eine Kofferraumdeckelblende aus Acrylglas, in die man eine Rückleuchteneinheit mit LED-Leuchten integrierte. Die Heckschürze fällt ferner durch ihre in beide Ecken nahtlos integrierten Endrohre der Edelstahl-Sportauspuffanlage aus dem Rahmen.

Der Starster besticht nicht nur durch außergewöhnliche optische Details, sondern auch durch seine Technik, die Startech auf maximalen Fahrspaß auslegte. Als Spitzenmotorisierung gibt es einen 2,4 Liter großen Vierzylinder-Vierventil-Turbomotor mit variabler Ventilsteuerung und 340 PS bei 6.400 U/min. Das maximale Drehmoment von 400 Nm liegt bei 3.600 Touren an.

 

Die Kraft wird mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe und einer Differenzialsperre auf die Vorderräder übertragen. Die Fahrleistungen des Startech Starster lassen sich durchaus mit denen klassischer amerikanischer Muscle Cars vegleichen: 5,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 265 km/h.


Um die Fahrleistungen fahrwerks- und bremsenseitig in den Griff zu bekommen, scheuten die Ingenieure weder Kosten noch Mühen und entwickelten ein höhenverstellbares Gewindesportfahrwerk, das eine individuelle Höheneinstellung bis zu einer Tieferlegung von ca. 45 Millimetern sowie ein individuelles Stoßdämpfer-Setup ermöglicht.

Die Hochleistungsbremsanlage mit 6-Kolben-Aluminium-Festsätteln und innenbelüfteten 380 x 35 Millimeter dimensionierten Scheiben an der Vorderachse und 360 x 24 Millimeter großen Scheiben und 4-Kolben Sätteln hinten sind selbst sportlichster Fahrweise problemlos gewachsen.
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Einen perfekt gemixten Cocktail aus klassischen Old School-Elementen und modernen Materialien präsentiert der Innenraum des Starsters. Farblich auf die Karosserie abgestimmt, fasziniert das Cockpit durch eine Volllederausstattung, die sich bei der Polsterung an klassische Muscle Cars anlehnt. Allein für den im Waffeldesign abgesteppten Lederboden wurden mehr als 1,2 Kilometer hochwertigen Fadens vernäht.

5 Kommentare > Kommentar schreiben

04.10.2007

Der sieht ja noch nicht mal ansatzweise gut aus. Da hat die Brabus Abteilung Startech aber derben Mist gebaut. Sowas kauft doch keiner in diesem Design. Die Muscle Cars aus den 70igern sehen da wesentlich schöner aus. Das einzige, was einem an disem Auto vielleicht gefallen kann, sind die Felgen. Aber ohne den orangen Rand. Also bitte nochmal neu und dezenter.

04.10.2007

Ja da stimm ich dir zu! Der sieht total verbastelt aus.Da hat sich einer mit wohl mit richtig vielen Plastikteilen ausgetobt.Da sehen andere Retro-Cars viel besser aus ,wie zum Beispiel der neue Ford Mustang.Da ist der Zusammenhang wenigsten noch erkennbar.

05.10.2007

Iiiiigiiiit! Was soll das den darstellen? Komische Farbe, komische Anbauteile. Insgesamt völlig daneben, find ich auch.

05.10.2007

You say it! Einfach nur schlimm und im Scheinwerferlicht der IAA sogar noch ein Stück schlimmer. Das würde höchstens jemandem gefallen, der mal ein übertriebenes Concept-car auf wirklich auf der Straße fahren will.

06.10.2007

In ein echtes amerikanisches Muscle-Car gehört nen Big-Block V8 und kein 4 Zylinder Turbo!


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