Fiat 500 Facelift 2015: Überraschende Details und noch sparsamer

, 10.07.2015


Im Sturm eroberte der neue Fiat 500 die Herzen der Fans. Seit 2007 konnten die Italiener weltweit über 1,5 Million Exemplare des coolen Flitzers verkaufen. Jetzt ist die Zeit reif für ein Facelift, das seine Markteinführung am 10. Juli 2015 feiert. Von außen nur behutsam überarbeitet, gibt es im Innenraum zahlreiche neue Details. Dazu kommen noch umweltfreundlichere Motoren, ein erweitertes Infotainment-Angebot und eine zweite Haut, die zum echten Hingucker wird. Die Preise beginnen bei 12.250 Euro für den Fiat 500 und bei 14.750 Euro für das Cabrio Fiat 500C. Mit neuen Ausstattungspaketen gibt es darüber hinaus attraktive Preisvorteile.


Design: So lässt sich der Neue erkennen - die Änderungen im Detail

Die Abmessungen sind identisch geblieben, aber erkennen lässt sich der neue Fiat 500 an der überarbeiteten Fahrzeugfront und geänderten Rückleuchten. Mit dem Personalisierungsprogramm „Second Skin“ können die Kunden außerdem den eigenen Stil auf völlig neue Weise ausdrücken.

Der neue Fiat 500 ist kompakt. Er ist 3,57 Meter lang, 1,63 Meter breit und 1,49 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,30 Meter. Die auffälligste Referenz zum Fiat 500 aus den 1950er-Jahren stellen die Hauptscheinwerfer dar, die direkt von vorne gesehen, immer noch rund erscheinen. Tatsächlich sind sie oval und verleihen dem Fahrzeug einen beinahe herausfordernden Blick.

Das Fahrlicht leuchtet die Straße jetzt durch polyelliptische Module noch besser aus. Darüber hinaus brachten die Macher die Richtungsanzeiger in den oberen Scheinwerfern unter. Die schräg darunter angeordneten Zusatzscheinwerfer beherbergen das Fernlicht und das mit LED-Technologie arbeitende Tagfahrlicht. Das Tagfahrlicht bleibt bei eingeschalteten Hauptscheinwerfern aktiv.

Die Motorhaube behielt ihre charakteristische gewölbte Form, während die Macher die Form des unteren Kühlergrills stärker dreidimensional ausführten. In der Ausstattungsversion „Lounge“ verzierte Fiat das Gitter des Kühlergrills außerdem mit Chrom-Elementen. Serienmäßig gibt es in den Ausstattungsversionen „Pop“ und „Pop Star“ Felgen im 14-Zoll-Format mit Zierblenden im Vintage-Stil, während im Level „Lounge“ 15-Zoll-Leichtmetallräder zum Einsatz gelangen. Optional stehen weitere 15- und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, unter anderem in Diamant-Optik, zur Wahl.


Die Rückleuchten erhielten ein neues Design. Der eigentliche Lampenkörper ist als innen offenes Trapez aufgebaut, in der Mitte blitzt Karosseriefarbe durch. Um die Lichtausbeute zu optimieren, positionierte Fiat die Nebelrückleuchten und die Rückfahrscheinwerfer in einer Mulde im Stoßfänger.

Die neue Personalisierungstechnik „Second Skin“

Als Ergänzung zu den Karosseriefarben bietet der neue Fiat 500 seinem Besitzer ungeahnte Möglichkeiten, durch die Technologie „Second Skin“ sein Fahrzeug zu personalisieren. Mit Hilfe dieser aufgeklebten „zweiten Haut“ lassen sich unter anderem Bicolor-Effekte realisieren, beispielsweise mit der Variante „Comics“ in Rot-Schwarz oder Gelb-Schwarz. Zur Wahl stehen außerdem „Lord“ (klassisches Karo-Muster), „Navy“ (frische Streifenmuster im maritimen Stil) und Camouflage“ (von der Haute-Couture inspirierte Tarnfarben).

Diese Varianten der Version „Medium“ decken Dach, Dachsäulen und den oberen Bereich der Karosserie sowie in der Variante „Comics“ auch die Motorhaube ab. In der Version „Small“ besteht „Second Skin“ aus einem Dekorstreifen entlang der Gürtellinie. Dabei muss sich der Fiat 500-Besitzer keineswegs für immer auf seinen persönlichen Stil festlegen. Die „Second Skin“ lässt sich entfernen oder - wenn gewünscht - durch eine andere ersetzen.

Motoren: Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit im Mittelpunkt

Die Antriebstechnologie des neuen Fiat 500 steht mit Triebwerken, die durchweg die künftige Euro-6-Emissionsnorm erfüllen, für hohe Umweltverträglichkeit. Zum Marktstart haben Käufer die Wahl zwischen dem Zweizylinder-Benziner „TwinAir“ in zwei Leistungsstufen mit 85 PS und 105 PS. Der 85 PS starke TwinAir-Motor ist bereits ab 15.950 Euro erhältlich und glänzt mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 3,8 Litern Benzin auf 100 Kilometern, was einem niedrigen CO2-Ausstoß von 90 g/km entspricht. Der 105-PS-Benziner steht ab 16.650 Euro in der Preisliste. Darüber hinaus offeriert Fiat den Vierzylinder-Benziner 1.2 8V mit 69 PS (ab 12.250 Euro). Kombinieren lassen sich die Triebwerke mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe oder dem automatisierten Schaltgetriebe „Dualogic“.


Der 1,2-Liter-Benziner aus der Fire-Baureihe sowie der zu einem späteren Zeitpunkt erhältliche Turbodiesel 1.3 16V MultiJet (95 PS) wird Fiat künftig mit einem Eco-Paket anbieten, das aus einer Bedarfs abhängig gesteuerten Lichtmaschine, einem Aerodynamik-Kit und Reifen mit reduziertem Rollwiderstand besteht. So ist es möglich, den CO2-Ausstoß des 1,2-Liter-Benziners mit dem Eco-Paket auf 99 g/km und beim 1.3 16V MultiJet Diesel auf 89 g/km zu reduzieren.

Innenraum: Echter Hingucker - Retro-Look mit moderner Technologie

Im Innenraum des neuen Fiat 500 tat sich viel. Hightech-Elemente hielten Einzug, während das charakteristische Fiat 500-Feeling und sympathische Zitate des historischen Cinquecento erhalten blieben. Neu ist unter anderem das Design der Armaturentafel. Mittig integrierte Fiat den 5-Zoll-Bildschirm (12,7 Zentimeter Bildschirmdiagonale) des Infotainment-Systems „Uconnect“, der in der Ausstattungsversion „Lounge“ als berührungs- empfindlicher Touchscreen kommt.

Uconnect“ steht in mehreren Versionen zur Wahl, darunter auch mit integriertem Navigationssystem und mit Empfangsmodul für digitale Radiosender (DAB). Gesteuert werden alle Funktionen - Navigation, Smartphone, Musikspeicher - über den zentralen Monitor. Auch der „Sport“-Modus für das TwinAir Triebwerk mit 105 PS lässt sich über den Bildschirm aktivieren.

Die in allen Modellversionen serienmäßigen Multifunktionstasten im Lenkrad zur Steuerung von „Uconnect“ tragen jetzt Chrom-Rahmen. Im zentralen Instrument führten die Macher die Analoganzeigen als konzentrische Kreise aus. Der Tachometer nimmt den äußeren Radius ein, innen läuft der Zeiger des Drehzahlmessers. Im Zentrum liegen das Display des Bordcomputers sowie die digitalen Anzeigen für Tankinhalt und Kühlwassertemperatur.

Auf Wunsch steht für den neuen Fiat 500 das Zentralinstrument als 7-Zoll-Display (17,8 Zentimeter) in TFT-Technologie zur Verfügung. Das Instrument kombiniert Retro-Optik mit modernster Technologie und liefert dem Fahrer alle notwendigen Informationen auf einen Blick. So bildet das Instrument unter anderem den Tachometer, den Drehzahlmesser und den Kilometerzähler ab.

 

Die Rahmen des zentralen Blocks mit „Uconnect“-Monitor und beidseitig angeordneten Luftausströmern sowie den Bedienelementen der serienmäßigen Klimaanlage und der Lüftung führte Fiat wahlweise in Schwarz oder Elfenbein aus. Dezente Chrom-Applikationen setzen weitere Akzente. Beim Design der wichtigsten Bedienelemente ließen sich die Macher von charakteristischen Komponenten des historischen Fiat 500 inspirieren. Die gesamte Armaturentafel präsentiert sich so als Kombination aus Retro-Look und modernster Technologie.


Für die aus noch angenehmeren Materialien gefertigten Sitzbezüge stehen insgesamt neun Farbkombinationen zur Wahl. Standardmäßig sind die Sitze mit Stoff bezogen. Auf Wunsch gibt es in der Ausstattungsversion „Lounge“ exklusive Ledersitzen von der Manufaktur „Poltrona Frau“ in verschiedenen Farben. Eine Sitzheizung existiert leider noch immer nicht.

Auf der Rücksitzbank haben zwei Passagiere Platz. Die Sitze sind jetzt im Schulterbereich aufgepolstert, um einen noch besseren Seitenhalt zu bieten. In allen Ausstattungsversionen ist die Rückenlehne der hinteren Sitzbank geteilt (50/50). Das Gepäckraumvolumen beträgt 185 Liter beziehungsweise mit umgeklappten Rücksitzlehnen 550 Liter.

Infotainment: Diesen Umfang gibt es serienmäßig ab der Basis

Serienmäßig befindet sich das Infotainment-System „Uconnect“ an Bord, das in mehreren Varianten zur Wahl steht. In der Basisausführung bietet das System ein Radio mit sechs Lautsprechern und Anschlussmöglichkeiten für externe Musikspeicher oder Smartphones über USB- oder AUX-In-Buchse.

Die Variante „Uconnect Live“, serienmäßig ab der Ausstattung „Lounge“ besitzt darüber hinaus einen Touchscreen und ist Bluetooth-fähig, um Smartphones drahtlos für die Freisprechanlage oder zum Audio-Streaming aus dem Internet zu verbinden. Diesen Dienst erhält der Käufer in den ersten fünf Jahren nach Kauf des Fahrzeugs kostenlos. Mit kompatiblen Smartphones ist zusätzlich eine SMS-Vorlesefunktion durchführbar. Auf Wunsch steht digitaler Radioempfang (DAB) zur Verfügung.


Als weiterer Clou von „Uconnect Live“ erweisen sich die zahlreichen Smartphone-Applikationen, die sich direkt über das System bedienen lassen. Die „Uconnect Live“-App steht im „Apple Store“ (iOs) beziehungsweise im „Google Play Store“ (Android) zum Download bereit. „Uconnect Live“ ermöglicht darüber hinaus den Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter, dem Internetradio „TuneIn“ mit mehr als 100.000 Stationen weltweit, dem Internet-Musikdienst „Deezer“ mit rund 35 Millionen Songs und dem renommierten Nachrichtendienst Reuters.

Über „Uconnect Live“ lässt sich darüber hinaus die Spritspar-Software „eco Drive“ anwenden, die den Fahrer mit individuellen Tipps zum optimalen Umgang mit dem Kraftstoff unterstützt. Von Fall zu Fall kann „eco Drive“ eine Verbrauchsreduzierung um bis zu 16 Prozent realisieren. Auch der Fahrzeug basierte Dienst „my Car“ ist integriert und bietet unter anderem Serviceempfehlungen in Echtzeit, Warnhinweise sowie ein interaktives Benutzerhandbuch.

Die höchste Variante „Uconnect Nav“ verwöhnt zusätzlich zu allen Funktionen von „Uconnect Live“ auf Wunsch mit digitalem Radioempfang und einem Navigationssystem von TomTom. Enthalten sind Straßenkarten von Europa und die Funktion „TomTom IQ Routes“, mit der das System die optimale Fahrtroute Tageszeit abhängig anhand von tatsächlich aufgezeichneten Verkehrsverhältnissen berechnet.

Sicherheit ohne Aufpreis

Die elektronischen Assistenzsysteme umfassen das Fahrstabilitätsprogramm ESC, die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) mit Bremsassistent (HBA), eine Antriebsschlupfregelung (ASR) und eine Berganfahrhilfe (Hill Holder). Darüber hinaus verfügt der neue Fiat 500 über eine optimierte Bremsanlage mit größeren Scheiben.


Neue Ausstattungspakete mit Preisvorteil

Zur Personalisierung der Ausstattungsvariante „Lounge“ stehen drei Pakete zur Verfügung, die deutliche Preisvorteile im Vergleich zu den Einzelpreisen bieten. Das „Style“-Paket für 500 Euro enthält 16-Zoll-Leichtmetallräder in verschiedenen Designs, Nebelscheinwerfer und lackierte Seitenschutzleisten mit „500“-Logo. Im „City“-Paket für 500 Euro sind Parksensoren hinten, eine Klimaautomatik und ein automatisch abblendender Innenspiegel enthalten. Das „Cult“-Paket für 1.300 Euro) verwöhnt mit der Innenausstattung in Leder von der Manufaktur „Poltrona Frau“, einem 7 Zoll großen Zentralinstrument in TFT-Technologie sowie die Außenspiegelkappen, das Dach und der hintere Spoiler in Schwarz.

Zubehör von Mopar: Von sportlichen Design-Kits bis zu Swarowski-Kristallen

Speziell für den neuen Fiat 500 entwickelte Mopar, der Marke von Fiat Chrysler Automobiles für Accessoires und Zubehör, über 100 Teile, die den einzigartigen Stil des Fiat 500 noch besser zur Geltung bringen. Das Angebot umfasst beispielsweise verschiedene Leichtmetallräder in 14, 15 und 16 Zoll in unterschiedlichen Designs und Oberflächen, Abdeckkappen für die Außenspiegel in Chrom oder diversen Farben. Für die Heckklappe steht ein Gepäckträgersystem zur Verfügung, das beispielsweise den sicheren Transport von Ski und Snowboards ermöglicht.

Das Programm von Mopar für den neuen Fiat 500 bietet außerdem drei Sport-Designkits in den Farben Schwarz, Rot und Weiß, die aus einem Streifen bestehen, der unterhalb der Seitenfenster aufgebracht wird und nach hinten in eine Zielflagge ausläuft. Dazu kommen farblich abgestimmte Außenspiegelkappen und entsprechende Schlüsselcover. Für das Dach ist ein großer Aufkleber mit Schachbrettmuster (schwarz, rot und weiß) erhältlich. Andere Sets schließen die Abdeckkappen der Außenspiegel und die in Wagenfarbe lackierten Bereiche der Armaturentafel mit ein. An den guten alten Rallye-Streifen erinnern Klebesets in den Farben der italienischen Flagge oder in Schwarz/Weiß, die von der Motorhaube über das Dach bis zum Heckstoßfänger laufen.

Mit den Covern aus dem Programm von Mopar wird der Zündschlüssel des neuen Fiat 500 zu einem Schmuckstück. Zur Wahl stehen beispielsweise Grafiken in den Farben der italienischen Flagge, Schachbrettmuster, mit dem „500“-Logo oder besetzt mit Swarowski-Kristallen. Wer es betont sportlich mag, kann seinen Fiat 500 mit Pedalen und einer Fahrerfußstütze aus Aluminium aufwerten.

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