Ford B-Max 2013: Alle Details des neuen Minivans mit Zick-Zack

, 22.03.2012


Nur wenige Zentimeter größer als der fünftürige Fiesta soll der neue Ford B-Max die speziell in verkehrsreichen Ballungszentren stark wachsende Nachfrage nach Fahrzeugen mit großzügigen Platzverhältnissen bei kompakten Abmessungen erfüllen und zugleich durch hohen Komfort mit Premium-Akzenten im Innenraum bestechen. Auch als Spritsparmeister setzt der Ford B-Max Maßstäbe, während ein mannigfaltiger Reigen fortschrittlicher Assistenzfunktionen den Fahrer unterstützt. Die Markteinführung des Minivans erfolgt im Herbst 2012 zu Preisen ab 15.950 Euro.



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Exterieur: Kompakt, sportlich und modern

Der B-Max ergänzt mit einem eigenständigen Auftritt die Van-Modellpalette von Ford. Von dem kastenförmigen Look, der seine Mitbewerber im Segment der kleinen Vans oftmals auszeichnet, distanziert sich der Ford B-Max durch dreidimensional gestaltete Seitenflächen und markant geformte Schweller samt einer „Zick-Zack“-Linie im hinteren Bereich. Mit einer Außenlänge von kaum mehr als vier Metern übertrifft der Ford B-MAX den fünftürigen Fiesta um 11 Zentimeter und teilt sich mit dem Kleinwagen die Grundarchitektur. Zugleich ist der B-Max 32 Zentimeter kürzer als der größere C-Max.

Für moderne Modelle von Ford charakteristisch ist die neue, kraftvolle Interpretation des trapezförmigen unteren Kühlergrills. Ein Statement von Dynamik setzen darüber hinaus die prägnant gestaltete Grafik der Scheinwerfer, die muskulös ausgeführte Schulterlinie mit ihrem kraftvollen Unterschnitt, der speziellen Fensterlinie mit ihrem markentypischen Aufwärtsschwung hinter den Türen und markant geformten Radlaufverbreiterungen.

Mit dem unverwechselbaren Design seiner Heckscheibe, die sich bis in die Seitenpartie erstreckt, und schlanken Rücklichtern, die von der Heckklappe geteilt werden, greift der Ford B-Max bewusst Stilelemente des eleganten Ford S-Max auf. Auch hier betonen gezielt gesetzte horizontale Linien den kraftvollen, selbstbewussten Entwurf.

Zu den Kernelementen des neuen B-Max zählt auf beiden Seiten eine Panorama-Schiebetür. Dabei ermöglicht der Verzicht auf eine konventionelle B-Säule - ihre stabilisierende Aufgabe wird von einem Zusammenspiel aus beiden Seitentüren übernommen - einen in dieser Fahrzeugkategorie besonders bequemen Zugang.



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Dies bedeutet im Detail: Durch die Kombination aus Vordertüren, die wie gehabt schwingend aufgehängt sind, und hinteren Schiebetüren entsteht eine komplett barrierefreie seitliche Karosserie-Öffnung, die sich über eine Breite von 1,55 Metern erstreckt - und damit gut doppelt so weit ist wie bei vergleichbaren Wettbewerbern mit traditionellen Türkonzepten. Beim Opel Meriva sind es beispielsweise 68,5 Zentimeter, beim Citroën C3 Picasso 77,0 Zentimeter und beim Renault Grand Modus 78,0 Zentimeter.

Das Konzept einer durchgehenden vorderen und hinteren Tür wie beim Ford B-Max erleichtert den Ein- und Ausstieg ebenso wie das Anschnallen von Kindern auf den Rücksitzen oder das Beladen mit sperrigen Kartons nach dem Einkauf. Weiterer Vorteil: Die beiden seitlichen Schiebetüren verbessern in engen Parklücken, in denen sich Schwingtüren oftmals nicht weit genug öffnen lassen, den Zustieg in den Innenraum.

Antrieb: Die Details - Motoren gehören zu den sparsamsten ihrer Klasse

Wegweisende Signale sendet der neue B-Max in puncto besonders sparsamer und abgasarmer Diesel- und Benzinantriebe in Kombination mit den fortschrittlichen ECOnetic-Technologien von Ford. So kommt der Kompaktvan als zweite Baureihe nach dem Ford Focus in den Genuss des per Turbo aufgeladenen EcoBoost-Benzindirekteinspritzers mit 1,0 Liter Hubraum und drei Zylindern. Das kleine Kraftpaket steht mit 100 PS und 120 PS samt serienmäßigem Start-Stopp-System zur Wahl.

Der Ford B-Max 1.0 EcoBoost mit 100 PS besitzt ein maximales Drehmoment von 170 Nm, das bei 1.400 U/min anliegt, und wird über ein 5-Gang-Getriebe geschaltet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt voraussichtlich 175 km/h. Dem gegenüber steht ein vorläufiger Durchschnittsverbrauch von 4,9 Litern pro 100 Kilometern (CO2-Ausstoß 114 g/km). Die Preise für diese Variante beginnen bei 17.350 Euro.

Der stärkere EcoBoost-Dreizylinder mit 1,0 Litern Hubraum generiert 120 PS und ein maximales Drehmoment von 200 Nm bei 1.400 U/min. Das Power-Plus sorgt für eine Top-Speed von 189 km/h und ist damit der zum Marktstart schnellste B-Max. Der Spritverbrauch von 4,9 l/100 km soll identisch sein mit der 100-PS-Variante des EcoBoost-Dreizylinders. Erhältlich sein wird die mit einer 5-Gang-Handschaltung kombinierte 120-PS-Version ab 18.350 Euro.

 

Als Einstiegsmodell fungiert der ab 15.950 Euro in der Preisliste stehende Ford B-Max mit dem 90 PS starken 1.4-Liter-Duratec-Vierzylinder. Das maximale Drehmoment von 125 Nm liegt bei 4.000 Touren an. 171 km/h flott und mit einer manuellen 5-Gang-Schaltung ausgerüstet, beträgt der Kraftstoffkonsum im Mittel voraussichtlich 6,0 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 139 g/km).



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Abgerundet wird die Benziner-Platte von dem 1.6-Liter-Duratec-Motor mit 105 PS und 150 Nm bei 4.200 Touren, der mit dem sechsgängigen PowerShift-Automatikgetriebe und Doppelkupplungs-Technologie zu Preisen ab 18.500 Euro offeriert wird. Der Vmax von 182 km/h steht wahrscheinlich ein Kraftstoffkonsum von 6,4 Litern je 100 Kilometern gegenüber, was einem CO2-Ausstoß von 149 g/km gleichkommt.

Auf der Diesel-Seite kann der B-Max mit zwei Duratorq TDCi-Aggregaten überzeugen, die ebenfalls zu den kraftstoffeffizientesten ihrer Klasse zählen. Der 75 PS starke Duratorq TDCi mit 1,5 Litern Hubraum ist ab 17.250 Euro erhältlich und besitzt ein maximales Drehmoment von 185 Nm bei 1.700 Touren. In Kombination mit einer manuellen 5-Gang-Schaltung kommt dieser B-Max auf 158 km/h. Dem gegenüber steht ein voraussichtlicher Spritverbrauch von 4,1 Litern je 100 Kilometern (CO2-Ausstoß von 109 g/km).

Noch sparsamer ist der stärkere 1.6 Duratorq TDCi mit 95 PS und 215 Nm bei 1.750 U/min, der sich - geschaltet über ein manuelles 5-Gang-Getriebe - vermutlich mit nur 4,0 Litern Diesel pro 100 Kilometer im Mittel begnügt (CO2-Ausstoß 104 g/km). 174 km/h schnell, steht diese Variante ab 18.750 Euro in der Preisliste.

Alle Versionen des B-Max kommen in den Genuss der „ECOnetic Technology“-Lösungen von Ford. Hierzu zählen etwa die elektrische Servolenkung EPAS (Electric Power Assisted Steering), die weniger Energie zehrt als eine vergleichbare Hydraulik, die ebenfalls verbrauchssenkende Schaltempfehlungsanzeige oder das Informationssystem „Ford ECO-Mode“, das dem Fahrer hilfreiche Tipps für eine abgasarme Fahrweise gibt.



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Bei den 1.0-Liter-EcoBoost-Motoren und den beiden Diesel-Vertretern kommt zusätzlich das Energie-Rückgewinnungs-System der Lichtmaschine SRC (Smart Regenerative Charging) hinzu. Es lädt die Batterie bevorzugt dann auf, wenn die hierfür notwendige Energie praktisch kostenfrei erzeugt wird, beispielsweise während der Brems- und Rollphasen.

Geräumiges Interieur mit Premium-Anmutung

Kraftvolle Formen und skulpturell gestaltete Oberflächen führen im B-Max das Design der jüngsten Modelle von Ford aus der Kleinwagen- und kompakten Mittelklasse konsequent fort. Dies spiegelt sich besonders anschaulich in dem geschwungenen Profil des Armaturenbrettes, das bis in die Türen reicht, und in der markanten Mittelkonsole wider, die sich bis in den Bereich zwischen den Vordersitzen erstreckt.

Beispiellos leicht erreich- und vielseitig nutzbar wird der Innenraum durch das Konzept der Panorama-Schiebetüren in Verbindung mit einem flexiblen, einfach nutzbaren Sitzsystem. So ergibt die - praktischerweise mit einer Hand - leicht bedienbare, asymmetrisch im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rückbank in Verbindung mit der umlegbaren Lehne des Beifahrersitzes eine durchgehend ebene Staufläche, die sich von der Seite bequem auch mit sperrigem Gut wie Möbelbausätzen oder sogar einem Fahrrad beladen lässt. Dabei nimmt der Innenraum Gegenstände mit einer Länge von bis zu 2,35 Metern auf.

Im Vergleich zum Fiesta sitzen die Passagiere des neuen Ford B-Max um 12 Zentimeter höher und gelangen auf diese Weise in den Genuss einer verbesserten Rundumsicht. Zugleich profitieren die Fondpassagiere von einer großzügigeren Bein- und Kopffreiheit.

Besonders wertige Materialien unterstreichen darüber hinaus im Zusammenspiel mit der hohen Verarbeitungsqualität den Anspruch des Kompaktvans, dass sich auch kleine und besonders praktische Automobile durch ein hohes Komfortniveau und umfangreiche Ausstattung auszeichnen können. Das optional für den Ford B-Max angebotene, üppig bemessene Sonnendach verstärkt das besondere Raumgefühl zusätzlich.

 

SYNC: Hochentwickelte Technologien für Entertainment und Sicherheit

Mit seinem hohen Technologie-Standard soll der Ford B-Max ganz bewusst Kunden ansprechen, die sich in puncto Fahrzeuggröße neu positionieren wollen, ohne auf zuvor gewohnten Komfort zu verzichten. Gut 40 Prozent der Käufer, so die Erwartungen, dürften zuvor ein Automobil aus einem höheren Segment besessen haben.



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Der Ford B-Max soll einer der technologisch fortschrittlichsten Kleinwagen auf dem Markt sein. Dies beweist unter anderem die Einführung des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems „SYNC“. Hinter den vier Buchstaben verbirgt sich ein hochentwickeltes Schnittstellen-Management, das elektronische Geräte wie Smartphones, den iPod oder MP3-Speichermedien via Bluetooth oder USB-Anschluss einbindet und eine sprachgesteuerte Bedienung ermöglicht.

Vorteil: Der Fahrer kann sein Mobiltelefon, das Radio oder auch seinen iPod mit simplen akustischen Befehlen steuern, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. Dabei übernimmt SYNC Informationen von den vernetzten Geräten, liest eingehende SMS-Nachrichten laut vor und kann sogar auf Wunsch aus einer Auswahl vorbereiteter Sätze Antworten zurücksenden.

Die über SYNC ansteuerbaren Audiodateien externer Geräte sowie CD und Radio werden im Ford B-Max über ein Premium-Soundsystem von Sony wiedergegeben. Ein 4 x 25-Watt-Verstärker steuert acht High-Performance-Lautsprecher an. Das integrierte CD-Radio ist für den Empfang von DAB-Signalen (für Digital Audio Broadcast) gerüstet. Das schlüssellose „KeyFree“-System mit Power-Startfunktion, eine Rückfahrkamera und eine Leder-Vollausstattung mit erhabener Prägung runden exemplarisch das Angebot für den neuen Ford B-Max ab.

Vorbildliches Sicherheitsniveau konstruktiv verankert

Die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit von SYNC zeigt sich ferner an der besonders sicherheitsrelevanten „Emergency Assistance“-Funktion. Dieser Notruf-Assistent alarmiert im Falle eines Unfalls selbsttätig die Rettungskräfte und teilt ihnen den exakten Standort des Fahrzeuges mit. Dabei nutzt das System die Daten des bordeigenen Navigationssystems und die eingebundenen Mobiltelefone der Passagiere. Dies bedeutet auch: Es funktioniert ohne zusätzliche Kosten oder Abonnement-Verträge und verleiht den Reisenden im Ford B-Max ein zusätzliches Gefühl der Sicherheit.



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Zum serienmäßigen Lieferumfang des Ford B-Max gehören unter anderem das Antiblockiersystem ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, das elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Traktionskontrolle, Ford Easy Fuel (Komfort-Tankverschluss und Fehlbetankungsschutz) und das Sicherheits-System IPS, das beispielsweise einen Front- und Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer und einen Knieairbag für den Fahrer sowie Kopf-Schulter-Airbags vorne und hinten umfasst. Dazu kommen ergänzend ein Reifendruck-Kontrollsystem, eine elektromechanisch arbeitende, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung (EPAS) und die aktive Fahrdynamikregelung „Torque Vectoring Control“.

Gemeinsam mit dem B-Max feiert das preisgekrönte „Active City Stop“-System seine Weltpremiere in diesem Segment. Dieses System hilft, Auffahrunfälle bei geringen Geschwindigkeiten, wie sie in zähfließendem Verkehr oder in Ballungszentren vorkommen, zu vermeiden oder ihre Folgen zu mindern.

Beim „Active City Stop“-System ermittelt ein neben dem Innenspiegel in der Frontkamera montierter Infrarot-Sensor 100 Mal pro Sekunde den Abstand und die Differenzgeschwindigkeit zum vorausfahrenden Fahrzeug und berechnet daraus die benötigte Verzögerung, mit der im Notfall eingegriffen werden muss. Wenn das vorausfahrende Fahrzeug langsamer wird oder abrupt bremst, erhöht das System frühzeitig den Bremsdruck und leitet selbstständig den Bremsvorgang ein, wenn der Fahrer nicht reagiert. Das System ist unter 30 km/h aktiv.

Um die hohen Anforderungen zu erfüllen, die insbesondere ein Seitenaufprall an den Insassenschutz stellt, verstärkte Ford gezielt die Strukturen der vorderen und hinteren Türen. So kommen in Schlüsselbereichen zum Beispiel ultrahochfeste Boron-Stähle zum Einsatz, die im Zusammenspiel mit den Türrahmen eine Art virtuelle B-Säule bilden und auf diese Weise die einwirkende Crash-Energie absorbieren. Insgesamt bestehen die Karosserie und das Chassis zu 58 Prozent aus hochfesten und ultrahochfesten Stählen.

Darüber hinaus sorgen spezielle Sicherheits-Türverschlüsse und verstärkte Verriegelungsmechanismen dafür, dass die seitlichen Karosserieöffnungen auch bei einem Unfall sicher mit dem Dachbereich und den Seitenschwellern verbunden bleiben. So bietet das Zusammenspiel beider Seitentüren einen sicheren Schutz für die Passagiere. Ergänzt werden diese strukturellen Eigenschaften von weiteren Karosserie-Modifikationen und hochmodernen Rückhaltesystemen.

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