Jeep Cherokee 2014: Der König der Berge sorgt für Aufruhr

, 02.04.2013


Er gilt als neuer König der Berge, der in einem komplett neuen Design und zahlreichen weiteren Neuerungen das Segment der Mittelklasse-SUVs aufmischen soll: der Jeep Cherokee. Der frische Look wird polarisieren und Traditionalisten vermutlich aufschreien lassen. Dennoch: Die legendäre 4x4-Leistungsfähigkeit von Jeep, das erste 9-Gang-Automatikgetriebe im Segment der Mittelklasse-SUV, eine Verbrauchsreduzierung von bis zu 45 Prozent und ausgezeichnete Straßeneigenschaften sollen den Cherokee in eine neue Ära führen. Auf den Markt gelangt der Jeep Cherokee in den USA ab dem 3. Quartal 2013 und in Europa voraussichtlich wenig später ab dem 4. Quartal 2013.


Design: Für die neue Ära ein neuer Look

Mit dem Jeep Cherokee debütiert ein neues, globales Karosseriedesign für die Zukunft, das eine aggressive Präsenz vermittelt. Fließende, schlanke Linien betonen die aerodynamische obere Karosserie, während der robuste, schützende untere Teil der Karosserie die legendären Geländefähigkeiten transportiert, die für jeden Jeep charakteristisch sind. Der neue Cherokee ist 4,624 Meter lang, 1,859 bis 1,904 Meter (Trailhawk) breit und 1,670 bis 1,723 Meter (Trailhawk) hoch.

Das erste wesentliche Merkmal der Front des neuen Jeep Cherokee stellt die konturierte „Wasserfall“-Haube (Haube und Kühlergrill in einer Einheit) mit dem horizontal geknickten Kühlergrill und den traditionellen sieben Lüftungsschlitzen dar. Markante Akzente setzen außerdem die vorderen LED-Scheinwerfer mit integrierten Tagfahrleuchten, deren Design eine dominante Rolle in der neuen Frontgestaltung spielt und den Eindruck eines besonders schmalen Scheinwerfers erweckt. LED-Technik gelangt ebenfalls bei den Rückleuchten zum Einsatz.

Statt Kanten, besticht auch das Heck des neuen Jeep Cherokee durch fließende Linien und einen prägnanten Dachkantenspoiler. Darüber hinaus haben die Kunden die Wahl zwischen zwei „Open Air“ Optionen: dem neuen „CommandView“-Panorama-Sonnendach oder dem „Sky Slider“-Faltdach über fast die gesamte Dachlänge.

Der Jeep Cherokee Trailhawk ist der optisch robusteste und abenteuerfreudigste Vertreter des neuen Cherokee-Angebotes. Mit ausschließlich dem Trailhawk vorbehaltenen Karosserie- und Innenraumfarben, funktionalen Unterschieden wie den roten Abschleppösen, einem Unterfahrschutz und aggressiveren Front- und Heckschürzen soll der Trailhawk über beispielhafte Böschungswinkel für die besten Geländeeigenschaften im Mittelklasse-Segment verfügen.

Jeep Cherokee Trailhawk: Der leistungsfähigste Abenteurer

Der neue Jeep Cherokee Trailhawk ist der optisch robusteste und abenteuerfreudigste Vertreter und veranschaulicht die 4x4-Fähigkeiten von Jeep mit einem eigenen, aggressiveren Look dank „Trail Rated“-Bauteilen. Das „Trail Rated“-Abzeichen weist darauf hin, dass das Fahrzeug etliche herausfordernde Geländebedingungen zu meistern vermag, definiert von fünf kundenorientierten Leistungskategorien: Traktion, Bodenfreiheit, Manövrierbarkeit, Achsverschränkung und Wattiefe.


Die Serienausstattung des Trailhawks umfasst große Böschungswinkel dank der spezifischen Front- und Heckschürze, einer um 2,5 Zentimeter höher liegenden Karosserie, des Systems „Jeep Active Drive Lock“ mit hinterem Sperrdifferenzial, Unterfahrschutz und roten Abschleppösen. Das Sperrdifferential lässt sich in der Geländeuntersetzung zuschalten und sperrt automatisch in bestimmten Modi wie „Fels“, um die Antriebskraft am Rad zu maximieren, dessen Traktion das zulässt.

Der Jeep Cherokee Trailhawk verfügt über einen vorderen Böschungswinkel von 29,8 Grad, einen hinteren Böschungswinkel von 32,1 Grad und einen Rampenwinkel von 23,3 Grad. Die Bodenfreiheit liegt bei 22 Zentimetern.

Auf der Straße und im Gelände: Allrad-System in neuer Bestform

Der neue Jeep Cherokee bietet in Kombination mit dem Allradantrieb eine Auswahl von drei innovativen 4x4-Systemen für beste Fähigkeiten bei jedem Wetter. Der Jeep Cherokee erweist sich als der erste Mittelklasse-SUV mit einem kraftstoffsparenden Leerlauf für die Hinterachse, wenn der Vierradantrieb nicht benötigt wird. Ganz ohne Einwirkung des Fahrers schaltet diese Leerlaufsteuerung an der Hinterachse zwischen zwei und vier angetriebenen Rädern.

Jeep Active Drive I: Die Modelle Cherokee Sport, Latitude und Limited verfügen über den Vierradantrieb „Jeep Active Drive I“ mit einem einstufigen Transfergetriebe für den vollautomatischen Vierradantrieb bei jeder Geschwindigkeit. Das System benötigt keinerlei Fahrereingriff, bietet Gierkorrektur und verbessert die Stabilität sowohl in Über- als auch in Untersteuersituationen.

Jeep Active Drive II: Auf Wunsch besitzen die Modelle Cherokee Sport, Latitude und Limited den Vierradantrieb „Jeep Active Drive II“ mit einem zweistufigen Transfergetriebe, einem Drehmoment-Management und einer Geländeuntersetzung. Der Schaltmodus „4-Low“ sperrt die Antriebswellen vorn und hinten für den Kriech- oder Zugbetrieb. Das Geländeübersetzungsverhältnis für höchste Steigfähigkeit und schwere Gelände beträgt 2,92:1. Der Jeep Cherokee mit „Jeep Active Drive II“ bietet dem Gelände-Abenteurer eine um 2,5 Zentimeter höhere Bodenfreiheit, eine Kriechgang-Untersetzung von 56 (mit dem 2.4 MultiAir2 Tigershark Vierzylinder-Motor) und 47,8 mit dem neuen 3.2 Pentastar V6 - eine um bis zu 90-prozentige Verbesserung im Vergleich zum Vorgängermodell.

 

Jeep Active Drive Lock: Dieses System bietet alle Eigenschaften von „Jeep Active Drive II“ und fügt diesen noch ein hinteres Sperrdifferential hinzu. „Jeep Active Drive Lock“ gehört zur Serienausstattung aller Trailhawk-Modelle.


Alle Allrad-Systeme besitzen das für die Marke Jeep bekannte „Selec-Terrain“-Traktionsmanagement, das dem Fahrer die Auswahl der jeweils optimalen Leistung auf- und abseits der Straße erlaubt. Fünf maßgeschneiderte Einstellungen kann der Fahrer wählen: „Auto“, „Schnee“, „Sport“, „Sand/Matsch“ und „Felsen“.

Unter Einbeziehung von Algorithmen für die jeweils beste Kontrolle und Leistungsfähigkeit koordiniert und optimiert Selec-Terrain elektronisch bis zu 12 Systeme auf jeder Oberfläche: ein Antriebskontroll-Modul, die elektronische Bremsenkontrolle, die elektronische Stabilitätskontrolle (ESP), eine Kraftübertragungskontrolle, die Motorsteuerung und die „Selec-Speed“-Steuerung, welche die Berganfahr- und die Bergab-Fahrkontrolle umfasst.

Antrieb: Mit bis zu 271 PS auf der Straße

Angetrieben von neuen Motoren und dem ersten 9-Gang-Automatikgetriebe des Segmentes liefert der neue Cherokee eine um bis zu 45 Prozent bessere Treibstoffeffizienz im Vergleich zum Vorgängermodell. Die serienmäßige 9-Gang-Automatik soll zahlreiche Vorteile für die Kunden bieten, wie zum Beispiel ein temperamentvolles Anfahren, eine sanfte Kraftentfaltung und einen geringeren Verbrauch im Vergleich zu einer Sechsgang-Automatik.

Jeep Cherokee 2.4 Tigershark (184 PS): Als effizient erweist sich der 2,4 Liter große Reihenvierzylinder-MultiAir-Sechzehnventil-Benzinmotor Tigershark der Chrysler Group. Der 2.4 Tigershark bietet mit voraussichtlichen Verbrauchswerten von 7,6 Litern pro 100 Kilometern und einer Reichweite von bis zu 805 Kilometern eine um bis zu 45 Prozent bessere Treibstoffeffizienz im Vergleich zum Vorgängermodell. Der 2.4 MultiAir2 Tigershark leistet 184 PS bei 6.250 Touren und liefert ein maximales Drehmoment von 232 Nm, das bei 4.800 U/min anliegt. Die Performance-Daten teilte Jeep noch nicht mit.

Jeep Cherokee 3.2 Pentastar V6 (271 PS): Der neue 3.2 Pentastar V6 soll eine hohe Laufruhe und einen um bis zu 30 Prozent niedrigeren Verbrauch im Vergleich zum abgelösten V6-Motor bieten. Das Triebwerk stellt 271 PS bei 6.500 U/min und ein maximales Drehmoment von 316 Nm bei 4.400 Touren zur Verfügung - genug für die mit knapp 2.050 Kilogramm höchste Anhängelast aller V6-Motoren im Segment.


Der Jeep Cherokee des Modelljahres 2014 verfügt über ein neues Einzelradführungs-Fahrwerk mit MacPherson-Federbeinen vorn und einer Mehrlenker-Führung hinten. Für eine bessere Achsverschränkung besitzen die Vorderräder 17 Zentimeter Federweg, die Hinterräder bis zu 19,8 Zentimeter. Der isolierte hintere Hilfsrahmen, der vordere Aluminiumquerträger und die hohe Verwindungssteifigkeit sollen zu einem ruhigen, sanften Fahren und besten Fahreigenschaften beitragen.

Zur Verbrauchsreduzierung und zur Wendigkeit des Jeep Cherokee trägt außerdem die elektrische Servolenkung bei. Der Wendekreis beträgt 11 Meter (Vorderradantriebsmodelle) beziehungsweise 11,6 Meter (Vierradantriebsmodelle). Die rein elektrisch angetriebene Servopumpe der Lenkung erlaubt eine optimale Regelung der Lenkkräfte für den Fahrer bei allen Geschwindigkeiten, senkt Betriebsgeräusche und vermeidet die Kraftverluste einer herkömmlichen Hydraulikpumpe.

Interieur mit neuem Premium-Ambiente

Der Innenraum wirkt modern sowie komfortabel und soll durch wertige Materialien sowie eine präzise Verarbeitung bestechen. Das fahrerorientierte Cockpit mit einer einfach zu bedienenden Technologie, durchdachten Ablagen und mehr als 70 Schutz- und Sicherheitsmerkmalen, inklusive 10 Airbags, vermitteln den Passagieren Sicherheit für jedes Abenteuer, das sie angehen wollen.

Als Inspiration für die Farben und Formen des Innenraumes dienten Länder und Gegenden auf der ganzen Welt. Der Innenraum des Jeep Cherokee erweist sich als eine Mischung aus fließenden Formen, wertigen Materialien, moderner Technologie. Weiche, berührungssympathische Premium-Materialien finden sich überall da, wo Kunden den neuen Cherokee berühren, wie zum Beispiel an den oberen Türverkleidungen, der mittleren Armlehne und dem oberen Armaturenbrett.

Die Sitze des neuen Cherokees bezieht Jeep wahlweise mit hochwertigem Stoff oder mit Nappaleder. Auf Wunsch verfügen die Sitze über eine elektrische Verstellung, eine Heizung, eine Lüftung und eine Memory-Funktion. Die asymmetrisch teilbare Rücksitzanlage lässt sich je nach Platzbedarf horizontal verschieben. Fahrer und Passagiere werden sich darüber hinaus über die komfortable und praktische Zusatzausstattung wie ein Lederlenkrad, eine kabellose Ladestation für Handys und vieles andere freuen.

 

Der 8,9 Zentimeter große monochrome TFT-LED-Bildschirm oder das konfigurierbare 17,8 Zentimeter große Instrumenten-Farbdisplay informieren den Fahrer ganz nach Bedarf über alle wesentlichen Fahrwerte. Der Fahrer kann aus einer Vielzahl an Informationen auswählen, die in der Mitte des Anzeigenfeldes hinter dem Lenkrad erscheinen, wie zum Beispiel Navigations-Informationen, Geschwindigkeit, Treibstoffverbrauch, Sicherheitswarnungen, Audio-Informationen und spezifische Merkmale das „Selec-Terrain“- Traktionsmanagement.


Auch die Anzeige für die optional erhältliche „ParkSense“-Einparkautomatik integrierte Jeep in die Mitte des Anzeigenfeldes. Die Grafik führt den Fahrer durch alle Schritte zur Anwendung der Einparkautomatik. Dabei konnten es sich die Jeep-Designer nicht verkneifen, Jeep-Tradition ins „ParkSense“-Display zu integrieren: Die vordere und hintere Begrenzung des angezeigten Parkraumes erscheint in Form des Willys Jeep von 1941.

Das auf Wunsch verfügbare Multimedia-Center mit einer 21,3 Zentimeter messenden Touchscreen-Bildschirmdiagonale oder das serienmäßige Multimedia-Center mit 12,7 Zentimeter Touchscreen-Bildschirmdiagonale sollen sich intuitiv bedienen und in der Mittelkonsole leicht erreichen lassen.

Das „Uconnect“-System des neuen Jeep Cherokee erlaubt die Bedienung der Systeme für Audio, Klimatisierung, der Sitzheizung und -lüftung direkt am Touchscreen oder an Bedienelementen in der Mittelkonsole sowie mit Sprachbefehlen. Das „Uconnect“-System in Verbindung mit dem 21,3 Zentimeter großen Farb-Touchscreen verfügt außerdem über eine Bluetooth-Verbindung, ein Sirius-Radio, ein Navigationssystem, Musik, Apps (unter anderem Pandora, Aha, iHeart Radio), eine Sprach-zu-Text-Nachrichtenfunktion und Audiostreaming.

Das Cargo-Management-System holt das Meiste aus dem Gepäckraum des neuen Jeep Cherokee heraus. Ein universeller Modulträger ist seitlich im Frachtraum angebracht und bietet Haken sowie eine herausnehmbare Einkaufstasche. Weiteres Mopar-Zubehör für das Cargo-Management-System umfasst ein Offroad-Ausrüstungs-Kit für den Trailhawk mit Schleppseil, Handschuhen und mehr. Sicher mit dem Grundhalter verbinden lassen sich außerdem Staukästen, Schmutzmatten, zusammenklappbare Kühltaschen oder eine Erste-Hilfe-Ausrüstung. Der Kofferraum bietet ein Volumen von 702 bis 1.555 Litern (umgeklappte Sitze).


Armada an Sicherheits- und Komfortassistenten

Über 70 Sicherheits- und Assistenzsysteme besitzt der neue Jeep Cherokee, wie zum Beispiel eine Einparkautomatik, eine Auffahrwarnung, einen Spurassistenten, das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, eine Überschlagsvermeidung, einen Totwinkel-Warner sowie eine hintere Querbewegungserkennung, eine Rückfahrkamera mit dynamischen Führungslinien und 10 serienmäßige Airbags.

Dem Fahrer des neuen Jeep Cherokee hilft erstmals die Parkautomatik „ParkSense“ beim rechtwinkligen oder parallelen Einparken. Ultraschallsensoren in den Stoßflächen finden einen geeigneten Parkplatz und manövrieren den Cherokee hinein. Das Parksystem steuert dabei automatisch die Lenkbewegungen, während der Fahrer die Gangwahl, das Gaspedal und die Bremse bedient. Paralleles Einparken funktioniert sowohl links als auch rechts; beim rechtwinkligen Einparken fährt der Cherokee rückwärts in die Parklücke.

Unter bestimmten Bedingungen, ganz ohne Zutun des Fahrers, bringt die „Adaptive Cruise Control Plus“ das Fahrzeug zum Anhalten. Radar- und Videosensoren identifizieren die Position vorausfahrender Fahrzeuge und helfen dabei, den vom Fahrer eingestellten Abstand einzuhalten. Wird dieser Abstand wesentlich unterschritten, kann das ESP die Bremsen bis zum Stillstand aktivieren - sogar dann, wenn der Fahrer das Bremspedal gar nicht berührt. Um die Fahrt fortzusetzen, genügt ein Druck auf das Gaspedal oder auf einen Knopf im Lenkrad.

Die Aufprallvermeidung „Forward Collision Warning Plus“ kümmert sich immer dann um die Einhaltung des Abstandes zum vorausfahrenden Fahrzeug, wenn Adaptive Cruise Control-Plus nicht aktiviert ist. Sobald die Radar- und Videosensoren einen schnell abnehmenden Abstand realisieren, baut das System Druck im Bremssystem auf, um die Bremsen auf eine Notfallbremsung des Fahrers vorzubereiten. Bleibt das Kollisionsrisiko bestehen, steigert „Forward Collision Warning Plus“ seine Reaktion mit einem akustischen und visuellen Warnsignal, einer kurzen Betätigung der Bremsen, um den Fahrer zu alarmieren, und einer
1,5-sekündigen Bremsung, um die Reaktion des Fahrers zu beschleunigen. Für den Fall, dass der Fahrer nicht aggressiv genug bremst, löst das System den Bremsassistenten aus.

Der Spurhalte-Assistent „Lane Departure Warning Plus“ nutzt einen Kamerasensor, um die Position des Jeep Cherokee auf der Straße zu bestimmen. Im Falle einer unbeabsichtigten Abweichung aus der Fahrspur ohne entsprechende Lenkbewegung oder Blinksignal erhält der Fahrer ein optisches Warnsignal und ein spürbares Warnsignal aus der elektrischen Lenkung. Wenn der Fahrer unbeabsichtigt zu weit abweicht, erfolgt eine zweite optische Warnung.

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