Mercedes S-Klasse Coupé 2014: Großer Performer mit Swarovski-Kristallen

, 16.02.2014


Exklusiver geht es nicht: Das neue Mercedes-Benz S-Klasse Coupé ist luxuriös wie nie und besitzt sogar 94 Swarovski-Steine, die nicht nur der Show dienen. Das Design und der Luxus an Bord sind einfach nur zum Dahinschmelzen, während zunächst das 455 PS starke V8-Biturbo-Triebwerk für aderenalinfördernde Beschleunigungsorgien sorgt. Wie die S-Klasse Limousine ist das neue, langgestreckte Coupé mit einer Vielzahl neuer Assistenz-Systeme erhältlich und bietet darüber hinaus eine technische Weltneuheit. Auf den Markt kommt der mächtige und zugleich elegante Zweitürer in der zweiten Jahreshälfte 2014.


Design: Spannungsgeladene Größe mit Swarovski-Steinen

Die Geschichte der großen Mercedes-Coupés der Nachkriegszeit reicht bis ins Jahr 1952 zurück, als Mercedes-Benz das legendäre 300 S Coupé auf den Markt brachte. Jetzt spannt das neue Mercedes-Benz S-Klasse Coupé den Bogen von der Modernen zur Avantgarde, von Tradition zu Progressivität.

Die lange Motorhaube mit prägnanten Linien und Powerdomes, das geduckte Greenhouse mit hoher Bordkante, die betonten Radhäuser sowie großen Räder (18 bis 20 Zoll) und das optisch breit wirkende Heck untermauern den Anspruch des S-Klasse Coupés als Meisterstück automobiler Fahrkultur. Bei einem Radstand von 2,945 Metern ist das neue Coupé 5,027 Meter lang, 1,899 Meter breit und 1,411 Meter hoch. Eine skulpturhafte Erscheinung verleiht dem S-Klasse Coupé dabei eine klassische Eleganz, die mit der modern-progressiven Formensprache eine perfekte Symbiose bildet.

Im Mittelpunkt der souverän gestalten Fahrzeugfront steht der weiterentwickelte, dreidimensional gestaltete Diamant-Kühlergrill, dessen Struktur hier durch rechteckige, verchromte Elemente bestimmt wird und den zentralen Mercedes-Stern sowie eine Lamelle trägt. Die Voll-LED-Scheinwerfer mit der ikonenhaften Augenbraue als Tagfahrlicht verleihen dem Coupé darüber hinaus einen extrem selbstbewussten Blick.

In Kombination mit dem serienmäßigen „LED Intelligent Light“-System, das bei Gegenverkehr, Kurven, Nebel oder freien Strecken die Lichtcharakteristik individuell anpasst, ist ein einzigartiger Frontscheinwerfer mit insgesamt 47 Swarovski-Kristallen erhältlich: 17 eckige Kristalle bilden dabei das fackelförmige Tagfahrlicht, 30 runde den Blinker.


Die seitliche Silhouette definieren eine kuppelförmig gespannte Dachlinie und rahmenlose Türen. Ein eleganter, dreidimensionaler und durchgängiger Chrom-Rahmen fasst derweil die Glasflächen ein, die von keiner B-Säule unterbrochen werden. Der Heckbereich mit seinen Grundflächen, breiten Schultern und markanten Charakterlinien komplettiert die emotionale Gesamterscheinung. Besonders auffällig ist die Verlegung des Kennzeichenträgers in den unteren Bereich des Stoßfängers. Damit wird ein besonders glattflächiger Heckdeckel in diesem Bereich möglich.

Der zweiteilige Heckstoßfänger unterstreicht die in der Frontgestaltung adressierte Sportlichkeit, während der in hochglänzendem Schwarz lackierte Diffusor die Endrohrblenden integriert. Darunter befindet sich, wie im vorderen Stoßfänger, ein waagerecht verlaufender Wing in Silberoptik.

Antrieb: Der Start mit kraftvoller Performance

Der Zweitürer ist zum Marktstart nur mit dem 4.663 cm³ großen V8-Biturbo-Aggregat erhältlich, das S 500 Coupé mit 455 PS und einem maximalen Drehmoment von satten 700 Nm. Die Performance-Daten teilte Mercedes-Benz noch nicht mit. Es ist davon auszugehen, dass ein Mercedes S 600 Coupé mit einem V12-Motor und das Mercedes S 63 AMG Coupé sowie Mercedes S 65 AMG Coupé mit einem V8-Biturbo folgen werden.

Zum sportlichen Fahrerlebnis trägt entscheidend der emotionale Sound der Abgasanlage bei. Tieffrequentere Geräuschanteile sorgen für einen satteren, sportlicheren Klang. Im quer liegenden Nachschalldämpfer der zweiflutigen Abgasanlage befinden sich zwei Klappen, die sich, abhängig von der Drehzahl, pneumatisch öffnen und schließen können.


Bei geöffneten Klappen gelangen die Abgase auf einem modifizierten Weg durch den Endschalldämpfer, so dass der Sound kraftvoller wird. Der Schaltpunkt der Klappen hängt vom gewählten Fahrprogramm ab. Im „S“-Programm (Sport) öffnet das System die Klappen früher als im „E“-Programm (Efficiency).

Weltneuheit für weniger Querkräfte: Aktive Kurvenneigefunktion

In der S-Klasse feierte mit der „Magic Body Control“ das erste sehende Fahrwerk seine Weltpremiere. Mit der Kurvenneigefunktion folgt beim Coupé nun eine weitere Weltneuheit für Serienautomobile: Mit Hilfe der Kurvenneigefunktion legt sich das Coupé ähnlich einem Motorrad- oder Skifahrer in die Kurve. Die auf die Insassen wirkende Querbeschleunigung wird, ähnlich der Fahrt in einer Steilkurve, reduziert und die Passagiere sitzen satter im Sitz. Speziell auf Landstraßen soll die neue Kurvenneigefunktion mehr Fahrspaß und Komfort bieten. Ziel ist nicht das Erreichen höherer Kurvengeschwindigkeiten, sondern ein angenehmes Fahrerlebnis.

Das für das Mercedes-Benz S 500 Coupé auf Wunsch erhältliche Fahrwerkssystem „Magic Body Control“ umfasst dazu neben der „Active Body Control“ (ABC) und dem „Road Surface Scan“, das Bodenwellen über eine Stereokamera im Voraus erkennt und das Fahrwerk blitzschnell auf die neue Situation einregelt, die neue Kurvenneigefunktion. Bei der „Active Body Control“ sind die vier Federbeine mit Hydraulik-Zylindern ausgestattet, um die Kraft in jedem Federbein individuell einzustellen. Abhängig von der durchfahrenen Kurve kann sich das Fahrzeug kontinuierlich in Bruchteilen von Sekunden automatisch bis zu einem Winkel von 2,5 Grad in die Kurve neigen - abhängig von der Straßenkrümmung und der gefahrenen Geschwindigkeit.

Kurven erkennt das innovative Fahrwerkssystem mit Hilfe der Stereokamera hinter der Frontscheibe, die bis zu 15 Meter vorausblickend die Krümmung der Straße erfasst, sowie mit einem zusätzlichen Querbeschleunigungssensor. Die Kurvenneigefunktion lässt sich mit Hilfe des ABC-Schalters als einer von drei Fahrmodi anwählen und ist in einem Geschwindigkeitsbereich von 30 bis 180 km/h aktiv.

 

Innenraum: Ein Meisterwerk an modernem Luxus

Ausgesprochen luxuriös und komfortabel geht es im Innenraum des S-Klasse Coupés zu. Die Besonderheit des Interieurs erzielten die Macher durch die Verwendung hochwertigster Materialien, Oberflächen, Farbkombinationen und Nahtbilder. Luftdüsen, Schalter, Gurtbringer-Rosette und Zierelemente hielt Mercedes-Benz in der Echt-Galvanik „Silver Shadow“, so dass die Zierelemente dadurch besonders hochwertig erscheinen und die dreidimensionale Wirkung ihrer Oberflächen verstärken.


Das Cockpit gliedert sich in den sehr klaren Top-Layer-Bereich mit einer großzügigen „Wrap-Around“-Bewegung in die Türen und einem extrem tief liegenden und skulptural schwebenden Unterkörper. Ermöglicht wird diese besondere Architektur durch eine völlig neue Anordnung des tief liegenden Airbags. Dieses Konzept ermöglicht es ferner, das große, zweiteilige TFT-Display im Widescreen-Format schwebend vor dieser Zierteilfläche prominent zu inszenieren.

Die sportlich betont hohe Mittelkonsole erstreckt sich bis in den Fondbereich. Alle Klappen und Auflagen sind aufwändig beledert. Das neue „Super Sport“-Lenkrad besticht währenddessen durch seine kraftvollen, galvanisierten Speichen.

Vor der Armauflage befindet sich das optionale Touchpad mit einer schwarz-hochglänzenden Oberfläche und einem Rand in Chrom-Optik. Wie bei einem Smartphone lassen sich mit dem Touchpad alle Funktionen der Head-Unit per Fingergeste bedienen. Zudem erlaubt das Touchpad die Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mittels Handschrift. Verschiedene Bedienelemente, wie zum Beispiel für das Multimedia-System, ordneten die Macher als Einsprungtasten halbkreisförmig vor dem zentralen Bedienelement an.

Sowohl die Vorder- als auch die Fondsitze weisen einen sportiven Charakter auf, wobei die beiden Fondsitze als ausgeprägte Einzelsitze ausgeführt sind. Auf Wunsch offeriert Mercedes-Benz im „Exklusiv-Paket“ Sitze im Designo-Leder „Exklusiv Nappa“ mit einer prägnanter Rautensteppung im Bereich von Lehne und Sitzfläche. Die mittels Gurtbringer für die Passagiere leicht erreichbaren Sitzgurte der Vordersitze integrierten die Macher, ohne die Seitenlinie bei geöffneten Scheiben zu stören, in die Fondseitenverkleidung.


Das „Air Balance“-Paket mit einer Beduftung und Ionisierung ist ebenso verfügbar wie die elektrische Armlehnenheizung als Teil des Wärme-Komfort-Paketes. Für die Vordersitze steht beim optionalen Sitzkomfort-Paket sogar die „Energizing“-Massagefunktion nach dem Hot-Stone-Prinzip zur Verfügung.

Die Konfiguration mit dem Surround-Soundsystem und dem High-End-3D-Surround-Soundsystem von Burmester bietet ein besonderes Highlight in Form und Funktion. Die serienmäßige Ambiente-Beleuchtung mit mehreren Lichtstimmungen sorgt derweil für eine entsprechende Wohlfühlatmosphäre im Innenraum. Der Kunde kann dabei unter sieben Lichtstimmungen wählen.

Dach: Auf Knopfdruck hell oder dunkel

Serienmäßig besitzt das Mercedes-Benz S-Klasse Coupé ein Panoramadach, das sich über zwei Drittel der gesamten Dachfläche erstreckt und mit einer Fläche von ca. 1,32 m² in der optischen Wirkung fast 150 Prozent größer als im großen CL-Klasse Coupé als Vorgänger ist. Die „Magic Sky Control“ ermöglicht es, wie in der Ultra-Luxuslimousine Maybach, die Transparenz auf Knopfdruck wahlweise hell oder dunkel zu schalten.

Im hellen Zustand erscheint das Dach fast durchsichtig und bietet selbst bei kalter Witterung ein Open-Air-Erlebnis. Im dunklen Zustand wird die Lichttransmission, also der Anteil des von außen nach innen übertragenen Lichtes, auf unter ein Prozent reduziert und dadurch das Aufheizen des Innenraumes wirkungsvoll verringert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Innenraum durch ein Sonnenrollo komplett abzuschatten.


Weniger Ablenkung: Head-up-Display wie einem Jet

Wie in einem Jet blendet das optionale Head-up-Display wichtige Informationen direkt ins Blickfeld des Fahrers in die Frontscheibe ein und sorgt dadurch für eine geringere Ablenkung vom Fahrbahngeschehen. Das System informiert über Geschwindigkeit, Tempolimits, Navigationsanweisungen und Hinweise von Fahrassistenzsystemen.

Als technische Grundlage dient eine Spiegeloptik und ein vollfarbiges Display?BADModul mit einer Auflösung von 480 x 240 Pixel, das mit High-Power-LEDs, die das ca. 21 x 7 Zentimeter große virtuelle Bild in das Sichtfeld des Fahrers projizieren, wo es in etwa zwei Meter Entfernung über der Motorhaube zu schweben scheint. Ein spezieller Lichtsensor im Bereich der Dachoberkante passt die Helligkeit der Head-up-Displayanzeige automatisch den äußeren Beleuchtungsbedingungen an, so dass stets ein scharfes Bild erscheint.

Assistenten beschützen, was wichtig ist

Wie die S-Klasse Limousine ist das neue Coupé mit einer Vielzahl neuer Assistenzsysteme erhältlich, die das Autofahren noch komfortabler und noch sicherer machen. Zu den Systemen zählt unter anderem die „Distronic Plus“ mit Lenk-Assistent und Stop&Go-Pilot, die den Fahrer bei der Spurführung entlastet und teilautonomes Staufolgefahren beherrscht. Dazu kommen ein aktiver Spurhalte-Assistent, ein aktiver Totwinkel-Assistent und der Brems-Assistent „BAS Plus“ mit Kreuzungs-Assistent, ein adaptiver Fernlicht-Assistent und ein Nachtsicht-Assistent.

Die „Pre-Safe-Bremse“ kann ferner Fußgänger erkennen und bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h die Kollision durch eine autonome Bremsung vermeiden. „Pre-Safe Plus“ erkennt derweil eine drohende Heckkollision und warnt den Folgeverkehr durch Aktivierung der hinteren Warnblinklichter in hoher Frequenz.

Der „Collision Prevention Assist Plus“ besitzt neben dem adaptiven Bremsassistenten, der bereits ab 7 km/h Schutz vor Kollisionen bietet, eine zusätzliche Funktion: Bei anhaltender Kollisionsgefahr und ausbleibender Fahrerreaktion kann das System bei Geschwindigkeiten von bis zu 105 km/h eine autonome Bremsung durchführen und so die Unfallschwere mit langsamer fahrenden oder anhaltenden Fahrzeugen verringern. Bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h bremst das System auf stehende Fahrzeuge und kann bis ca. 40 km/h Auffahrunfälle vermeiden.

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23.02.2014

Und fährt immer noch verkleidet rum. :bäh:


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