Mini John Cooper Works Cabrio: Eine stürmische Begeisterung

, 11.02.2009

Nur wenige Wochen nach der Weltpremiere des neuaufgelegten Mini Cabrio folgt die auf pure Performance ausgerichtete „John Cooper Works“-Variante, die erstmals auf dem Genfer Automobilsalon (05.03.2009 - 15.03.2009) zu sehen sein wird. Die offene Variante kombiniert die Antriebstechnik eines Rennfahrzeuges mit der Verführung des Offenfahrens und dem unverfälschten Genuss am intensiven Kontakt mit Sonne und Wind. Die Markteinführung des Mini John Cooper Works Cabrio erfolgt im März 2009 zum Preis von 31.350 Euro.


Das Design: Kompromisslos offen, unverkennbar athletisch

Das Mini John Cooper Works Cabrio bringt seinen sportlichen Charakter durch das Design wirkungsvoll zum Ausdruck. Die gestreckte Seitenansicht lässt dank des nahezu unsichtbaren Überrollschutzes bei geöffnetem Verdeck eine von klassischen Roadstern inspirierte Silhouette erkennen, während die aufrecht stehende Frontscheibe optisch den Charakter eines kompromisslos offenen Fahrzeugs unterstreicht: Bei geöffnetem Verdeck sitzen Fahrer und Beifahrer unmittelbar im Freien.

Die Proportionen, knappe Überhänge vorn und hinten, große Radausschnitte, die Höhe der Brüstungslinie und zahlreiche markentypische Designelemente weisen auch beim Mini John Cooper Works Cabrio unverkennbar auf die Familienzugehörigkeit hin. Die gesamte Frontansicht entspricht dem Mini John Cooper Works.


Das Heck wird von parallel verlaufenden horizontalen Linien gegliedert. Dabei entsteht die markentypische sanft fließende Stufenkontur, um die Breite des Fahrzeugs zu betonen. Die nach unten sich öffnende Heckklappe verfügt außerdem über innen liegende Scharniere. Daraus resultiert eine homogene Fläche, die ebenfalls den kraftvollen Ausdruck der Heckpartie unterstützt.

Zu den Highlights aus dem John Cooper Works-Zubehörprogramm gehören ein Aerodynamikpaket sowie ein Sportfahrwerk mit rot lackierten Federn und gelochten Bremsscheiben. Außerdem werden eine Domstrebe für den Motorraum, Spiegelkappen in Carbon-Ausführung und die als Side Scuttles bezeichneten Einfassungen der Seitenblinker mit sportiver Gitterstruktur angeboten.

Der Antrieb: Mehr Sport, mehr Frischluft

Für stürmische Begeisterung sorgt im Mini John Cooper Works Cabrio ein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader und Benzin-Direkteinspritzung. Das Triebwerk leistet 211 PS und entwickelt zwischen 1.850 und 5.600 U/min ein maximales Drehmoment von 260 Nm. Beim Beschleunigen wird das Drehmoment durch kurzzeitige Erhöhung des Ladedrucks zwischen 2.000 und 5.300 min sogar auf 280 Nm angehoben.

 

Das spontane Ansprechverhalten schlägt sich in den Beschleunigungswerten nieder: Von 0 auf Tempo 100 vergehen nur 6,9 Sekunden. Erst bei 235 km/h endet der Vortrieb des kleinen Sportlers. Mit 7,1 Litern je 100 Kilometer und einem CO2-Wert von 169 Gramm pro Kilometer fällt der Verbrauch relativ moderat aus.


Ebenso wie den Motor, leiteten die Macher zahlreiche weitere Komponenten des Mini John Cooper Works Cabrio direkt aus dem Rennsport ab. Dazu gehören exklusive Leichtmetallfelgen mit besonders geringem Gewicht, extrem leistungsstarke Bremsen, eine neue Abgasanlage sowie das modifizierte Sechsgang-Schaltgetriebe, die in enger Anlehnung an das neue Rennfahrzeug für die „Mini Challenge“ entstanden.

Zylinderblock und Lagergehäuse bestehen wie im Motorsport aus Aluminium; die vier Ventile pro Zylinder werden von zwei obenliegenden Nockenwellen, reibungsoptimierten Rollenschlepphebeln und hydraulischen Ventilspiel-Ausgleichselementen gesteuert. Die Auslassventile sind mit Natrium gefüllt, um den bei einem Turbomotor höheren Kühlbedarf zu decken. Die Leistungssteigerung gegenüber dem Motor des Mini Cooper S Cabrio erfolgt insbesondere durch eine optimierte Zu- und Abfuhr von Luft sowie durch eine Anpassung des Turboladers.


Getriebe, Fahrwerk und Bremsen: Von der Rennstrecke auf die Straße

Markentypisch wird das Mini John Cooper Works Cabrio über die Vorderräder angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Neben der anspruchsvollen Fahrwerkstechnik, wie z. B. der im Kleinwagen-Segment einzigartigen Zentrallenker-Hinterachse ist auch die elektromechanische Lenkung (EPS) ein Garant für sicheres und präzises Handling. Einen Beitrag zur Effizienz leistet der elektrische Servomotor, der immer nur dann aktiv wird, wenn eine Lenkunterstützung erforderlich bzw. vom Fahrer gewünscht ist.

Das Lenksystem EPS ermöglicht die Programmierung unterschiedlicher Abstimmungen. Die Basiskennung bietet eine ausgewogene Lenkkraftunterstützung in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit. Mit der beim Mini John Cooper Works Cabrio serienmäßig neben dem Schalthebel auf der Mittelkonsole platzierten Sporttaste lässt sich eine spürbar dynamischere Kennung mit höheren Lenkmomenten und gesteigerter Lenkpräzision aktivieren. Passend dazu bewirkt der Druck auf die Sporttaste den Wechsel zu einer noch stärker auf Sportlichkeit ausgerichteten Gaspedal-Kennlinie.

Die serienmäßige Sportbremsanlage erlaubt kurze Anhaltewege. Großzügig dimensionierte Mini die Festsattel-Scheibenbremsen mit rot lackierten Aluminium-Sätteln - an den Vorderrädern mit Innenbelüftung versehen und am „John Cooper Works“-Emblem auf den Sätteln zu erkennen. Vom Motorsport und seinen hohen Anforderungen an die Fahrwerkstechnik ließen sich die Macher bei der Gestaltung der 17 Zoll-Leichtmetallräder im „John Cooper Works Cross Spoke Challengee“-Design inspirieren. Mit einem Gewicht von weniger als 10 Kilogramm sind die Räder außergewöhnlich leicht. Die Hochgeschwindigkeitsreifen im Format 205/45 verfügen ferner über Notlaufeigenschaften.

 

Einzigartig bei frontgetriebenen Fahrzeugen: DSC einschließlich DTC

Neben dem sportlich abgestimmten Fahrwerk und den kraftvollen Bremsen verfügt das Mini John Cooper Works Cabrio über anspruchsvolle Fahrstabilitätssysteme. Zur Serienausstattung gehören das Antiblockiersystem ABS, die elektronische Bremskraftverteilung EBD (Electronic Brakeforce Distribution), die Kurvenbremsregelung CBC (Cornering Brake Control) und die dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) einschließlich Berganfahrhilfe und dynamischer Traktionskontrolle (DTC).


Als Unterfunktion der DSC bietet DTC die Möglichkeit, per Knopfdruck die Ansprechschwellen der Fahrstabilitätsregelung heraufzusetzen, um kontrollierbaren Schlupf an den Antriebsrädern zuzulassen. So kann das Mini John Cooper Works Cabrio beispielsweise auf schneebedeckter Fahrbahn oder auf lockerem Sand mit leicht durchdrehenden Vorderrädern kontrolliert Fahrt aufnehmen oder in besonders fahrdynamischen Situationen noch intensiver an die fahrphysikalischen Grenzen herangeführt werden. Beim Erreichen des Grenzbereiches ist der stabilisierende Eingriff der DSC auch im DTC Modus gewährleistet. Auch eine vollständige Deaktivierung der DSC-Funktion ist bei Bedarf möglich.

Bei Bedarf ist eine vollständige Deaktivierung der DSC-Funktion machbar. In diesem Fall aktiviert sich eine elektronisch gesteuerte Sperrfunktion für das Differenzial der Antriebsachse. Das ebenfalls serienmäßige und als „Electronic Differential Lock Control“ bezeichnete System unterstützt einen sportlich ambitionierten Fahrstil, beispielsweise beim Herausbeschleunigen aus Kurven und Kehren. Die elektronisch gesteuerte Sperrfunktion bewirkt, dass in engen Kurven ein durchdrehendes Antriebsrad gezielt und angemessen abgebremst wird. Dies fördert den Vortrieb des Fahrzeugs, ohne das Eigenlenkverhalten negativ zu beeinflussen. Die Kurvenfahrt verläuft harmonischer und zugleich schneller.


Textilverdeck mit Schiebedachfunktion - auch während der Fahrt aktivierbar

Bei geschlossenem Dach zeigt das Mini Cabrio typische Proportionen, wobei die sportliche Anmutung durch die flache Dachlinie zusätzlich betont wird. Das hochwertige, winddichte und strapazierfähige Textilmaterial liegt straff auf dem aus Stahl und Aluminium gefertigten Verdeckgestänge auf, so dass auch bei hohen Geschwindigkeiten kaum windbedingte Verformungen erkennbar sein sollen.

Das vollständige Öffnen und Schließen des Textilverdecks erfolgt elektrohydraulisch innerhalb von jeweils 15 Sekunden. Der Öffnungs- und Schließmechanismus lässt sich mit einem Kippschalter am vorderen Dachrahmen aktivieren. Um spontanen Open-Air-Genuss oder auch schnelles Reagieren auf einsetzenden Niederschlag zu ermöglichen, kann man den Öffnungs- und Schließvorgang bei Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 30 km/h einleiten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Softtop bereits vor Antritt der Fahrt mithilfe der in den bartlosen Zündschlüssel integrierten Funkfernbedienung zu öffnen.

 

Rein elektrisch aktiviert wird die Schiebedachfunktion des Verdecks. Der vordere Abschnitt des Softtops lässt sich - ebenfalls mithilfe des Schalters am vorderen Dachrahmen - um bis zu 40 Zentimeter zurückfahren. Das wohldosierte Frischluftvergnügen ist während der Fahrt bis zum Tempo von 120 km/h abrufbar.


Der Innenraum: Variabel nutzbar und sportlich-elegant gestaltet

Im Innenraum trifft die sportlich geprägte Eleganz des Ambientes auf hohe Funktionalität. Ein Dreispeichen-Sportlenkrad in Lederausführung bildet die Schnittstelle zwischen dem Fahrer und seinem Sportgerät, der anthrazitfarbene Dachhimmel und die Interieuroberflächen in glänzendem „Piano Black“ sorgen für eine die Konzentration auf das Fahrgeschehen unterstützende Atmosphäre. Ein weiteres Merkmal im Cockpit des Mini John Cooper Works Cabrio stellt die bis zum Wert von 260 km/h reichende Tachoskala. Ein optional verfügbares Windschott sorgt für eine deutliche Reduzierung von Verwirbelungen im Innenraum.

Im Fond wirkt sich das Konstruktionsprinzip des neuen Überrollschutzbügels auf die Alltagstauglichkeit positiv aus. Der einteilige Aluminium-Schutzbügel spannt sich hinter den Fondsitzen über die gesamte Breite des Innenraums. Die Ausführung des Bügels als einteiliges Element ermöglicht die Integration einer großen Durchladeöffnung zwischen Gepäck- und Fahrgastraum. Auf diese Weise gewinnt das Cabrio zusätzlich an Variabilität. Die in der Mitte geteilte Rückenlehne der Fondsitzbank lässt sich - je nach Bedarf - entweder zur Hälfte oder vollständig umklappen. Bei geschlossenem Verdeck entsteht so ein Laderaumvolumen von 660 Litern.


Außerdem verfügt das Mini John Cooper Works Cabrio über ein Easy-Load-System: Die Heckklappe schwenkt nach unten, lässt sich als Ablage nutzen und mit einem Gewicht von bis zu 80 Kilogramm belasten. Zusätzlich kann man den hinteren Verdeckrahmen um etwa 35 Grad nach oben schwenken, so dass eine großzügige Kofferraumöffnung entsteht. Bei geöffnetem Verdeck beträgt das Gepäckraumvolumen 125 Liter. Bei geschlossenem Dach kann die in zwei Führungen lagernde Gepäckraumabdeckung, auf der das Verdeck in geöffnetem Zustand ruht, nach oben verschwenkt werden, so dass das Stauvolumen auf 170 Liter wächst.

Individualisierung nach Maß

Diverse Außenfarben stehen für das Mini John Cooper Works Cabrio zur Wahl. Zur Basisausstattung des Interieurs gehören Sitzbezüge. Als Sonderausstattung sind Lederpolsterungen, Sportsitze mit Stoff-/Leder-Bezug, Sportledersitze sowie Recaro-Sportsitze erhältlich. Die Dekorleisten des Innenraums gibt es alternativ zur Ausführung in „Piano Black“ auch in der Variante „Fluid Silver“. Im Zubehörprogramm steht außerdem eine Interieurleiste aus Carbon zur Verfügung.

 

Aus dem Zubehörprogramm gibt es darüber hinaus für den Innenraum auch Dekorleisten, Handbremshebel und Sportschalthebel im Carbon-Dekor, die für ein noch sportiveres Ambiente sorgen. Einen zusätzlichen Beitrag zum intensiven Fahrerlebnis leistet der Gear-Shift-Indicator.


Wer möchte, kann seinen Mini mit hochwertigen Entertainment- und Navigationssystemen aufrüsten. Die Bedienelemente der Audioanlage - serienmäßig mit CD-Laufwerk - und das 6,5 Zoll große TFT-Farbdisplay des optionalen Navigationssystems werden im zentralen Rundinstrument platziert. Der serienmäßige AUX-Anschluss macht es möglich, zum Beispiel auf einem MP3-Player gespeicherte Musik über das Audiosystem wiederzugeben. Als Zubehör gibt es darüber hinaus eine spezielle Schnittstelle zur vollständigen Integration eines Apple iPod.

Für optimale und sichere Kommunikationsverbindungen unterwegs sorgen optional eine Handy-Vorbereitung beziehungsweise eine integrierte Freisprecheinrichtung mit Bluetooth-Schnittstelle und USB-Anschluss. Speziell für das Apple iPhone ist eine Schnittstelle zur integrierten Bedienung der Audio- und der Telefonfunktionen verfügbar.


Maximaler Schutz mit ausfahrbarem Überrollschutz

Die gute Rundumsicht bei geschlossenem Verdeck resultiert aus den großen hinteren Seitenscheiben und dem neu konzipierten ausfahrbaren Überrollschutz. Der ausfahrbare, einteilige Schutzbügel verläuft hinter den Fondsitzen leicht unterhalb der Kopfstützen und liegt somit außerhalb des Sichtfeldes des nach hinten blickenden Fahrers.

Zur Serienausstattung des Mini John Cooper Works Cabrio gehören neben der extrem steifen Fahrgastzelle, hoch belastbaren Trägerstrukturen sowie präzise definierten Deformationszonen außerdem Frontairbags und seitliche Kopf-Thorax-Airbags. Alle vier Sitzplätze sind mit Dreipunkt-Automatikgurten versehen; vorn kommen zusätzlich Gurtkraftbegrenzer sowie optimierte Gurtstrammer zum Einsatz.

Das Sicherheitssystem umfasst darüber hinaus eine Roll-Over-Sensorik, die im Fall eines Überschlags rechtzeitig den Überrollschutzbügel, die Gurtstrammer der vorderen Sitzplätze und die Kopf-Thorax-Airbags aktiviert. Gemeinsam mit dem cabriospezifisch verstärkten Windschutzscheibenrahmen sorgt der einteilige Überrollschutzbügel, der bei Bedarf elektromechanisch und innerhalb von 150 Millisekunden ausgefahren wird, als Bestandteil der Fahrgastzelle für maximalen Insassenschutz.

2 Kommentare > Kommentar schreiben

11.02.2009

Stolzer Preis für so nen kleines Auto ... Die Leistung macht sicher Spaß in dem Kleinen;)

11.02.2009

Der JCW sieht geschlossen wesentlich besser aus. Ich finde es schade, dass man nun auch das Cabrio in dieser Variante anbietet. So geht die Rennsportnähe verloren. Zumindest, was den Charakter angeht. Die Fahrleistungen stimmen ja auch so noch.


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