VW Golf VII R: Alle Details und die ersten Live-Fotos

, 21.08.2013


So schnell und so stark war noch kein VW Golf R zuvor. Mit nunmehr 300 PS wuchs die Power des alltagstauglichen Racers um signifikante 30 PS, ist aber gleichzeitig bis zu 18 Prozent sparsamer. Auch in puncto Fahrdynamik legte der neue VW Golf VII R deutlich zu und unterstreicht seine Leistungsorientierung mit einer beindruckenden Zeit auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, die den Vorgänger weit in den Schatten stellt. Für die Dynamik folgte eine Neuerung der nächsten. Bei Speed Heads gibt es bereits jetzt alle Details und die ersten Live-Bilder. Ende 2013 kommt das neue Kraftpaket zu Preisen ab 38.325 Euro auf den Markt.


Motor: Ganz auf Kraft und Speed ausgerichtet

Für den Vortrieb des VW Golf R sorgt ein weiterentwickelter 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbomotor. Gegenüber dem 230 PS starken VW Golf GTI Performance hoben die Macher die Leistung des Golf R um weitere 70 PS auf satte 300 PS bei 5.500 bis 6.200 Touren an und schufen damit einen der stärksten Vierzylinder-Motoren auf dem Markt.

Anfangs sollte der neue Golf R nicht ganz so stark werden. Doch dann entschieden sich die Verantwortlichen, die 300 PS-Marke zu knacken und feilten so lange an dem Motor herum, dass dieser neben der imposanten Power durch ein direktes Ansprechverhalten ohne Turboloch begeistern soll. Volkswagen schaffte es ferner, das Gewicht des Golf R um 45 Kilogramm auf 1.476 Kilogramm zu reduzieren, woraus ein in der Kompaktklasse sehr performantes Leistungsgewicht von 4,92 kg/PS resultiert.

Das maximale Drehmoment stieg um 30 Nm auf 380 Nm und steht in einem beachtlichen Drehzahlfenster von 1.800 bis 5.500 Touren zur Verfügung. Niedrige Drehzahlen mit hohen Drehmomenten und ein schnell aufbauendes Drehmoment sollen dafür sorgen, dass die Anfahrt jetzt noch aggressiver erfolgt, um den Fahrspaß weiter zu steigern. Positiv: Das Drehmoment steht früh bereit, hält bis 5.500 U/min und fällt damit vor allen Dingen nicht vor der maximalen Leistung ab, so dass der VW Golf R bei hohen Geschwindigkeiten eine ebenso hohe leistungsstabile Performance zeigt.

In Verbindung mit einem automatisch schaltenden 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), alternativ lässt es sich manuell schalten, spurtet der VW Golf R in nur 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von elektronisch begrenzten 250 km/h. Dem gegenüber steht bei dem generell mit einem Start-Stopp-System und einer Rekuperationsfunktion ausgerüsteten VW Golf R ein Durchschnittsverbrauch von 6,9 Litern pro 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 159 g/km).


Im Vergleich zum Vorgänger mit DSG (8,4 l/100 km) ergibt sich trotz 30 Zusatz-PS eine Einsparung von 1,5 l/100 km, respektive eine Verbesserung um 18 Prozent. Volkswagen gab sich nicht damit zufrieden, nur den Durchschnittsverbrauch zu senken: Auch bei hohen Lasten und hohen Geschwindigkeiten soll der neue VW Golf R deutlich sparsamer unterwegs sein. Ob Volkswagen die elektronische Begrenzung für eine höhere Top-Speed hochsetzt, ließen die Macher offen und verwiesen darauf, dass andere Hersteller dies in Verbindung mit einem Fahrsicherheitstraining anbieten würden. Mehr als ein Hinweis?

In Verbindung mit einer 6-Gang-Handschaltung, die durch noch kürzere Schaltwege, einen kürzeren Schalthebel und eine verstärkte Kupplung besticht, erledigt der VW Golf R den klassischen Spurt auf 100 km/h in 5,1 Sekunden (Vorgänger 5,7 Sekunden) und beendet seinen Vortrieb ebenfalls bei elektronisch begrenzten 250 km/h. In diesem Fall konnte Volkswagen gegenüber dem Vorgänger den kombinierten Verbrauch von 8,5 auf nun 7,1 Liter pro 100 Kilometer senken. Die CO2-Emissionen verbesserten sich analog auf 165 g/km.

Allradantrieb: Mit zusätzlichen Extras zu noch mehr Dynamik

Wie alle drei VW Golf R zuvor, bringt auch das neue Modell die Kraft des Turbomotors über einen permanenten 4MOTION-Allradantrieb, der noch schneller regelt, auf die Straße. Das Allrad-System wird bereits aktiv, bevor Schlupf auftritt, um einen Traktionsverlust nahezu ausschließen zu können. Das System nutzt eine vom jeweiligen Fahrzustand abhängige Vorsteuerung. Bei geringer Last oder im Schub erfolgt der Vortrieb primär über die Vorderachse, die Hinterachse ist dabei entkoppelt. Diese Grundabstimmung spart Kraftstoff. Die Hinterachse des Golf R wird bei Notwendigkeit allerdings in Sekundenbruchteilen stufenlos zugeschaltet.

Ein Steuergerät errechnet permanent das ideale Antriebsmoment für die Hinterachse. Selbst beim schnellen Anfahren und Beschleunigen des 300 PS starken Golf R soll ein Durchdrehen der Räder vollends verhindert werden. Eine sogenannte Fahrzustandserkennung im Allradsteuergerät wertet Parameter wie die Raddrehzahlen und den Lenkwinkel aus. Je nach Bedarf kann das System fast 100 Prozent des Antriebsmomentes an die Hinterachse leiten.


Parallel zu der als Längssperre fungierenden Haldex-Kupplung übernehmen die in das elektronische Stabilisierungsprogramm integrierten elektronischen Differenzialsperren (EDS) die Funktion von Quersperren. Sie ermöglichen via Anbremsen des durchdrehenden Rades eine weiterhin stabile Übertragung der Antriebskraft durch das gegenüberliegende Rad. Beim Golf R kommen die elektronischen Differenzialsperren als sogenanntes Vierrad-EDS an beiden Achsen zum Einsatz.

Damit nicht genug: XDS+ präzisiert die Spurführung, indem die Elektronik bei schneller Kurvenfahrt die kurveninneren Räder anbremst und so das Lenkverhalten optimiert. Der VW Golf R wird jetzt auch außerhalb von Beschleunigungszuständen agiler. Sobald XDS+ erkennt, dass eines der kurveninneren Räder bei schneller Fahrt zu sehr entlastet wird, baut die Hydraulik der elektronischen Stabilitätskontrolle (ESC) an diesem Rad gezielt einen Bremsdruck auf, um erneut die optimale Traktion herzustellen. Das XDS+ wirkt so als Quer-Sperrdifferenzial, um das Untersteuern in schnell gefahrenen Kurven auszugleichen.

Erfahrene Piloten dürfen sich darüber freuen, dass sich erstmals die elektronische Stabilitätskontrolle komplett deaktivieren lässt, um auf der Rennstrecke das ganze Potential des Golf R ausloten zu können. Andere dürften wiederum zusätzlichen Spaß im Schnee versprüren. Dynamische Piloten, die sich noch eine Reststufe wünschen, schalten in den Modus „ESC Sport“: Bei sehr schnellen und kurvenreichen Fahrten spricht das ESC später an und ermöglicht so nochmals agilere Handling-Eigenschaften.

Den höheren Fahrleistungen des Golf R passten die Macher die Bremsanlage an. Volkswagen setzt hier eine 17-Zoll-Anlage mit rundum innenbelüfteten Scheiben und schwarzen Bremssätteln mit „R“-Logo ein. Vorne gelangen 340 x 22 Millimeter große Bremsscheiben zum Einsatz und hinten Pendants in 310 x 22 Millimetern.

Nürburgring: Neues Sportfahrwerk und beeindruckende Zeit

Im Hinblick auf einen optimalen mechanischen Grip legten die Macher die Steifigkeiten der Federn und Stabilisatoren bewusst nicht zu steif aus, da viele Besitzer ihren Golf R im Alltag fahren. In Verbindung mit extrem fein justierten Dämpferkennungen soll der neue Golf R der vom Fahrer gewünschten Linie sowohl auf ebenen als auch unebenen Streckenprofilen außergewöhnlich exakt folgen. Deutlich spürbar dürfte ebenso die ausgezeichnete Fahrstabilität bei Spur- und Lastwechseln erfolgen. Ein besonderes Augenmerk legte die Entwicklungsmannschaft bei der Abstimmung des neuen Golf R darüber hinaus auf harmonische und vorhersehbare Reaktionen des Fahrwerkes.

 

Der bekannte Rennfahrer Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck half bei den Abstimmungsarbeiten und sagte lobend über den neuen Golf R: „Der R fährt dahin, wo ich ihn haben will.“ Was das Gesamtpaket des neuen Golf R auf der legendären Nürburgring-Nordschleife ermöglicht, zeigt die Rundenzeit: Nur 8:15 Minuten brauchte Stuck mit dem Golf R für eine Runde auf der 20,8 Kilometer langen Rennstrecke. Das ist 11 Sekunden schneller als der neue VW Golf GTI und 15 Sekunden flotter als der vorherige VW Golf R.


Parallel zur Fahrdynamik perfektionierte Volkswagen den Federungskomfort gegenüber dem Vorgänger. Kleine und große Unebenheiten der Straßen soll das neue Fahrwerk über den gesamten Geschwindigkeitsbereich harmonisch absorbieren. Durch die sehr große Spreizung der positiven Eigenschaften - ein direktes, neutrales und stabiles Fahrverhalten in Verbindung mit hohem Fahrkomfort - bietet das Fahrwerk des Golf R, so die Macher, eine Synthese aus höchster Dynamik und bester Langstreckentauglichkeit.

Der Golf R besitzt wie der Golf GTI serienmäßig eine Progressivlenkung. Der Fahrer kommt dank dieser Lenkung mit kleineren Lenkbewegungen aus, um die gewünschten Kurvenradien zu realisieren; bei engen Kehren muss er also weniger oft umgreifen. Beim Rangieren und Parken reduziert das die Lenkarbeit, während auf kurvenreichen Landstraßen und beim Abbiegen der Fahrer aufgrund der direkteren Auslegung ein Plus an Dynamik festzustellen vermag.

Race-Modus: Jetzt wird der Golf R richtig scharf

Optional lässt sich der neue Golf R mit der adaptiven Fahrwerksregelung DCC bestellen. DCC besitzt neben den bekannten Fahrmodi „Eco“, „Comfort“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“ einen neuen „Race“-Modus. Während der „Sport“-Modus ein nochmals dynamischeres Fahrverhalten umsetzt, erhöht der „Race“-Modus unter anderem die Dämpfung, reduziert damit die Aufbaubewegungen weiter und legt das Ansprechverhalten des Motors und die Schaltpunkte des (optionalen) DSG noch dynamischer aus.

Das DCC regelt die Einstellung der Dämpferkennung für jede Fahrsituation. Die Dämpfkräfte stellt das System zudem selektiv an allen vier Rädern individuell ein. In der neuen Generation des DCC ist es erstmals möglich, die Zug- und Druckstufendämpfung auch bei Querdynamikmanövern vollkommen unabhängig voneinander zu variieren - ein wesentlicher Vorteil zur Optimierung der Fahrdynamik. Im Fahrprofil „Individual“ kann der Fahrer die Modi für einzelne Komponenten individuell kombinieren. Im Fahrprofil „Eco“ hingegen steuert das System die Motorsteuerung, die Klimaanlage und weitere Nebenaggregate verbrauchsoptimal.


Design: Der setzt mit neuen Details ab

Für den Golf R entwickelten die Designer zahlreiche neue Details, um das Kraftpaekt von den anderen Golf-Varianten abzusetzen. So gibt sich der Golf R vorn am neu designten Stoßfänger mit besonders großen Lufteinlässen, einem modifizierten Kühlerschutzgitter sowie einem neu entwickelten und in die Gehäuse der Bi-Xenonscheinwerfer integrierten Tagfahrlicht zu erkennen. Hinten sind es Details wie die abgedunkelten LED-Rückleuchten mit einem markanten hellen Streifen in der Mitte, ein Diffusor im „R“-Design und vier verchromten Endrohren, die das Bild des neuen Golf R prägen.

Seitlich kennzeichnen den VW Golf R die neu designten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Cadiz“ mit Reifen der Dimension 225/40, dynamisch gezeichnete, in Wagenfarbe lackierte Seitenschwellerverkleidungen und in mattem Chrom gehaltene Außenspiegelkappen. Optional sind 19 Zoll große Felgen erhältlich. Das Spektrum der Karosserie-Lackierungen umfasst ferner acht Farbtöne. Eigens und exklusiv für den Golf R kreierten die Macher eine neue Lackierung in „Lapiz Blue Metallic“.

Interieur: Sportlicher Chic und modernste Navigation

Analog zu den drei Vorgängern des VW Golf R individualisierte die Volkswagen R GmbH auch das Interieur des neuen Modells. Serienmäßig ist der stärkste aller Golfs vorne mit sogenannten Top-Sportsitzen ausgestattet. Die Sitzmittelbahnen sind im titanschwarzen Stoff-Dessin „Race“ mit schwarzen Steppnähten ausgeführt, die Seitenwangen der Sitze indes mit kristallgrauem Alcantara bezogen. Die Außenseiten der Sitze und die Kopfstützen hietlen die Macher derweil im titanschwarzen Stoff-Dessin „Clip“. Kristallgraue Ziernähte bilden einen Kontrast zu den dunklen Bereichen. Leder prägt zudem das im „R“-Design gestaltete Dreispeichen-Sportlederlenkrad im oberen und unteren Griffbereich.

Optional offeriert Volkswagen für den Golf R ein Nappa-Carbon-Lederpaket. Die Außenflächen, Wangeninnenseiten und Kopfstützen sind dabei stets mit dem dunklen Nappa-Leder „Carbon“ bezogen. Die Sitzmittelbahnen lassen sich wahlweise in einem ebenfalls dunklen oder hellen Nappa-Leder („Anthrazit“ respektive „Modern Grey“) ordern.


Die Dekoreinlagen der Instrumententafel und der Türverkleidungen kennzeichnen das Dessin „Carbon Touch“, während Volkswagen die Pedalerie und die Fußstütze serienmäßig in einer Edelstahloptik ausführt. Die Individualisierung erstreckt sich bis zu den Fußmatten, welche die Macher edel in einer Kontrastfarbe umkettelten.

Die hellblau beleuchteten Zeiger des Drehzahlmessers und Tachos schnellen beim Starten der Zündung als sportliche Begrüßung einmal komplett bis zum Skalenanschlag aus - im Fall des Tachos ist das die 320-km/h-Marke. Darüber hinaus werden die Zeiger der Instrumente bereits mit dem Öffnen der Fahrertür automatisch beleuchtet. Der Touchscreen des Radio- respektive Radio-Navigationssystems (Serie: Radio Composition Touch) zeigt als Startbildschirm das animierte „R“-Logo.

Volkswagen stattet den Golf R mit neu konzipierten Radio- und Radio-Navigationssystemen aus. Alle Systeme besitzen serienmäßig einen Touchscreen. Die neue Gerätegeneration gibt es in den drei verschiedenen Display-Größen in 5 Zoll, 5,8 Zoll und 8 Zoll. Erstmals setzt Volkswagen dabei Displays ein, die eine Näherungssensorik (ab 5,8 Zoll Display-Größe) aufweisen: Sobald sich ein Finger des Fahrers oder Beifahrers dem Touchscreen nähert, schaltet das System automatisch vom Anzeige- in einen Bedienmodus. Darüber hinaus verfügen die Displays über eine Funktion, bei der sich wie bei Smartphones über Wischgesten-Listen scrollen oder in CD-Covern der Mediathek blättern lässt.

In Kombination mit dem Radio-Navigationssystem „Discover Pro“ und der Mobiltelefonschnittstelle „Premium“ offeriert Volkswagen für den Golf R das System „Car-Net“, das zum Beispiel hochaktuelle Online-Verkehrsinformationen in die dynamische Routenführung integriert und online „Points of Interest“ (POI) in die Navigation einbindet. Dank „Google Street View“ werden zudem 360-Grad-Panoramabilder aus der Straßenperspektive in die Darstellung des Displays eingebunden. Zudem ist es möglich, auf der Basis des „Google-Earth“-Kartenservices eine fotorealistische Anzeige der Kartendarstellung abzurufen (Google Maps).

Markt: Wo der Golf R seine meisten Abnehmer findet

Von der Vorgänger-Generation verkaufte Volkswagen weltweit rund 30.000 Einheiten, was es zu toppen gilt. Als wichtigste Märkte für den VW Golf R gelten Europa und China. Seine europäischen Abnehmer findet der Golf R vor allen Dingen in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Italien. In Nordamerika wird der neue Golf R seine Markteinführung 2014 feiern.

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