VW Passat: Die 7. Generation - Oberklasse-Flair in der Mittelklasse

, 01.10.2010

Komplett neu gestylt und noch näher an die Oberklasse gerückt, zeigt sich die 7. Generation des VW Passat, ohne preislich die Mittelklasse zu verlassen. Seine Weltpremiere feiert der Bestseller auf dem Pariser Automobilsalon (02.10.2010 - 17.10.2010) zeitgleich als Limousine und Variant. Bereits ab Mitte November 2010 wird die nunmehr siebte Generation auf den ersten europäischen Märkten erhältlich sein.


Exterieur: Neu gepfeilt in die Zukunft

Volkswagen visualisiert mit dem neuen Passat stärker als je zuvor die Präzision der Baureihe. Gerade Linien, klar strukturierte Flächen und dynamische Proportionen kennzeichnen das Design der siebten Generation. Die Stilistik des Bestsellers macht dabei einen großen Sprung.

Nach dem im Sommer 2010 vorgestellten Phaeton führt Volkswagen mit dem neuen Passat das zweite Modell ein, dessen Frontbereich durch einen Grill mit vier Querspangen geprägt wird; die Höhe des Grills entspricht in etwa jener der Scheinwerfer. Während bei den Modellen unterhalb von Passat und Phaeton sowie den Vans ein vergleichsweise schmaler Kühlergrill mit zwei Querspangen stilprägend ist, entschieden sich die Macher im Hinblick auf die höher positionierten Fahrzeuge für diese Differenzierung via Kühlergrill, um bewusst den Status der Modelle herauszuarbeiten.


Dank des komplett neuen Frontpartiedesigns gewann der nun 1,820 Meter breite und 4,769 Meter lange Passat (Variant 4,771 Meter) nochmals an Souveränität. Obwohl der Wagen nicht breiter wurde, wirkt er präsenter und damit deutlich dynamischer. Die Höhe beider Karosserievarianten blieb ebenfalls konstant: Limousine 1,474 Meter und Variant 1,519 Meter.

Der souveräne Ausdruck des Passats wird durch die neuen Doppelscheinwerfer mit optionalem Bi-Xenon- und LED-Tagfahrlicht verstärkt. Das Tagfahrlicht besteht aus 15 LEDs. Unterhalb der Linien aus Scheinwerfern und Grill erschließt sich ein in Wagenfarbe lackierter Bereich des Stoßfängers. In der nächsten Ebene folgt ein weiterer Lufteinlass, der seitlich durch verchromte Winglets - ähnlich wie die Flügelspitzen von Verkehrflugzeugen gestylte Elemente - begrenzt wird.

Eine weitere Chromleiste mittig im Lufteinlass verbindet in der Ausstattungsversion „Highline“ die Winglets. In der tiefsten Ebene folgt der Frontspoiler, der - ähnlich wie im Motorsport - als sogenannter Splitter gestaltet ist. Ab der Ausstattungsversion „Comfortline“ kommt auch hier eine Chromleiste zum Einsatz.

 

Silhouette und Heck: Zum Hintern leichtfüßige Eleganz

Über die seitliche Kontur der im Stile des Phaeton v-förmig konturierten Motorhaube und die prägnanten Kotflügellinien erschließt sich der Übergang in die Silhouette. Auffallend sind hier die deutlich geschärfte, untere und - neu - obere Charakterlinie. Diese nun zwei Linien gliedern die Höhe des Passats und lassen ihn flacher und kraftvoller wirken. Im Schwellerbereich veredelt eine schwarze (Trendline) respektive verchromte Leiste (Comfortline und Highline) zwischen den ausgestellten Radläufen die Seitenflächen; diese Leiste findet im Front- und Heckbereich eine Fortsetzung.


Dank der im Vergleich zum Vorgänger deutlich reduzierten Keilform lässt die neue Linienführung insbesondere das Heck leichter und eleganter erscheinen. So wirkt die Heckpartie der Limousine flacher, der Abschluss beider Karosserieversionen breiter. Auffallend: Die nun bis in die Kotflügel herumgezogenen Rückleuchten. Sie gibt es in zwei Ausführungen; die Topversion setzt dabei auf LED-Technik und ein Nachtdesign in der Kontur eines M, wie es ähnlich für den Phaeton realisiert wurde.

Nach unten hin wird das Heck ab der „Comfortline“ von einer umlaufenden, verchromten Leiste begrenzt. Im Fall des Variant-Stoßfängers ist sie durchgängig ausgeführt, bei der Limousine wird sie durch die tiefer angesetzte Nummernschild-Begrenzung geteilt.


Antrieb: Effizienz in allen Bereichen

Volkswagen bietet den neuen Passat mit 10 direkteinspritzenden Vierventilmotoren an. Vier dieser Aggregate sind klassische Hightech-Benziner mit einer Spanne von 122 PS bis 300 PS. Die Topmotorisierung setzt auf sechs Zylinder, alle anderen Benziner sind aufgeladene Vierzylinder. Ebenfalls aufgeladen ist der auf Erdgas ausgelegte 150-PS-Motor. Ein weiteres Derivat des 1.4 TSI ist der auf den Einsatz von bis zu 85 Prozent Ethanol ausgelegte MultiFuel-Motor mit 160 PS.

Als Turbodiesel kommen vier Motoren in drei Leistungsstufen von 105 PS bis 170 PS zum Einsatz. Bis auf den 105-PS-TDI, lassen sich alle Motoren mit einem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombinieren; im Fall des 3.6 V6 ist diese Automatik bereits serienmäßig an Bord. Die Verbrauchswerte des Variants liegen mit minimalen Abweichungen von +/- 0,1 Litern auf dem gleichen Niveau der Limousine. Die Performance-Daten nannte Volkswagen noch nicht.

Drei Vierzylinder-TSI und ein V6: Erfreulich niedrig fallen die Verbrauchswerte aus. Die Pace bei den Benzinern macht der Passat 1.4 TSI mit optionaler BlueMotion-Technologie. Er leistet 122 PS und verbraucht nur 5,8 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 138 g/km). Während hier bereits der wegweisend gute Vorgänger einen nahezu identisch niedrigen Verbrauch an den Tag legte, sind die Verbrauchssenkungen bei den stärkeren Motoren noch drastischer. Beispiel Passat 1.8 TSI mit 118 kW / 160 PS: Hier reduzierte die Entwicklungsmannschaft den Durchschnittsverbrauch von 7,4 l/100 km auf vorläufig 6,9 l/100 km; der so erzielte CO2-Wert beträgt 160 g/km.

 

Nicht weniger signifikant ist die Verbrauchsreduzierung beim nun 211 PS statt 200 PS starken TSI; hier ergibt sich nun ein Durchschnittsverbrauch von voraussichtlich 7,2 l/100 und damit 0,6 Liter weniger als beim Vorgänger. Der CO2-Wert reduzierte sich analog von 183 g/km auf 169 g/km. Niedriger fällt mit wahrscheinlich 9,2 l/100 km auch der Durchschnittsverbrauch der Topversion aus, dem Passat V6 mit 300 PS und Allradantrieb (zuvor 9,8 Liter). Der neue CO2-Wert beträgt 215 g/km.


Erdgas als Kraftstoff - der EcoFuel-Motor: Eines der saubersten Modelle der Mittelklasse ist der Passat EcoFuel; mit der neuen Version wurde ein Durchschnittsverbrauch von 6,6 m³ Erdgas ermittelt, was einer CO2-Emission von nur 117 g/km und einer Verbrauchsreduzierung von 0,4 m³ entspricht. Dank doppelter Aufladung via Turbo und Kompressor (Twincharger), soll sich der Passat EcoFuel sportlich geben.

Ethanol als Kraftstoff - der MultiFuel-Motor: Speziell für den Einsatz in Schweden und Norwegen entwickelt wurde auf der Basis des doppelt aufgeladenen 1.4 TSI ein 160 PS starker MultiFuel-Twincharger. Dieser Motor im Programm lässt sich mit einem Ethanolanteil von bis zu 85 Prozent im Benzin betreiben.


Diesel als Kraftstoff - vier TDI-Motoren: Sparsamste Version des neuen Passat ist der 1.6 TDI BlueMotion mit 105 PS. Bereits im Vorgänger sorgte dieser Motor für sagenhaft niedrige Verbrauchswerte. Aufgrund des aerodynamisch perfektionierten Designs, weiterem innermotorischen Feinschliff und Technologien wie dem Start-Stopp-System und der Rekuperation, sinkt der Verbrauch im Fall des neuen Passat BlueMotion (Limousine) nun auf vorläufig 4,2 l/100 km; das entspricht einem CO2-Wert von 109 g/km. Zum Vergleich: Beim Vorgänger waren es 4,4 Liter und 114 g/km. Reduziert wurde auch der Verbrauch des 140 PS starken Passat 2.0 TDI BlueMotion: 4,5 Liter (119 g/km CO2) entsprechen hier fast dem 105-PS-BlueMotion-Modell des Vorgängers.

Extreme Fortschritte ergeben sich beim Passat 2.0 BlueTDI und dem Passat 2.0 TDI mit 170 PS. Für den besonders emissionsarmen Passat 2.0 BlueTDI (Abgasnorm Euro 6) mit 140 PS (zuvor 143 PS) ergibt sich eine Verbrauchsreduzierung um 0,6 l/100 km auf wahrscheinlich nur noch 4,6 Liter (122 g/km CO2). Der Durchschnittsverbrauch des 170 PS starken Passat 2.0 TDI soll bei 4,7 l/100 km (CO2-Ausstoß 123 g/km) liegen - ergo 0,9 Liter weniger als beim Vorgänger. Die entsprechenden Werte gelten ebenfalls für den Variant.

Interieur: Eine Brücke zum Topsegment

Analog zum Exterieur kennzeichnet den neuen Passat ein umfangreich perfektioniertes Interieur. Neu gestaltet und konzipiert wurden die Sitze mit horizontal verstellbaren Kopfstützen im Stile des Touaregs sowie die Türverkleidungen. Letztere lassen sich mit einer edlen Ambientebeleuchtung ausstatten. Je nach Ausstattungslinie kommen unterschiedlich konfektionierte Dekorleisten in den Türverkleidungen zum Einsatz. Optional ist darüber hinaus ein neuer Klimasitz mit aktiver Belüftung und Massagefunktion für Fahrer und Beifahrer erhältlich.

 

In weiten Bereichen neu gestaltet wurden auch die Oberflächen und Details der Instrumententafel sowie der Mittelkonsole mit ihren selbsterklärenden Bedienelementen und nun verchromten Applikationen um die Lüftungsdüsen. Grundsätzlich wertete Volkswagen die Beschaffenheit und Qualität der eingesetzten Materialien auf, die ihrerseits eine Brücke in das nächsthöhere Segment schlagen. Ein besonders helles Innenraumambiente entsteht ferner, wenn der Kunde das neue, für den Variant entwickelte Panorama-Schiebedach ordert.


Mittig in den Armaturen und im Stil der Oberklasse platziert ist eine Analog-Uhr. Komplett neu aufgebaut wurde zudem die Anordnung der Tasten im unteren Bereich der Mittelkonsole, also rund um die Schalthebel der 6- und 7-Gang-Getriebe. Hier befindet sich nun auch der Schalter für die elektronische Parkbremse und bei „Keyless Access“ (automatisches Schließ- und Startsystem) eine Start-Taste.

Ist die neue Passat Limousine mit „Keyless Access“ ausgestattet, reicht mit „Easy Open“ eine gezielte Fußbewegung hinter dem Fahrzeug, und schon öffnet sich die Kofferraumhaube. Wer jemals mit beiden Händen beladen vor einem Auto stand weiß, wie hilfreich eine Funktion wie „Easy Open“ sein kann. Selbstverständlich öffnet sich der Kofferraum nur demjenigen, der den entsprechenden Funkschlüssel des Passats bei sich trägt. Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ist in diesem Fall ein Sensor im Bereich des Stoßfängers.


Ebenfalls neu im Passat sind die vom Kofferraum aus entriegelbare Rücksitzanlage, eine auf Knopfdruck herausschwenkende Anhängerkupplung und Seitenscheiben in geräuschdämmendem Verbundsicherheitsglas. Dazu kommt der optionale Parklenkassistent II, der nicht nur parallel zur Fahrbahn angeordnete Parkbuchten ansteuern kann, sondern auch den Weg in quer zur Fahrtrichtung angeordnete Stellplätze findet. Zu guter Letzt erkennt das Navigationssystem RNS 510 via Kamera Geschwindigkeitshinweise und überträgt sie auf den Touchscreen in der Mittelkonsole.

Neue Sicherheitsfeatures aus der Oberklasse

Weitere Fortschritte realisierte Volkswagen im Bereich der Sicherheit. Bereits der Vorgänger erzielte souveräne fünf Punkte im EuroNCAP-Crashtest. Das neue Modell überzeugt darüber hinaus mit Sicherheitsfeatures wie einer automatischen City-Notbremsfunktion und einer ab der „Comfortline“ serienmäßigen Müdigkeitserkennung. Die Notbremsfunktion reagiert als Bestandteil der optionalen, automatischen Distanzregelung ACC im Bereich unterhalb 30 km/h im Fall der Fälle selbsttätig und kann so dazu beitragen, Auffahrunfälle zu vermeiden.

 

Permanent aktiv ist die erstmals bei Volkswagen und in dieser Klasse eingesetzte Müdigkeitserkennung; sie registriert die nachlassende Konzentration des Fahrers und warnt ihn entsprechend mit einem akustischen Signal und einer optischen Pausenempfehlung im Kombiinstrument.


Neu an Bord des Passats ist das maskierte Dauerfernlicht mit der Bezeichnung „Dynamic Light Assist“. Der optionale „Dynamic Light Assist“ erlaubt in Verbindung mit Bi-Xenonscheinwerfern das permanente Fahren mit Fernlicht; via Kamera erkennt das System Gegenverkehr und vorausfahrende Autos und blendet nur die relevanten Bereiche automatisch ab. Folge: eine in nahezu allen Situationen verbesserte Ausleuchtung der Straße. Der Passat ist das erste Auto seiner Klasse mit diesem System.

Für Fahrzeuge mit konventionellen Halogenscheinwerfern steht mit dem „Light Assist“eine einfachere Variante der Fernlichtautomatik zur Verfügung. Hier erkennt ebenfalls eine Kamera zum Beispiel Gegenverkehr; das System schaltet daraufhin komplett von Fern- auf Abblendlicht um. Sobald kein Gegenverkehr mehr vorhanden ist, wird das Fernlicht erneut aktiviert.


Die Traktion in Kurven verbessert darüber hinaus das elektronische Quer-Sperrdifferential XDS. Parallel zum bereits im Vorgänger verfügbaren „Lane Assist“ (Spurhalteassistent) gibt es fortan auch den sogenannten „Side Assist“, der via aufblinkender LEDs in den Außenspiegeln auf Fahrzeuge aufmerksam macht, die sich seitlich hinter beziehungsweise neben dem Passat befinden respektive von hinten schnell herannahen.

Ein neues, direktmessendes Reifendruckkontrollsystem signalisiert indes spezifisch für jedes Rad einen eventuellen Druckverlust. Zudem lässt sich der Luftdruck aller Reifen im Kombiinstrument anzeigen.

7 Kommentare > Kommentar schreiben

03.10.2010

Hab ja auch nur gesagt, dass sie es versuchen.

02.10.2010

Zu einem Markengesicht gehört aber mehr als nur ein einheitliches Scheinwerfer Design ... BMW zB hat seit bestehen der Marke die typische Niere in der Haube ...

02.10.2010

Aber mit den Scheinwerfern versuchen sie ja ein wenig EInheit in ihr Angebot zu bekommen. Was mir bei dem neuen Passat gut gefällt sind die Rückleuchten, die waren beim Vorgänger einfach nur grausig.

02.10.2010

Andere Scheinwerfer und Rücklichter ... was mir gefällt, das der Plakettengrill endlich weg ist ... Jede Marke hat irgendwo ein "Gesicht" ... Audi mit dem SingeFrame - Grill ... BMW mit den Cellis - Ringen in den Scheinwerfern... Nur VW ändert immer sein Gesicht :schäm:

02.10.2010

Trotzdem deutlich attraktiver als der alte.

01.10.2010

Im Grunde wie beim Golf 6, der eigentlich auch nur ein Facelift des Golf5 ist ... VW hätte es eher FL nennen sollen, als eine ganz neue Generation ...

01.10.2010

Sieht zwar insgesamt recht nett aus (wobei das Limousinenheck irgendwie eigenartig aussieht), ist jedoch besonders in der Seitenansicht so gut wie der Alte geblieben. Ich finde, dass Facelift hier besser gepasst hätte, als den Passat als neue Generation vorzustellen.


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