Interview mit Aston Martin-Boss Dr. Ulrich Bez: Exklusive private Einblicke

, 21.02.2011

Eine echte automobile Koryphäe ist Aston Martin-Boss Dr. Ulrich Bez. Christian Brinkmann von Speed Heads traf die faszinierende Führungspersönlichkeit des britischen Sportwagenherstellers zum Interview. Dabei spricht Herr Dr. Bez, geboren im Jahre 1943, über die neuesten Produktstrategien von Aston Martin, gibt aber auch spannende Einblicke in sein Privatleben und seinen faszinierenden Werdegang sowie seine pure Leidenschaft für Autos - und wie alles begann.

Herr Dr. Bez, wie entstand Ihre Leidenschaft für Autos?

Am Tag, als ich im Alter von 18 Jahren meine Führerscheinprüfung bestand, brachte mein Vater einen Porsche 356 mit und ich durfte den von Gerlingen, wo wir zu jener Zeit wohnten, nach Stuttgart zum Schloss Solitude hochfahren. Bereits am Tag des Führerscheins einen Sportwagen zu fahren, war ein absolut prägendes und sicherlich bestimmendes Erlebnis. Die Leidenschaft steigerte sich weiter, als ich nach dem Studium bei Porsche in der Entwicklung anfing.

Was war Ihr lustigstes und spannendstes automobiles Erlebnis?

Als ich mit meiner Familie auf Hawaii Offroad fuhr, befanden wir uns in einem stark bewachsenen Gebiet mit tiefen Wasserlöchern. Ich wich einem Wasserloch aus, das unvorteilhaft vor einer Brücke lag, wo es links und rechts ein paar Meter einen bewachsenen Abhang herunter ging. Das Auto drehte sich um 90 Grad in die Böschung, ist aber zum Glück nicht heruntergefallen.

Mit uns war alles okay, und mit Vorsicht kamen wir aus dem Wagen heraus. Dann liefen wir unter der Sommersonne Hawaiis zurück. Später haben wir das Auto wieder geborgen. An dem Geländewagen war nichts gebrochen und nichts verbogen - es handelte sich übrigens um einen Toyota.

Im Nachhinein war dies ein lustiges, aber auch mit viel Glück verbundenes Erlebnis, das wir bis heute nicht vergessen haben.

Sie sind studierter Luftfahrtingenieur. Wieso gelangten Sie dennoch bereits zu Beginn ihres Berufslebens in die Automobilbranche und was war der Auslöser zur Promotion?

Zur Automobilbranche bin ich gekommen, da ich zum damaligen Zeitpunkt relativ wenig Chancen in der Luftfahrtindustrie sah und dachte: Was kommt dem Fliegen am nächsten? Das sind Sportwagen, dort konnte ich meine Erfahrungen über Aerodynamik, Struktur und Mechanik bestens für zukünftige Entwicklungen einbringen. So kam ich zu Porsche und war für Crash-Strukturen verantwortlich. Allerdings hatte ich schnell das Gefühl, dass ein Doktortitel einiges in meiner Arbeit erleichtern würde. So beschloss ich zu promovieren.

Welches Thema behandelten Sie in Ihrer Dissertation?

Das Thema meiner Dissertation war „Beitrag zur Konzeption von Verkehrsrettungsmitteln“, eine medizinisch-technische Thematik - hatte nichts mit dem Fliegen zu tun.

Was ist Ihr gegenwärtiges Lieblingsauto?

Aston Martin natürlich! (schwärmt lachend). Das sind der Rapide, der Cygnet, V12 Vantage, V8, DB9 und DBS. Alle Modelle haben unterschiedliche Charaktere, und es ist diese Vielfalt, die hochinteressant ist.

Welche Zeit prägte Ihre Karriere am meisten?

Die Zeit, die mich in meiner Entwicklung am stärksten geprägt hat, war sicherlich die unter Eberhard von Kuenheim bei BMW, dem damaligen Vorstandsvorsitzenden. Es war der Aufbruch bei BMW, und es war toll, unter der Führung von Kuenheim dabei sein zu dürfen. Aber es gab natürlich auch andere wichtige Phasen, wie zum Beispiel meine Zeit bei Daewoo in Südkorea oder mein Wechsel zu Aston Martin nach England.

Kommen wir auf Aston Martin zu sprechen: Beschreiben Sie bitte aus Ihrer Sicht die „Faszination Aston Martin“.

Aston Martin besitzt eine sehr lange, abwechslungsreiche Geschichte und zeigte in den letzten sechs Jahren, dass die Marke auch dauerhaft profitabel sein kann und eine Zukunft hat. Wir bauen heute Autos in einer Qualität, die sich jedem Vergleich mit anderen Herstellern stellen kann und noch darüber hinausgeht. Unsere Fahrzeuge haben eine hohe Zuverlässigkeit. Wir sind Leader im Design und bei der Konzeption von exklusiven Fahrzeugen.

Die besondere Faszination, die Aston Martin für mich hat, liegt darüber hinaus auch darin, dass wir eine vergleichsweise kleine Truppe sind. Wir arbeiten sehr eng zusammen, und jeder gibt viel von seiner eigenen Persönlichkeit in ein neues Modell. Damit schaffen wir nicht nur ein rationales Produkt, das von A nach B fährt, sondern ein Auto mit viel Emotionen.

Mit dem Rapide bietet Aston Martin fünf Produktlinien (DBS, DB9, V8/V12 Vantage, Rapide, One-77) an und zukünftig den Cygnet als urbanen Kleinstwagen. Was sind die Gründe für die Auffächerung der Produktpalette?

Die heutige Situation in den Ballungszentren und auch gesellschaftliche Entwicklungen erfordern eine hohe Variabilität in der Mobilität und gleichzeitig auch die Integration verschiedener Verkehrsmittel. Deshalb die Auffächerung, weil ein einzelnes Produkt nur ein kleines Spektrum abdeckt und wir technisch als auch konzeptionell in der Lage sind, Module so zusammenzusetzen, dass wir verschiedene Aspekte treffen können.

Weil wir in den Großstädten heute nicht nur ein Luftproblem haben, sondern mindestens genau so gravierend ein Raumproblem, bin ich der Meinung, dass für die Stadt kleine, sparsame Autos die beste Option sind. Deshalb bieten wir den Cygnet an, klein und mit geringem CO2-Ausstoß. Dabei ist der Wagen genau so luxuriös und exklusiv wie ein großer Aston Martin Sportwagen. Mit dem Cygnet kann man in einem Ballungszentrum morgens praktisch und mit Stil zum Bäcker und ins Büro fahren oder den Nachwuchs von der Schule abholen, während auf der großen Reise der 6.0-Liter-V12-Motor eines Rapide das Emotionale eines Sportwagens bietet.

Wird es zukünftig einen Aston Martin mit Elektro-Antrieb oder als Hybride zur Reichweitensteigerung geben?

Den Cygnet wird es sicherlich auch mit Elektroantrieb geben. Denn ein Elektrofahrzeug ist ein Fahrzeug, das ideal im Kurzstreckenbereich geht, aber auch nur dort. Für lange Strecken besitzt ein Elektroauto nicht die notwendige Reichweite. Das war vor 100 Jahren so und hat sich seitdem nicht geändert. Das hat auch mit meinem Verständnis von „automobil“, also sich autark bewegen können, nichts zu tun. Von Range Extendern halte ich nichts, denn ein Auto mit Batterie und Range Extender muss zwangsläufig größer sein, um diese Geräte zu beherbergen, und es wird zudem unglaublich schwer. Da wird eine Menge tote Masse bewegt, und das widerspricht der Grundidee eines Sportwagens, der ja so leicht und so effizient wie möglich sein soll.

Sind Sie ein Verfechter der Kernkompetenzstrategie oder sehen Sie auch Möglichkeiten der Aston Martin-Expansion in andere Bereiche, wie z. B. eine Ausweitung des Event-Business?

Einen Aston Martin zu erleben und Menschen zusammenzubringen, die eine Affinität zu Aston Martin besitzen, ist wichtiger Teil unserer Aktivitäten. Da gibt es zum Beispiel unser Winterfahrtraining Aston Martin On Ice, Aston Martin on Track oder Aston Martin on Tour. Darüber hinaus treffen wir unsere Kunden und Freunde der Marke am Rande von Rennveranstaltungen, an denen wir teilnehmen, etwa bei den 24 Stunden-Rennen am Nürburgring oder in Le Mans. Die Aston Martin Familie hat starke Bindungen, das finde ich toll.

Laut Gerüchten, soll Aston Martin für das Design des nächsten Maybachs verantwortlich sein. Sehen Sie in der Strategie, bestimmte Dienstleistungen und Kompetenzen für andere Unternehmen anzubieten - Lotus handhabt es bekanntlich so - eine Erfolgsstrategie für das Unternehmen Aston Martin?

Als unabhängiger Automobilhersteller mit spezieller Kleinserienerfahrung und umfangreichem Technologie- und Design-Know-how sind wir in der glücklichen Lage, mit vielen Parteien über alle möglichen Projekte und Ideen sprechen zu können. Das ist schon seit längerem der Fall und wird auch in Zukunft so sein. Aktuell gibt es allerdings nichts zu berichten.

Die Aston-Martin-Geschichte brachte bereits einige sehr interessante und erfolgreiche Unternehmenslenker hervor. Bieten Personen, wie z. B. David Brown oder Victor Gauntlett, Ihnen Inspirationen oder sehen Sie sie lediglich als „große Personen ihrer Zeit“?

Ich denke, jeder erfolgreiche Unternehmenslenker, egal in welcher Branche, hat in seiner Zeit eine wesentliche Rolle gespielt. Das im Rückblick zu bewerten, steht mir nicht zu. Aston Martin hat zweifellos eine großartige Geschichte mit beeindruckenden Menschen. Ich orientiere mich nach vorne. Wir leben im Heute und wollen unsere Zukunft gestalten.

Als erster Leiter der BMW Technik GmbH gelten Sie als Vater des legendären BMW Z1 Roadsters, der anfangs nur als Forschungsfahrzeug gedacht war.

Der BMW Z1 war von mir und meinen Leuten nie als Forschungsfahrzeug gedacht. Er sollte in Serie gehen. Aber er hat in der Tat als Konzept angefangen. Wie beim Cygnet oder vor ein paar Jahren beim Rapide: Wenn ich etwas zeige, dann hat sich kein Designer mit einer verrückten Idee, jedoch ohne realen Hintergrund, ausgelebt. Wir wollen aus einem Konzept tatsächlich auch etwas machen.

An welche Ereignisse bei der Entwicklung des BMW Z1 erinnern Sie sich noch heute gerne zurück?

Das war ein großartiges Gesamterlebnis. Wir waren ein super Team, das ganz außergewöhnliche Lösungen realisiert hat, die vorher nicht für möglich gehalten wurden. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie der für die Fahrdynamik zuständige Mitarbeiter einen Überschlag mit dem Auto völlig unbeschadet überstand. Der Z1 wies eine äußerst hohe Sicherheit auf.

Sie wurden 1988, kurz nach der Fertigstellung des Z1, bei Porsche Technik-Vorstand. Möchten Sie uns verraten, warum Sie das Unternehmen bereits nach ca. drei Jahren verließen?

Für mich war das eine ganz wichtige Entscheidung, weil ich dadurch meinen Horizont deutlich erweitern konnte, indem ich nach Asien ging und Daewoo half, von einer „No Name“-Position im Automobilbereich zu einer Marke zu werden.

Sie sind noch immer ein passionierter Rennfahrer und nahmen unter anderem als Fahrer beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in einem Aston Martin V8 Vantage N24 teil. Welche Emotionen spüren Sie auf einer Rennstrecke am stärksten?

Man versucht, an die Grenze seines fahrerischen Könnens zu gehen, nämlich so schnell wie möglich zu fahren, aber auch so sicher, wie ich mir das vorstelle. Es geht also darum, die Balance zwischen Geschwindigkeit und Sicherheit zu halten. Dabei ist das Interessante, Möglichkeiten zu explorieren und trotzdem die Disziplin zu haben, eine bestimmtes Manöver dann doch nicht zu fahren.

Sie flogen einst auf dem Hockenheimring ab, da Sie mit zu breiten Straßenschuhen gleichzeitig Bremse sowie Gaspedal traten und sich lebensgefährlich verletzten. Prägte Sie dieses Erlebnis auf besondere Weise? Wie alt waren Sie da?

Ich war 46, und es handelte sich um ein Cup-Auto. Der Unfall passierte, weil ich zu spät dran war und in Hektik zum Training kam. Ich bin zu schnell ins Auto rein, ohne mich vorher damit vertraut zu machen, und ich trug keine Rennschuhe, sondern nur Turnschuhe. Dann traf ich gleichzeitig das Brems- und das Gaspedal, was bei so einem Rennauto fatal ist, so dass ich gegen eine Wand fuhr. Das war eine ganze Kette von Fehlern, die ich da gemacht habe. Dieses Erlebnis hat mich natürlich stark geprägt, und ich habe aus diesen Fehlern gelernt.

Haben Sie Vorbilder? Personen, die Sie und Ihre Aktivitäten beeinflussten?

Eigentlich versuche ich, frei von Einflüssen zu agieren. Wenn es aber eine Person gibt, von der ich viel gelernt und auch persönlich viel gehabt habe, dann war es Eberhard von Kuenheim.

Welches Auto fahren Sie und Ihre Familie privat?

Wir fahren natürlich Aston Martin. Nur wenn die ganze Familie, Kinder und Hund mit Gepäck im Winter in die Berge fahren, dann steigen wir auf einen Mercedes GL um. Das ist auch das Auto, dessen Plattform wir für das Lagonda Concept genutzt haben.

Geboren in Bad Cannstatt, lag das Fußballstadion des VfB Stuttgart quasi vor Ihrer Haustür. Sind Sie Fußballfan und verfolgen Sie die Spiele des VfB Stuttgart?

Ich war früher mit meinem Vater oft im Stadion, und Stuttgart ist der Verein, dem meine Sympathien gehören. Allerdings bin ich kein fanatischer Fußballanhänger. Das letzte Mal war ich beim VfB im Stadion, als Stuttgart in der Champions League gegen Manchester United spielte. Als der VfB beim Rückspiel nach England kam, musste ich natürlich auch hin. Ich verfolge in einer lockeren Art die Spiele des VfB und freue mich, wenn die Stuttgarter gewinnen.

Welchen Traum möchten Sie noch realisieren?

Ich denke, ich habe noch 30 oder 40 Jahre vor mir und möchte noch viele Träume haben (lacht scherzend). Irgendwann möchte ich aber meine Frau und meinen BMW Z1 nach Amerika nehmen und von New York nach Miami, über Dallas und Oklahoma nach Denver, dann nach San Diego und anschließend hoch bis Vancouver fahren. Nur mit ein paar T-Shirts, Jeans und Turnschuhen und ohne Terminplan.

Prägt Sie auch außerhalb des Arbeitsumfeldes die Kunst des guten Designs, wie es Aston Martin auf beste Weise verkörpert?

Klar, puristisches und gutes Design sowie gelungene Kompositionen bestimmen vieles im ganzen Leben. Meine Schuhe zum Beispiel (zeigt diese) besitzen ein puristisches Design. Das sind die einzigen Schuhe, die als Stiefel hier nicht aus mehreren Stücken genäht sind, sondern aus einem einzigen Stück Leder. Einfacher kann man Schuhe nicht fertigen: Ein Stück Leder formen und eine Sohle drauf.

Wie leben Sie außerhalb der automobilen Welt privat?

Ich würde mich als bodenständig beschreiben.

Haben Sie ein bestimmtes Hobby?

Ich fahre unheimlich gerne Ski und Mountainbike. Aber ich spiele ebenso leidenschaftlich Tennis, liebe meine Frau, meine Kinder und meinen Hund. Und ich fahre gerne Auto.

Möchten Sie abschließend unseren Lesern noch etwas mitteilen?

Abschließend nicht, weil ich noch gerne zehn Jahre Interviews geben möchte.


Zur Person Dr. Ulrich Bez:

Dr. Ulrich Bez, geboren 1943 im deutschen Bad Cannstatt, kam im Jahre 2000 als CEO (Chief Executive Officer) zu Aston Martin. Unter seiner Führung baute der britische Fahrzeughersteller eine neue Fabrik in Gaydon und es kamen bedeutende Fahrzeuge auf den Markt, wie zum Beispiel der DB9, der V8 Vantage, der Rapide und bald als kleines Luxus-Stadtauto der Cygnet. Ebenso kehrte Aston Martin unter der Leitung von Dr. Ulrich Bez erfolgreich in den internationalen Motorsport zurück.

4 Kommentare > Kommentar schreiben

21.02.2011

WOW ... hat das Spass gemacht das Special zu lesen !!! Ich bin begeistert von dem Interview, von den Eindrücken um die Person Bez und hoffe, dass noch einige Specials dieser Richtung folgen werden :applaus:

21.02.2011

WOW ... Wie bekommt man ein Interview mit so einer wichtigen Person der Autobranche?

21.02.2011

Nice, Gratulation zu dem super Interview! :applaus:

25.02.2011

Gratulation, war echt interssant zu lesen. :applaus:


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