Kia Sorento Plug-in-Hybrid Test: So sparsam ist er wirklich

, 17.05.2021


Wenn es ein Auto gibt, das die Transformation vom günstigen SUV zum Premium-Spieler perfekt zeigt, dann ist es der Kia Sorento. Jetzt legen die Südkoreaner für den großen SUV einen Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) nach, der viel Leistung mit einem minimalen Verbrauch kombiniert. Wie sparsam der Riesen-SUV wirklich ist und welche besonderen Annehmlichkeiten der Innenraum bietet, zeigt der Kia Sorento Plug-in-Hybrid Test 2021.

Der neue Kia Sorento Plug-in-Hybrid ist groß, bietet jede Menge Platz und warf sich dazu stilvoll in Schale. Keine Frage, das ist ein SUV, den viele bereits aufgrund des attraktiven Designs besitzen möchten. Selbstbewusst setzt sich der Sorento mit seinem breiten Kühlergrill in Szene, der durch edle Akzente in Chrom und Schwarz besticht. Angriffslustig zeigen sich darüber hinaus die LED-Scheinwerfer. Komplettiert wird dieser energische Ausdruck der scharfen Front durch den großen unteren Lufteinlass, die seitlichen Luftschlitze und einen Unterfahrschutz.

Für einen bleibenden Eindruck sorgen beim Kia Sorento PHEV neben zahlreichen Chrom-Elementen darüber hinaus das schnittige Seitenprofil und am charaktervoll gestalteten Heck die vertikalen LED-Rückleuchten, eine sportliche Doppelauspuff-Optik und ein Unterfahrschutz. Für einen optisch gelungenen Abschluss sorgt ein schnittiger Dachkantenspoiler mit Hochglanzfinish, in dem die Macher den Heckscheibenwischer integrierten. Die Felgen gibt es in Größen bis zu 20 Zoll. Insgesamt ist der Sorento 4,81 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,70 Meter hoch.

Kraftvoller Antrieb: So schnell ist der Kia Sorento Plug-in-Hybrid 2021

Fahren lässt sich der Kia Sorento Plug-in-Hybrid wie ein ganz normaler Benziner mit Automatikgetriebe. Nur mit dem Unterschied, dass der Plug-in-Hybrid in der Stadt oder beim gemäßigten Beschleunigen auf der Landstraße die meiste Zeit elektrisch fährt und den Verbrenner abschaltet. Kein Problem: Der Elektromotor ist stark genug, den immerhin rund 2,0 Tonnen schweren Sorento mühelos anzutreiben.

Die Eckdaten des Kia Sorento Plug-in-Hybrid: Den bereits bekannten 1,6 Liter großen Vierzylinder-Turbobenziner mit 132 kW/180 PS und 265 Nm Maximaldrehmoment ergänzt ein Elektromotor mit 66,9 kW/91 PS und 304 Nm. Die Systemleistung liegt bei 195 kW/265 PS und 350 Nm. In Kombination mit dem permanenten Allradantrieb und einer 6-Stufen-Automatik spurtet der große SUV in 8,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h - ein ordentlicher Wert für einen Familien-SUV dieser Größe. Der Vortrieb endet bei einer Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h. Rein elektrisch ist der Sorento Plug-in-Hybrid bis zu 140 km/h schnell.

Die Performance ist ziemlich stark: Der Elektromotor verleiht dem Kia Sorento PHEV bereits beim Anfahren viel Dynamik. Auch das Zusammenspiel und die Wechsel zwischen E-Maschine und Benziner erfolgen reibungslos. Bei Zwischenspurts wie Überholvorgängen unterstützt der Elektromotor den Benziner intensiver, so dass der Sorento Plug-in-Hybrid diese mit Leichtigkeit absolviert. Wird richtig stark beschleunigt, wirkt der Benziner am oberen Ende des Drehzahlbereiches allerdings etwas rau.

Handling Kia Sorento PHEV: Dynamisch oder sparsam - der Fahrer entscheidet

Sportliche Fahrer wird es freuen, dass das Handling des Kia Sorento Plug-in-Hybrid absolut gelungen ist und der SUV in Kurven stabil auf der Straße liegt. Dazu erweist sich die leider gefühllose Lenkung jedoch als präzise und direkt, während für ein Fahrzeug dieser Größe und mit diesem Gewicht die Neigung in Kurven überraschend gering ausfällt. Einen großen Anteil daran besitzt das Fahrwerk, das allerdings für einen Familien-SUV etwas zu straff ausgelegt ist und dadurch ein wenig die Geschmeidigkeit und das entspannte Gefühl fehlen.

Über einen Drehregler auf der Mittelkonsole lässt sich ferner der Charakter des Kia Sorento Plug-in-Hybrid verändern. Die Fahrmodi „Eco“, „Sport“ und „Smart“ wirken sich auf das Ansprechverhalten des Motors, die Schaltcharakteristik und die Lenkunterstützung aus. Unter „Sport“ sorgen zum Beispiel der Benziner und der Elektromotor gemeinsam für den Antrieb, die Lenkung erhält mehr Gewichtung und die Gangwahl wird geschärft.

Darüber hinaus stehen über den Drehregler die Modi „Snow“, „Mud“ und „Sand“ zur Wahl. „Snow“ reduziert auf vereisten oder schneebedeckten Fahrbahnen den Radschlupf, um die Fahrstabilität zu optimieren, während „Mud“ auf schlammigem Untergrund das Hochschalten des Getriebes verhindert und für ein Maximum an Drehmoment sorgt. „Sand“ ist für das Fahren auf Sand ausgerichtet.

Rechts auf der Mittelkonsole befindet sich außerdem die „HEV“-Taste, über die sich zwischen „EV“-, „Hybrid“- und einem „Auto“-Modus wechseln lässt. In dem primär für die Stadt gedachten „EV“-Modus fährt der Kia Sorento PHEV überwiegend rein elektrisch. Im „Hybrid“-Betrieb, den die Macher insbesondere für Fahrten außerhalb der Stadt auslegten, nutzt das System hingegen je nach Fahrsituation sowohl den Benzin- als auch die E-Maschine oder beide Motoren gemeinsam für den Antrieb.

Reichweite und Verbrauch: So weit kommt der Kia Sorento Plug-in-Hybrid

Am besten ist es, den Fahrmodus „Smart“ in Verbindung mit „Auto“ über die „HEV“-Taste zu wählen: Dann entscheidet der Kia Sorento Plug-in-Hybrid situationsgerecht und automatisch, welcher Antrieb zum Einsatz gelangt - und das macht er wirklich gut. Mit der 13,8 kWh großen Batterie (Bruttoangabe) legt der Sorento sogar rein elektrische Reichweiten von bis zu 57 Kilometern nach dem realitätsnahen WLTP-Zyklus zurück. Der Stromverbrauch nach WLTP beträgt 18,4 kWh.

Ist die Batterieladung bei längeren Fahrten aufgebraucht, muss man in der Praxis bei normaler Fortbewegung eher mit einem Kraftstoffverbrauch zwischen 6,0 und 7,0 Litern pro 100 Kilometer rechnen - abhängig davon, ob mehr in der Stadt oder über Landstraßen gefahren wird. Wer täglich rund 50 Kilometer oder primär in der Stadt unterwegs ist und seinen Sorento stets aufladen kann, fährt quasi ohne einen Tropfen Benzin besonders effizient und ist dank des Hybrid-Systems für die Langstrecke ebenfalls ideal gerüstet.

Laden: In dieser Zeit lässt sich der Kia Sorento Plug-in-Hybrid komplett aufladen

Ein einfaches und schnelles Aufladen des Akkus stellt für viele Käufer ein wichtiges Kriterium dar. Der Akku des Kia Sorento Plug-in-Hybrid 2021 lässt sich über den serienmäßigen Typ-2-Ladeanschluss (EU-Standardformat) mit einer Ladeleistung von 3,3 kW bei 230 Volt an einer Wallbox in 3 Stunden und 25 Minuten komplett füllen. Mit dem serienmäßigen Ladekabel ist das Aufladen an einer Haushaltssteckdose möglich. Auf einen Onboard-Lader mit 7,2 kW und damit noch kürzere Ladezeiten verzichteten die Macher mangels erforderlichen Bauraums im Sorento.

Innenraum Kia Sorento 2021: Edel und stilvoll - der neue, höhere Level

Im Innenraum des Kia Sorento 2021 setzen die Macher die Linie konsequent fort. Das Interieur besticht durch hochwertige Materialien und eine wirklich gute Verarbeitung. Zum edlen Flair tragen unter anderem vorne und hinten mit Nappaleder bezogene Sitze bei, die ferner durch eine Rautensteppung bestechen. Dazu kommen im gesamten Innenraum der umfangreiche Einsatz von angenehm weichen Softtouch-Materialien, Elemente in hochglänzendem Schwarz und Alu-Applikationen. Nur im unteren Bereich gelangt harter, aber gut verarbeiteter Kunststoff zum Einsatz.

Eine Sitzheizung für die Plätze vorne und hinten gibt es ebenso wie eine Sitzventilation für die Vordersitze an heißen Tagen. Mehr noch: Auf den Vorder- und Rücksitzen können 1,95 Meter große Personen bequem Platz nehmen. Im Fond fällt außerdem die immense Beinfreiheit auf. Soll bei Bedarf der Kofferraum wachsen, wird die Rücksitzbank einfach etwas nach vorne verschoben.

Infotainment Kia Sorento 2021: Beste Voraussetzungen für ein entspanntes Fahren

Einfach zu bedienen, keine überflüssigen Spielereien und alles miteinander vernetzt: Kia weiß genau, wie ein modernes Infotainment-System auszusehen hat. Im Kia Sorento 2021 gelangen ein 10,25 Zoll beziehungsweise 26 Zentimeter großer Touchscreen und ein 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimeter messendes volldigitales Cockpit zum Einsatz. Beide Bildschirme bestechen durch scharfe, gut aussehende Grafiken und ordentlich organisierte Menüs, um sich einfach zurechtfinden zu können. Dazu kommt ein Head-up-Display, das Fahrinformationen wie Geschwindigkeit, Navigationshinweise und Verkehrszeichen auf die Frontscheibe direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert.

Und es gibt sie noch ganz bewusst: Über Tasten rechts und links des Touchscreens lassen sich diverse Funktionen bedienen, ohne auf den Touchscreen zugreifen zu müssen, beispielsweise die Lautstärke und der Kartenzoom. Auch die Klimaautomatik besitzt direkt erreichbare Bedienelemente. Ebenso wichtig: Für jeden Sitzplatz gibt es USB-Anschlüsse und Getränkehalter. Selbstredend, dass sich vorne ebenfalls eine induktive Ladeschale für das kabellose Laden von Smartphones befindet.

Das Navigationssystem, das über eine eigene SIM-Karte Daten abruft und aktualisiert, kombiniert über die neue Funktion „Online-Navigation“ jetzt Echtzeitinformationen mit historischen Verkehrsdaten, um auf diese Weise noch präzisere Prognosen zu Fahr- und Ankunftszeit zu liefern. Das Angebot ergänzen hilfreiche Dienste wie Wettervorhersagen, Warnungen vor Gefahrenstellen, die Suche nach „Points of Interest“ sowie die Anzeige von Parkmöglichkeiten mit Angaben zu Preisen und freien Plätzen, von Tankstellen mit Kraftstoffpreisen und von Ladestationen samt Details zu Kompatibilität und Verfügbarkeit. Die Online-Dienste von Kia nennen sich „UVO Connect“ und stehen ab der Aktivierung 7 Jahre lang kostenlos zur Verfügung.

Das Infotainment-System des Kia Sorento Plug-in-Hybrid ist kompatibel mit „Android Auto“ und „Apple CarPlay“. Über die UVO-App von Kia lassen sich zudem Daten vom und zum Fahrzeug übertragen und zum Beispiel geplante Routen an das Navigationssystem schicken, den Standort des Fahrzeugs ermitteln sowie Fahrzeugberichte und Diagnosemitteilungen abrufen. Beim Plug-in-Hybrid kann der Nutzer außerdem das Laden der Batterie überwachen. Die neue „Letzte Meile“-Navigation lotst den Fahrer per Smartphone vom Parkplatz weiter zum Zielort. Ebenfalls neu ist die App-Funktion „Nutzerprofil-Transfer“, die persönliche Fahrzeugeinstellungen, inklusive Navigations-, Radio- und Bluetooth-Präferenzen, per Smartphone ändert, in der Cloud sichert und bei Bedarf auf andere, mit UVO-Connect ausgestattete Fahrzeuge von Kia überträgt.

Fahrerassistenzsysteme Kia Sorento 2021: Die intelligenten Co-Piloten

Um für unliebsame Überraschungen vorbereitet zu sein und noch mehr Komfort zu sorgen, besitzt der Kia Sorento 2021 zahlreiche hochmoderne Assistenzsysteme. Um nur einige Beispiele zu nennen: Der aktive Totwinkelassistent führt nicht nur bei Bedarf einen Lenk- und Bremseingriff durch, sondern gibt dem Fahrer per Monitoranzeige auch direkten Einblick in die toten Winkel. Dazu kommen unter anderem ein Kollisionsvermeidungsassistent, eine Rundumsichtkamera, ein Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion, eine navigationsbasierte Geschwindigkeitsregelanlage, die vor Kurven oder Ausrollstrecken die Geschwindigkeit frühzeitig anpassen und auch Tempolimits berücksichtigen kann, sowie ein Stauassistent, der bis 80 km/h das Beschleunigen, Bremsen und Lenken übernimmt.

Kofferraum Kia Sorento Plug-in-Hybrid: Einer der größten Gepäckräume

Ziemlich praktisch ist der Kia Sorento Plug-in-Hybrid, dessen Kofferraum zu den größten im Segment gehört und nicht von der Batterie beeinträchtigt wird. Der Gepäckraum des Plug-in-Hybriden als 5-Sitzer fasst 898 Liter. Werden die Rücksitzlehnen komfortabel per Knopfdruck umgeklappt, entsteht eine ebene Fläche und das Ladevolumen steigt auf 2.077 Liter. Zum Vergleich: Beim Sorento mit Diesel-Antrieb sind es 910 Liter beziehungsweise 2.100 Liter. Typisch für einen SUV, ist die Ladekante hoch. Das Be- und Entladen erleichtert jedoch die flache Stufe nach innen.

Kia Sorento Plug-in-Hybrid 2021 - Fazit und Preis:

Wer die Möglichkeit besitzt, den Akku des Kia Sorento Plug-in-Hybrid 2021 nach Bedarf aufladen zu können, ist effizient unterwegs und erhält einen großen, sehr komfortablen SUV mit einem kräftigen Antrieb, einem hochwertigen Innenraum und viel Platz für die Familie samt Gepäck. Der Preis von 53.940 Euro ist für einen koreanischen SUV hoch. Doch dafür besitzt der Kia Sorento PHEV eine umfangreiche Serienausstattung und steckt voller moderner Technologien.

Technische Daten Kia Sorento Plug-in-Hybrid 1.6 T-GDI AWD 2021 (5-Sitzer):

Länge x Breite x Höhe: 4,810 x 1,900 x 1,700 Meter (Breite mit Außenspiegeln: 2,170 Meter)
Radstand: 2,815 Meter

Hubraum Vierzylinder-Benzinmotor: 1.598 cm³ 
Leistung Benzinmotor: 132 kW/180 PS bei 5.500 U/min
Drehmoment Benzinmotor: 265 Nm bei 1.500 - 4.500 U/min
Leistung Elektromotor: 66,9 kW/91 PS bei 2.100 - 3.300 U/min
Drehmoment Elektromotor: 304 Nm bei 0 - 2.100 U/min
Systemleistung: 195 kW/265 PS
Systemdrehmoment: 350 Nm
Antriebsart: permanenter Allradantrieb
Getriebeart: 6-Stufen-Automatik

Höchstgeschwindigkeit: 193 km/h
Höchstgeschwindigkeit elektrisch: 140 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,7 Sekunden

Kraftstoffverbrauch (WLTP): 1,6 l/100 km
Kraftstoffverbrauch (NEFZ): 1,6 l/100 km
CO2-Emission (WLTP): 38 g/km
CO2-Emission (NEFZ): 36 g/km

Batteriekapazität: 13,8 kWh brutto
Maximale Ladeleistung: 3,3 kW
Maximale elektrische Reichweite (WLTP): 57 km
Maximale elektrische Reichweite (NEFZ): 68 km
Energieverbrauch (WLTP): 18,4 kWh/100 km
Energieverbrauch (NEFZ): 16,1 kWh/100 km
Emissionsklasse (Abgasnorm): Euro 6d
CO2-Effizienzklasse: A+

Ladezeit an Ladestation (3,3 kW bei 230V/16A): 0-100 % in 205 Minuten

Leergewicht (ausstattungsabhängig nach EG): 2.015 - 2.130 Kilogramm
Kofferraumvolumen: 898 - 2.077 Liter
Preis: ab 53.940 EUR

Jetzt kommentieren
Jetzt bewerten

Zum Bewerten musst Du registriert und eingeloggt sein.

Weitere Kia-Testberichte

Kia pro_cee'd GT: der erste Hot Hatch von Kia erobert die Kurvenreviere.

Kia pro_cee’d GT Test: Wie gut ist der Hot Hatch zum …

Einer der wichtigsten Aspekte für einen dreitürigen „Hot Hatch“ stellt der Look dar. Der Kia pro_cee’d GT hält sich in keinster Weise zurück und beeindruckt bereits im Stand. Unmissverständlich zeigt der …

Der Kia Carens stellt eine interessante Alternative zu den europäischen Platzhirschen dar.

Kia Carens 1.7 CRDi 2013 Test: Ein ganz großer Wurf …

Das Segment der Kompakt-Vans ist hart umkämpft. Kein Wunder, dass sich jeder Hersteller bemüht, mit seinem Design neue Akzente zu setzen, um neue Kunden zu erobern, die sich ein modernes, frisches Styling …

Kia pro_cee’d 1.6 CRDi: Kein Rheuma im Korea-Coupé

Rheuma greift bei Autofahrern um sich. Besonders gefährdet: Fahrer sportlicher Coupés. Kritische Zone: Der linke Ellbogen. Der hängt nämlich so oft es geht bei geöffnetem Seitenfenster im Fahrtwind. So …

Kia Pro Ceed: Sportliche Kompaktklasse

Mit coupéhaftem Design und drei Zentimeter flacherer Dachlinie als die Limousine tritt der Pro Ceed unter anderem gegen den Citroen C4 Coupé, den Opel Astra GTC oder den Honda Civic Type S an. Für …

Toyota Auris und Kia cee´d: Golf-Jäger unter sich

Hinter dem VW Golf formiert sich eine immer breitere Front, die dem Platzhirsch unter den Kompakten auf den Pelz rücken möchte. Darunter auch neue Herausforderer aus Asien: Toyota will mit dem Auris der …

AUCH INTERESSANT
VW ID.R: Die spektakulärsten Rekorde des Elektro-Racers

AUTO-SPECIAL

VW ID.R: Die spektakulärsten Rekorde des Elektro-Racers

500 kW/680 PS, schneller als ein Formel-1-Rennwagen und dazu ein unglaublicher Rekordjäger: Der VW ID.R ist der erste elektrische Rennwagen von Volkswagen und fährt auf den legendärsten sowie …


TOP ARTIKEL
BMW iX 2022 Test: Der zeigt der Konkurrenz, was möglich ist
BMW iX 2022 Test: Der zeigt der Konkurrenz, was …
Porsche Panamera Turbo S Test: Die stärkste Verbesserung
Porsche Panamera Turbo S Test: Die stärkste …
Mini Cooper SE 2021 Test: Was das E-Auto jetzt besser kann
Mini Cooper SE 2021 Test: Was das E-Auto jetzt …
News-Abo
Jeden Morgen kostenlos per E-Mail:
Aktuelle Artikel
Bridgestone Blizzak LM005: Einer der besten Winterreifen
Bridgestone Blizzak LM005: Einer der besten …
Honda HR-V 2022: Der Preis für den selbstladenden Hybrid
Honda HR-V 2022: Der Preis für den …
Audi RS3 2022 Test: Das konnte bislang kein RS3
Audi RS3 2022 Test: Das konnte bislang kein RS3
Porsche: Neue App komponiert automatisch Musik-Songs
Porsche: Neue App komponiert automatisch …
BMW iX 2022 Test: Der zeigt der Konkurrenz, was möglich ist
BMW iX 2022 Test: Der zeigt der Konkurrenz, was …


Speed Heads - Sportwagen- und Auto-Magazin

Das Auto und Sportwagen Magazin mit täglich aktualisierten Auto News, Motorsport News, Auto Tests, Sportwagen Berichten und der streng geheimen Auto Zukunft. Speed Heads ist die Community für echte Auto-Fans und informiert im Sportwagen Magazin über Neuigkeiten aus der Welt der schnellen Autos.

  • emotiondrive Logo
  • Torpedo Run Logo
  • Motorsport Total Logo