VW Golf GTI TCR Test: Lohnt sich der Aufpreis?

, 26.01.2019


Jede Menge Power, heiße Extras und echte Rennsport-Gene an Bord: Der neue VW Golf GTI TCR wurde direkt von einem Rennwagen abgeleitet und besitzt über 60 Prozent Gleichteile mit dem Touren-Rennwagen. Allerdings ist der Golf GTI TCR im Vergleich zum herkömmlichen Golf GTI Performance 5.325 Euro beziehungsweise 3.300 Euro teurer bei Berücksichtigung des bereits serienmäßigen Doppelkupplungsgetriebes (DSG). Wie sich der neue GTI-Renner für die Straße vom herkömmlichen GTI unterscheidet, was er tatsächlich drauf hat und wofür man den Aufpreis zahlt, offenbart der VW Golf GTI TCR Test.

Für viele mag der VW Golf GTI TCR wie ein normaler GTI aussehen. Doch zahlreiche Details weisen unverkennbar auf das noch sportlichere Sondermodell hin und schärfen zugleich die Optik. An der Front gelangt zum Beispiel ein hochglänzend schwarzer Splitter als zusätzlicher Spoiler zum Einsatz, um den Auftrieb zu senken und dadurch die Fahreigenschaften weiter zu verbessern. 

Ebenfalls neu sind die in hochglänzendem Schwarz ausgeführten Seitenschwelleraufsätze. Derweil besticht das Heck durch einen markanten Diffusor in hochglänzendem Schwarz und einen noch größeren Dachkantenspoiler, der den Anpressdruck steigert und in Kombination mit den anderen Elementen zu noch höheren Kurvengeschwindigkeiten beiträgt.

Zu den klassischen GTI-Insignien zählen Details wie der rote Streifen im Kühlergrill und in den serienmäßigen LED-Scheinwerfern. Um das Design des VW Golf GTI TCR weiter in Szene zu setzen, erhält die Sonderedition außerdem schwarze Außenspiegelkappen, die es optional in Carbon gibt. Auf Wunsch lassen sich ein schwarz lackiertes Dach, eine Wabendekor-Folie für die Seitenpartien und verschiedene Räderpakete ordern. Serienmäßig steht der Golf GTI TCR auf 18 Zoll großen Schmiederädern.

Antrieb VW Golf GTI TCR: Wozu die kräftig Leistungssteigerung fähig ist

Für den Antrieb des VW Golf GTI TCR sorgt der gleiche Motor wie im TCR-Rennwagen: ein 2,0 Liter großer Vierzylinder-Turbobenziner der EA888-Baureihe, der in der Straßenversion 290 PS leistet. Beim Rennwagen sind es 350 PS, der herkömmliche VW Golf GTI Performance kommt auf 245 PS. Zwei zusätzliche Kühler, wie sie auch der 310 PS starke VW Golf R besitzt, sorgen beim TCR für eine angemessene Kühlung in jeder Situation.

Das maximale Drehmoment von 380 Nm liegt beim VW Golf GTI TCR über einen weiten Drehzahlbereich zwischen 1.950 und 5.300 U/min an. Mehr noch: Bei frühen 1.000 Touren, also einem Hauch über der Leerlaufdrehzahl, stehen bereits satte 200 Nm Drehmoment zur Verfügung.

Einmal das Gaspedal durchgedrückt, prescht der VW Golf GTI TCR unaufhaltsam los. Der Golf GTI TCR fühlt sich deutlich schneller an als der GTI Performance - und er ist es auch: Für den klassischen Spurt von 0 auf 100 km/h brennt das Sondermodell eine Zeit von nur 5,6 Sekunden in den Asphalt. Damit beschleunigt der TCR deutliche 0,5 Sekunden flotter auf Tempo 100 als der GTI Performance. Da das Maximalrehmoment beim TCR über einen deutlich breiteren Bereich zur Verfügung steht, werden Überholmanöver und spontane Zwischenspurts zum Kinderspiel. Das serienmäßige 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) schaltet dabei schnell und hält stets den richtigen Gang bereit.

Noch schneller: Dieser Räder-Pakte sorgen für eine Vmax-Anhebung

Serienmäßig endet der Vortrieb des VW Golf GTI TCR bei einer Höchstgeschwindigkeit von elektronisch begrenzten 250 km/h. Wer es schneller mag, greift zu einem der zwei zur Auswahl stehenden „Räderpakete“. Das erste  Paket beinhaltet zum Preis von 2.350 Euro die 19-Zoll-Felgen „Reifnitz“ in Schwarz matt und Reifen im Format 235/35 R19, eine Vmax-Anhebung auf 260 km/h Spitze, eine sportlichere Ausführung der hinteren Dämpfung und die adaptive Fahrwerksregelung DCC. In Verbindung mit DCC liegt der TCR nochmals fünf Millimeter tiefer als der GTI Performance.

Das zweite „Räderpaket“ kostet 3.200 Euro und ist insbesondere für den Einsatz auf der Rennstrecke zugeschnitten: Als Differenzierungsmerkmal gehören hier neben den Umfängen des ersten Räderpaketes zusätzlich die 19-Zoll-Felgen „Pretoria“ mit Semislicks in der Größe 235/35 R19 und Radsicherungen mit einem erweiterten Diebstahlschutz zur Ausstattung.

Handling VW Golf GTI TCR: Was er besser kann als der Golf GTI Performance

Bereits der Standard-GTI bietet jede Menge Fahrspaß. Doch der VW Golf GTI TCR legt bei der Kurvendynamik spürbar nach. Der TCR fühlt sich noch agiler an, lenkt sehr scharf in Kurven ein und besitzt kaum Seitenneigung. Mehr noch: Die Vorderachs-Differenzialsperre überträgt das Antriebsmoment aktiv auf das Rad mit dem meisten Grip und arbeitet hervorragend. Der TCR baut dadurch sehr viel Traktion auf und lässt sich mit einer imposanten Speed durch enge Kurvenpassagen jagen, ohne Angst davor zu haben, dass der Wagen ohne Kontrolle untersteuert. Für einen Fronttriebler klebt der TCR geradezu am Asphalt, wozu auch die „Pirelli P Zero“-Reifen beitragen. Dazu bietet die präzise Lenkung eine gute Gewichtung und viel Rückmeldung über den Fahrzustand. 

Bei einer der Fahrten auf der Rennstrecke fuhr ein allradangetriebener VW Golf R (310 PS) voraus, der mehr wiegt und bei Trockenheit in Kurven nicht viel schneller ist als ein TCR. Bei Nässe und auf Geraden hat der Golf R wiederum die Nase vorne, zeigt aber das große Potenzial des Golf GTI TCR auf.

Um die gesteigerte Fahrdynamik zu erzielen, passten die Macher das Fahrwerk des VW Golf GTI TCR neu an, wie zum Beispiel die Federrate und die Dämpferhydraulik. Durch die leichteren Felgen der Radpakete und den bestens zupackenden, serienmäßig gelochten Bremsscheiben aus dem VW Golf GTI Clubsport S, konnte Volkswagen die rotierenden Massen reduzieren und damit die Fahreigenschaften verbessern. Die adaptive Fahrwerksregelung DCC passt zudem das Fahrwerk binnen Millisekunden den aktuellen Bedingungen an.

Im „Sport“-Modus zeigt sich das Fahrwerk von einer harten, aber keineswegs gnadenlos unkomfortablen Seite. Dank DCC und verstellbarer Dämpfer stehen per Knopfdruck außerdem die Modi „Comfort“, „Normal“, Eco“ und „Individual“ zur Wahl, deren Unterschiede sich deutlich spüren lassen. Für den Alltag bietet „Normal“ einen empfehlenswerten Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort. „Individual“ ermöglicht die spezifische Abstimmung von Lenkung, Motorkennlinie, Getriebe und Dämpfung.

Den durchschnittlichen Spritverbrauch des VW Golf GTI TCR gibt Volkswagen im Idealfall nach dem neuen, praxisnahen WLTP-Zyklus mit durchschnittlich 7,7 Litern auf 100 Kilometern an, was einem CO2-Ausstoß 175 g/km entspricht. Doch dieser Wert ist stets abhängig vom individuellen Gasfuß, den der immense Fahrspaß des Golf GTI TCR stark unterstützt.

Innenraum: Die Extras für den VW Golf GTI TCR

Sehr cool ist der Einstieg in den VW Golf GTI TCR: Beim Öffnen der Vordertüren wird das TCR-Logo serienmäßig auf den Asphalt projiziert. Auch der Innenraum bietet einige Extras: Für den Fahrer und den Beifahrer sind serienmäßig die viel Seitenhalt bietenden, zugleich bequemen Top-Sportsitze verbaut, deren Mikrofaser/Stoff-Bezüge die Macher eigens für das TCR-Sondermodell gestalteten. Farbliche Akzente in Flashrot setzen die Ziernähte der Sitze, der Mittelarmlehne vorne und der Kopfstützen. 

Ebenfalls in kräftigem Rot hielt Volkswagen die Kanten der Sicherheitsgurte, die Kontrastnähte der Türverkleidungen, des DSG-Schalthebels und des 3-Speichen-Sportlenkrades. Der Lederbezug des Lenkrades ist analog zur TCR-Rennserie an den 3- und 9-Uhr-Positionen speziell mit Lochleder geprägt. Darüber hinaus besitzt das Lenkrad wie im Motorsport eine rote 12-Uhr-Markierung. Ebenfalls ohne Aufpreis an Bord: eine rote Ambient-Beleuchtung.

Wie vom Golf GTI Performance bekannt, besticht das Interieur des TCR durch eine gute Verarbeitung, ein klar strukturiertes Cockpit und großflächige Softtouch-Oberflächen. Nur im nicht direkt sichtbaren Bereich gelangt Hartplastik zum Einsatz, wie zum Beispiel im unteren Bereich des Armaturenbrettes. In das Auge fällt darüber hinaus das serienmäßige „Active Info Display“, ein volldigitales Cockpit mit einer Bildschirmdiagonalen von 12,3 Zoll beziehungsweise 31,2 Zentimetern, das die Instrumente, Navigationskarten und weitere Informationen gestochen scharf darstellt und den Wechsel zwischen verschiedenen Ansichten ermöglicht. 

Der VW Golf GTI TCR weiß ebenfalls im Alltag zu punkten: Im Gegensatz zum damaligen Golf GTI Clubsport S, besitzt der Golf GTI TCR eine Rücksitzbank. Vorne sitzen bis zu 2,00 Meter große Personen bequem, hinten locker über 1,90 Meter große Mitreisende.

Infotainment: Die praktischen Features im VW Golf GTI TCR

Da sich viele Fahrzeugfunktionen über den 9,2 Zoll beziehungsweise 23,4 Zentimeter großen Touchscreen des in unserem Testwagen verbauten Infotainment-Systems „Discover Pro“ bedienen lassen, kommt der VW Golf GTI TCR mit wenig Knöpfen aus. Edel wirkt dabei die Glasoberfläche des Bildschirms. Das System reagiert zudem schnell und überzeugt durch eine einfache, selbsterklärende Bedienung. 

Selbstredend, dass die Kopplung eines Smartphones mit dem Infotainment-System im VW Golf GTI TCR via „Android Auto“, „Apple CarPlay“ und „MirrorLink“ möglich ist, um ausgewählte Smartphone-Apps über den Touchscreen des Fahrzeugs bedienen zu können. Durch die Verbindung ins Internet lassen sich außerdem Daten nutzen, deren Aktualität kaum zu übertreffen ist. Zu den Diensten zählen unter anderem Funktionen, die über freie Parkplätze oder Tankstellen samt Preisangabe informieren. Wenn sich irgendwo ein Stau bildet oder auflöst, erfährt es das System online nahezu in Echtzeit und passt die Route automatisch entsprechend an.

Mit der App „Media Control“ lassen sich außerdem viele Funktionen des Infotainment-Systems komfortabel über ein Tablet oder ein Smartphone steuern, wie zum Beispiel das Radio, sämtliche Audio- und Video-Quellen und die Navigation. Darüber hinaus erhalten die Mitfahrer die Möglichkeit, Kalenderereignisse und Adressbucheinträge des Tablets oder Smartphones als Navigationsziele an das Infotainment-System zu senden. Selbstredend, dass sich an Bord ein WLAN-Hotspot befindet, um das Internet nutzen zu können. Lahmt der Akku, erfolgt das kabellose Laden eines Smartphones auf Wunsch über eine induktive Ladeschale. Alternativ stehen mehrere USB-Anschlüsse zur Verfügung.

Fahrerassistenzsysteme: Angst vor Parkremplern mit dem GTI? So nicht! 

Bei den Komfort- und Assistenzsystemen besitzt der VW Golf GTI TCR in der Grundausstattung bereits Hightech-Systeme wie das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist" mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung. Aus der Vielzahl an erhältlichen Systemen ist der Stauassistent auf der Basis von „Lane Assist“ (Spurhalteassistent) und ACC (automatische Distanzregelung) hervorzuheben: Bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h beschleunigt, bremst und lenkt das System das Fahrzeug automatisch - allerdings mit der Bedingung, dass der Fahrer die Hände am Lenkrad hat, damit er jederzeit eingreifen kann.

Wer seinen Golf GTI TCR in der Stadt bewegt und sich das Einparken in eine engere Lücke nicht traut: „Park Assist“, auf Wunsch erhältlich, lenkt den TCR automatisch in längs und quer zur Fahrbahn angeordnete Parklücken und parkt zudem aus Längsparklücken wieder aus. Das schützt vor kleinen und oft teuren Parkremplern. 

Kofferraum VW Golf GTI TCR: Für den Alltag bestens gerüstet

Der gut zugeschnittene Kofferraum des VW Golf GTI TCR mit einem doppelten Ladeboden besitzt ein im Segment durchschnittliches Gepäckraumvolumen von 380 Litern. Ideal für den Alltag erweist sich die niedrige Ladekante und beim Ladeboden in der oberen Stellung eine flache Ladestufe, die ein bequemes Be- und Entladen ermöglichen. Die Rücksitze lassen sich einfach umklappen, so dass sich eine fast ebene Ladefläche und ein Stauvolumen von 1.270 Litern ergeben. Als weiteren Pluspunkt erweisen sich die vier stabilen Verzurrösen.

Zahlreiche Ablagen vorne und hinten vereinfachen das Verstauen jeglichen Kleinkrams. In die Türfächer vorne passen sogar große PET-Flaschen. Dazu kommen unter anderem Becherhalter, ein großes Ablagefach in der Mittelkonsole und ein klimatisiertes Handschuhfach.

VW Golf GTI TCR Test - Fazit:

Der VW Golf GTI TCR erweist sich als ziemlich beeindruckender GTI: schneller und agiler als ein GTI Performance und dennoch keine Hardcore-Variante. Dieser GTI lässt sich auch im Alltag bestens nutzen. Unter Berücksichtigung des beim Golf GTI TCR serienmäßigen Doppelkupplungsgetriebes (DSG), beläuft sich der Aufpreis gegenüber dem Golf GTI Performance auf 3.300 Euro. Dafür gibt es unter anderem eine kräftige Leistungssteigerung, einen noch schärferen Aerodynamik-Kit und wesentliche Anpassungen des Fahrwerkes. Genau diese Punkte sorgen für eine höhere Speed und eine nochmals gesteigerte Fahrdynamik, die enormen Fahrspaß ermöglichen, wenn der TCR geradezu gierig kurvige Straßen erobert.

Technische Daten VW Golf GTI TCR (Straßenversion):

Antriebsart: Frontantrieb
Hubraum Vierzylinder-Turbobenziner: 1.984 cm³
Leistung: 213 kW/290 PS bei 5.400 - 6.400 U/min
Drehmoment: 380 Nm bei 1.950 - 5.300 U/min
Getriebeart: 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG)
Vmax: 250 km/h (optional 260 km/h)
Beschleunigung 0-100 km/h: 5,6 Sekunden
Leergewicht (DIN): 1.410 Kilogramm
Durchschnittsverbrauch: 7,7 l/100 km
CO2-Emission: 175 g/km
Gepäckraumvolumen: 380 - 1.270 Liter
Preis: ab 38.950 Euro
 

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