VW Golf Sportsvan 2014 Test: Van-tastisch - der neue Held für Familien

, 01.08.2014


Jetzt ist Umdenken angesagt: Den VW Golf Plus in Rente geschickt, soll nun der VW Golf Sportsvan mit einem neuen Image die Nachfolge antreten und als dynamischer Kompakt-Van fortan insbesondere junge Familien ansprechen. Doch mit einem rein praxisorientierten Test gaben wir uns nicht zufrieden und schauten, ob der „Sportsvan“ seinem Namen gerecht wird, wenn es der Familienvater heimlich ohne Ehefrau krachen lassen möchte. Wer Hochdachautos bislang zum Davonlaufen fand, wird eines Besseren belehrt. Unser Testfahrzeug: der VW Golf Sportsvan 1.4 TSI mit 150 PS.

Es gibt viele Familien und Freizeitsportler, die sich statt eines gängigen Vans oder eines Kombis einen Kompaktwagen wünschen, der komfortabel Platz für vier Personen und dazu einen großen Kofferraum für viele Utensilien bietet. Selbst der VW Golf Plus als Vorgänger besaß 20 Prozent Anteil an den Golf-Verkäufen - und das waren nicht nur Senioren.

Um ein besseres Gefühl zu bekommen, welche Dimensionen der neue VW Golf Sportsvan erreicht, die dem Platzangebot und Kofferraum zugutekommen: Der Golf Sportsvan ist mit einer Länge von 4,34 Metern, einer Breite von 1,81 Metern und einer Höhe von 1,58 Metern fast so groß wie sein großer Bruder Touran, der 4,40 Meter lang, 1,79 Meter breit und 1,67 Meter hoch ist, jedoch mit seinen bis zu drei Sitzreihen einem anderen Interieur-Konzept folgt. Ferner dürfte die anstehende nächste Generation des Tourans weiter wachsen, um sich vom Golf Sportsvan abzusetzen.

Für die Partnerwahl schick in Schale geworfen

Um sich in der Gunst der potentiellen Neukunden im hart umkämpften Segment der Kompakt-Vans ganz nach vorne zu setzen, warf sich der VW Golf Sportsvan dynamisch und schick in Schale. Präzise herausgearbeitete Kanten prägen ebenso den sportlichen Stil wie die flach gestellte Windschutzscheibe, die nach hinten abfallende Dachlinie und die schräg gestellte Heckscheibe

Die Frontpartie erhielt durch ein eigenständiges Layout aus Kühlergrill, Scheinwerfern und Stoßfänger mehr Charisma. Weitere Akzente setzen die sehr lange Seitenfenstergrafik mit einer eleganten Chrom-Einfassung und die auf die Brüstung aufgesetzten Seitenspiegel. Da Volkswagen die Außenspiegel auf der Brüstung des Golf Sportsvan anbrachte, entstand im Bereich der A-Säule sogar Platz für ein zusätzliches Seitenfenster, das die Rundumsicht verbessert. Gleiches gilt für das fünfte Seitenfenster in der D-Säule.

Das Thema der großzügigen Verglasung zog Volkswagen konsequent bis in das Heck durch. Hier unterstützt die im Vergleich zum Golf Plus deutlich breitere Heckscheibe die wichtige Rundumsicht. Nach oben wird die Scheibe vom Dachkantenspoiler mit seitlich eingearbeiteten Luftführungselementen eingerahmt.

Antrieb: Jetzt schlägt die heimliche Stunde der Familienväter

Lässig die Türen über das „Keyless Access“-System geöffnet, ohne die Schlüssel aus der Tasche zu ziehen, Platz genommen und den Startknopf gedrückt, erwacht der 1,4 Liter große TSI-Turbo-Benzinmotor zum Leben. Das Vierzylinder-Triebwerk leistet 150 PS von 5.000 bis 6.000 U/min und ein maximales Drehmoment von souveränen 250 Nm, das zwischen 1.500 und 3.500 Touren anliegt.

So ausgestattet, spurtet der Golf Sportsvan in Kombination mit dem manuellen 6-Gang-Getriebe in nur 8,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Top-Speed liegt bei 212 km/h. Im Idealfall beträgt, so Volkswagen, der durchschnittliche Spritverbrauch bei zurückhaltender Fahrweise nur 5,5 Liter auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 127 g/km entspricht.

Doch dann folgt die Überraschung: Unerwartet sportlich zieht der VW Golf Sportsvan 1.4 TSI sauber aus dem Drehzahlkeller hoch und hängt insbesondere von 2.000 bis 6.000 Touren richtig gut am Gas. Das Durchzugsvermögen und der hohe Drehmomentverlauf bereiten absolut Spaß - selbst für lockere Zwischenspurts sind Kraftreserven vorhanden, während sich die Gänge der manuellen 6-Gang-Schaltung leicht und präzise einlegen lassen. Als ebenso wichtig erweist sich bei einem Kompakt-Van das für einen Benziner dieser Hubraumklasse hohe Drehmoment, was der Sportsvan besitzt, um auch beladen mit der Familie samt Gepäck die nächste Tour mit Tatkraft anzugehen.

Sportsvan auf Speed: Wenn das Kind vor Freude juchzt

Wir entführen den VW Golf Sportsvan auf kurvige Landstraßen. Überraschend lässt sich beim größeren Sportsvan in puncto Handling und Agilität kaum ein Unterschied zum kleineren und flacheren Golf in der Fließheckvariante spüren. Die direkte und präzise Lenkung dirigiert den Sportsvan scharf durch die Kurven, während die elektronische Differenzialsperre XDS+ in schnell gefahrenen Kurven wirkungsvoll durch gezielte Bremseingriffe die typische Tendenz von Fronttrieblern zum Untersteuern (Fahrzeug möchte tendenziell geradeaus) ausgleicht.

Sobald die Elektronik erkennt, dass das kurveninnere Rad der Vorderachse bei schneller Fahrt zu sehr entlastet wird, baut das System an diesem Rad gezielt einen Bremsdruck auf, um erneut die optimale Traktion herzustellen. Erst bei einer besonders engagierten Fahrweise zeigt sich bei dem Kompakt-Van aus dem Hause Volkswagen die höhere Rollneigung in engen Kurven. Doch mit dieser Speed wird kein Familienvater mit Frau und Kindern an Bord in Kurvenrevieren wildern - es sei denn, das Kind juchzt vor Freude. Dann lassen sich selbst Kurven in Emotionen messen, während die elektronischen Helferlein im Hintergrund stets für Sicherheit sorgen.

In diesem Van steckt tatsächlich „Sport“, der sich zugleich durch einen angenehmen Federungskomfort auszeichnet. Der Sportsvan scheint im übertragenen Sinne über dem Asphalt zu schweben, insbesondere im „Comfort“-Modus der adaptiven Fahrwerksregelung (DCC), die sich sowohl per Knopfdruck als auch über den Touchscreen in der Mittelkonsole auswählen lässt.

Die adaptive Fahrwerksregelung, die eine Tieferlegung um 10 Millimeter beinhaltet, passt die elektrisch verstellbare Dämpfung automatisch in Sekundenbruchteilen der jeweiligen Fahrsituation an und berücksichtigt dabei Brems-, Lenk- und Beschleunigungsvorgänge. Spürbar agiler geht der VW Golf Sportsvan derweil im „Sport“-Modus“ ran. Wer dazu die Fahrprofilauswahl ordert, erhält dazu unter anderem einen „Eco“-Modus, der die Motorsteuerung, die Klimaanlage und weitere Nebenaggregate verbrauchsoptimal steuert, um den Verbrauch zu senken.

Raumerlebnis: Das Ende der Schweißausbrüche, wenn die Frau kommt

Nach dem Einstieg wird einem beim Blick nach hinten erst die Größe des Innenraumes bewusst und welche Freiräume sich vorne und hinten ergeben. Um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, welche Dimensionen der Sportsvan im Vergleich zum aktuellen Golf erreicht: Der Golf Sportsvan übertrifft den Golf Plus in der Länge um satte 13,4 Zentimeter und den jüngsten Golf um 8,3 Zentimeter, während der Golf sich um 12,6 Zentimeter flacher zeigt. Ebenso positiv fallen die weit sich öffnenden Türen und die komfortablen Sitze mit Sitzmittelbahnen aus feinem Alcantara auf, die mit ihrer hohen Sitzposition für eine gute Sicht auf die Straße sorgen.

70 Prozent Gepäck zu viel nehmen Frauen im Schnitt mit auf Reisen, so Volkswagen. Wo nicht nur den Fahrern von Sportwagen, sondern auch von vielen Kompaktfahrzeugen die Schweißperlen die Stirn herunterlaufen, steckt der VW Golf Sportsvan diese Herausforderung locker weg. Mit den Kindern zum Sport, mit viel Gepäck in den Urlaub oder zum Großeinkauf in den Supermarkt: im neuen Golf Sportsvan ist Platz für alles außer Einschränkungen. Ebenso wichtig: ISOFIX-Halteösen zur komfortablen und sicheren Befestigung von Kindersitzen gibt es serienmäßig.

Das Kofferraumraumvolumen des Sportvans vergrößerte sich im Vergleich zum Golf Plus um 76 Liter auf 500 Liter. Sind die zwei Hälften der Rücksitzbank beide bis in die vorderste Position geschoben, passen bis zu 585 Liter (plus 66 Liter) in das Ladeabteil. Wird das Cargo-Deck bis an die Lehnen der Vordersitze und unter das Dach genutzt, eröffnet sich auf einer Laderaumlänge von 1,67 Metern und einer äußersten Breite von 1,48 Metern ein maximales Volumen von 1.520 Litern - ein Zuwachs von 70 Litern gegenüber dem Golf Plus.

Als praktisch erweist sich ebenfalls das variable Sitzkonzept. Die Rücksitzbank lässt sich komplett als auch in zwei Teilen einzeln um bis zu 18 Zentimeter in der Längsrichtung verschieben. Sitzen die Kinder hinten, wird weniger Beinfreiheit benötigt und der Kofferraum wächst. Nimmt beispielsweise die Oma neben dem Kind Platz, kann die alte Dame ihren Sitz für ein Plus an Beinfreiheit nach hinten schieben. Ferner können die Passagiere im Fond die Neigung der Rücksitzlehnen einstellen. Nicht nur vorne, selbst im Fond finden 1,90 Meter große Personen bequem Platz, wenn sich die Sitze in der hinteren Position befinden.

Das Be- und Entladen gestaltet sich durch die niedrige Ladekante und die flache Ladestufe im Innern besonders komfortabel. Praktisch ist die vom Kofferraum aus zu betätigende Entriegelung der Rücksitzlehnen. Die Lehnenteile kippen nach der Entriegelung automatisch nach vorn und bilden zusammen mit dem Ladeboden eine nahezu ebene Fläche. Der Ladeboden selbst lässt sich im Handumdrehen ganz ausbauen oder in der Höhe verstellen. Verzurrösen, stabile Taschenhaken an den Seiten und eine 12-Volt-Steckdose sind im Gepäckraum ebenfalls vorhanden.

Für alle, die es noch komfortabler mögen

Die „Highline“-Ausstattungslinie betont den sportlich-eleganten Charakter. Dekoreinlagen in schwarzem Piano-Lack unterstreichen ebenso das feine Ambiente wie die Chrom-Einfassungen an diversen Schaltern und die bestens verarbeiteten Materialien. Hört aufs Wort: Zentral in der Mittelkonsole befindet sich darüber hinaus der bei unserem Testwagen 8 Zoll beziehungsweise 20,3 Zentimeter große Infotainment-Touchscreen des Top-Radio-Navigationssystems „Discover Pro“ mit einem gestochen scharfen Bild.

Serienmäßig stehen bei „Discover Pro“ beispielsweise ein DVD-Laufwerk (Audio- und Video), eine Sprachbedienung, eine 3D-Kartennavigation mit Gebäudedarstellung und eine 64 GB große Festplatte zur Verfügung. Für die Anbindung externer Geräte mit gespeicherter Musik gib es zwei SD-Karten-Slots, die Multimediabuchse AUX-IN und eine USB-Schnittstelle. Ebenfalls möglich im neuen VW Golf: Über den integrierten WLAN-Hotspot können die Beifahrer mit mobilen Endgeräten frei surfen und mailen.

Niemand dürfte Ablagen in einem Auto mehr zu schätzen wissen als Familien. Selbstredend, dass der VW Golf Sportsvan mit einer ganzen Armada an Fächern auffährt, die von Schubladen unter den Vordersitzen über die Ablage unter der Mittelarmlehne bis in den Dachhimmel reichen. Das kühlbare Handschuhfach verhindert zudem, dass unterwegs die Snacks schmelzen, während in den Türen vorne sogar 1,5 Liter große Flaschen ihren Platz finden und hinten immer noch die 1-Liter-Flaschen - keine Selbstverständlichkeit im Segment. Als ebenso praktisch erweisen sich für Kinder die klappbaren Tische und Taschen an den Rückseiten der Vordersitze.

Fortschrittliche Begleitung: Sicher und entspannt durch den Alltag

Neue Assistenzsysteme halten beim Sportsvan Einzug in die Golf-Baureihe. Erstmals ist der „Blind Spot Sensor“ mit Ausparkassistent erhältlich. Das System warnt einerseits während der Fahrt vor Fahrzeugen im toten Winkel. Doch noch viel sinnvoller: Beim Rückwärtsausparken erkennt das System seitlich hinter dem Wagen herannahende und damit für den Fahrer nur schwer auszumachende Verkehrsteilnehmer und warnt in diesem Fall. Droht eine Kollision, aktiviert die Elektronik des Ausparkassistenten automatisch eine Notbremsfunktion

In der City stellen enge Parklücken die Fahrer auf die Probe. Doch es kann so einfach ein: der „Park Assist“ übernimmt das Einparken in Längs- und Querlücken automatisch. Der Fahrer braucht nur Gas zu geben und zu bremsen. Dem Golf Sportsvan reichen 40 Zentimeter vor und hinter dem Fahrzeug.

Darüber hinaus offeriert Volkswagen für den Sportsvan modernste Technologien wie die automatische Distanzregelung ACC zum entspannten Fahren im fließenden Verkehr sowie das Umfeld-Beobachtungssystem „Front Assist“, das vor Kollisionen warnt und bis 30 km/h im Notfall bremst, um Auffahrunfälle zu vermeiden. Die Verkehrszeichenerkennung schafft ferner Überblick im Schilderwald und informiert reibungslos beispielsweise über Tempolimits und Überholverbote.

Ebenso auf Wunsch an Bord: Bei der Fernlichtregulierung „Dynamic Light Assist“ erübrigt sich das manuelle Ausschalten des Fernlichtes. Denn das System blendet automatisch partiell beim Gegenverkehr ab. Eine Müdigkeitserkennung und der Spurhalteassistent „Lane Assist“ runden die Sicherheitssysteme gelungen ab.

Fazit:

Der VW Golf Sportsvan wirft sich richtig schick in Schale und bietet dazu echtes Fahrvergnügen. Für Familien und Freizeitaktive ist der Sportsvan mit dem großen Plus an Innen- und Gepäckraum definitiv der bessere Golf. Dazu kostet der Sportsvan aktuell nur einen Aufpreis von 1.400 bis 1.675 Euro (abhängig von der Ausstattungslinie) gegenüber einem herkömmlichen viertürigen Golf mit identischer Motorisierung.


Technische Daten VW Golf Sportsvan 1.4 TSI Highline (150 PS):

Antriebsart: Frontantrieb | Hubraum: 1.395 cm³ | Leistung: 110 kW/150 PS bei 5.000-6.000 U/min | Drehmoment: 250 Nm bei 1.500-3.500 U/min | Vmax: 212 km/h | Beschleunigung 0-100 km/h: 8,8 Sekunden | Durchschnittsverbrauch: 5,5 l/100 km | CO2-Emission: 127 g/km | Preis: ab 27.600 EUR

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