VW ID. Buzz Test: So viel Reichweite ist tatsächlich drin

, 13.03.2022


Er wird auf der ganzen Welt mit Spannung erwartet und hat das Potential zur absoluten Ikone: der neue VW ID. Buzz. Auf den Markt kommt die Wiedergeburt des legendären VW Bus im September 2022. Noch mit Tarnfolie beklebt, dürfen wir bereits selbst hinter das Steuer des neuen VW Bulli - und der kann beim Fahren richtig punkten und sorgt trotz seiner Größe für echtes Pkw-Feeling. Wie sich der Elektro-Bus besonders abhebt, welche Reichweite und Ladezeit sich erzielen lässt und was wir alles erwarten können, zeigt der erste VW ID. Buzz Test.

Wer hat beim Bulli nicht das Bild vor Augen: Surfer mit einem VW T1 (1950 - 1967) und Hippies mit einem VW T2 (1967 - 1979), an die in gewisser Weise die Tarnfolie erinnert. Insbesondere die ersten zwei Baureihen der T-Reihe ziehen mit ihrem Design jeden Autoenthusiasten in ihren Bann. Doch Volkswagen überträgt tatsächlich das starke, Begehrlichkeiten weckende Styling des Concept Cars von 2017 konsequent auf die Serienversion - und das auf Wunsch mit einer zweifarbigen Lackierung, die bereits den VW T1 prägte.

Sogar die Stilelemente des Ur-Bullis T1 greift der VW ID. Buzz auf. Dazu gehören extrem kurze Karosserieüberhänge, der maximal genutzte Raum auf einer minimalen Fahrzeugfläche, die klassische Einteilung des Karosseriedesigns in eine untere und obere Ebene sowie das unverwechselbare Gesicht mit seiner V-Form.

Der multivariable VW ID. Buzz ist mit seinen fünf Sitzplätzen perfekt auf die Freizeit wie auf den geschäftlichen Einsatz zugeschnitten. Doch das ist erst der Anfang: 2024 wird eine Variante des ID. Buzz mit verlängertem Radstand und einer dritten Sitzreihe sowie entsprechend erweiterten Möglichkeiten im Innenraum das Programm bereichern, zum Beispiel ein Tisch mit zwei gegenüber positionierten Sitzbänken. Ab 2024 folgt der VW ID. Buzz California als cooler Camper.

Die 2022 startende Version des VW ID. Buzz ist 4,712 Meter lang und besitzt einen Radstand von 2,988 Metern. Zum Vergleich: Der Radstand des neuen ID. Buzz entspricht bis auf zwei Millimeter Differenz dem des bei Familien beliebten VW T6.1 Multivan, der allerdings 4,904 Meter in der Länge misst. Damit bietet der ID. Buzz eine ähnliche Innenlänge, kann jedoch kleinere Parklücken nutzen. Der rundum großzügig verglaste ID. Buzz ist 1,985 Meter breit (ohne Außenspiegel) und damit sogar 8,1 Zentimeter breiter als der T6.1. In der Höhe kommt der ID. Buzz auf 1,937 Meter, beim T6.1 sind es 1,970 Meter. Die Felgen gibt es für den neuen E-Bulli von 18 bis 21 Zoll.

Antrieb: Wie der VW ID. Buzz in der Stadt beeindruckt

Wie der Ur-Bulli, verfügt der vollelektrische VW ID. Buzz über einen Hinterradantrieb. Zur Markteinführung versorgt eine 82 kWh große Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie (netto 77 kWh) den 150 kW/204 PS starken, in die Hinterachse integrierten Elektromotor mit Energie. Das maximale Drehmoment beträgt 310 Nm, das aus dem Stand heraus anliegt. Den Wert für den klassischen Spurt von 0 auf 100 km/h gab Volkswagen noch nicht bekannt. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 145 km/h elektronisch abgeregelt.

Der Fahrer wird Gefallen an der hohen Sitzposition finden, die einen hervorragenden Blick auf die Straße bietet. Überhaupt weiß der VW ID. Buzz in der Stadt zu punkten: Durch den kleinen Wendekreis von nur 11,1 Metern, was für ein Fahrzeug dieser Größe beeindruckend ist, erweist sich der vollelektrische Familien-Van, ebenfalls unterstützt durch die direkte Lenkung, als sehr agil und wendig.

Das Fahrwerk des VW ID. Buzz stimmten die Macher zudem bemerkenswert gut ab. Insbesondere die geringen Karosserieneigungen und der Komfort fallen trotz der etwas straffen Fahrwerksaulegung auf. Während bei anderen Fahrzeugen dieser Art beim Überfahren von Bodenwellen oder Schlaglöchern oft ein Poltern oder Klappern auftritt, absorbiert der ID. Buzz die Bodenunebenheiten sehr geschmeidig. Keine Frage, der ID. Buzz bietet echtes Pkw-Feeling.

Charakterschärfe beim VW ID. Buzz: Einfach losfahren und Fahrspaß erleben

Das Fahrpedal durchgedrückt, nimmt der VW ID. Buzz gut Fahrt auf. Es lässt sich regelrecht spüren, wie der Familien-Van durch den Hinterradantrieb angeschoben wird, während die 150 kW/204 PS und das Drehmoment von 320 Nm ein Gefühl vermitteln, auch auf der Landstraße wirklich flott unterwegs zu sein. Spontane Zwischenspurts und Überholmanöver erledigt der ID. Buzz mit Leichtigkeit. Positiv fällt ferner die angenehm gleichmäßige Leistungsentfaltung auf, so dass der Kopf beim Durchtreten des Fahrpedals nicht unsanft nach hinten schnellt, wie es bei einigen Elektroautos der Fall ist.

Als Vorteil erweist sich der Hinterradantrieb, so dass die Vorderachse dadurch frei von Drehmomenteinflüssen und nur für das Lenken zuständig ist. In der Folge besitzt der VW ID. Buzz eine präzise Lenkung. Wer jetzt bei einem Hinterradantrieb an einen verschneiten Winter und durchdrehende Räder an der Hinterachse denkt, da sich im Vorderteil des Fahrzeugs kein schwerer Motor befindet: Keine Sorge, der ID. Buzz spielt seine Vorzüge als Elektroauto aus. Durch die Positionierung der Batterie im Fahrzeugboden verfügt der Elektro-Van über einen niedrigen Schwerpunkt. Dazu kommt die ausgewogene Gewichtsverteilung von 50/50 über den Achsen, was sich ebenfalls positiv auf das Handling auswirkt.

Der Charakter des VW ID. Buzz lässt sich über vier Fahrmodi anpassen: „Eco“, „Comfort“, „Sport“ und „Individual“ stehen zur Wahl. Je nach Modus, ändern sich mit spürbaren Unterschieden unter anderem das Ansprechverhalten des Antriebs, die Gewichtung der Lenkung und die Aktivität der Klimaanalage. Im „Comfort“-Modus, der sich im Alltag am besten eignet, gleitet der VW ID. Buzz regelrecht über die Straßen, während der „Sport“-Modus das Ansprechverhalten des Antriebs und die Lenkung schärft.

Im „Eco“-Modus ist der ID. Buzz hingegen besonders energiesparend unterwegs. So reagiert zum Beispiel der Elektromotor träger auf das Fahrpedal. Der Modus „Individual“ ermöglicht zudem ein persönliches Setup der einzelnen Fahrzeugparameter. Über die Fahrstufe „B“ lässt sich darüber hinaus die Schubrekuperation zur Rückgewinnung von Energie verstärken. Allerdings bietet der ID. Buzz kein One-Pedal-Driving, also das Fahren ohne Bremspedal bis zum Stillstand.

Laden und Reichweite VW ID. Buzz: Cleveres Laden mit einer Neuheit

Die genaue Reichweite des VW ID. Buzz mit der 77 kWh großen Batterie nannte Volkswagen noch nicht. Nach dem realitätsnahen WLTP-Zyklus soll der ID. Buzz allerdings schätzungsweise fast 500 Kilometer erzielen. Ein Blick auf den Bordcomputer und die Anzeige mit der verbleibenden Akkuladung und der noch vorhandenen Reichweite deutet sogar bei kalten 5 Grad Celsius und normaler Fahrweise auf eine Reichweite von über 400 Kilometern in der Praxis hin. Auf die Batterie des VW ID. Buzz gibt Volkswagen eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 Kilometern.

Exakter werden die Macher bei der Angabe der Ladezeit: Per CCS-Stecker an einer DC-Schnellladesäule mit Gleichstrom beträgt die Ladeleistung bis zu 170 kW, so dass die Batterie nach rund 30 Minuten von 5 auf 80 Prozent geladen ist. Die Ladeleistung bei der Nutzung von Wechselstrom (AC) beträgt 11 kW. So benötigt der ID. Buzz an einer Wallbox für eine volle Ladung von 0 auf 100 Prozent gut 8 Stunden. Das Nachladen an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose (2,3 kW) ist ebenfalls möglich.

Unterwegs ist das Laden über die Funktion „Plug & Charge“ an den Schnellladesäulen vieler Anbieter künftig besonders komfortabel: Sobald das Ladekabel in das Fahrzeug eingesteckt wird, startet eine verschlüsselte und sichere Kommunikation zwischen dem ID. Buzz und der Säule. Diese Authentifizierung dauert nur wenige Sekunden, dann beginnt der Ladevorgang - eine Ladekarte zur Zahlung ist nicht mehr nötig. Die Abrechnung läuft dabei per „We Charge“-Vertrag mit Volkswagen. „Plug & Charge“ wird im Netz von Ionity, Aral, bp, Enel, EON sowie Iberdrola und Eviny zum Einsatz kommen.

Der VW ID. Buzz beherrscht sogar das bidirektionale Laden und kann nicht benötigten Strom über eine spezielle DC-BiDi-Wallbox in das Hausnetz einspeisen (Vehicle-to-Home). Ein Beispiel: Tagsüber wird überschüssige Energie aus der hauseigenen Photovoltaik-Anlage im ID. Buzz gespeichert und am Abend wieder in das Haus eingespeist, um auch ohne Sonne autark zu sein.

Innenraum VW ID. Buzz: Typisch Bulli - viel Platz für die ganze Familie

Konsequent setzt Volkswagen im modern und sympathisch gestalteten Innenraum des VW ID. Buzz die zweifarbige Gestaltung fort. Um in den Fond einzusteigen, besitzt der ID. Buzz serienmäßig zwei praktische, seitliche Schiebetüren. Jede Menge Platz ist ebenso vorhanden: Vorne als auch hinten können in dem 5-Sitzer über 2,00 Meter große Personen bequem sitzen. Der Fond besticht dazu durch eine ausgesprochen hohe Bein- und Fußfreiheit.

Die Materialien im Interieur sind gut verarbeitet. Den Focus auf Nachhaltigkeit gesetzt, gibt es im ID. Buzz allerdings nur tierfreie Materialien. So besteht zum Beispiel der Lenkradkranz aus einem synthetischen Material, das ebenso hochwertig wie Leder aussieht und eine ähnliche Haptik bietet.

Für einige Sitzbezüge, die Bodenbeläge und den Innenhimmel verwendet Volkswagen unter anderem Materialien aus recycelten Produkten. So befindet sich im Elektro-Bulli ein Stoff aus sogenanntem Seaqual-Garn, dessen Fäden zu ca. 10 Prozent aus gesammelten Meeres-Kunststoffen und zu ca. 90 Prozent aus PES (recycelte PET-Flaschen) bestehen. Selbst das eingesetzte ArtVelours „Eco“ beinhaltet zu 71 Prozent recycelte Materialien. Ansonsten gelangt beim Armaturenbrett, der Mittelkonsole und den Türinnenverkleidungen ausschließlich harter Kunststoff zum Einsatz, der auf der anderen Seite sehr pflegeleicht ist. Eine Ausnahme bilden lediglich die weichen Armlehnen.

Infotainment VW ID. Buzz: Voll vernetzt und immer auf dem aktuellsten Stand

Im VW ID. Buzz sind alle Anzeigen digital ausgeführt. Hinter dem Lenkrad befindet sich ein volldigitales Cockpit mit einem 5,3 Zoll beziehungsweise 13,5 Zentimeter großen Display, das unter anderem die Geschwindigkeit, die Restreichweite in Prozent sowie Kilometer und vieles mehr klar anzeigt. Zentral in der Mitte des Armaturenbrettes befindet sich der Touchscreen des Infotainment-Systems, der mit dem serienmäßigen „Ready 2 Discover“-System in der Bildschirmdiagonalen 10 Zoll beziehungsweise 25,4 Zentimeter misst und mit dem optionalen Navigationssystem „Discover Pro“ auf 12 Zoll beziehungsweise 30,5 Zentimeter kommt.

Mit Vernetzung, Internet-Verbindung, mobilen Online-Diensten und integrierter Sprachsteuerung setzt der VW ID. Buzz auf modernste Konnektivität. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, sein Smartphone mit dem ID. Buzz zu verbinden, um Smartphone-Apps über den Touchscreen des Fahrzeugs zu bedienen. Die induktive Ladeschale kann zudem ein Smartphone kabellos aufladen. Außerdem befinden sich im ID. Buzz bis zu 8 USB-C-Anschlüsse. Software-Updates und Upgrades erfolgen selbstverständlich über das Internet „over the air“, so dass sich das Fahrzeug stets auf dem aktuellsten Stand befindet. Dazu zählen gleichermaßen Updates des Infotainment-Systems wie Updates im Bereich des Ladens oder der Fahrerassistenz.

Fahrerassistenzsysteme: Trainiertes Parken - die neuesten Features im VW ID. Buzz

Das Spektrum der Assistenzsysteme beinhaltet vernetzte Technologien wie das erstmals von Volkswagen realisierte „Trainierte Parken“ (automatisches Ein- und Ausparken per Smartphone), „Car2X“ (Warn- und Gefahrenmeldungen im lokalen Nahbereich wie Baustelen und Unfälle) und die neueste Version des „Travel Assist“ mit Schwarmdatennutzung - das System ermöglicht über den gesamten Geschwindigkeitsbereich die teilautomatisierte Quer- und Längsführung.

Kofferraum: In den VW ID. Buzz geht richtig was rein

Hinter der Heckklappe des VW ID. Buzz erschließt sich - mit fünf Personen an Bord - ein 1.121 Liter großer Kofferraum, der mit seiner tiefen Ladekante und der flachen Stufe nach Innen das Be- und Entladen sehr leicht gestaltet. Wird die zweite Sitzreihe, die sich ferner um 15 Zentimeter in der Länge verschieben lässt, komplett umgeklappt, steigt das Ladevolumen auf bis zu 2.205 Liter. Das optional erhältliche, 45 Zentimeter hohe Flexboard sorgt zudem für eine ebene Ladefläche. Für kleine Mitbringsel befinden sich im Innenraum zahlreiche Ablagen und Fächer. Ebenso praktisch: In die Seitenfächer der Türen passen vorne als auch hinten sogar große Flaschen.

VW ID. Buzz - Fazit und Preis:

Volkswagen bringt mit dem VW ID. Buzz den VW Bus als reines E-Modell auf den Markt. Mit seiner hohen Reichweite, der schnellen Lademöglichkeit, den smarten Features an Bord und der bemerkenswerten Vielseitigkeit wird der vollelektrische Familien-Van vermutlich viele Herzen erobern. Der Basispreis des VW ID. Buzz mit der großen 77-kWh-Batterie liegt zur Markteinführung zwischen 55.000 und 60.000 Euro. Im Laufe des Jahres 2023 soll es den ID. Buzz darüber hinaus mit einem kleineren 52-kWh-Akku (netto) geben.

Technische Daten VW ID. Buzz:

Länge x Breite x Höhe: 4,712 x 1,985 x 1,937 Meter (Breite ohne Außenspiegel)
Radstand: 2,988 Meter

Antriebsart: elektrischer Heckantrieb
Maximale Leistung: 150 kW/204 PS
Maximales Drehmoment: 310 Nm

Getriebeart: 1-Gang-Automatik
Höchstgeschwindigkeit: 145 km/h (elektronisch limitiert)

Batteriekapazität: 82 kWh brutto (77 kWh netto)
Maximale Ladeleistung: 170 kW
Ladezeit mit Gleichstrom (DC): 170 kW Ladeleistung, 5 - 80 % in ca. 30 Minuten
Ladezeit mit Wechselstrom (AC) an Wallbox (11 kW): 0 - 100 % in ca. 8 Stunden

Reichweite (WLTP): noch nicht offiziell bekannt
Durchschnittlicher Energieverbrauch (WLTP): noch nicht offiziell bekannt
CO2-Emissionen: 0 g/km

Kofferraumvolumen: 1.121 - 2.205 Liter

5 Kommentare > Kommentar schreiben

13.03.2022

Eine ebene Ladefläche würde man auch erhalten wenn man die Sitzbank und den Sitz ausbauen könnte. geht das?

15.03.2022

145 km/h ist Deal breaker.

19.03.2022

Wird ein tolles Fahrzeug sein, leider aber viel zu teuer.

29.05.2022

1. Bei kalten 4 Grad 400km, was ist bei noch kälter Minus 10 Grad? Wer glaubt eigentlich VW Verbrauchsangaben? 2. Ein Bus muss auch ein 7 Sitzer sein und Sitze komfortabel im Boden versenken können, wie z.B. beim legendären Lancia Voyager , und das war nur ein Van, apropos PKW Feeling. 3. Zuladung ist doch faktisch für einen Bus zu gering 4. Was ist mit AHK? Gar keine moeglich? Stützlast und Zuglastangaben, in Kombi mit Reichweitenangaben. Warum sagt niemand so etwas, wenn man erwartet, für einen VOLKSwagen über 60.000€, sprich 12.000 DM ausgeben soll, als Einstiegspreis. Ich würde besseren Journalismus erwarten und nicht, dass jede Zeitung nur den unvollständigen Kram der Hersteller widergibt. Schade

29.05.2022

@ Paul: Vielen Dank für deinen Kommentar. Wie du dem Bericht und den Fotos mit Tarnfolie entnehmen konntest, handelte es sich um eine sehr frühe Fahrt, die noch vor der Weltpremiere stattfand, d. h. etliche Details gab VW zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt wie Angaben über Verbrauch und Reichweite. Uns war es jedoch wichtig, einen Ausblick auf die reale Reichweite zu geben. Die hochgerechnete Reichweite im Artikel stammt daher von unserer selbst durchgeführten Fahrt und nicht von VW. Da die Reichweite bei Elektro-Fahrzeugen auch von der Außentemperatur abhängt, war uns die Angabe von 5 Grad Celsius wichtig. Eine Außentemperatur von minus 10 Grad können wir schlecht herzaubern. Gleiches gilt für sämtliche Fahreindrücke: die stammen von uns und nicht von VW. Zum 7-Sitzer: Vermutlich hast du in dem Artikel übersehen, dass wir bereits auf eine Variante des VW ID. Buzz mit verlängertem Radstand und einer dritten Sitzreihe hinweisen, die voraussichtlich 2024 auf den Markt kommt.


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