Bullshit, Fish & Chips: Lewis Hamilton im Exklusiv-Interview

, 11.12.2015

Der Champion erklärt, warum er von seiner eigenen WM-Party verschwand, Nico Rosberg nur als Kind ein Kumpel und Niki Lauda ein scharfer Kritiker war

Zehn Siege und 17 Podiumsplatzierungen in 19 Rennen: Sportlich hat Lewis Hamilton auf dem Weg zum dritten Formel-1-WM-Titel im Jahr 2015 genauso wenig ausgelassen wie abseits seines Mercedes-Boliden. Auf drückende Dominanz zu Saisonbeginn folgte eine Teamfehde mit Nico Rosberg, die dreimal fast übergekocht wäre - und eine Endphase, in der er die Krone in der Tasche, auf der Strecke gegen den Deutschen aber plötzlich das Nachsehen hatte. Und keine Lust auf die eigene WM-Party.

Hamilton wäre nicht der schillernde Popstar der Szene, hätten die vergangenen zwölf Monate nicht abseits der Piste ihre Kontroversen und den Medien reichlich Stoff geboten, über das Jetset-Leben des 30-jährigen Briten zu berichten. Wir fragen bei Hamilton zwei Tage nach dem Saisonfinale in Abu Dhabi in den Twin-Towers in Kuala Lumpur, der Heimat des wichtigsten Mercedes-Partners Petronas, nach - und bekommen nicht nur bezüglich der Befürchtung, 2017 in einem Rosberg-Auto zu sitzen, eine überraschende Antwort.

Frage: "Lewis, hat es nach Austin irgendwann einen Moment der Ruhe gegeben, in dem Sie sich hingesetzt und den Erfolg richtig aufgesaugt haben?"

Lewis Hamilton: "Nicht wirklich. Ich habe wahrscheinlich seit Austin jeden Tag darüber nachgedacht, was für ein erstaunliches, was für ein bemerkenswertes Jahr es war. Ich hätte nie damit gerechnet, dass es so gut laufen würde, wie es gelaufen ist. Wir hatten vergangenes Jahr ein großartiges Jahr. Das hat meine Erwartungen schon übertroffen. Dieses Jahr noch einmal das Gleiche zu schaffen, ist erstaunlich. Wir hatten eine großartige Zuverlässigkeit, ich bin nur einmal ausgeschieden - eine unglaubliche Leistung. Es ist verrückt, wie zuverlässig die Autos heutzutage sind. Ich werde wahrscheinlich jeden Tag über dieses Jahr nachdenken, bis die nächste Saison beginnt."

Frage: "Da war diese Party in Austin, bei der Nico Rosberg ausgelassen 'Livin On A Prayer' gesungen hat. Uns wurde erzählt, dass Sie sich an dem Abend ziemlich zurückgehalten haben."

Hamilton: "Ich war gar nicht mehr da. Ich schaute auf einen Sprung vorbei, nahm einen Drink mit den Leuten und ging dann zu einer anderen Party. Das war nicht meine Musik. Also ging ich woanders hin."

Setupmysterium: Wieso Hamilton nur bis Singapur dominant war

Frage: "Ist es möglich, dass Sie nach Austin unbewusst nachgelassen haben und dass das der Grund dafür ist, dass Nico Rosberg diese letzten drei Rennen gewinnen konnte? Haben Sie mal gedacht: 'Jetzt bin ich gleichauf mit Ayrton Senna, jetzt kann ich Druck ablassen.'"

Hamilton: "Erstens weißt du ja nicht, was dein Unterbewusstsein sagt, weil es eben unterbewusst ist. Niemand weiß das. Aber es stimmt schon: Das Verlangen und der Fokus, den du hast, wenn du versuchst, eine Weltmeisterschaft zu gewinnen, ist ein anderer, wenn du mittendrin in diesem Kampf steckst. Der Druck ist in den Rennen danach sicher ein anderer. Aber mein persönliches Verlangen, Rennen zu gewinnen, ändert sich nicht. Das Auto hatte sich ein bisschen verändert. Jedes Rennen war ein Experiment, zu versuchen, wie ich wieder zurückfinde, aber ich bin nicht verärgert deswegen. Es macht keinen Unterschied."

"Es ist nie einfach für irgendwen, gegen jemanden zu verlieren - für mich ist es auch nicht einfach, gegen ihn zu verlieren. Natürlich ist es ein Motivationsschub für ihn, mit ein paar Siegen im Rücken in den Winter zu gehen, aber unterm Strich habe ich den Titel. Darauf kommt es an. Du kannst in allen Rennen Zweiter werden, aber wenn du am Ende Weltmeister bist, ist das alles, was zählt. Nico war ein großer Gegner, er hat großartige Arbeit geleistet."

Frage: "Können Sie festmachen, was genau seit Singapur am Auto anders ist und was für 2016 anders werden muss, damit Sie sich wohl fühlen?"

Hamilton: "Ich könnte es festmachen, aber ich möchte nicht sagen, was es genau ist. Das Setup hat sich verändert. Am Saisonbeginn, bis Singapur eigentlich, war das Auto phänomenal. Ich fühlte mich extrem wohl und die Abstimmung fiel mir ganz leicht. Das Auto lag gut unter mir. Aber dann mussten wir etwas ändern, und danach war es nicht mehr das Gleiche. Von da an passte es etwas besser zu Nicos Fahrstil."

Freundschaft mit Rosberg: Ein Vermächtnis der Medien

Frage: "Sie hoffen sicher, dass sich die Änderung für 2016 zurücknehmen lässt, nicht wahr?"

Hamilton: "Nein. Ich muss nicht darauf hoffen, dass es sich ändert. Ich werde das hinbekommen. Ich werde im Simulator testen. In diesen modernen Autos hast du alle möglichen Werkzeuge. Du kannst aus bestimmten Werkzeugen wählen, aber du hast nicht immer genug Zeit, die richtigen Werkzeuge auszusuchen. Manchmal gelingt dir das, manchmal nicht. Mein Renntempo war grundsätzlich gut, aber insgesamt gesehen schätze ich, dass ich eine halbe Sekunde verloren habe. Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich das Auto wieder in den Bereich bekomme, in dem ich es besser ausschöpfen kann."

Frage: "Das bedeutet, dass Sie über den Winter viel Zeit in der Fabrik verbringen werden?"

Hamilton: "In den nächsten paar Wochen werde ich ziemlich oft dort sein und nächstes Jahr auch. Aber du musst trotzdem deine Pause einlegen und einmal Abstand gewinnen. Du denkst ohnehin das ganze Jahr darüber nach. Es geht nicht um die Anzahl der Tage, die du in der Fabrik verbringst, sondern es geht darum, wie du die Daten verstehst und wie du mit den Ingenieuren kommunizierst."

Frage: "Sie warst mit Nico früher eng befreundet. In jüngerer Vergangenheit gab es sichtlich Spannungen zwischen Ihnen. Glauben Sie, dass Sie eines Tages wieder Freunde werden?"

Hamilton: "Erstens: Freunde waren wir, als wir Kinder waren. Das war's. Es ist nicht so, dass wir in den vergangenen Jahren eng befreundet gewesen wären, denn das waren wir nicht. Die Medien versuchen immer, unser Verhältnis so darzustellen, als wäre unsere Freundschaft mehr gewesen, als es in Wahrheit war."

Warum Hamilton auf Anweisungen pfeifen wollte, es aber nicht tat

"Nico hat seine eigenen Freunde, ich habe meine. Wir gehen nicht zusammen Essen, wir wollen nicht gemeinsam Party machen, wir gehen nicht gemeinsam ins Kino und wollen nicht miteinander abhängen, weil wir harte Konkurrenten sind. Er will mich schlagen, ich will ihn schlagen. Ich bin sicher: Eines Tages, wenn wir zurückgetreten sind, werden wir über den ganzen Mist, der passiert ist, lachen, über unseren Ehrgeiz. Vielleicht spielen dann unsere Kinder miteinander, der ganze Mist eben. Aber jetzt, in diesem Moment, ist es nicht so. Und es muss auch nicht so sein."

Frage: "Toto Wolff spricht oft über die Regeln zwischen Ihnen und Nico, die nach Spa-Francorchamps 2014 festgelegt wurden. Stehen diese Regeln irgendwo niedergeschrieben? Gibt es Vertragsstrafen, wenn sich einer nicht daran hält?"

Hamilton: "Es gibt schon Strafen in der Formel 1, die kann die FIA aussprechen. Du hast einen Vertrag, hältst dich daran und tust das, was von dir erwartet wird. Wenn du das nicht tust, hast du natürlich ein Problem. Wir sind erwachsene Männer. Es ist nicht mehr wie bei den Kids in der Highschool, die nachsitzen müssen."

Frage: "In Mexiko und Abu Dhabi haben Sie am Funk klar gemacht, dass Sie gerne eine andere Strategie fahren möchten, Ihr Ingenieur hat Ihnen aber gesagt, das zu unterlassen. Hätten Sie die Möglichkeit, Ihre eigene Entscheidung zu treffen und draußen zu bleiben?"

Hamilton: "Letztendlich haben wir alle die Chance, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen. Ob das die richtige Entscheidung für das Team ist? Du musst auch kürzertreten und realisieren, dass es nicht nur um dich geht. Es geht um 1.300 Menschen. Wenn ich eine egoistische Entscheidung treffe, kann sich die auf all diese Menschen auswirken. Also nein, ich treffe die Entscheidung nicht allein, sondern ich versuche sicherzustellen, dass ich die richtige Entscheidung für alle treffe."

"Niki Lauda war kein großer Fan von mir"

Frage: "Hat es Momente gegeben, in denen Sie darauf pfeifen wollten?"

Hamilton: "Natürlich, sicher! Nehmen wir Mexiko: Sie haben mir gesagt, dass die Reifen nicht halten würden. Die Lebensdauer der Reifen war aber 70 oder 80 Runden. Sie hätten gehalten. Das fand ich im Nachhinein heraus, also wusste ich, dass ich tatsächlich hätte draußen bleiben können."

"Ich hätte die ganze Renndistanz geschafft, ohne Problem. Aber das Team wusste das zu dem Zeitpunkt nicht, und ihre Entscheidung war es, den Boxenstopp zu machen - aus Sicherheitsgründen, weil sie nicht wussten, wie sich die Reifen verhalten würden. In der Vergangenheit sind die Reifen ja schon mal explodiert. Aber zumindest wusste ich danach für mich selbst, dass ich mit der Entscheidung, über die ich nachgedacht habe, tief im Herzen richtig lag."

Frage: "Toto Wolff hat nach dem Rennen in Brasilien gesagt, dass ein Fahrer, der über seine eigene Strategie entscheidet, nie gewinnen würde, weil er das Gesamtbild nicht sieht, sondern nur das, was vor ihm ist und was ihm an Informationen gegeben wird. Verstehen Sie diese Aussage?"

Hamilton: "Es stimmt sicher, dass du nicht das Gesamtbild siehst, wenn du im Auto sitzt. Also musst du den Jungs vertrauen können. Aber sag niemals nie. Bleiben wir beim Beispiel Mexiko: Wenn jede Box ihre eigene Entscheidung treffen hätte dürfen, dann wäre ich weitergefahren - und ich hätte das Rennen gewonnen, denn meine Reifen hätten locker gehalten. Es muss also nicht zwangsläufig immer so sein. Meistens ist das Team in der besten Position, die Situation einzuschätzen, aber dann und wann weiß es der Fahrer vielleicht besser. Aber du arbeitest als Team."

Frage: "Niki Lauda war eine der Schlüsselfiguren bei Ihrem Wechsel zu Mercedes. Derzeit gibt es Spekulationen, dass Niki in Zukunft nicht mehr im Team sein könnte. Vermutlich möchten Sie, dass er bleibt?"

Hamilton: "Zunächst einmal wusste ich das nicht. Davon höre ich zum ersten Mal. Irgendwann wird Niki nicht mehr für das Team arbeiten wollen, aber soweit ich weiß, ist das derzeit kein Thema. Niki war, soweit ich weiß, kein großer Fan von mir - zumindest hat er nicht immer gut über mich gesprochen. Er kannte mich nicht, wir hatten uns nie getroffen oder miteinander gesprochen. Das passierte erst gegen Mitte-Ende 2012. Wir begannen zu reden, trafen uns ein paar Mal."

2017 als Jahr der Ungewissheit: Rückfall ist möglich

"Da begann unser Verhältnis aus dem Nichts zu wachsen. Er wusste ja, wie ehrgeizig und gründlich er war, als er noch Rennen gefahren ist, und ich glaube, dass er viel von sich selbst in mir gesehen hat. Wir stellten fest, dass wir die gleichen Dinge wollen, von Autos begeistert sind, uns in vielerlei Hinsicht ähnlich sind. Seither ist er einer meiner größten Unterstützer innerhalb dieses Teams, innerhalb dieser Organisation. Ich weiß das riesig zu schätzen."

"Niki hat mich aber nicht allein hierher gebracht - Ross (Brawn; Anm. d. Red.) hat dabei auch eine riesige Rolle gespielt. Er gab mir den ganzen technischen Hintergrund. Natürlich kannst du in ein Team kommen, aber du musst auch wissen, was in diesem Team im Hintergrund passiert, weil ich Weltmeisterschaften gewinnen wollte. Da kam Ross ins Spiel. Er hat mir gezeigt, was dieses Team tun wird, und das hat mich umgestimmt und mich zu meiner Entscheidung gebracht. Aber seit ich im Team bin, ist Niki wie gesagt enorm einflussreich. Das gilt auch für Toto. Wie sie alle managen, wie sie an uns herantreten - ich könnte mir keine besseren Leute an der Spitze dieses Teams wünschen."

Frage: "Sie haben zwei Jahre total dominiert. Glauben Sie, das geht noch ein Jahr so weiter?"

Hamilton: "Ich glaube, dass wir noch zumindest ein Jahr so stark sein werden. Es ist natürlich eine Unbekannte, weil die Autos wechseln. Aber es könnte schon einen ganz kleinen Rückfall geben."

Frage: "Und dann kommt etwa McLaren zurück..."

Hamilton: "Genau, zum Beispiel. Aber wir haben ein viel besseres Fundament in diesem Team, daher glaube ich nicht, dass das der Fall sein wird. Ich bin da sehr zuversichtlich."

Hamiltons Ziel: Auch als Mensch und als Sportler wachsen

Frage: "So viel zum Team. Wie lange glauben Sie, dass Sie als Fahrer noch auf diesem höchsten Niveau fahren können?"

Hamilton: "Weiß ich nicht. Ich glaube nicht, dass du dauerhaft auf höchstem Niveau sein kannst. Es gibt kleine Einbrüche. Ich war dieses Jahr lange Zeit auf höchstem Niveau, aber dann gab es drei mittelmäßige Rennen. In denen bin ich trotzdem Zweiter geworden, trotzdem ganz okay gefahren, habe keine Fehler gemacht. Du kannst nicht ständig auf 100 Prozent sein, aber das Gute ist, dass das auch bedeutet, dass ich mich nach diesem Jahr noch verbessern kann. Ich möchte daran glauben, dass du jedes Jahr wächst - nicht nur als Mensch, sondern auch als Sportler."

"Ich hoffe, dass ich mich diesen Winter noch besser vorbereiten kann, wegen allem, was ich im vergangenen Winter gelernt habe. Die Probleme, die ich dieses Jahr körperlich und mental hatte, werde ich nächstes Jahr hoffentlich nicht mehr haben. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr stärker sein werde. Und ich bin noch jung. Im Moment sehe ich nur den Berg vor mir, den ich besteigen möchte - und ich sehe noch nicht auf der anderen Seite runter. Das treibt mich an."

Frage: "Ist es manchmal frustrierend, sich mit den Medien auseinandersetzen zu müssen?"

Hamilton: "Nicht wirklich. Das macht für mein Leben kein Unterschied, Mann. Schau, wie gut es mir geht (schnippt mit dem Finger; Anm. d. Red.)! Ganz ehrlich: Es ist nicht frustrierend. Manchmal hörst du völlig wirre Storys, dass du irgendwo gewesen sein sollst, dabei bist du in einem ganz anderen Land. Das ist nicht so cool. Und dann gibt es auch diese langen Interviews, aus denen nur ein einziges Wort herausgegriffen wird - und das ist meistens 'BS' (Bullshit; Anm. d. Red.)."

"Aber letztendlich wird diese Zeitung am nächsten Tag dazu verwendet, um Fish & Chips einzuwickeln. Solange du deine Leistung bringst und weißt, was du wert bist, macht es keinen Unterschied. Aber die Medien sind wichtig, sie sind ein großer Teil dieses Business. Die Medien helfen dabei, den Sport so gut wie möglich zu verstehen, darum arbeiten wir mit euch zusammen. Das ist wichtig."

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